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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Versöhnlich Verfasst: 13.06.2008, 09:18 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 14.11.2006, 21:56 Beiträge: 129 Wohnort: MeckPom
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Vorbemerkung: sämtlich in bestimmten und unbestimmten Artikeln sowie Substantiven verwendeten Ausdrücke in männlicher Form gelten auch für die weibliche Form (und umgekehrt).
Prolog:
An einem Tag im Mai auf La Gomera sind wir beide, meine Frau und ich, 90 Jahre verheiratet, und das bedeutet für jeden von uns stolze 45 Jahre. Wir haben das zu zweit bei Coco Loco „gefeiert“. Kinder können sich einen solchen Tag nicht merken, merken wir. Und beschließen, zur hundertsten Wiederkehr laden wir sie und die Enkel für eine Woche nach La Gomera ein, ohne vorher zu sagen, was in die Zeit fällt.
Auf dem Rückweg zischt über den südlichen Horizont eine riesige Sternschnuppe. Was gewünscht? Na klar, jeder für sich. Wir sitzen noch auf dem Balkon in der Pension, die riesige Wand des Teguergenche – Abbruchs direkt vor uns. Leider in der vollen Lichtverschmutzung, von der Pracht der Sterne ist nur wenig zu sehen. Wieder zieht ein helles Etwas am Himmel von Ost nach West und ist plötzlich auf halbem Weg verschwunden. Die ISS? Nein, die fliegt nun schon viele Jahre von West nach Ost. Und bloß, weil für uns gesehen der Halbmond falsch am Himmel hängt, auf Rücken oder Bauch anstatt vertikal geteilt, wie es sich bei uns zu Hause gehört, wird die ISS ihren Kurs nicht geändert haben.
Dann zieht ein richtiger Satellit über den ganzen sichtbaren Horizont vorbei, dann wieder ein ganz schneller, relativ tief, knapp über der Grenze Felskante / Himmelszelt, kommt wie von Geisterhand zum kurzen Stillstand und bewegt sich kurz etwas wieder nach rechts. Es sieht aus, als sei ein großes „L“ an den Himmel gemalt worden.
Was will uns/mir der Himmel damit sagen? Mene, mene, tek el, upharsim?
„L“ wie Lanjaron? Soll ich kein Bier mehr trinken oder keinen Wein und dafür Wasser? Ich schleppe schon jeden Tag 6 Liter!
„L“ wie Lacoste? Bei den Mädels vom Algo diferente war ich schon und hab mir eine blaue Kappe gekauft mit Gomera-Gekko, die ich auf Weisung meiner Frau einem der Enkel schenken muss. Ich darf sie nicht tragen. Oder bedeutet das „L“, doch, ich darf sie tragen?
„L“ wie La Gomera, die Insel des Lichts, der Schroffheit der Landschaft und mancher Menschen, da, wo man sich bei entsprechender Geisteshaltung auf das Maximum reduzieren kann? "Insel der Magie" oder "Insel die mag i net (mehr)"?
„L“ wie Loriot oder Vicco von Bülow? Dazu fällt mir ein: Der Lottogewinn: Die Endfassung des völlig von der Rolle gebrachten Interviewten: „Ich hääiisse Ärrwin Lindemann, ich bin drääiiundvierzich Jahre alt, und von määiin Lottojewinn wärde ich zusammen mit däm Pahpst in Rom ääine Härrenbutieke aufmachen und määiine Tochter kommt mich besuchen“. Eine Tochter Lindemann wollte ich eigentlich treffen. Wieso krieg ich auf meine PN keine Antwort? (Klärt sich später: Im Versand von PN muss am System was nachgebessert werden, es kommen nicht alle an.)
„L“ wie La Rana? Wollte ich gern was aus der Welt schaffen; schwierig, wenn Accounts mit und ohne den ausdrücklichen Willen von Vermittlern oder Fakes gelöscht sind.
„L“ wie „Leg Dich hin, Du hast das meiste von der Flasche Wein getrunken.“
Eins
Irgendwie ließ sich der Urlaub nicht gut an. Der Knatsch im und zwischen den Forum kann eigentlich nicht unbetroffen lassen. Es gab ein paar gesundheitliche Rückschläge. Das bleibt nicht aus, ich bin fast 70 Jahre alt, (fragt Blondie, die hat mich gesehen, wenn wahrscheinlich auch nur von hinten, und so einen alten Mann nicht mit dem Gomerawanderer verbinden können/wollen; oder HeiligerBimbam, die hat mich auch von vorn gesehen).
