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das Forum rund um die Kanareninsel La Gomera
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 Betreff des Beitrags: Gomera im TV
BeitragVerfasst: 21.06.2007, 09:34 
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Heute, 21.15, KABEL 1, GOMERABERICHT!

Reportage: "Wir leben in der Ferne"


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 Betreff des Beitrags: Re: Gomera im TV
BeitragVerfasst: 21.06.2007, 11:38 
Lee hat geschrieben:
Heute, 21.15, KABEL 1, GOMERABERICHT!

Reportage: "Wir leben in der Ferne"


Hab gerade mal geschaut, steht in meiner Fernsehzeitung zwar auch, aber laut Bildschirmtext und Tageszeitung läuft da heute in der Reihe "Wir leben in der Ferne" ein Bericht über die "Yachtkönigin von Bali" oder so.

Vielleicht wurde Gomera verschoben, mal im Auge behalten...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gomera im TV
BeitragVerfasst: 21.06.2007, 12:14 
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gekko hat geschrieben:
Lee hat geschrieben:
Heute, 21.15, KABEL 1, GOMERABERICHT!

Reportage: "Wir leben in der Ferne"


Hab gerade mal geschaut, steht in meiner Fernsehzeitung zwar auch, aber laut Bildschirmtext und Tageszeitung läuft da heute in der Reihe "Wir leben in der Ferne" ein Bericht über die "Yachtkönigin von Bali" oder so.

Vielleicht wurde Gomera verschoben, mal im Auge behalten...


Genau das wollte ich eben auch posten. Gab auch gestern eine Vorschau auf den heutigen Bericht.: "Die Yachtköniging von Bali".

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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 17:24 
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8. August 2007 Phoenix 00:30 Uhr (Kanaren-Zeit)

Gomera und das kleine Glück
"Eine Insel gegen den Massentourismus"

Gomera ist halb so gross wie das Stadtgebiet von Hamburg, aber sehr viel bergiger. Und grüner. Die Zwanzigtausend-Einwohner-Insel ist die zweitkleinste der Kanaren und hat sich trotz des Touristen-Booms seit den 70er-Jahren sehr viel von ihrem ursprünglichen Charme erhalten: Der grösste Lorbeer-Urwald der Welt im Garanjonay-Nationalpark lockt Wanderer an, die meisten aus Deutschland. Und seit neustem fördert eine Reptilien-Forschungsstation die Wiederbelebung der gomerischen Riesen-Lagartos, die schon fast als ausgestorben galten. Nie richtig "ausgestorben" sind auf dem Inselchen die Hippies, die seit 30 Jahren die südwestliche Strand-Idylle des Valle Gran Rey beleben, vor dessen Küsten sich Delphine tummeln. Doch die Idylle wird immer mehr asphaltiert und zementiert: Ein ehrgeiziges Strassenbauprogramm erschliesst die vorher so abgelegene Insel vor den Küsten Afrikas immer besser für die unzähligen Mietwagen. Trotz Bauverbots schiessen immer mehr neue Appartements und Hotels in die Höhe, und weitere Schnellboote verbinden Gomera im Stundentakt mit dem Touristen-Moloch "Teneriffa-Süd", mit seinem Grossflughafen und hässlichen Betonburgen. Dazu ist seit drei Jahren ein völlig überdimensionierter Flughafen auf Gomera selbst in Betrieb, der ahnen lässt, welche Pläne die Tourismus-Veranstalter noch mit dem Inselchen haben. Mit Sorge beobachtet der deutsche Einwanderer "Käpt'n Claudio", Herausgeber der deutschsprachigen Inselzeitung, den Drang zum "immer mehr", ebenso die gomerische Wanderführerin Hilda. Doch beide verstehen auch, dass die Gomeros nach Jahrhunderten der Armut, die sie zur Auswanderung nach Teneriffa oder nach Südamerika gezwungen hat, jetzt ein Stück Wohlstand suchen. Seit wenigen Jahren erst ist der Bevölkerungsrückgang gestoppt, und die Gomeros unter ihrem Inselpräsidenten beginnen, Selbstbewusstsein zu entwickeln. Der Film zeigt Menschen, die Touristen normalerweise nicht näher kennen lernen.


