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Redstar
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.04.2007, 08:59 |
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Registriert: 25.01.2007, 22:24 Beiträge: 19
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Ja diese kleine abenteuerliche Wanderung haben wir auch gemacht, zumal unsere Unterkunft in Casa de la Seda war. Ich kann nur empfehlen keine kleinen Kinder da mit hoch zu nehmen......ist ein bisschen schwierig mit der Kraxelei.
Also wohnt die nette Katze da doch :) Die schien sich ja auch gut da auszukennen :)
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.04.2007, 12:48 |
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Registriert: 26.10.2006, 20:37 Beiträge: 2001 Wohnort: Ruhrpott
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Find ich auch total klasse den Bericht Annette.
Das letzte Stück des Weges ( wo Ihr durch das Kniehohe Wasser
warten mußtet ) , bin ich auf den Rückweg letztes Jahr an der Felswand
entlang gekraxelt und hatte wie schon einmal hier beschrieben,
Turnschuhe an!!! Piratenfrau sagte noch pass auf, aber dann lag ich
unten und hatte nen blutigen Arm und nasse Schuhe!
Die Schramme ( kleine Narbe ) hab ich immer noch; ist aber auch ne
schöne Erinnerung, die ich nicht mehr missen will!
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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Moimeme
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19.04.2007, 07:55 |
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Registriert: 18.01.2007, 18:29 Beiträge: 23 Wohnort: Mittelhessen
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Danke für den Bericht Anette,
die Wasserfalltour scheint wohl eine der am meisten begangenen Wanderungen zu sein, auch wir haben sie bei unserem zweiten Inselbesuch gemacht, und ich fand es superschön.
Allerdings würde ich Redstar widersprechen, und schon sagen, dass man kleine Kinder mitnehmen kann, allerdings muss man sich klar darüber sein, dass man wesendlich mehr Zeit einplanen muss, und Motivationssüßigkeiten einpacken sollte.
Stellenweise ging es nur mit hiefen, schieben und drücken, aber als wir angekommen waren, sind die Kinder erstmal raus aus den Klamotten und unters Wasser. Sauigkalt, aber sie fanden es genial!
_________________ Der Schlafende muss erwachen...
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Redstar
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20.04.2007, 21:28 |
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Registriert: 25.01.2007, 22:24 Beiträge: 19
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ok, ich muss zugeben, hab ja selbst keine Kinder, aber uns kamen viele wieder entgegen die kleine Kids dabei hatten. Unsere Appartment-Nachbarn eine junge niederländische Familie hats wohl versucht und ist wieder umgedreht, die Kleine war aber auch erst....hm....vielleicht 4!?
Aber Moimeme, wenn du gute Erfahrungen hast, nehm ich natrlich alles zurück. 
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Annette
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21.04.2007, 14:33 |
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Redstar hat geschrieben: ok, ich muss zugeben, hab ja selbst keine Kinder, aber uns kamen viele wieder entgegen die kleine Kids dabei hatten. Unsere Appartment-Nachbarn eine junge niederländische Familie hats wohl versucht und ist wieder umgedreht, die Kleine war aber auch erst....hm....vielleicht 4!? Aber Moimeme, wenn du gute Erfahrungen hast, nehm ich natrlich alles zurück. 
Als ich am Wasserfall war, da sind Eltern mit ihren Babys im Tragerucksack hochgelaufen.
Fand ich ein wenig gefährlich auf dieser Strecke und ob dass den Kindern richtig gefallen hat, wage ich zu bezweifeln.
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21.04.2007, 14:56 |
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Meine Erfahrung hat gezeigt, dass man sehr gut mit Kindern da hoch kann, wenn man es nicht so "ernst" nimmt. Geht es gut und die Kinder haben Spass, ein kleines Abenteuer mit Unterstützung, hochheben, stützen etc.. es sollte allerdings auch kein Problem sein, einfach wieder umzudrehen.
Gutes Schuhwerk und Verpflegung ist natürlich ein "Muss". Grade bei Kindern wird an festem Schuhwerk gespart. Die Eltern haben die besten Hightechdinger an und die Kinder in Sandälchen.