Bedienung in Restaurant/Bar in Playa de Santiago unter aller Sau. Bedienung in einigen Supermercados speziell an der Playa, noch unterer aller Sau. Die nehmen dich gar nicht wahr, aber nehmen Dir ein Schweinegeld ab.
Falsche oder falsch angemessene Plastikversteifungen für das Sprunggelenk machen einen Abstieg vom Roque de Agando nach Pastrana zur Qual und werfen mich vier Tage hin, unfähig, eine Stufe auf- oder abzusteigen. Danach nur noch geradeaus-wandern. Dazu nenne ich mich Gomerawanderer? Geradeaus wandern kann ich zu Hause auch, und dort gibt es auch Geradeaus.
Die holde Ehefrau holt sich eine deftige Blasenentzündung, vielleicht auch schon mitgebracht und ist über eine Woche außer Gefecht gesetzt.
In einem Restaurant (in der unmittelbaren Nähe einiger Vögel) mit einer vor Jahren mal hervorragenden vegetarischen Platte gibt es vegetarisch nur in altem Fett gebackene, mit dicker Mehlpampe verklumpte Blumenkohlstückchen.
In einem anderen Restaurant macht der Wirt die ohnehin schwache elektrische Beleuchtung aus. Meine Frau sagt, das könne man auch zur Betonung der Gemütlichkeit ansehen, aber ich kann meinen Salat nicht mehr sehen und will nach Hause.
Kind Nr. 2 versäumt Anruf am Muttertag, manundfrau macht sich Sorgen. Anruf am nächsten Tag: die Zeitverschiebung wars.
Garajonay verkauft uns 9 Minuten und 50 Sekunden vor der Abfahrtszeit, obwohl der Kahn noch gar nicht da war, keine Fahrkarte mehr: Viereinhalb Stunden warten, und das in Playa de Santiago! Unter den Bäumen an der Plaza der Gesellschaft einiger jungkanarischer Arbeitsloser in Unterhemd und knappen Turnhosen zusehen, die durch die Hosenbeine Aus- bzw. Eingang zur Blase inspizieren (erfolglos) oder unter dem Zelt am Hafen braten?
Die beiden Wesen beim Optiker, eine davon wahrscheinlich die Optikerin, lassen mich fast eine Viertelstunde stehen, bevor sich eine mir zuwendet. Zugegeben, Drehbewegungen sind bei der Körpermasse problematisch, aber…
Der Superverkäufer in einem auf papierene Erzeugnisse spezialisiertem Geschäft der überhobenen Preisklasse hat Karten von Teneriffa, El Hiero und La Palma (teilweise um Jahre veraltet) die von La Gomera aus dem gleichen Verlag nicht, so eine gäbe es nicht (Ich habe die Auszüge davon in der Hand!).
Wieso zahle ich für deutlich weniger auf dem Teller deutlich mehr als vor zwei Jahren (es gibt Ausnahmen)(und ist, wie sich dann in den kommenden Wochen herausstellt, auf Teneriffa noch viel schlimmer)? Das gleiche für Lebensmittel: ein halbes Pfund Butter mit 2,45 Euro ist eine "Oferta"?
An Fußgänger-Überwegen hält niemand an, auch die blauweiße Polizei nicht.
Auf Straßen ohne Bürgersteig, links dem Verkehr entgegen gehend, drücken sie Dich eher in den Graben oder den Schotter anstatt auszuweichen.
Vierzig "Ka-em-ha"auf der Straße von der Puntilla zur Playa? Unser Weg zur Playa: vom Beginn Puntilla am Jardin del Conde vorbei bis zum Laurisilva, hoch bis zum Kreisel, dann auf dem Bürgersteig der Rennstrecke bis zu Maria. Haben wir sie eigentlich noch alle?
Fortsetzung folgt.
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 13.06.2008, 09:26 |
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Registriert: 14.11.2006, 21:56 Beiträge: 129 Wohnort: MeckPom
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Semi-Epilog
Am letzten Abend sitzen wir wieder auf dem Balkon, in der Lichtverschmutzung, warten auf den Mond, der schon einen kleinen Tacken in der Abnehmphase ist. Er braucht lange heute. Es wird zwar am Rücken hinter der Argaga-Schlucht immer heller, aber noch ziert er sich.
Zwei
Meiner Frau geht es besser, die Antibiotika schlagen an – schön weiterschlucken.
Ich kann wieder laufen, kürzere und weniger extrem steile Strecken auch im Auf und Ab. Ich hab die neuen Einlegesohlen in den Koffer gesteckt und trage zu den alten die festen Knöchelschoner.
