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Lee
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Betreff des Beitrags: Gipfelsturm Verfasst: 28.02.2007, 22:50 |
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Registriert: 08.01.2007, 00:20 Beiträge: 0
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Hallo Liebe Leute,
ich hab' mal wieder eine Wanderfrage. Bei unserem ersten Inselbesuch,
wollen wir natürlich auch den höchsten Punkt Gomeras, den Garajonay,
erklimmen. Dafür scheint es ja diverse Aufstiegsmöglichkeiten zu geben.
Zu welcher Route würdet Ihr denn tendieren.
Gespannt
Lee
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.03.2007, 09:25 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 14.11.2006, 20:56 Beiträge: 130 Wohnort: MeckPom
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Lee,
da brauchst Du nicht zu klimmen sondern kannst ganz entspannt rauflatschen. Wenn etwas tieferer Luftdruck herrscht, nutzen Schwalben die von Wanderern aufgeschreckten Mücken. Die Vögelein brettern einem wie irre um den Kopf.
Wie immer, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Wenn Du viel auf einmal sehen willst als Gomera-Erstbesucher: Rother/Wolfsperger Nr. 14. Mit dem 8-Uhr-Bus bis Chipude und dann wie beschrieben weiter. Kleine Warnung in Los Manantiales: Der kurze Abstieg zum Querweg ist mit (Mittags?)-Blumen überwachsen und rutschig. Und auf dem Querweg links weiter und dann rechts: das sind nur wenige Meter! Ich hab mich da mal krank gesucht.
Ein ganzes Stück kürzer ist die Strecke Goldstadt/Steuer Nr. 15, da gehst Du nach dem Fortaleza-Sattel auf der Piste nach links und sparst die ganze Strecke nach Igualero (hast aber auch weniger Aussichten).
Wenn Du einen Leihwagen hast, kannst Du den in Laguna Grande stehen lassen und durch die Waldwege zum Garajonay, allerdings auf dem gleichen Weg zurück.
Solltest Du sehr lauffaul sein (an dem Tag, mein ich), kannst Du mit dem Leihwagen auch bis zum Parkplatz Alto de Cantadero auf der Carretera Dorsal fahren, gegenüber geht die breite Piste zum Garajonay. Auf dem Rückweg kannst Du ja den schmalen Pfad, der sich vom Gipfel in Richtung Teide auf Teneriffa zieht, nehmen, der kommt wieder auf die Hauptpiste.
Und wenn’s auf dem Garajonay mal „dicht“ sein sollte – ein wenig warten hat schon oft genutzt und die herrlichsten Weitsichten beschert.
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Orlando
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.03.2007, 09:56 |
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gomerawanderer hat geschrieben: Wenn Du viel auf einmal sehen willst als Gomera-Erstbesucher: Rother/Wolfsperger Nr. 14. Die Route sind wir in diesem Urlaub auch gelaufen. Ich schreibe gerade an einer kleinen Beschreibung und stelle sie dann ins Forum.
In der 5. Auflage des Rother-Wanderführers ist es allerdings die Nummer 16.
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Annette
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.03.2007, 13:12 |
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Dann freu ich mich auf deine Beschreibung, die Route hab ich mir auch für eine meine Wanderungen ausgesucht, vielleicht noch mit dem Abstecher zum Tafelberg.
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Orlando
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.03.2007, 13:37 |
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Annette hat geschrieben: Dann freu ich mich auf deine Beschreibung, die Route hab ich mir auch für eine meine Wanderungen ausgesucht, vielleicht noch mit dem Abstecher zum Tafelberg. Kannst Du hier nachlesen.
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prallesleben
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.03.2007, 00:57 |
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Das ist ein gutes Stichwort: Fortaleza.
Ich habe mich ein wenig von meiner (zugegebenermaßen fantastischen) Begleitung ins Bockshorn jagen lassen und habe keinen Versuch unternommen, den Fortaleza (die Fortaleza?) zu besteigen, da es dort sehr heftig für leicht höhenängstliche Menschen zugehen soll.
Was meint ihr dazu? Ich erbitte Erfahrungsberichte. Ich kann auch mal kurz einen ausgesetzten, schmalen Weg gehen,wenn mich niemand zwingt, gleichzeitig runterzugucken und ich bin sicherlich nicht unsportlich, aber ein echter Hasenfuß.
Welche Erfahrungen habt ihr mit der Besteigung des Fortaleza gemacht?
