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Hola Rainjah, ich versuche mal ein paar Anmerkungen:
Corazon de Jesus
Direkt am Abzweig an der Carretera ist ein Parkplatz. Der Weg zum Corazon ist etwas ansteigend, aber breit, im unteren Bereich meiner Erinnerung nach sogar gepflastert. Das sollte keine Probleme machen.
Ermita de San Juán – San Pedro
Ganz schön steil. Da ist der Weg eigentlich das Ziel, wenn man von ganz oben herunter kommt, nix bei Deiner Einschränkung.
Roque El Cano
Hab ich schon was zu gesagt
Parkplatz Agalán – El Drago
Guter, gepflasterter Weg. Nicht enttäuscht sein: der Drago ist bereits seit Jahren eingezäunt! Heiß ist es da übrigens, in dem Talabschnitt weht meist kein Lüftchen.
Alajero – Calvario
Liegt gleich um die Ecke. Der Aufstieg zum Calvario ist etwas lang und nicht niedrig, aber gepflastert und gut bewältigbar. Oben gibt es sogar trinkbares Wasser. Sicht nach Süden manchmal etwas dunstig.
Alajero – Targa
Das kann ich nur empfehlen: Aus Richtung Alajero vor der scharfen Rechtskurve links abbiegen nach Targa, ist ausgeschildert. Im kleinen Ort gleich zu Beginn Wagen stehen lassen und linksseitig auf einem schmalen Weg bis zur Scharte an der Abbruchkante. Der Weiterweg geht runter nach Guarimiar, das ist nichts für Dich. Aber ein sehenswerter Blick.
Zurück zum Auto und der bisherigen Straße, die in einen Fahrweg übergeht, folgen. Nach den letzten Häusern Wagen stehen lassen, über eine aufgelassene Feldterrasse (50 m) bis zur Abbruchkante des Baranco de Guarimiar, fantastischer Blick über das Tal, vom Roque de Agando gekrönt. Auf der anderen Wegseite, Häuser rechts liegen lassen, noch vor den Funkmasten bis zur südlichen Abbruchkante, Playa de Santiago, Tecina, der Flugplatz, alles wie in einem Spielzeugland zu Deinen Füßen.
Las Hayas – Jardin de las Creces
Strecke gut bewältigbar, man muss regeln, wie der Leihwagen an die Abholstelle kommt.
Das gleiche gilt für Arure – Raso de la Bruma. Bis zum Stausee Acardece bringen lassen, eigentlich bequem hoch zur Carretera, ich würde an der Gabelung die linke Variante wählen, ist etwas weiter aber dafür weniger steil.
Laguna Grande kleine Schleife
Rechts am Gaststättengebäude vorbei, dann links den Stufenweg durch den Wald absteigen, bis zum Forstweg, der nach El Cercado führt. Hier dem Forstweg nach links folgen, bis er vor einer scharfen Biegung sich gabelt. Hier links hoch zur Straße, links halten und nach wenigen Metern nach links in die Botanik, fast straßenparallel, bis zum Gelände Laguna Grande.
Mirador de Alojera, dann Los Baranquillos
Zur Not kann man bis zum Mirador fahren, sonst Wagen oben stehen lassen und bequem zum Aussichtspunkt (wenn nicht gerade wolkeneingehüllt). Los Baranquillos ist eine kleine Schleife durch den Laurisilvawald, Arure Richtung Apartacaminos, auf halber Strecke, rechts ein Parkplatz, nach links zum Rundgang ausgeschildert.
Las Hayas bis zur Abbruchkante Los Jamones
Von Arure Richtung Las Hayas, in der Linkskurve vor der Bar La Montaña (die berühmte Eigenia) rechts in das Tälchen und wieder hoch, direkt an der Kreuzung oben kann man m.E. den Wagen lassen. Den Weg praktisch gerade (etwas holprig, ausgeschildert, im Tal an der Weggabel nach rechts (ausgeschildert bzw. Wanderwegzeichen), gemächlich wieder Höhe gewinnen bis zu den Masten. Hervorragender Ausblick auf das gesamte Tal, links von El Cercado bis zum Meer, rechts vom Merr über La Merica bis zum Palmarejo. (Hast Du von dort eihhentlich schon mal den Talblick genossen?)
Man kann auch oben an der Kreuzung rechts abbiegen, zunächst noch aus Asphalt, später befestigter Fahrweg, um noch häher an das Ziel, die Masten, herankommen.
Juego de Bolas - Mirador Abrante
Vom Valle aus Richtung Laguna Grande fahren, direkt hinter der Abfahrt geht nach links eine asphaltierte, kurvenreiche Straße zum Centro de Visitantes. Zunächst durch Wald, später mit freier Sicht – u.a. auch Mirador „Vallehermoso“ (ausgeschildert, wenige Meter von der Straße) mit Sicht auf die Embalse de la Encantadora bis zum Besucherzentrum. Wagen so abstellen, dass er nicht durch Bushorden zugeparkt werden kann.
Besichtigung des Zentrums lohnt, dann auf breiter, im Anfang sogar asphaltierter Straße rechtshaltend bis zum Mirador mit prächtiger Aussicht auf Agulo, auch die „Rote Erde“ nördlich des Mirador kann man noch gut „mitnehmen“.
Ermita Santa Clara – Buenavista
Über Chorros de Epina kann man ganz gut, wenn der Wagen einigermaßen Bodenfreiheit hat, zunächst Richtung Epina, nach der ersten scharfen Linkskurve rechts ab nach Tozo/Arguamul, an der nächsten Kreuzung am Einzelgehöft rechts hoch bis zur Ermita Santa Clara fahren. Dort den Wagen stehen lassen und links oder rechts an der Ermita vorbei Richtung Osten laufen. Weg (links) bzw. Fahrweg (rechts) fast höhehaltend, man kommt durch eine fantastische Mondlandschaft und hat an der Buenaviste zunächst einen schönen Blick auf Vallehermoso und den Direktabstieg dorthin, 100 Meter die Anhöhe hoch dann d e n Blick über die Nordküste bis nach Teneriffa mit dem Teide.
Den Fahrweg kannst Du übrigens auch gut mit dem Auto bewältigen, etwa bis zur Ermita Nuestra Señora de Coromoto, und dann zu Fuß weiter.
Roque de Agando – Degollada de Peraza
Auf der Carretera Richtung San Sebastian gehen, nach ca., 200 m geht links ein Weg hoch (Ermita de las Nieves), das erste Stück etwas felsig und steiler, herrlicher Rückblick auf die drei Roques (wenn nicht gerade Wolken kommen). Schattig durch Wald manchmal hohlwegartig bis zur Ermita, riesiger Rastplatz, von der anderen Seite führt eine asphaltierte Straße hinauf, abholen lassen. Wenn die Füße es mitmachen, laufen, aber nach einigen hundert Metern die Asphaltstraße in einer Rechtskurve nach links, also geradeausgehend, verlassen, und immer der Nase nach. Der Weg ist manchmal etwas holprig ( von LKW tiefe Rinnen gefahren), im letzten Teil zum Abstieg auf die Carretera wieder steil und felsig getreppt. Am Mirador bzw. der Bar Peraza abholen lassen.
Wie lange, sagtest Du, wolltest Du im Herbst auf La Gomera verweilen?
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