Meine aufgegangene Blase (am Knöchel !) heilt etwas. Der Fuß tut noch weh, aber ich gehe wieder normal links-rechts-links-rechts.
Die ausgefallenen Wanderungen holen wir nach, in einem anderen Jahr, wennj wir können.
Wir haben noch mal auf der Lieblingskanzel bei der Alm Mantanza gesessen.
Ich habe eine versiegte Quelle an der Ermita de Las Hayas wieder zum Laufen gebracht.
Die vorübergehende Fehlsichtigkeit war keine Unterzuckerung oder ein Zuckerkoma, sondern nur ein heraus gefallenes Brillenglas.
Ein Busfahrer hat zu mir „mi amigo“ gesagt, kenne ich sonst nur vom 348er TITSA-Bus-Fahrer auf Teneriffa, der immer in die Canadas fährt. (Der auf La Gomera fuhr den Flughafenbus, hatte vorab ein kleines Trinkgeld bekommen, und jetzt weiß ich, weshalb der Bus Flughafenbus heißt: Um 18.04 Uhr fuhren wir am Abzweig Las Hayas los und stiegen um 18.25 am Hotel Gran Rey aus. Und meine Frau, eigentlich stets auf das Abmurksen von Busfahrern eingestellt, sagt nur, der sei zügig, aber sehr sicher gefahren. Eine Steigerung gab es am nächsten Tag auf Teneriffa: um 11.47 Uhr öffneten sich am Benchijigua-Express die Pforten, wir mussten erst mal von Bord kommen, unsere Reiseleiterin suchen, das Gepäck aus dem Olsen-Karren zum weiterführenden Kleinbus schleppen, diesen beladen, Platz nehmen, und die junge Fahrerin setzte uns um 12.52 Uhr vor unserem Apartment in Puerto de la Cruz ab, hatte während der Fahrt zwei Schachteln Bonbons vertilgt, eine Flasche Brause in sich geschüttet und mehrere Telefonate mit ihrem Chef, teilweise mit ihrem Freund, dann mit ihrer Mutter geführt, alles über Lautschaltung, unbekümmert, ob ihre beiden Gäste der spanischen Sprache möglicherweise mächtig waren. Die ist gut gefahren, meinte meine Frau, die von ihrem Platz nicht mitbekommen hatte, dass die Gespräche alle von der Fahrerin angewählt wurden…….)
Ich hatte beinahe eine Foristin getroffen; vielleicht gut so, wie es gelaufen ist, der Rahmen für ein ernsthafteres Gespräch wäre nicht ideal gewesen.
Ich hatte der Versuchung widerstanden, einer anderen Foristin näher auf die Pelle zu rücken. Wenn sie nicht gerade Urlaub hatte, waren wir nur durch eine Straße getrennt. Ich muss jetzt sehen, wie ich das, was aus der Welt zu schaffen ist, auf die Reihe bekomme.
Wir hatten einige Male gut gegessen, Ruhe vor „Laberköppen“ gehabt.
Das Obst bei Anita war hervorragend, wie man einer noch nicht ganz reifen Papaya nachhilft, hat sie uns gezeigt. Meist hatte sie reife.
Ich hatte ohne Angst mit der schwer bewaffneten Guardia Civil sprechen können und was gelernt.
Wir waren heil und ohne Schramme aus den Bergen zurückgekommen.
Wir hatten keinen Regen mitbekommen, nur einmal „Mückenpipi“. Die Sonne war manchmal etwas viel – Schatten gibt es wenig auf La Gomera im Süden.
Epilog
Die ISS zieht vorbei, diesmal richtig von West nach Ost, und ist auf dem halben Horizont verschwunden (wenn ich zu Hause bin, stellte dazu mal was ins Forum), ein „richtiger“ Satellit zieht seine Bahn von Horizont zu Horizont, die Kassiopeia steht, natürlich auf Kopf, zwischen den Bergen im Norden, und da rauscht sie wieder heran, die ganz nahe Sternschnuppe. Ist plötzlich weg, dann eine neue. Da ist kein Horizont mehr, das ist deutlich unter der Kammlinie zur Teguerchenque. Wird das „L“ radiert?
Und dann höre ich sie. „Tschinhau-wa-hau-wa-hauiis-hau-hau-wua. Iieek-Hau-wua, haua- hau – wah“.
