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kiwi
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Betreff des Beitrags: Momentitos Verfasst: 31.08.2007, 16:26 |
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Hier kommen die " Schnipsel" rein.
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.08.2007, 16:38 |
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Heiligerbimbam
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Betreff des Beitrags: Re: Momentitos Verfasst: 31.08.2007, 18:52 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 01.08.2006, 20:02 Beiträge: 92
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kiwi hat geschrieben: Hier kommen die " Schnipsel" rein.
Ich erdreiste mich mal, einen meiner "Momentitos" zu beschreiben, ja?
Aus dem letzten Sommer.
Der Heiligebimbam verbringt die erste ganze Nacht am Ingles, das Meer ist wundersam ruhig und HB traut sich - auch zum ersten Mal im Leben - in das nächtliche Schwarz des Ozeans und lässt sich pochenden Herzens tragen.
Getragen vom Wassermeer, bedeckt mich sanft ....mir fehlen grad die Worte .... das unendlich weite und so wunderwunderschöne Sternenmeer, in das ich mit staunenden Augen und weit geöffnetem Herzen blicke.
Und just als ich denke: DANKE, GOTT!!!! Danke, dass ich hier sein darf, danke, dass ich das erleben darf, danke, dass ich so glücklich und reich sein darf! denkt Gott sich: "och, sie freut sich grad so, da schütt ich doch grad noch ein Schüppchen oben drauf!" und
lässt bei jeder meiner Bewegungen im Wassermeer hellgrüne Sternchen aufblitzen..... Algentango!
Das wünsche ich JEDEN MENSCHEN AUF DIESEM PLANETEN, dass er ein solches WUNDER einmal erlebt...
Gott hat uns sooo lieb. Warum sonst hat er all die schönen Dinge für uns geschaffen wenn nicht aus Liebe!? Hm.?
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.08.2007, 19:05 |
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Wer oder was auch immer es ermöglicht, dass wir solche Momente bewusst oder auch ganz tief drinnen, weit weg vom Bewusstsein erlebe dürfen, meint es wirklich gut mit uns.
So wie du das geschrieben hast, war ich für einen Moment am Strand, im Wasser, allerdings an meinem "letzten" Morgen, habe mich tragen lassen von den Wellen, die Luft gespürt, die Möwen ganz nah vorbeiliegen sehen und ein ähnliches Gefühl von Glück verspürt.
Das sind die Momente, für die es sich lohnt, die andere Seite , das Dunkle, Unsichere oder Bedrohliche zu akzeptieren.
Haben wir nicht wirklich Glück, das alles so erlebt haben zu dürfen. ielen Dank für diesen wunderbaren, schimmernden Schnipsel.
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.09.2007, 23:16 |
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Es sind vor allem Juanitas Berichte, die so toll geschrieben waren, dass wir lieber gemeinsam auf die Fortsetzung ihrer Geschichten warten, als dass ich euch was aufschreibe. Außerdem gibt es im Moment ja akut gefährdete Personen, z.B. Heiligerbimbam, denen man farbige Beschreibungen der einzelnen, kleinen Wunder dieser Insel einfach nicht zumuten kann. (Hilfe, war das eine schwache Ausrede! ).
Im Laufe der Zeit werde ich mir Ausfluege in die Erinnerung nicht verkneifen können, aber erstmal lese ich lieber mit.