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Orlando
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.03.2007, 07:51 |
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prallesleben hat geschrieben: Welche Erfahrungen habt ihr mit der Besteigung des Fortaleza gemacht? Ich gebe es zu: Mich hat das Biest nicht raufgelassen.  Es gibt ein Teilstück mit Klettereinlage, wo man quasi senkrecht nach oben steigen muss. Das geht ganz schlecht, ohne dabei nach unten zu sehen, sonst sieht man nicht, wohin man tritt. Definitiv nichts für meine Nerven.
Um mich ausgelassene Familien mitsamt Großeltern, die freudig an mir vorbeihüpfen und mittendrin der Hausmeister mit Grün um die Nase.
Aber noch ist ein letztes Wort nicht gesprochen, Fortaleza, verlass Dich drauf! 
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.03.2007, 08:26 |
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Registriert: 14.11.2006, 20:56 Beiträge: 130 Wohnort: MeckPom
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Und mich musste das "Biest" erst gar nicht bremsen. An dem Teilstück angelangt, an dem man wirklich die Hände braucht, Sache beguckt und es war klar: nix für mich. Und nur wenige hundert Meter runter nach Erque: auf dem Weg auch nicht. Ich muss nicht über Leitern klettern, dabei nach unten und zwischen den Füßen noch viel Luft bis zum Boden sehen müssen.
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prallesleben
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.03.2007, 08:31 |
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 Ihr also auch!
Ich glaube ich muss mir das mal angucken und dann entscheiden. Ich bin so neugierig auf das Labyrinth dort oben.
War da überhaupt schon mal jemand? (wenn nicht mal der gomerawanderer....)
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Lee
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.03.2007, 11:16 |
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Registriert: 08.01.2007, 00:20 Beiträge: 0
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Schade, da wollte ich eigentlich hoch, aber das hört sich ja nicht so
lecker an. Hab' auch schon 2,3 Höhenschwindelmomente gehabt.
Aber vielleicht gucken wir uns die Stelle mal an, ist ja wohl nur ein kurzer
Abstecher von der Garajonaytour.
@Prallesleben: So wie Du die Guarimiar - Targa- Tour beschrieben hast,
hätte ich jetzt gedacht, dass Du locker die Fortaleza hochspringst.
Vor der Tour hab' ich nämlich auch ein bisschen Respekt. Aber, die wird
versucht.
Lee
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.03.2007, 11:16 |
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Registriert: 14.11.2006, 20:56 Beiträge: 130 Wohnort: MeckPom
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Man sagt zwar, Alter schütze vor Torheit nicht, mich schützt es offenbar. Damals im Fortaleza-Aufstieg war ich noch erheblich jünger, aber wenn ich mich bei einer Sache unwohl fühle, mache ich sie nicht. Kommt vielleicht von einem saugefährlichen Abstieg am Rande des Wilden Kaiser, wo sich die Markierungen verloren, wir aber genau „wussten“, dass wir auf dem richtigen Weg waren, und es wurde dunkel. Die letzten dreihundert Höhenmeter sind wir durch einen Fichtenwald, uns von Baum zu Baum hangelnd, nach unten auf einen Forstweg gekommen. In der Pension war man gerade dabei, die Bergwacht zu alarmieren.
Hoch geht es auch bei solchen Aufstiegen ganz gut; aber die Erfahrung lehrt, dass man wieder runter muss, und der blöde Spruch, dass alle immer runter kommen, ist nichts außer blöd. Und da geht es mir genau wie Orlando. Zudem bin ich insulinpflichtiger Diabetiker, und trotz bester Einstellung kann man ja mal einen schlechten Tag haben, mit plötzlicher Unter-, schlimmer noch Überzuckerung. Muss ich nicht durch aufkeimende Unsicherheit noch verstärken.
Aber mach es mal. Früher ging Josef da auch mit Gruppen rauf, stand wenigstens im Faltblatt („bei gutem Wetter“), aber es ist interessant zu lesen, welche Touren jetzt NICHT mehr angeboten werden. Wird seinen Grund haben. Oder mal den Öko-Wanderführer fragen, der macht auch individuelle Touren, hab schon begeisterte Kommentare gehört.
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Sabsi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.03.2007, 12:38 |
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Registriert: 27.10.2006, 21:50 Beiträge: 67 Wohnort: Oberfranken
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prallesleben hat geschrieben: Das ist ein gutes Stichwort: Fortaleza.
Ich habe mich ein wenig von meiner (zugegebenermaßen fantastischen) Begleitung ins Bockshorn jagen lassen und habe keinen Versuch unternommen, den Fortaleza (die Fortaleza?) zu besteigen, da es dort sehr heftig für leicht höhenängstliche Menschen zugehen soll.
