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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Von Las Hayas auf dem Mastenabstieg Verfasst: 08.03.2007, 00:13 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 14.11.2006, 20:56 Beiträge: 130 Wohnort: MeckPom
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Ungefähr da, wo der Barranco ins Meer mündet, da, wo in jedem Jahr die Straße anders geflickt aussieht, sehen wir ab dem ersten Jahr auf La Gomera beim Blick nach Nord-Osten, wie das Tal durch etliche Vorsprünge immer schmaler wird, jeder weiter gelegene Vorsprung weniger farbintensiv ist und ganz weit oben eine manchmal grüne, manchmal graue Fläche, auf der einige Masten stehen. Da müssen wir mal hin. Nach den Karten heißt das da oben La Orilla, manchmal auch Los Jamones, einige Wanderwege sind eingezeichnet, Touren beschrieben. Abwägung des Geschriebenen ergibt: Wir gehen mal den so genannten Mastenabstieg.
„Mal“ bedeutete, dass wir ihn etliche Jahre nicht gegangen sind. Um 2000 herum sollte es ernsthaft losgehen, dann wurden wir im Hotel gewarnt, da sei ein Felssturz gewesen und der Weg teilweise verschüttet. Felsstürze mögen wir nicht.
Schon im Bus nach Lomo de Balo sehen wir auf dem massigen Rück an der rechten Talseite herunter einen roten und einen blauen Punkt, die den besagten Hang herunterkommen. Wir kennen die Stelle, wo sie auf die Straße treffen müssen, doch doch die Straße von Lomo bis zum Auftreffpunkt zieht sich, sie sind schneller als wir. In La Viscaina gehen wir an einem Auto mit offener Kofferklappe vorbei; jemand stopft gerade einen roten und einen blauen Anorak rein. „Kommen Sie von…“ Sie kamen, waren von La Viscaina nach El Cercado aufgestiegen, nach Las Hayas und dann den Mastenabstieg herunter. Sei gut zu gehen.
Drei Tage später klettern wir an der Abzweigung nach Las Hayas aus dem 7.30er Bus. Hübsch kalt hier, die Wolken jagen von Osten durch den Wald. Auf der Straße bis zu Efigenia, dann links. Die als malerisch beschriebene Strecke durchs Tal auf den Kamm ist durch eine Asphaltstraße weniger malerisch geworden. Oben auf dem Kamm Karte angesehen, die sogenannte Aqua-Variante wollen wir nicht gehen, also gleich rechts rum, zunächst noch auf Asphalt, später eine Schotterpiste. Es ist nicht mehr kalt, es ist saukalt. Fleece drüber, dann die winddichte (leider auch luftdichte) Regenjacke darüber, meine Frau mit Stirnband und Handschuhen! Der Wind schiebt tüchtig. Nächstes Tal, nächste Höhe, wir kommen den Masten näher. Was fehlte, waren Wanderwegsmarkierungen. Ganz nahe an den Masten hinter einem großen Stein Windschutz gesucht. Die Karte zu Rate gezogen, Koordinaten verglichen, hier muss der Abstieg beginnen. Fotopause, zwischen die Streben des exponiertesten Mastes geklemmt. 60 Meter unter uns ein Mensch im weißen Ganzkörperkondom, wir hatten das Bienenwarnschild schon gesehen.
Also, wo ist jetzt der Einstieg in den Abstieg? Nach etlichem Suchen ein sehr kleines und verzagtes Steinmännchen. Sehr deutlich ist der Weg hinunter nicht. Eigentlich ist da auch kein Weg, aber es sieht so aus als ob… Steuer schrieb von einer deutlichen Steinpflasterung. Wir sind ca. 10 Höhenmeter diagonal abgestiegen, und dann erinnerten wir uns: Nie weiter gehen, wenn der Weg nicht deutlich ist. Je eher man abbricht, umso besser. Also wieder hochgearbeitet, nochmals ausführlich Karte und GPS zu Rate gezogen, den Höhenrand abgesucht: nichts. Aber die Aussicht hier oben ist grandios. Wir verfolgen Fahrzeuge von ganz unten, bis sie im ersten Tunnel verwinden und dann gerade am El Palmarejo wieder auftauchen.
Also geht es gleichen Wind zurück nach Las Hayas, gegen den Wind, Richtung Arure und dann durch die Büsche. Unten im Barranco hat man den Weg, der uns schon einmal vor Jahren irregeleitet hatte, mit Federkernmatrazen abgesperrt – die Leute haben jetzt wohl Schaumstoff – und einen vernünftigen Wegweiser angebracht.
