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das Forum rund um die Kanareninsel La Gomera
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 Betreff des Beitrags: Inselwanderung 2008
BeitragVerfasst: 10.12.2007, 10:06 
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Hallo zusammen!
Für das nächste Jahr planen meine Freundin und ich eine Trekkingtour auf Gomera. Leider wissen wir noch nicht genau, wie es nächstes Jahr urlaubstechnisch aussehen wird, aber ich gehe mal von den Sommermonaten aus. In den letzten Tagen habe ich mir Kartenmaterial und einen Reiseführer besorgt und mir so mal eine Route zusammengestellt. Die Etappen möchte ich hier mal reinstellen in der Hoffnung, dass mir jemand von euch eventuell noch einige Tipps oder Ratschläge / Verbesserungen nennen kann... Einige Etappen habe ich einem Reiseführer entnommen, einige aber auch selbst gebastelt, wobei ich hoffe, dass die selbst konstruierten Strecken von den Anforderungen und zeitlich machbar sind.

Tag 1: Anreise über Teneriffa bis San Sebastian
Tag 2: San Sebastian - Playa de Santiago
Tag 3: Playa de Santiago - Roque de Agando - Igualero
Tag 4: Igualero - La Dama
Tag 5: La Dama - La Playa - Arure
Tag 6: Arure - Epina
Tag 7: Epina - Vallehermoso
Tag 8: Vallehermoso - Hermigua
Tag 9: Hermigua - El Cedro - Garajonay
Tag 10: Garajonay - Degollada de Peraza
Tag 11: Degollada de Peraza - San Sebastian
Tag 12: Abreise über Teneriffa

Über eure Meinungen und Ratschläge zu dieser ersten groben Planung wäre ich euch sehr dankbar!!! Welche Etappen sind machbar? Welche zu lang? Welche vielleicht auch zu kurz? Wo lohnt sich ein Ruhetag?


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 10:52 
[schild=random fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1 nxu=42597629nx45687]Bienvenido Michael1983!!!!!!!!!![/schild]

Folko hat eine sehr informative Seite und jede Menge Tipps und Ratschláge erstellt.
Ausserdem kann Dir sicherlich auch unser Gomerawanderer weiterhelfen, unser hausmeister ist leider grade nicht da, aber es ist ja noch Zeit.
Viel Spass bei der Planung.

Ruhetag auf jeden Fall im Valle Gran Rey. Gut essen, schöne Strände, schönes Ambiente gegen Abend. Die Nacht in Arure( um 18.ºº werden da die Bürgersteige hochgeklappt) würde ich gegen eine Nacht im Valle tauschen.

Dann die Etappe auf dem Garajonay, campen ist verboten und der Garajonay befindet sich im Nationalpark. Lieber im El Cedro auf dem Campingplatz übernachten.

Die Degollada de Peraza ist nicht schön, wo wollt Ihr da übernachten? Generell ist Campverbot auf La Gomera, sowohl im Nationalpark als auch an den Stränden, es wird auch kontrolliert. Feuermachen ist ebenfalls verboten.


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 11:00 
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Den Zeltplatz bei El Cedro hatte ich auch schon ins Auge gefasst...müsste dann nur mal schauen, welchen Ort mit Übernachtungsmöglichkeit wir dann auf dem Weg Richtung San Sebastian als nächsten ansteuern.

Auf der Seite von Folko war ich die letzten Wochen fast zu Hause. Die ist wirklich super! Die beiden haben auf ihrer Tour ja auch hin und wieder ihr Tarp aufgestellt. Wird das echt so streng gehandhabt mit dem Wildzelten?! Hatte auch schon darüber nachgedacht, mein Tarp mitzunehmen für die ein oder andere Übernachtung...wie sieht das denn außerhalb des Nationalparks aus? Auch striktes Verbot? :-(

Dass es sich im Valle Gran Rey lohnt zu verweilen dachte ich mir auch schon. Was ich bisher darüber gelesen habe hörte sich super an...

Wie sieht es denn statt Arure mit Alojera als Zwischenstation aus? Von dort gibt es - laut Reiseführer - auch einige schöne Abstecher zur Küste...

DANKE für die ersten Infos!!! :yawinkle:


Zuletzt geändert von Michael1983 am 10.12.2007, 11:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 11:03 
Über Alojera werden Dir andere berichten! :-D


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 11:08 
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positiv oder negativ? :shock:


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 11:15 
Bestimmt positiv.