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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 18:52 
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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 23:06 
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Kann man Phoenix über Kabel empfangen??? Ich weiss das grad nicht...
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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 23:15 
queru hat geschrieben:
Nie richtig "ausgestorben" sind auf dem Inselchen die Hippies, die seit 30 Jahren die südwestliche Strand-Idylle des Valle Gran Rey beleben, vor dessen Küsten sich Delphine tummeln. Doch die Idylle wird immer mehr asphaltiert und zementiert: Ein ehrgeiziges Strassenbauprogramm erschliesst die vorher so abgelegene Insel vor den Küsten Afrikas immer besser für die unzähligen Mietwagen. Trotz Bauverbots schiessen immer mehr neue Appartements und Hotels in die Höhe, und weitere Schnellboote verbinden Gomera im Stundentakt mit dem Touristen-Moloch "Teneriffa-Süd", mit seinem Grossflughafen und hässlichen Betonburgen. Dazu ist seit drei Jahren ein völlig überdimensionierter Flughafen auf Gomera selbst in Betrieb, der ahnen lässt, welche Pläne die Tourismus-Veranstalter noch mit dem Inselchen haben. Mit Sorge beobachtet der deutsche Einwanderer "Käpt'n Claudio", Herausgeber der deutschsprachigen Inselzeitung, den Drang zum "immer mehr", ebenso die gomerische Wanderführerin Hilda. Doch beide verstehen auch, dass die Gomeros nach Jahrhunderten der Armut, die sie zur Auswanderung nach Teneriffa oder nach Südamerika gezwungen hat, jetzt ein Stück Wohlstand suchen. Seit wenigen Jahren erst ist der Bevölkerungsrückgang gestoppt, und die Gomeros unter ihrem Inselpräsidenten beginnen, Selbstbewusstsein zu entwickeln. Der Film zeigt Menschen, die Touristen normalerweise nicht näher kennen lernen.


:gaehn


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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 23:16 
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nemo hat geschrieben:
Kann man Phoenix über Kabel empfangen??? Ich weiss das grad nicht...
Nemo


Si, kann man normalmente!


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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 23:32 
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la rana hat geschrieben:
queru hat geschrieben:
Nie richtig "ausgestorben" sind auf dem Inselchen die Hippies, die seit 30 Jahren die südwestliche Strand-Idylle des Valle Gran Rey beleben, vor dessen Küsten sich Delphine tummeln. Doch die Idylle wird immer mehr asphaltiert und zementiert: Ein ehrgeiziges Strassenbauprogramm erschliesst die vorher so abgelegene Insel vor den Küsten Afrikas immer besser für die unzähligen Mietwagen. Trotz Bauverbots schiessen immer mehr neue Appartements und Hotels in die Höhe, und weitere Schnellboote verbinden Gomera im Stundentakt mit dem Touristen-Moloch "Teneriffa-Süd", mit seinem Grossflughafen und hässlichen Betonburgen. Dazu ist seit drei Jahren ein völlig überdimensionierter Flughafen auf Gomera selbst in Betrieb, der ahnen lässt, welche Pläne die Tourismus-Veranstalter noch mit dem Inselchen haben. Mit Sorge beobachtet der deutsche Einwanderer "Käpt'n Claudio", Herausgeber der deutschsprachigen Inselzeitung, den Drang zum "immer mehr", ebenso die gomerische Wanderführerin Hilda. Doch beide



verstehen auch, dass die Gomeros nach Jahrhunderten der Armut, die sie zur Auswanderung nach Teneriffa oder nach Südamerika gezwungen hat, jetzt ein Stück Wohlstand suchen. Seit wenigen Jahren erst ist der Bevölkerungsrückgang gestoppt, und die Gomeros unter ihrem Inselpräsidenten beginnen, Selbstbewusstsein zu entwickeln. Der Film zeigt Menschen, die Touristen normalerweise nicht näher kennen lernen.


:gaehn


:thumbup: la rana, und die deutschen "Unternehmer" erklären uns die Insel oder so, oder so ähnlich


@lee, danke da guck ich gleich mal, ist mir beim zappen noch nicht aufgefallen...
Nemo

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BeitragVerfasst: 08.08.2007, 01:21 
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Tachjen,
bessa is, man lernt dem Videorecorda programmiern. Braucht man sich erst am nächsten Tach üba ßusammschnippseleien von bis ßu 6 Jahre alte Wiedaholungn nächtens anßusehn.
Wa füa die Wiedabelebung eina alten Liebe ßu dünne.
Is die Wadaführarin Hilda hia int Forum?
Jette


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BeitragVerfasst: 08.08.2007, 15:48 
Hm, ich hab grad mal im Teletext nachgeschaut, weil in meiner TV-Zeitung was anderes stand, und auch im Teletext steht nix von Gomera... :gruebel


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BeitragVerfasst: 08.08.2007, 19:31 
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gekko hat geschrieben:
Hm, ich hab grad mal im Teletext nachgeschaut, weil in meiner TV-Zeitung was anderes stand, und auch im Teletext steht nix von Gomera... :gruebel

kann ja auch nicht drin stehen, da es schon längst gelaufen ist und wir alle drauf reingefallen sind. Es lief in der Nacht vom 07. auf dem 08.08. :cry: siehe PHOENIX also heute MORGEN um 1.30 h deutsche Zeit.