Den wunderschönen Talweg bis zur Embalse genossen, im Aufstieg zur Straße Familien zugesehen, die gerade für einen Feiertag Blumenschmuck herstellten, oben dem kleinen Doktor hinter seinem Glas zugewinkt (und wieder nicht fotografiert) und bei Conchita eine Gruppe englischer Touristen bewundert. Wie kann man nur?
Im Hotel viel Wut im Bauch. Wieso finden wir so was nicht, wir sind doch wirklich nicht zum ersten Mal wandern. Das nochmalige Studium des Wanderführers bringt eine vage Erleuchtung: Wir hätten auf dem ersten Kamm nach Efigenia nicht rechts abbiegen sollen, sondern geradeaus gehen. Aber die (Kompass)Karte ist eindeutig, wir waren auf dem richtigen Weg. Man muss es sagen, die Kompasskarten lassen in Punkto Genauigkeit noch erheblichen Spielraum für die Herausgeber. Die wissen das, aber eine Korrektur dauert.
Ich will so was wissen. Nach zwei Tagen wieder mit dem Bus hoch nach Las Hayas, jetzt die Karte ignoriert, nur nach dem Wanderführer, und siehe da, am Kamm geradeaus an einem Haus vorbei, etwas mit Bauabfall zugemüllter Weg, und rot/weiße + gelb/weiße Markierungen. Der Weg gabelt sich, beide Gabeln haben eine Markierung, gerader aus auf dem Kamm sehe ich einen Wegweiser. Oben genau an der Stelle, wo der Weg von El Cercado herauf kommt, zeigt der rechter Wegweiserarm: „12/LG12 La Vizcaina – Valle Gran Rey“. Ein herrlicher Weg, teils geschützt durch niedrigen Gebüschbestand, hohlwegartig, dann wieder am südlichen Rückenrand mit bester Aussicht. Und Wegmarkierungen. Nach 20 Minuten ein neues Schild – Valle Gran Rey, und ein wunderbar gepflasteter Weg zieht sich nach unten. Ich schaue mich um, schräg oben vor mir die Masten, also sehr weit von hier entfern waren wir vorgestern nicht.
Ich habe versprochen, nie allein zu gehen. Also gehe ich nicht alleine und haste zurück, diesmal auf einem anderen Weg, der aber beschrieben war, steige aus dem Barranco durch Gärten nach Las Hayas hoch und hetzte zur Haltestelle an der Kreuzung. Ich hab den Bus noch gekriegt. Und „zu Hause“ gleich einen Brief an die Kompass-Leute konzipiert, die Karte stimmt an dieser Stelle überhaupt nicht.
Und lag zwei Tage später völlig dicht und mit fast 39 Fieber im Bette, so dass das Wanderziel Dr. Gonzales im deutsch-gomerischen Ärztezentrum und dann Apotheke hieß. Der Rest des Urlaubes im Valle war gegessen. Später zu Hause am Computer festgestellt, wir waren beim ersten Versuch nur 40 Meter von der Einstiegstelle entfernt, als wir wieder umkehrten. Mit den neuen SITCAN-Karten kann so was nicht mehr passieren.
Ein Jahr später. Der Bus fährt in diesem Jahr erst um 8.00 Uhr. Und ab der Haltestelle Kreuzung Las Hayas gehen wir diesmal nicht durch den Ort, sondern weiter Richtung El Cercado und dann die nächste Straße rechts. Sparen uns so einen Taldurchstieg. An der besagten Kreuzung nach links, bis zum Kamm-Wegweiser, dann nach rechts.
Es war gottlob nicht windig. Es war Sturm, der die Hochebene und den Barranco lang fegte.
Nun ist es das dritte Mal, sollen wir wieder umkehren? Ach was, am Hang wird es schlimm nicht sein. Es war auch nicht so schlimm, aber in manchen Kehren musste man sich schnell daran gewöhnen, dass der Wind jetzt wieder von vorne bzw. von hinten kam.
Während fast des ganzen Abstiegs ist der Weg astrein, zur Talseite fast immer mit Steinsetzungen gesichert (obwohl die sicher mehr psychologische als physische Wirkung haben), es gibt eine kleine Feuchtstelle, wo man mit falschen Schuhen nasse Füße bekommen kann. Man sieht unendlich langsam die tief unten liegenden Häuser näher kommen.
Urplötzlich, vor einer Biegung, war der Weg weg. Vorsichtig auf dem schräg abfallenden Boden weitergetastet, um den Fels fast herum, ach ja, da hinten geht es weiter. Der linke Fuß rutscht etwas ab, ich kriege aber noch eine Pflanze zu packen, an der ich mich festhalten kann: eine Opuntie. Halt gefunden, die Stachel aus der Pfote gezogen, Sanitasche enthält eine Lupenpinzette, die kommt zum Einsatz. Tat an einer Stelle höllisch weh.