Wenn die Bilder dann entwickelt sind (Ja, altmodisch, ich weiß), wird hier ab und an mal was erscheinen. Obwohl es auch da meist nix Außergewöhliches gibt, sondern nur ganz persönlicher Krempel. Z.B. habe ich am letzten Tag noch auf meinem üblichen Rundgang in kurzen Abständen Bilder gemacht, um mich später besser erinnern zu können:von Maria (Pepita huscht rein und raus in der Hoffnung von den Touristen übersehen zu werden. lappt auch meistens ), an der Playa entlang (die ausgebesserte Stelle in der Straße mit den Riesenhubbeln am Rand reizt auch diesmal zum Hüpfen, im Einklang mit der Musik die den Weg verkürzt)nach Puntilla (Hola, Ani, qué tal?), an einem riesengroßen Gummibaum, besonders schönen Palmen, Richard(Was??? Jede Üung 3 X15 Mal ), Cacatua (hmmm, ein Maracujasaft ist nach der Schwitzerei genau das Richtige. Und wie wunderbar die Brise unter das Canvaszelt weht und Kühlung bringt, draußen bretttern die Kleinen in ihren blauen Obstkisten wie die Wilden den steilen Weg von oben herunter, lautes, glückliches Gekreisch), Habibi (oberlecker, aber erst später), Papetería (Canarias 7, "El Corazon Helado" ist nicht mehr angekommen, lo siento ,Pilar), Borbalán (der weiße Oleander am Straßenrand duftet ganz unglaublich aromatisch gegen die Benzindämpfe an der kleinen Kreuzung an), vorbei an der Casa Simon (steht das Fahrrad da, das mit nur einem vollständigen Pedal), hoch nach La Calera ( sind an der Wand gegenüber Wanderer oder wie letzthin Ziegen unterwegs?Gibt es Passatwolken, die über die Bergkante langsam ins Tal fließen?), Estación de Guaguas(kann ich leider nicht so lange schaun, wer alles da sitzt, denn auf der anderen Seite gibt es das Meer zu betrachten, Playa in seiner schönsten Form, so schön, dass ich kaum weitergehen kann und am Kreisel erstmal ein bisschen warte. Manchmal, bis die Sonne untergegangen ist.), am grünen Zaum entlang (Vorsicht! Hier ist's rutschig, wenn man mit zu viel Schmackes um die Ecke saust), langsam runter , an den Bananenfeldern entlang (mit ganz besonders schönen, kleinen und wirklich sehr niedlichen Fledermäusen), an der sich langsam entwickelten Parranda vorbei,schnell noch zu Doris und Bianca (ein paar Minütchen ins Forum ) und zurück, vorbei an der Dusche, die Jugendlichen mit ihren Bikes sind wieder sehr wagemutig, aber sehr gut drauf) und zurück zur Maria: Daheim!
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04.09.2007, 23:08 |
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Eine sehr beeindruckende Begegnung hatte ich heute mit ..........., einem Senegalesen, der im November letzen Jahres in einem Cayuco nach 9 Tagen Überfahrt mit seinen Bruder und 64 anderen Immigranten in San Sebastian ankam. Nach einem Monat im Lager oberhalb von San Sebastian wurden alle auf das Festland geflogen und dort mit 30 Euro in den náchsten Bus gesetzt. Dort fanden beide Brüder Arbeit. .........wurde jedoch Arbeit hier auf La Gomera angeboten, als er ankam- nada de nada. Morgen nun geht er mit der 11.ºº Fáhre mit wenig, bzw. fast nichts nach Tenerife, um zu schauen, ob er dort Arbeit findet. Er hat ein "gutes Gefühl", dass er dort etwas findet. Wir haben eine Stunde mit ihm zusammen gesessen und wir sind alle 3 tief im Herzen von dieser Begnung berührt, vor allem von seinem Lachen!
Unwillkürlich fragt man sich nach so einer Begegnung, worüber regen wir uns eigentlich tagtäglich unnütz auf? Eine sehr nachdenkliche Die Frosch heute.
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Juanita
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.09.2007, 17:53 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 18.04.2007, 09:10 Beiträge: 130 Wohnort: Frankfurt/M
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la rana hat geschrieben: Eine sehr beeindruckende Begegnung hatte ich heute mit ..........., einem Senegalesen, der im November letzen Jahres in einem Cayuco nach 9 Tagen Überfahrt mit seinen Bruder und 64 anderen Immigranten in San Sebastian ankam. Nach einem Monat im Lager oberhalb von San Sebastian wurden alle auf das Festland geflogen und dort mit 30 Euro in den náchsten Bus gesetzt. Dort fanden beide Brüder Arbeit. .........wurde jedoch Arbeit hier auf La Gomera angeboten, als er ankam- nada de nada. Morgen nun geht er mit der 11.ºº Fáhre mit wenig, bzw. fast nichts nach Tenerife, um zu schauen, ob er dort Arbeit findet. Er hat ein "gutes Gefühl", dass er dort etwas findet. Wir haben eine Stunde mit ihm zusammen gesessen und wir sind alle 3 tief im Herzen von dieser Begnung berührt, vor allem von seinem Lachen! Unwillkürlich fragt man sich nach so einer Begegnung, worüber regen wir uns eigentlich tagtäglich unnütz auf? Eine sehr nachdenkliche Die Frosch heute.