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Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt.
(Dante Alighieri)


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BeitragVerfasst: 08.08.2007, 19:43 
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tambara hat geschrieben:
kann ja auch nicht drin stehen, da es schon längst gelaufen ist und wir alle drauf reingefallen sind. Es lief in der Nacht vom 07. auf dem 08.08. :cry: siehe PHOENIX also heute MORGEN um 1.30 h deutsche Zeit.


Toll, wer guckt um die Uhrzeit noch TV. :ausheck

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BeitragVerfasst: 08.08.2007, 20:52 
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Mein Festplattenrecorder!Haben wir uns gerade angesehen.War gar nicht soo schlecht.Doch schon ein bischen kritisch.War von 2003 mit ein paar älteren Aufnahmen.Müller streichelt seine Ex noch 2003 auf seiner Ex Terrasse. Ha.Ha.Beim Flughafen haben sie nicht Recht ,die Cafeteria ist nicht das beste ,sondern die saubersten Marmortoiletten auf fast allen Inseln.


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BeitragVerfasst: 08.08.2007, 22:25 
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Und offenbar die Frau Jette (exgomfanny).
Wenn in Phoenix um 01.30 Uhr Sendungen laufen, kann es sich nur um Wiederholungen handeln (Phoenix ist übrigens als Spartensender von AED und ZDF in allen deutschen Kabelprogrammen und auch über Satellit zu sehen).
Heute Morgen den Film angesehen, für die weniger Kalenderfesten hier das Ergebnis:
Gomera und das kleine Glück – eine Insel gegen den Massentourismus
Copyright Phoenix: 2003. Sagt eigentlich alles.
Es waren zusehen:
Capitano Claudio, nach seiner „Werbemanager“-Karriere angeblich Hippie auf La Gomera, mit einem Statement, dass manche sich die alten Zeiten zurückwünschen, manche auch nicht, sondern lieber Mercedes fahren, dass der Flughafen wegen der guten Klimaanlage ein beliebtes Kaffeetrinkziel sei. Er knüpfte fast die ganze Zeit an einer Angel und geht jetzt wohl auf Fischfang.
Die Anfänge des Hafenneubaues in Vueltas.
Der Rohbau des Einkaufszentrums in Borbolan/Vueltas.
Ein schwitzender Inselpräsident Casimiro Curbelo, der über das kanarische Problem lamentiert, dass bei der genehmigten oder wilden Bauerei nicht genügend kontroliiert würde und manche Gemeinden ohne Bebauungsplan mündliche Baugenehmigungen erteilten (wenn er das weiß, weshalb unternimmt er nichts?)
Die als Wanderführerin/Umweltschützerin vorgestellte Hilda Capellido, die zu diesem Komplex ebenfalls einiges (mir schien vernünftiges) zu sagen hatte
Der Palmenkletterer Gerardo Perdomo, der Guarapo gewinnt.
Thomas Müller aus Darmstadt, der anfangs nur durch das Objektiv gucken wollte, (im Film mit seiner Frau Christine (aus Hanau)) (o tempores, o mores) und dann das Castillo herrichtete („die Einfachheit des Seins“)
Die Guanchen in einem Filmausschnitt des Arch. Museums Sta Cruz, die Seinzeitmenschen waren und deren einer Hirte einen Spanesichen Granden erschlug, weil dieser ihm (dem Hirten) die Prinzessin ausgespannt hatte oder ausspannen wollte
Das Columbushaus „..und der Entdecker konnte auf den Kanaren gegenüber den Guanchen schon sehen, wie die Spanier später mit den amerikanischen Ureinwohnern umgehen würden…“ „Con éste agua se bautizó América Año 1492“, und ein Blondchen schmeißt einen Stein in Brunnen (wenn ich da war, war der immer trocken).
Die Bäuerin Dolores Rodrigues Sanchez aus Imada erzählt von der Einwohnerflucht bis in die 90er Jahre (und wird dann von ihrem Mann zur Arbeit herangepfiffen). Sehr akkurat bearbeiteter Acker übrigens.
Frau Capellido spricht von der Schwere der Landarbeit, der Überalterung dfer landlichen Bevölkerung den (schlimmen) Aussichten, wenn sich die ältere Generation nicht mehr um die Felder kümmere.