Mit dem wildcampen- strenges Verbot. Man kann natürlich Leute fragen, ob man auf dem Grundstück zelten darf. Nur ob dann grade jemand in der Nähe ist? :nixweiss

Ich bin mir sicher, dass sich unsere Wanderexperten heute im Laufe des Tages mit Begeisterung auf Deine Fragen stürzen werden. Ich bin ja eher die wanderfaule.... :grinundwech


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 11:49 
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Ich bin gespannt! Hab mir auch den Informationsaustausch vor Folkos Wandertour hier im Forum durchgelesen....da steht ja - wie auch schon auf seiner Homepage - echt viel drin!

Der Gomerawanderer hat bei diesem Infoaustausch eine nördliche Strecke vorgeschlagen. Meine Planung sieht zunächst die südliche Region vor...hoffe, damit befinde ich mich nicht total auf dem Holzweg....die Tour habe ich als Rundwanderung auch ausgedacht, damit ich möglichst viel von der Insel mitbekomme. San Sebastian, Santiago, Valle Gran Rey, Epina, Vallehermoso, El Cedro und Garajonay alle unter einen Hut zu packen schien mir anders als diese südliche Route nicht so einfach zu sein...zudem gab mein Wanderführer auch einige günstige Etappen für diesen südlichen Verlauf her...

Habe mir den Rother - Wanderführer besorgt aus dem ich die meisten Etappen zusammengesucht habe, wenn auch teilweise von der Richtung her andersherum geplant als in dem Führer beschrieben...aber die Strecke bleibt ja abgesehen vom Profil dieselbe. Den Schwierigkeitsgrad habe ich natürlich auch immer im Blickpunkt!

Wildzelten ist also absolut verboten...wie sieht es denn mit Appartments aus? Muss ich da schon im Vorfeld buchen oder findet man immer mal was für zwei Personen?

Wie steht's mit Einkaufsmöglichkeiten in den verschiedenen Orten? Schätze mal Valle Gran Rey, Santiago und San Sebastian dürfte doch kein Problem sein auf Grund der Größe?!


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 12:29 
Michael1983 hat geschrieben:


Wildzelten ist also absolut verboten...wie sieht es denn mit Appartments aus? Muss ich da schon im Vorfeld buchen oder findet man immer mal was für zwei Personen?

Wie steht's mit Einkaufsmöglichkeiten in den verschiedenen Orten? Schätze mal Valle Gran Rey, Santiago und San Sebastian dürfte doch kein Problem sein auf Grund der Größe?!


In den Sommermonaten ist es kein Problem spontan etwas zu finden, obwohl viele es nicht gern für eine nacht vermieten....

Einkaufmöglichkeiten gibt es en masse, doch in den kleineren Orten manchmal etwas schwierig. Und im Nationalpark, nada de nada, in las Hayas, el Cercado, Arure, Chipude klitzekleine Supermercados.....


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 14:24 
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Hallo Michael 1983
Folko ist leider im moment nicht übers Netz erreichbar, da er letzte Woche Umgezogen ist. Werde ihn aber eine Info geben(sehe ihn heute abend) das du noch ein paar Tips suchst.

Gruß

Thorsten


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 18:48 
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Im Sommer würde ich es nicht versuchen wild zu campen.
An allen möglichen Ecken stehen/wachen Ranger um Waldbrände schnell zu entdecken.

Zu Alojera:
Das liegt quasi an der Küste, ein Ort wo man dort "wild" campen kann ist der Playa de Trigo. Ist eine schöne "einsame" Bucht, einsam nur eingeschränkt weil dort auch viele Gomeros zum angeln gehen und im Sommer bei stiller See ist dieser Ort auch bei den Jugendlichen für allerlei Aktivitäten wie z.B. Schnorcheln und dem verbotenen Hapunieren genutzt.

Allerdings kann einem eigentlich nichts besseres passieren als dort auf Einheimische zu treffen die dort ein Wochenende zum angeln zu verbringen, dann wird es fast mit Sicherheit ein schönes Erlebnis mit frischem Fisch, Käse, Papas arugadas und Wein.

Viel Spaß auf der Insel.


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BeitragVerfasst: 10.12.2007, 23:29 
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Hallo Michael1983 :-D

Also ich kann Alojera auch nur empfehlen. Wir hatten in dem Dorf unser Basislager und haben uns dort sehr wohlgefühlt. Auch landschaftlich hat das Tal, genauso wie das Nachbartal von Taguluche, einiges zu bieten.
Wir fanden eigentlich den gesamten Westen mit am schönsten.