 Danke liebe Frosch. Solche Begegnungen sind sehr kostbar. Und es ist schön und wichtig davon hier zu lesen und wieder mal nachdenklich zu werden. Ich sehe den lächelnden Mann, der alles, sein ganzes Leben auf eine Karte gesetzt hat, direkt vor mir und wünsche ihm viel Glück. Und das tue ich von ganzem Herzen.
_________________ Juanita
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17.09.2007, 21:56 |
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Szene in Flughafen von Gran Canaria, kiwi auf dem Heimflug, stinktraurig:
Die Damen und Herren Flugbegleiter hatten uns informiert, dass es auf GC ca. 30 - 40 Minuten Zwischenlandung gebe, damit das Flugzeug gereinigt, aufgetankt und generell fit für den Rückflug nach Frankfurt gemacht werden könne. Kiwi steigt aus, denkt sich "Na ja 40 Min. ist ja nicht soooo schlimm". Schlendert die Einkaufsmeile entlang, wundert sich über die Preise, hört ein bisschen "Parranderos d. H.", heult ein bisschen, trinkt zum Trost einen Café con leche, dann einen frischgepressten O-Saft (den letzten für lange  ), dann fällt ihr ein, dass sie nochmal nach einem Buch für die Spanischlehrerein suchen könnte. Iiiiirgendwann einmal schlendert sie zum Gate zurück, weil es an der Zeit sein könnte:  Schock! Niemand mehr da! Nur noch zwei ziemlich genervte Leute vom Flughafen, die den "letzten Aufruf für die Passagierin kiwi ausrufen. Da hättet ihr die Glitzercholas mal fliegen sehen können. Vor lauter Aufregung spritch kiwi nur noch Englisch, der Mensch am Gate meint:"Die Deutschen werden Sie lynchen!" Niemals hätte ich gedacht, dass mir das passieren könnte. Eigentlich hatte ich mich immer nur sehr gewundert, wie ein Mensch so blöde sein kann, seinen Anschlussflug zu verpassen :blushing: . Jetzt weiß ich's. Ist ganz einfach.
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17.09.2007, 22:03 |
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Mensch, gut dass Du die Glitzerflittercholas anhattest , sonst hättest Du das nicht geschafft! ab sofort wird Glitzerflittercholaregel nº 23da ausser Kraftt für Kiwis gesetzt! Kiwis dürfen ihre Cholas das gaaaaaaaaanze Jahr über tragen, nur wenn Schnee liegt, bitte dicke Socken dazu anziehen! vale?
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.09.2007, 16:57 |
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So! Jetzt warte ich schon ganz lange darauf, dass ich Antwort bekomme auf meine Anfrage, ob ich den Liedtext hier reinschreiben darf oder nicht. Nix kam. Also tue ich es einfach mal in der Hoffnung, dass die Parranderos nicht verärgert sind, sondern es sehen, als das was es ist: Eine Homage an ihre Musik. Und eventuell sogar Werbung?
Dieses Lied hat meinen ganzen Urlaub begleitet und bereichert und bietet mir auch jetzt noch manche Zeile zum Überlegen. Sollte ich es überschätzen, so weist mich nicht daraufhin, sondern lasst mir die Freude, okay?
Noches des boda
Que el maquillaje no apague tu risa,
que el equipaje no lastre tus alas,
que el calendario no venga con prisas,
que el diccionario detenga las balas.
Que las persianas corrijan la aurora,
que gane el quiero la guerra del puedo,
que los que esperan no cuenten las horas,
que los que matan se mueran de miedo.
Que el fin del mundo me pille bailando,
que el escenario me tin(j)a las canas,
que núnca sepas ni cómo, ni cuándo,
ni viento volando, ni ayer, ni man(j)ana. Im Original steht ciento. Aber???