Ein Bus kommt zu Conchita Truchillo, die Leute klettern die Treppe hoch ins Restaurant, lernen den gomerischen Ausdruck für Mojo = VIAGRA, wir blicken in die Küche mit Töpfen voller Thunfisch und Fleisch und Soße, hören, dass sie zur Auslandsbotschafterin der kanarischen Küche gemacht wurde, schauen dem Ehemann zu, wie er hausgemachten Ziegenkäse in mundgerechte Stücke zerschneidet.
In der nächsten Abteilung ein silbopfeifender Vater, der seine ledergekleidete Tochter anpiepst mit der Frage, was es heute abend zu essen gäbe. Schulunterricht in der Grundschule, mit einer sehr süßen kleinen Pflichtfach-Pfeiferin, Oberschüler (freiwillig) die sich zupfeifen, eine möge doch die Brille der anderen abnehmen).
Dann der in jedem Film auftauchende José Niebla Bello, Ziegenhirte („Hay muy poco pastores“), der sich aus Armut keinen Hund leisten kann und seine Zossen mit Steinwürfen "baja, baja" dirigiert, danach Ziegenkäse herstellt, räuchert und ihn an Conchita verkauft.
Schnitt: das andere Gomera. Auf Luxusfähren (Benchijigua-Express, im Hintergrund ein Kussmund-Dampfer der AIDA-Linie) kommen die Leute in das mit unzähigen Betten ausgestattete 5-Sterne-Hotel "Tecina"des Reeders Olsen, das in einen Park integriert wurde und bei dem niemand den Fahrstuhl sieht, mit dem man im Felsen an den Strand fahren kann.
Dann kommt der „bisher völlig überdimensionierte kleine Flughafen“, von dem die Reiseveranstalter wollen, dass er ausgebaut würde, damit man direkt von Berlin anfliegen könne. Mit EU-Hilfe würde jetzt sogar noch eine zusätzliche Schnellfähre (Garajonay-Express wird gezeigt), der Inselpräsident schwadroniert was von 6000,- Euro, die das den Staat täglich koste.
Dann gibt es brennende Müllkippen zu sehen, nicht fertig werdende „Ordentliche“ Müllanlage und am Strand von Vallehermoso wieder Frau Capellido mit einer Gruppe von Kindern, die den Strand säubern und etwas über (künftige) Mülltrennung hören.
Eine Wandergruppe auf dem Weg nach La Merica, Kosmetiktipps mit Aloe Vera.
Wanderführer zu sein ist ein boomender Beruf auf La Gomera. Dieter Scriba im Cedro mit der Farnvermehrung, Loorbeerwalderklärung.
„Loorbeerwald ist aber nicht das einzige lebende Fossil auf der Insel, für Ängstliche, 4000 km von Deutschland entfernt:“ „Kike“ Fox erklärt, weshalb die Lagartos da oben im Abbruch der Risco de la Merica hausen, weder Menschen noch Katzen an sie herankommen, wie gefährlich sie auf dem schmalen Simsen leben.
Im Centro de Recuperación schabt ein Mensch „Jim“ aus Teneriffa Gemüse für die lieben Kleinen mit einer Reibe (wie haben sich Viecher eigentlich ernährt, als sie von 1999 noch unentdeckt im Risco hausten? Ob Capitano Claudio ihnen was gerieben hat?) Dr. José Antonio Mateo gibt Erklärungen. Erzfeind: Katzen (Dabei habe ich den Eindruck, dass es in früheren Jahren viel mehr wilde Katzen gab.)
Und dann zum Schluss noch mal der Schrecken über die ausgebauten Straßen („Startrampen für Busse und Mietwagen“) und C. C, der weiß („Gomera goes Paradise“), dass es viele Leute gibt, die alles noch mehr ausbauen wollen.
Und zum Schluss trommelt bei Maria ich glaube Angelo und die Sonne geht unter.

Weshalb die Sendung Gomera und das kleine Glück hieß? ¡No se!
Es war wieder ein Mal ein aus diversen alten Beiträgen zusammengetragenes Sammelsurium von Zehntel- bis Halbwahrheiten mit zum Teil hirnrissigen Kommentaren. Viel schlimmer erklärt mich Erwin Katschmarek die Insel auch nich.
Werbung für Gomera war es nicht.
Gut, dass die meisten mit der etwas eigenartigen Datums- und Zeitangabe von Phoenix nicht zu-recht gekommen sind und deshalb den Beitrag verschlafen haben.


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