Tachjen!
Der Herr CLARO hat ausßugsweise eenen Aufruf der Mobilfunkmastgegner jesendet.
CLARO hat geschrieben:
Los vecinos señalan que se “ha creado un blog "vecinosdelacalera.blogspot.com", en el que queremos ir informando de todas las acciones que tenemos previstas para reivindicar nuestros derechos a defender nuestra salud y la de nuestros hijos”, concluyen
Ick hätte da ßwee oda mehr Vorschläje:
1. Den Dokta Weba wird vaboten, weitahin die Jören in Valle een drittet Ohr ßu implantieren. Det brauchen nähmlicht ville, weil se mit die bereits seit Juburt vorhandenen für Handy-Telefonieren nich auskomm. Ick hab die Welle im Osten nach der Wende mit die Handys mitjemacht, aba so wat wie int Valle, nie nich jesehn.
2. Sämtliche Anwohner aus dem Valle Gran Rey jeben Montag, den 5. Mai 2008, von neue bis elf ihr Handy ab. Aufm Ajutamijento, oda wie det heeßt. Man darf vorher nich een desajonar ßu sich jenommen haben.
Jibbt et eene nich ab und wird erwischt, mussa sämtliche Bestände von Valle-Boten mit een roten Aufdruck vasehn:"Hier stehen auch Unwahrheiten drin".
3. Sämtliche Jeschäfte, die Handys, Vaträje usw. anbieten, wern geschlossen, vasiejelt und een Jardist davor jestellt. Noch nich jeflohene Besitza wern festjenommen und einjesperrt, bis in 67 Jahre Schadenersatz jeklärt is. La rana, früha hier, heute da, hätte für die männlichen Inhaba noch een zusätzlich probatet Mittel.
4. Den Jadisten muss man ooch Handy und Funkjerät abnehm.
5. Sämtliche Turisten wern bereits auf die Fähre davon in Kenntnis jesetzt, det Handy-Telefoniern im Valle vaboten is.
6. Bei dem Ankarren von Touristen jibt et een ßwangsstopp ohm in Arure, da an de Vino-Tinto-Parkplatz, wo alle raus müssen ausm Bus, durch een elektronische Schleuse mit Radar und Röntjen-Strahlen in siemfache Höhe der Erdstrahlung, hamse een Handy, wejjenommen, Bearbeitungsjebühr 120,- Euro.
6a. Vleicht ooch um det ßu bewerkstellijen wird der Gararajonay schon ma einjestellt. Sonst bräcuhte man ßwee Kontrollstellen
7. Bei die Ausreise an jleicha Stelle kann man det Handy ßurückkriejen, Aufbewahrungs- und Pflegejebühr: 137,95 Euro.
Die Kontrolle is einfach: machen die hervorragend ausjebildeten und ausjestatteten Jungs von die GardiaZivil. Die könn denn ooch jleich die Rentna, die nich schnell jenuch ihre Handys im Jepäck finden, niedaknüppeln, ham reiche Erfahrung.
8. Die einjenommenen Jelda könn vleicht den Bürjameesta für Reisespesen ausjehändicht wern.
Die Diskussion üba Handy-Schädlichkeit is endlos. Am Wohnort meina Kinda, mitten in Nordrhein-Westfalen, gab et ooch eene Inißijative jejen een solchen Masten. Ham Handßettel vateilt: Der Sprecha wa telefonisch ßu erreichen: Aufm Handy!
Wat ick so in letzte ßeit lese, wird mir nu klara: Ooch der Johannes von myGomera hat wascheinlicht schon deutlichte Mobilfunkmastschäden. Hat ja von seine Hütte fast Blickkontakt ßu den Mast. Er hat festjestellt: Die Rentna ßerstörn ja nu den Flair von Gomera.
Wie jut, det mein Jatte und ick unsa für Gomera schädlichet Tun (da als Touristen hinßufahn und jeleejentlich Sandalen und (manchma ooch weiße) Socken ßu tragen (Wärn wir fast mal aus dem Jardin Tecina rausgeflogen, erßähl ick noch een anda Mal), einjestellt ham und
N I C H M E H R N A C H G O M E R A K O M M E N.Sorjen habt Ihr!
Ihre Jette