Der Weiterweg führte dann zweimal über das Steinfeld, das bei einem Bergrutsch vor einigen Jahren entstanden war, aber er war unproblematisch. Dann verlässt man die Steilwand, zwischen Palmen geht des den Bergrücken in gerader Linie nach unten, der Wind kriegt uns wieder von der Seite zu packen, aber hier richtet er nichts mehr aus. Hinter einem großen Felsblock, auf dem jemand sich mit einem Steinmännchen versucht hat, gibt es eine letzte Rast. Von unten kommt ein Einzelwanderer aufgestiegen. Kurzärmeliges, eng anliegendes Radlerhemd. Er schaut etwas ungläubig, dass wir von oben runtergekommen sind und steigt weiter. Ungefähr 20 Minuten später kommt er wieder runter, er hat abgebrochen, der Wind ist ihm zu stark und er friert. Vernünftig!
Wir steigen die letzten 150 Höhenmeter ab, beglückwünschen uns an der Telefonzelle und marschieren Richtung Ermita. Vor der Kneipe, ich glaube sie heißt Vizcaina, schüttet ein Mann Abwasser aus, als er uns bemerkt, geht er zur Tür und dreht das Schild von „Cerado“ auf „Abierto“. Drinnen hat er noch viel aufzuräumen vom Vortag. Es gibt heißen Tee, und ich ziehe meine Jacke aus: ich bin klatschnass geschwitzt. Bei der Ermita erst mal Fleece und Hemd an einer unauffälligen Stelle in die Sonne gelegt und selbst auf einer Bank mit bloßem Oberkörper Sonne getankt.
Zwei Tage später hat mich dann Doktor Weber wieder mit Antibiotika zugepflastert, zweimal die rechte Hand aufgepolkt und den Opuntiensplitter herausgeholt. Im Apartment hatte eine der Hauskatzen mich adoptiert, sie lag mir auf dem Sofa gern zu Füßen.
Und vierzehn Tage später auf Teneriffa konnte ich den geplanten Arztbesuch, die Pfote war angeschwollen und schmerzte höllisch, vergessen, denn während des Frühstücks kam wie Ziethen aus dem Busch aus meinem Handballen ein 14 mm langer Opuntienstachel. (Wenn ich mal begriffen habe, was Orlando mir vom Einstellen von Fotos gepostet hat, kommt eins davon ins Forum.)
Der Mastenabstieg – sicher auch der Aufstieg, da muss man sich zum Fotografieren aber öfter umdrehen - ist eine der schönsten Touren, die man ins Valle machen kann. Aber warme Kleidung mitnehmen.
E i n e n Mehrfachversuch, diesmal La Laja, gibt es noch. Zunächst muss ich mich aber dem Ergebnis unseres heutigen Besuchs beim Landesamt für Bodendenkmalpflege widmen, Berichte aus Sütterlin übersetzen: Einer unserer Vorfahren war wohl ein erfolgreicher Urnengrabräuber. Aber was vergraben die Urmenschen ihre Urnen auch auf seinem Acker!
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08.03.2007, 10:56 |
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Unglaublich, was Dir auf dieser Wanderung alles passiert ist. Wir haben diesen "Spaziergang" immer mit unserem Kind am frühen nachmittag gemacht, um unseren Freund in Las Hayas auf einen Kaffee oben auf dem Kamm zu besuchen und dann wieder runter.....
Opuntienstachel, diese Dinger sind echt so was von unangenehm. Zuerst merkt man das garnicht richtig, bis es anfängt zu pulsieren und einfach tierisch wehzutun. Ebenso gefährlich Palmenstacheln, wenn ich sehe, wie Eltern z.B. ihre Kinder mit den Pencas (Palmenwedeln) spielen lassen, sträuben sich mir die Haare. Wenn so ein Ding die Haut ritzt oder ein Stachel piekst, kann es die schlimmsten Entzündungen etc. kommen. Alle Gomeros haben äussersten Respekt vor Palmenwedelstacheln.
Gomerawanderer, vielen, herzliche Dank für deine netten und sehr informativen Beitráge! Ich freue mich immer wieder drúber!
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prallesleben
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08.03.2007, 11:10 |
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la rana hat geschrieben: Gomerawanderer, vielen, herzliche Dank für deine netten und sehr informativen Beitráge! Ich freue mich immer wieder drúber!
Geht mir auch so. Vielen Dank!
Ich bin den Strommastenweg letzten Sommer eher "zufällig" gegangen, eigentlich wollte ich einen gant anderen Weg gehen, aber dieser hat mich unterwegs dann so angelacht, dass ich nicht widerstehen konnte.