Eltern sollten auch "unparteiisch" einschätzen, wie fit ihre Kinder auf unebenem Gelände sind. Wir stellen immer wieder fest, wie unsicher viele Kinder hier rumlaufen, sie stolpern über jeden Stein, können nicht sicher klettern, springen, geschweige denn über einen unbefestigten, sprich ungeeterten oder ungepflasterten Weg laufen und oft fehlt auch die Kondition.
Gut zu beobachten, wenn Gomerakinder und Besuchskinder zusammen "wandern" gehen.
Gomerawanderer hat geschrieben: Im nächsten Valle-Boten gibt es eine hämische Beschreibung von Klaus Heinrichs, wie auch die „Schabeltässler“, ohne über Kühns Terrasse trampeln zu müssen, bequem zum Wasserfall kommen.
Ich muss Kühns Standpunkt wirklich verteidigen! Tagtäglich laufen dutzende von Wanderern über seine Terasse und durch den Garten. Auf freundliches Hinweisen, dass das Privatgrund ist, gibt es böse Bemerkungen, Geschimpfe etc. Obst wird gepflückt....
Ich glaube, niemand würde es gefallen, wenn am Tag dutzende von fremden Menschen durch seinen Garten oder über seinen Balkon laufen würden und ihm beim essen, sonnen oder sonstwas zugucken!
Bei mir standen Wanderer mal, ohne geklopft zu haben, hinter mir in meiner Küche! 
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.04.2007, 07:03 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 14.11.2006, 20:56 Beiträge: 130 Wohnort: MeckPom
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la rana hat geschrieben: Ich muss Kühns Standpunkt wirklich verteidigen! Tagtäglich laufen dutzende von Wanderern über seine Terasse und durch den Garten. Auf freundliches Hinweisen, dass das Privatgrund ist, gibt es böse Bemerkungen, Geschimpfe etc. Obst wird gepflückt.... Ich glaube, niemand würde es gefallen, wenn am Tag dutzende von fremden Menschen durch seinen Garten oder über seinen Balkon laufen würden und ihm beim essen, sonnen oder sonstwas zugucken! Bei mir standen Wanderer mal, ohne geklopft zu haben, hinter mir in meiner Küche! 
Ohne Frage. Mit großer Sicherheit ließe sich das vermeiden, wenn dieser Weg von der Straßenkehre bis zum ehemaligen Wasserkanal, meinetwegen auch weiter, bis man wieder im Bachbett ist, so gekennzeichnet würde, dass es keine Zweifel über den Wegverlauf gibt:
Jahrelang lag an der Stelle, an der es am gepflasterten (Treppen?)-Weg zwischen den beiden Häusern in El Guro hinauf geht, ein "Schild", das aus einer abgebrochenen Rückenlehne eines Plastik-Gartenstuhls bestand und auf dem verwaschen ganz klein stand "Wasserfall". An der Stelle ist das Gestein recht knorpelig und auch abgetreten, und es kostet etwas Überwindung, dem Schild zu trauen.
Auf der anderen Talseite ist der "Höhenweg" über und über mit gelb/grünen Punkten und Kreisen markiert. Ein paar von diesen Markierungen auch auf der rechten Talseite angebracht, von oben wie von unten sichtbar, und niemand kann mehr über den Wegverlauf im Zweifel sein. Was das "sichtbare" Anbringen angeht, sollte mit den Markierern mal jemand mitgehen, der den Weg nicht jeden Tag geht. Dann würden solch unsinnige Markierungen, die man erst beim Zurücksehen bemerkt, unterlassen, ebenso wie die Häufung von Klecksen, Punkten und Streifen jeweils am Anfang und Ende eines Weges und das Fehlen von Weghinweisen im übrigen Verlauf. Das gilt für viele Wege. Und eine Markierung dort, wo sie hingehört, macht den Wanderer sicher, läßt ihn anstatt Frust über die Wegsuche zu erleben den Weg und die Landschaft genießen und macht Wandern auch sicherer.
Ich bin gegen eine "Moblierung" der Landschaft, aber wenn ich dort wohnen würde und erleben müsste, wie meine Privacy gestört würde, hätte ich schon längst für zwei Farbtöpfe mit Inhalt was ausgegeben und den Zweifel beseitigt.
Oder ist es gewollt, dass diese Wegvariante nicht benutzt wird? Dann müsste mal mit den Wanderbuch-Verfassern geredet werden, dass sie sie auch nicht mehr erwähnen.
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