Was meint ihr dazu? Ich erbitte Erfahrungsberichte. Ich kann auch mal kurz einen ausgesetzten, schmalen Weg gehen,wenn mich niemand zwingt, gleichzeitig runterzugucken und ich bin sicherlich nicht unsportlich, aber ein echter Hasenfuß.
Welche Erfahrungen habt ihr mit der Besteigung des Fortaleza gemacht?
Hallo prallesleben,
also wir haben es im November zum ersten Mal geschafft auch die Fortaleza zu "erobern" und auch das wäre fast wieder am Wetter gescheitert, zum Glück war es zwar bewölkt aber trocken und so haben wir es gewagt. Erst wurde es mir etwas mulmig, da der letzte Teil schon sehr steil ist und man da ja schließlich auch wieder runter muss. Oben angelangt wurde es dann Heike etwas mulmig, weil man über einen relativ schmalen Kamm muss. Wenn man diese 2 Hürden geschafft hat wird man mit einer wunderschönen Rundumsicht belohnt und der Platz hat wirklich etwas sehr mystisches. Am besten du läufst einfach mal bis zum Steilaufstieg hoch (ausschließlich bei trockenem Wetter), schaust dir das an und entscheidest dann.
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.03.2007, 21:20 |
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Orlando hat geschrieben: Aber noch ist ein letztes Wort nicht gesprochen, Fortaleza, verlass Dich drauf! 
Genau, Orlando. bisher hatte sich das für mich immer von selbst verstanden, dass die Fortaleza nix für mich ist :Höhenangst!. Aber wie ich schon früher erzählt habe, hat La Gomera da Entscheidendes verändert. Okay, Tambara wird in diesem August wirklich noch nicht so weit sein, aber ich kann mir gut vorstellen, einen Anlauf zu machen, wenn jemand mitgeht. Allerdings auch deshalb, weil ihr mir wie Leute vorkommt, bei denen man ruhig auch umkehren kann, ohne für immer als Weichei gebrandmarkt zu sein. Wäre mir eigentlich zwar egal, aber sich das Gemotze von elitären Wanderern anzuhören ist übel. Na, mal sehen, was so kommt.
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Orlando
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17.03.2007, 10:58 |
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Zielmarkierung für Gipfelstürmer:
(Aufgenommen auf dem Alto de Garajonay)
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Heiligerbimbam
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17.03.2007, 11:56 |
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Registriert: 01.08.2006, 20:02 Beiträge: 92
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prallesleben hat geschrieben: War da überhaupt schon mal jemand? (wenn nicht mal der gomerawanderer....)
Hi Prallesleben,
ich war 1 x auf La Fortaleza und habe vorher einige Anläufe gebraucht, bis es endlich soweit war (weil das Wetter nie mitspielte; unten schönste Sonne und oben plötzlich dicke Wolken - also wieder runter...- La Fortaleza ist selten im Voraus planbar, fürchte ich...).
Folgende Voraussetzungen müssen m.E. unbedingt erfüllt sein:
1. Blendendes und vor allem trockenes Wetter!
Wenn es tags zuvor geregnet hat, würde ich abraten, den Berg zu besteigen.
2. Blendende Stimmung der Wanderer.
Man sollte sich innerlich ausgeruht, entspannt und (selbst-)sicher fühlen.
Es gibt zwar nur wenige brenzlige Stellen, aber die haben es in sich und man kommt um gymnastische Übungen nicht herum. Wenn man da unsicher ist, dann ist das nicht nur unschön sondern auch gefährlich.
Dass man LaFortaleza nicht mit Turnschühchen oder noch schlimmeren Urlaubslatschen besteigt, versteht sich hoffentlich von selbst! ;-)
Auf dem Plateau selbst erwartete mich dann eine ganz andere Stimmung, als ich erwartet hatte.
Ich dachte, ich müsste mich jetzt irgendwie "erhaben" fühlen, aber das Einzige, das "erhaben" war, war dieses Plateau mit seiner seltsam ruhigen und doch so starken und eindringlich strahlenden Kraft.
Ich selbst kam mir ganz klein und mickrig und unbedeutend vor, aber ich mag dieses Gefühl ja sehr, wenn die Natur so deutlich zu verstehen gibt, wer die wirkliche Macht ist :-)
Im Norden gibt es allerdings ein paar kleinere Tafelberge, die es für mein Empfinden noch mehr "in sich haben", als LaFortaleza... Es gibt z.B. einen, da habe ich jetzt schon mehrfach beobachtet, dass die Leute mit ausgebreiteten Armen und laut juchzend hinauf laufen....
Der aufmerksame Mensch wird sich magisch von ihnen angezogen fühlen... 
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