Die Aussichten sind einfach atemberaubend schön und immer wieder gibt es einen neunen Aspekt zu sehen.
Als Spaziergang würde ich das allerdings nicht bezeichnen, liebe Froschfrau....
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08.03.2007, 11:47 |
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prallesleben hat geschrieben: Als Spaziergang würde ich das allerdings nicht bezeichnen, liebe Froschfrau....
Na für diese verwöhnten Stadtkinder, klar, wir sind da mit 3-jährigen hoch.... und wieder runter......
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08.03.2007, 12:43 |
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Registriert: 14.11.2006, 20:56 Beiträge: 130 Wohnort: MeckPom
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Ach ja, als wir mit unserer Dreijährigen loszogen, sa waren wir 39 Jahre jünger als heute....
Darum beneide ich Dich und alle, die z.B. auf La Gomera wohnen. Bevor Du zum Kaffe in Las Hayas aufbrichst, wirst Du Dich telefonisch anmelden, und wenn es dort oben "brettert", sagt man es Dir und Du kommst an einem anderen Tag.
Oder, falls Du nicht ohnehin im oberen Tal wohnst (was ich nach Deinen Beschreibungen nicht glaube), siehst Du doch ob Dir bei Retamal die Palmenwedel um die Ohren schlagen, dann drehst Du um, rufst an und kommst ein anderes Mal.
Wir hingegen, wir haben 14 Tage oder drei Wochen, manchmal vier, was darüber hinausgeht ist eine Zumutung für die Nachbarn, die unser Haus und unseren Garrten mit hüten. Wir haben nicht die Wetterkenne, wir haben auch nicht großartig Gelegenheit, zu warten. Und kennen im Regelfall auch niemand am Zielort, den wir telefonisch fragen könnten.
Dennoch brechen wir, ich meine jetzt meine Frau und mich, bei ungünstigem Wetter ab und hoffen, dass morgen oder im nächsten Jahr auch noch ein Tag ist.
Was den Weg selbst anbelangt, da hast Du recht: die Altgomeros konnten Wege bauen, immer sicher genug für den Weg mit dem Käse auf dem Kopf und dem Kind an der Hand.
Übrigens hat mich meine Frau gerade daran erinnert, dass es noch einen umfunktionierten Versuch gab. Doch darüber ein anders Mal, erst die Urnenräuber....
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08.03.2007, 14:06 |
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08.03.2007, 14:09 |
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Registriert: 26.10.2006, 20:37 Beiträge: 2001 Wohnort: Ruhrpott
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Traumhaft la rana!
Das meinte ich mit den Bildern im Highlight Thread!
Daran kann ich mich erfreuen und es bringt mich in meiner Seele
wieder ein Stück auf die Insel!
Vielen Dank dafür! 
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08.03.2007, 14:14 |
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[center][schild=random fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1 nxu=42597629nx45687]De nada!!![/schild][/center]
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09.03.2007, 11:30 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 14.11.2006, 20:56 Beiträge: 130 Wohnort: MeckPom
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Das ist geschafft:
Fotos vom möglichen Übeltäter hat La Rana schon reingestellt.
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09.03.2007, 11:34 |
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Thorsten
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 10.03.2007, 09:07 |
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Registriert: 13.10.2006, 11:56 Beiträge: 44 Wohnort: Solingen
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Habe da eine Frage, denke ich habe auch schöne Bilder von der Insel, und würde sie gerne ins Forum stellen, nur weiß ich nicht wie das geht. Da ich nicht so der PC Fachmann bin, wäre es schon nett wenn einer von euch es mir recht genau und einfach erklären würde.
Gruß
Thorsten
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 10.03.2007, 10:10 |
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Orlando, unser lieber Hausmeister hat hier super erklärt wie wir Bilder ins Forum stellen können! Ich freue mich schon auf Deine Bilder!
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Thorsten
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 11.03.2007, 10:47 |
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Registriert: 13.10.2006, 11:56 Beiträge: 44 Wohnort: Solingen
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Viele dank für deinen Tip La rana, werde es mal versuchen.
Gruß
Thorsten
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Thorsten
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 13.03.2007, 13:57 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 13.10.2006, 11:56 Beiträge: 44 Wohnort: Solingen
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Es ist bei einem Versuch geblieben, werde aber weiter daran arbeiten Bilder von meinen Gomera Urlauben hier reinzusetzen.
Gruß
Thorsten
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Thorsten
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 13.03.2007, 14:02 |
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Registriert: 13.10.2006, 11:56 Beiträge: 44 Wohnort: Solingen
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Wasserfaltour 
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