Alojera verfügt zudem über einen der schönsten und ruhigsten Strände der Insel. Hinzu kommt das wirklich empfehlenswerte Restaurant "Brisas del Mar". Außerdem kann man hier Apartamentos direkt am Strand mieten und auch zur der, vom Nordpaar gewürdigten, Playa del Trigo ist es nur ein Katzensprung.

Zu Deinen Touren können andere noch mehr sagen :yawinkle: , aber ich würde den Streckenteil nach La Dama weglassen. Ist ganz schön die Gegend, aber es gibt deutlich beeindruckenderes auf der Insel.

Ich fänd' eine Westroute vom Valle aus auch überlegenswert: La Merica -Taguluche - Alojera - Tazo - Arguamul - Chiguere - Vallehermoso.
Aber die willst Du ja vielleicht eh gehen, konnte ich dem Tourenplan nicht genau entnehmen.

Zudem würde ich mir überlegen einen Teil der Inselumrundung, vielleicht S. Sebasian - Playa Santiago, zugunsten eines eventuell schöneren Abschnittes im Inselinneren wegzulassen.

Tag 5 dürfte mit schwerem Gepäck und bei Sommerhitze ein echter Klopper werden. Diese Tour halte ich für "grenzwertig"!

1,2 Tage Pause würde ich vielleicht einbauen, gerade wenn ihr im Sommer gehen wollt :yawinkle: ...und da bietet sich das Valle schon an.


Unsere favourite Streckenabschnitte ohne Reihenfolge:

Degollada de Peraza - La Laja - Degollada del Tanque

Roque Agando - Benchijigua

Alto del Contadero - Hermigua

Imada - Barranco de Guarimiar - Targa

Casa Forestal de Tajores - Barranco de Erque - Garanjonay

La Creces Rundwanderung (mit Rothervariante)

Alajero - Arguayoda

Arure - La Merica

Zu den meisten, von uns, anvisierten Touren im Norden und Westen sind wir leider aufgrund des ungewöhnlich garstigen Maiwetters nicht gekommen. Was wir aber von diesen Inselregionen, auch aus dem Auto heraus, gesehen haben, hat uns am meisten beeindruckt.

Zum Thema Trekking kann ich Dir wenig sagen, da wir nur Tageswanderer sind. Da wird Folko schon helfen.

Ansonsten solltest Du hoffen, das der Gomerawanderer sich noch meldet, denn der hat ein unglaubliches Sreckenwissen. Aber ist ja auch noch ein bisschen hin....

Viel Spaß bei der Planung wünsch' ich Dir :-D


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BeitragVerfasst: 11.12.2007, 13:51 
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Danke für die Infos, Lee!!! :notworthy:

Über den südlichen Streckenteil (von San Sebastian nach Santiago und dann von dort aus weiter) hatte ich anfangs auch länger nachgedacht und überlegt, ob ich nicht direkt einen Weg Richtung Inselmitte einschlagen soll. Diese Variante wäre dann wohl auch über die Degollada de Peraza, La Laja und den Roque de Agando gegangen...ich kann mich auch noch nicht wirklich entscheiden... die Landschaften und grünen Abschnitte der Inselmitte sehen super aus, die Berge und Täler im Süden sind aber genauso beeindruckend...in meinem (Rother-) Wanderführer sind sowohl die einen als auch die anderen Etappen als grandios, reizvoll, spektakulär und aussichtsreich beschrieben. Könnt ich mich doch nur entscheiden!!! :happy8: :dontknow:

Dass der Startpunkt San Sebastian sein wird, steht für mich schon fest, da ich die Anreise wie Folko über Teneriffa Süd plane. Von dort aus würde ich dann gerne am Roque de Agando vorbei in Richtung Valle Gran Rey. Dann entlang der Westküste (Arure, Alojera, Epina) bis nach Vallehermoso. Eine Runde durch den Nationalpark im Bereich El Cedro würde ich dann auch noch gerne einbauen. Wie und wo wir dann den ein oder anderen Ruhetag einbauen, müssen wir mal überlegen, mit Sicherheit aber auf jeden Fall im Valle Gran Rey. Alojera werde ich auf jeden Fall einplanen, da ich über die Abstecher zur Küste (u.a. Tigo) auch schon viel gelesen habe.


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BeitragVerfasst: 11.12.2007, 14:13 
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Ich nenne einfach mal die Etappen, die ich mir an Hand meines Führers herausgesucht habe, die in meine Planung passen und die ich auf jeden Fall gehen möchte. Vielleicht könntet ihr mir dann noch ein paar Tipps für die Abschnitte dazwischen nennen und ich finde so meine Rundwanderung zusammen.