Refrain:
Que el corazón no se pase de moda,
que los oton(j)os te doren la piel,
que cada noche sea noche de boda,
que no se ponga la luna de miel,
que todas noches sean noches de boda,
que todas las lunas sean lunas de miel.
Que la verdades no tengan complejos,
que las mentiras parezcan mentiras,
que no te den la razón los espejos,
que te aproveche mirar lo que miras.
Que no se ocupe de ti el desamparo,
que cada cena sea tu última cena,
que ser valiente no valga tan caro, Original:salga?
que ser cobarde no valga la pena.
Que no te compren por menos de nada,
que no te vendan amor sin espinas,
que no te duerman con cuentos de hadas,
que no te cierren el bar de la esquina.
Refrain
Übersetzung kommt gleich!
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.09.2007, 17:21 |
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Übersetzung von Noches de boda der Parraderos de Hermigua
(Anmerkung: Die kursiv geschriebenen Wörter sind das, was ich verstanden habe. Es unterscheidet sich manchmal von der Übersetzung auf dem CD Text. Arrogant? Nicht so gemeint)
Hochzeitsnächte
Dass das Make-up dein Lächeln nicht verschwinden lässt,
dass das Gepäck dein Flügel nicht überlastet,
dass der Terminkalender nicht in Eile kommt,
dass das Wörterbuch (die Kugeln aufhält) dich zügelt.
Dass die Jalousien die Morgenröte zurückhalten,
dass (das Wollen den Krieg über das Können gewinnt)der, der will den Krieg über den der kann gewinnt.
dass die, die warten nicht die Stunden zählen,
dass die, die morden vor Angst sterben.
Dass das Ende der Welt mich tanzend erwischt,
dass die Bühne meine grauen Haare färbt,
dass du nie weißt wie oder wann,
nicht, wie der Wind fliegt Keine Übersetzung im Original, la rana ???
weder das Gestern, noch das Morgen.
Dass das Herz nicht aus der Mode kommt,
dass die Herbste deine Haut vergolden,
dass jede Nacht Hochzeitsnacht ist,
dass die Flitterwochen nie aufhören,
dass alle Nächte Hochzeitsnächte sind,
dass alle Wochen Flitterwochen sind.
Dass die Wahrheiten keine Komplexe zeigen,
dass die Lügen wie Lügen erscheinen,
dass die Spiegel dir kein nicht? Recht geben,
dass dir das, was du siehst, ausnutzt zu sehen
dass dir das, was du siehst, nützlich ist oder bekommt.
Dass die Obdachlosigkeit sich nicht um dich kümmert,
dass jedes Abendmahl dein letztes Abendmahl ist,
dass Tapferkeit nicht teuer zu stehen kommt,
dass Feigheit sich nicht lohnt.
Dass sie dich nicht für weniger als nichts kaufen,
dass sie dir keine Liebe ohne Stacheln verkaufen,
dass sie dich nicht mit Märchengeschichten einschläfern,
dass sie dir nicht die Eckkneipe schließen.
Refrain
Hecho!
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nemo
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.09.2007, 17:35 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 16.03.2007, 15:09 Beiträge: 149
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mensch Kiwi, danke dir, jetzt muss ich aber schnell mal meine suchen und sie auflegen  so ein schöner Text!!!!
Nemo
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.09.2007, 19:00 |
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kiwi hat geschrieben: dass (das Wollen den Krieg über das Können gewinnt)der, der will den Krieg über den der kann gewinnt. Dass "ich möchte" den Krieg des "ich kann" gewinnt
nicht, wie der Wind fliegt Keine Übersetzung im Original, la rana ??? weder das Gestern, noch das Morgen.
irgendwie passt das nicht, vielleicht doch: " Nicht Hunderte fliegend weder im Gestern noch im Heute
Hecho!
Bien hecho!
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.09.2007, 21:03 |
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Danke, aber wie gesagt, die Übersetzung ist auf der CD zu finden. Mit fremden Federn schmücken möchte ich mich nicht. Aber ist ist das Lied nicht wunderbar?
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