Auf einmal weiß ich, was ich 14 Tage so vermisst habe: die Pardelas, Calonectris diomedea (Scopuli 1769), Gelbschnabel-Sturmtaucher; jetzt sind wieder da, im Anflug auf die Steilstellen (wo eine tote Ziege liegt), warnen einander, geben ihren Partnern ein Signal, damit diese antworten und die richtige Stelle angeflogen werden kann. Zum ersten Mal überhaupt sehen wir sie, die weiße Unterseite angestrahlt von den ganzen Lichtern unten.
Gehört hatten wir sie in jedem Jahr, mehr oder weniger deutlich, je nachdem, wie weit die Felswände von unserer Unterkunft entfernt waren. Am deutlichsten in Tecina, aber da hatten sie ihre Jungen in der Wand unter uns und wir konnten sie nicht sehen, aber hören wie niemals mehr sonst. Damals war ein alter, tief und heiser krächzender dabei, wir sind sicher, es war die Luftfahrtkontrolle der Pardelas, der regelte den An- und Abflug.
Sie also haben mir das “L“ an den Himmel gemalt. Sie haben zum Nachdenken gezwungen, Negatives zugelassen und Positives verstärkt. Jetzt: sagen sie: „Wir sind wieder da, wir haben Eier gelegt da oben in den Felsen, versorgen jetzt unsere Partner und später unsere Jungen. Wir haben Futter für sie aus der See.“
“Unsere Welt stimmt wieder in diesem Jahr.“
„Gib Ruhe da unten in deinem unbequemen Plastikstuhl, du kannst noch nicht mal fliegen, hör uns zu, sieh uns fliegen, was in den Himmel schreiben. Und selbst, wenn Du keine Jungen mehr groß ziehen musst: Komm wieder her wie wir. Es lohnt sich.“
Recht haben sie.
Der Mond hat übrigens 2 Minuten und 40 Sekunden gebraucht, bis er vom ersten Schimmer an die Wand schön und fast noch ganz rund loslassen und sich auf die Reise in den nächsten Tag machen konnte. So wie wir.
¡Hasta luego, La Gomera!
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langfuß
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 13.06.2008, 14:53 |
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Registriert: 16.05.2008, 16:46 Beiträge: 34
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Hola! Gomerawanderer, ich habe eben mit Spannung deine “loge” gelesen. Natürlich erstmal meinen Glückwunsch zu euern 90sten. Schön hört sich an das Ihr auch den 100sten auf Gomera feiern wollt. Ich habe ohne offiziellen Zettel noch nie 10 geschafft. Ich lebe in der Hauptstadt , (auf keinen Fall Weltstadt) Berlin, in Fluten von Alleinerziehenden und gescheiterten Paarbeziehungen. Schön das Ihr den grüneren etwas anderes vorlebt, als meine Altersgruppe. Du hast recht, solche Tage kann auch ich mir nie merken oder es kommt mir manches dazwischen. Ich finde es toll das Du etwas persönliches schreibst und ich mag deinen Schreibstil sehr. Für mich selbst lebt ein Forum davon. Besonders gut finde ich das Geschlecht, Alter und Aussehen dort keine Rolle spielen. Wie im wirklichen Leben, bestmöglich “nur die inneren Werte zählen“. Also frage ich mich, warum hast Du dich nicht Blondi als Gomerawanderer zuerkennen gegeben? Übrigens sind mir noch viele schöne Worte mit L  eingefallen und auch als Neuling merkt man den Forenstress. Mich hat dies dann auch die letzten Tage davon abgehalten zu schreiben. Um so schöner das Du es getan hast. Meine Vermutung nach dem Lesen deines Berichtes - dein Urlaub war vie zu kurz. P.S. könnte im Moment auch ein paar Ersatzteile gebrauchen und vor allem eins: mehr Meer auf La Gomera. Viel meeeeeeeehhhr Meer !!! 
_________________ Träume sind unfreiwillige Poesien Elsueno es un arte poetico involuntario Inmanuel Kant
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 13.06.2008, 20:47 |
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Registriert: 26.10.2006, 21:37 Beiträge: 2000 Wohnort: Ruhrpott
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Beeindruckend und richtig toll geschrieben. Das ist echt ein ganz großartiger Reisebericht!!! Und nochmal vielen lieben Dank für die Postkarte, die nun an einen schönen Platz in meiner Gaststätte hängt! ( Du weißt ja wo Du mich nun findest, wenn Du mal in der Nähe bist! ) Ich würde mich sehr über ein Besuch von euch freuen!!!
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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blondie
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 14.06.2008, 01:42 |
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Registriert: 04.07.2006, 00:00 Beiträge: 762 Wohnort: Düsseldorf/ Gomera
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Lieber gomerawanderer, auch von mir danke für den tollen Bericht, er hat mir heute die Langeweile vertrieben! Super geschrieben. 