Auf jeden Fall dabei sind:

Von La Playa über La Merica nach Arure (entlang des GR 132)

Von Arure nach Alojera, dort eventuell einen Tag verweilen und Abstecher zu den Stränden an der Küste machen (Playa de Alojera, Playa del Trigo)

Von Alojera weiter nach Epina, entweder entlang des GR 132 die direkte Route oder die längere Runde über Tazo

Von Epina nach Vallehermoso entlang des GR 132

Die Strecke zwischen La Playa und Vallehermoso steht eigentlich schon so gut wie fest. Ist nur die Frage, wie ich von San Sebastian in den Westen komme und von Vallehermoso wieder dorthin zurück und dabei zugleich viel auf den Etappen mitnehmen kann, die Etappen im Bereich des Möglichen liegen und am Etappenende eine Übernachtungsmöglichkeit ist.

Die in meinem Führer als Paraderoute beschriebene Strecke von Alto del Contadero nach Hermigua durch den Bosque del Cedro sieht super aus und würde ich auch gerne einbauen, zumal ich ja auch in El Cedro gerne einen Stopp einlegen würde, leider weiß ich aber nicht, wie ich die Etappe einbauen soll / kann....oder wie schon anfangs überlegt von Vallehermoso weiter nach Hermigua, von Hermigua dann dann El Cedro und von El Cedro dann weiter Richtung San Sebastian Richtung Tourende... :scheinheilig:


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BeitragVerfasst: 12.12.2007, 00:25 
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Werde mir über Deine Etappen nochmal Gedanken machen. Könnte aber etwas dauern, da ich im Moment weniger Zeit habe. ;) Tschüüü :41545


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BeitragVerfasst: 17.01.2008, 18:05 
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Hallihallo!

Meine Tourenplanung habe ich in den letzten Wochen mal ein wenig vorangetrieben. Dabei habe ich den Etappenplan noch einmal komplett umgeworfen. Wie auch schon gesagt wurde, lass ich den Inselsüden ein wenig außen vor und starte direkt ins Innere von Gomera. Von San Sebastian bin ich da auch über die Inselmitte und den Norden und Westen bis ins Valle Gran Rey gekommen. Nur vom Valle Gran Rey zurück nach San Sebastian habe ich noch nicht so dir richtigen Touren gefunden.

Vorläufiger Tourenplan:

Tag 1: Anreisetag
Tag 2: San Sebastian - Degollada del Tanque
Tag 3: Degollada del Tanque - Garajonay - Alto del Contadero - El Cedro - Hermigua
Tag 4: Hermigua - Agulo - Las Rosas - Simancas - Tamargada - Vallehermoso
Tag 5: Vallehermoso - Epina - Alojera
Tag 6: Ruhetag in Alojera (mit Abstechern zu den Stränden an der Westküste)
Tag 7: Alojera - Arure - La Merica - La Calera
Tag 8: Ruhetag im Valle Gran Rey
Tag 9: ?
Tag 10: ?
Tag 11: Abreisetag

(vielleicht werden es auch 12 Tage...)

Ich bin mir noch unschlüssig, wie wir aus dem Valle Gran Rey wieder zurück an die Ostküste nach San Sebastian kommen können. Man könnte von Vueltas bis Santiago ja sogar mit dem Boot fahren und dann von Santiago bis San Sebastian eine Küstenwanderung machen. Der Bootsfahrt würde ich aber lieber eine Wanderung Richtung Osten vorziehen. Was kann ich bloß tun?!?

Es wurde ja schon geschrieben, dass es Einkaufsmöglichkeiten genug gibt. Wie sieht es denn mit Trinkwasser aus? Muss ich einen Wasserfilter mitnehmen oder kommt man in den großen / kleinen Orten überall an Wasser heran? Ist das Leitungswasser trinkbar?

Offenes Feuer verboten = Gaskocher direkt zu Hause lassen???

Am Ende der ersten Etappe hatte ich vor, in der Hütte an der Degollada del Tanque zu übernachten. Im Reiseführer stand, dass die Hütte dort offen sei und auch als Notlager genutzt werden könne. Ist das wirklich so oder bekomme ich da mit den Nationalpark - Rangern Ärger?

Als Karte habe ich die Wanderkarte vom freytag & berndt - Verlag. Reicht die aus? Sollte ich mir noch eine andere in San Sebastian zulegen?

Entschuldigt, wenn das so viele Fragen auf einmal sind. Je näher der Urlaub rückt (Gott sei Dank), umso intensiver wird die Planung...


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