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Phil
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 14.06.2008, 13:17 |
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Registriert: 26.10.2007, 20:53 Beiträge: 36 Wohnort: Berlin
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… aber Dein Humor und Deine poetische Ader haben Dich nicht verlassen, gomerawanderer! Gute Besserung für Dich und Deine Frau! Ich wünsche Dir, daß Du die unangenehmen Aspekte dieses Urlaubs bald vergißt und Dich nur noch an die schönen erinnerst.
Wer mit fast 70 und kaputtem Fuß das Gomerawandern immer noch nicht lassen kann, der hat den Namen gomerawanderer wie kein anderer verdient. Chapeau!
Hast Du ein schönes Foto, das den Blick von Deiner Lieblingskanzel bei La Matanza zeigt, und das Du ins Forum stellen kannst?
Herzlichen Glückwunsch zum 45. Hochzeitstag. Zufällig werden wir unseren auch auf Gomera haben, aber erst den 14.
Wenn ich an der Ermita de Las Hayas (das ist doch die Dorfkirche im Nordosten des Dorfes, oder?) die Wasserflaschen auffülle, werde ich dankbar an Dich denken.
Viele Grüße Phil
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 14.06.2008, 21:50 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 14.11.2006, 21:56 Beiträge: 129 Wohnort: MeckPom
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Ein Foto, gern: (leider schaffe ich das nicht: ich versuche, über Dateianhänge hochzuladen. bekomme zunächst die Mittreilung, die Datei sei zu groß, nach Verkleinerung heißt es nur: "Das Kontingent für Dateianhänge ist bereits vollständigt ausgenutzt" Wie bekommt Ihr das hin, Fotos mit so hoher Auflösung einzustellen?) Zur Beschreibung der "Kanzel": Von El Cercado den PR LG12, von Chipude aus den PR LG13 bis zum Ende in das Barrancobett gehen. Hinweis: Es steht dort ein Wegweiser, das Ziel "El Cercado" steht auf dem Kopf. Jetzt nicht dem Weg nach links = Richtung Valle Gran Rey folgen, sondern geradeaus auf die Felswand rechts zugehen und ihr folgen. Keine 25 Meter, und man steht an der Abbruchkante zum Valle und hat diesen herrlichen Ausblick. Es geht übrigens auch ein Steig runter, den auf keinen Fall gehen, Lebensgefahr!
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blondie
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 15.06.2008, 14:20 |
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Registriert: 04.07.2006, 00:00 Beiträge: 762 Wohnort: Düsseldorf/ Gomera
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gomerawanderer hat geschrieben: Ein Foto, gern: (leider schaffe ich das nicht: ich versuche, über Dateianhänge hochzuladen. bekomme zunächst die Mittreilung, die Datei sei zu groß, nach Verkleinerung heißt es nur: "Das Kontingent für Dateianhänge ist bereits vollständigt ausgenutzt" Wie bekommt Ihr das hin, Fotos mit so hoher Auflösung einzustellen?) Tatsächlich ist das Kontingent bereits verbraucht, ich hatte bereits welches "nachgekauft" beim Forenanbieter, aber das ist nun schon wieder ausgeschöpft. Da mir gerade mein Krankengeld gestrichen wurde und ich nicht weiß wovon ich in Zukunft leben soll, verzichte ich momentan auf jegliche weitere Ausgaben...Alternative: http://www.imageshack.usHier kannst Du das Bild hochladen, die Größe bestimmen, und nach dem Hochladen bekommst du die URL für das Bild angezeigt (ganz unten) und kannst es hier einfügen.(oben in der Leiste auf "Img") [img] URL%20DES%20BILDES%20[/img]
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 15.06.2008, 18:45 |
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Registriert: 16.12.2006, 20:23 Beiträge: 147 Wohnort: Hamburg
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@gomerawanderer:  An dir ist ein Autor verloren gegangen.
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Thorsten
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 16.06.2008, 08:25 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 13.10.2006, 12:56 Beiträge: 44 Wohnort: Solingen
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Kann nur sagen, super nett ggchrieben, macht spass zu lesen.
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momo
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Betreff des Beitrags: Re: Versöhnlich Verfasst: 18.06.2008, 11:00 |
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Registriert: 25.03.2008, 00:03 Beiträge: 9
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Ja, ganz große Klasse, gomerawandrerer! Dern Schreibstil gefällt mir. Hoffentlich bist du beim nächsten Aufenthalt wieder besser zu Fuß! Wünsche auch alles Gute nachträglich zum 90sten Hochzeitstag.
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