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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12.03.2008, 16:32 |
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La rana, kanst du die Übersetzung bitte noch zum Artikel verschieben? Das wäre prima, danke.
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12.03.2008, 17:51 |
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Schon passiert! Super Übersetzung! felicidades!
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.03.2008, 13:17 |
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Hier der Versuch einer Übersetzung. Der Artikel erschien am 18 März bei Gomera Verde.
Die Canarios nehmen wahr, dass die Touristen von Mal zu Mal weniger ausgeben 18.März 2008
Der Großteil der Canarios nimmt wahr, dass die Touristen von Mal zu mal weniger Geld ausgeben und dass die Gewinne nach außen fließen, heißt es in einer Studie, die heute von der regionalen Beraterin Rita Martín vorgestellt wurde und hervorhebt, dass 90% (der Canarios) die (Tourismus) industrie als positiv für die Inseln empfinden.
Die Autonomieverantwortliche erklärte, dass die Studie als Grundlage für die Kampagne dienen wird "Canario, nimm einen Touristen in dein Leben hinein", die im April anlaufen wird, und um die Politik zu korrigieren. Sie versicherte, dass die Empfindung nicht ganz zutreffe, die 85,3% der Canarios wahrgenommen hätten, die Besucher gäben von Mal zu Mal weniger aus.
Sie führte genauer aus, dass im Jahr 1999 jeder Tourist pro Tag durchschnittlich 33 Euro auf den Kanaren ausgegeben hat, 2005 waren es 40 Euro, 2006 39 Euro und 2007 40.3 Euro, was, wie sie versicherte, einen Zuwachs bei den Ausgaben bedeutet, wenngleich sie nicht bewertete, ob dieser Zuwachs wenigstens den Anstieg des IPC der vergangenen Jahre abdeckt.
In Bezug auf die Wahrnehmung, dass ein Großteil der Gewinne außer Landes fließt - wie 71,3% denken - gab sie keine Daten an, welche Hinweise geben ob das mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Sie sagte, dass eine weiterführende Studie dies aussagt, obwohl sie daran erinnerte, dass 70% der Verkäufe über die Computer der Touristen abgewickelt wurden und sie bewertete nicht das Volumen der Hotels, die ausländischen Firmen gehören.
85% der Bevölkerung denken, dass somit der Tourismus der wichtigste wirtschaftliche Sektor der Kanaren ist, gefolgt von Landwirtschaft, Baubranche und Handel. Die Auswirkungen des Tourismus werden in den meisten Antworten als positiv bewertet, wenngleich die Canarios sich der "anderen Seite der Medaille" sehr bewusst sind. Außer dass "ein großer Teil der Gewinne nicht direkt zu ihrem Ziel gelangen", verteuern sich die Kosten im Baugewerbe, es wirkt sich auf die Sicherheit aus oder auf den Anstieg der Lebenshaltungskosten.
Zwischen 81 und 84,5% der Leute verbinden den Tourismus mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Erzeugung von Wohlstand, einer Verbesserung der Infrastrukturen und kultureller Aktivitäten. Trotzdem existiert in der kanarischen Bevölkerung das Empfinden, dass ein Großteil der durch den Tourismus geschaffenen Arbeitsplätze von Einwanderern besetzt werden. (57,3 % denken das).
Die Begegnung mit Touristen ist für die Canarios etwas Alltägliches. 81,% der Befragten geben an, jeden oder fast jeden Monat übers Jahr mit Besuchern Kontakt gehabt zu haben und 80% der Befragten schätzen sich selbst als aufmerksam ein. Nach ihrer Einschätzung befragt, was das Verhalten der Touristen angeht, so werden diese als respektvoll, angenehm und nett bezeichnet. Der einzige Kritikpunkt bezieht sich darauf, dass zu wenig ausgegeben wird.
Bei der allgemeinen Bevölkerung schafft die Beurteilung der touristischen Zonen kaum ein "Bestanden", bei denen, die am meisten mit der Tourismusindustrie zu tun haben, fällt sie durch. Lanzarote und Teneriffa schätzen ihre Bedingungen als besser ein als auf den anderen Inseln. Auf Gran Canaria,Fuerteventura, La Gomera, La Palma und El Hierro ist man überzeugt, dass die touristischen Gebiete in schlechterem Zustand sind als die auf dem Rest der Inseln.
Wenn man einen Vergleich anstellt über die vergangenen 5 Jahre, denkt die Hälfte der Bevölkerung, dass sich die Situation verschlechter hat, die andere Hälfte, dass sie sich verbessert hat. Die, die am engsten mit der Industrie verbunden sind, sind am kritischsten. 42,1% der Bevölkerung denken, dass die Zahl der Touristenbesuche angemessen ist, 39,4 % halten dies für unzureichend.
Die Bereiche, in denen die Tourismuspolitik sich am meisten verbessern muss, sind die Erhaltung der Umwelt und der Küsten, die Werbung nach außen und die Sicherheit der Bürger, außerdem der Wiederaufbau stillgelegter Plantagen. 42,7% sind der Meinung, dass die Marketingstrategie der kanarischen Regierung richtig ist, 32,8% kritisieren sie offen.
Ich hoffe, dass es okay ist, den Artikel hier reinzustellen. Wenn nicht, bitte löschen.
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.03.2008, 13:57 |
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Registriert: 26.10.2006, 21:37 Beiträge: 2069 Wohnort: Ruhrpott
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kiwi hat geschrieben: Ich hoffe, dass es okay ist, den Artikel hier reinzustellen. Wenn nicht, bitte löschen.
Danke kiwi.
Es wäre schön,wenn Du das in Zukunft weiter so machst, wenn es deine Zeit erlaubt. Ich finde das Klasse und jede Information über die Insel ist eine tolle Bereicherung.
Ich möchte es nicht versäumen, Dir und deiner kiwifamilie noch ein schönes Osterfest zu wünschen! 
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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tambara
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.03.2008, 14:20 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 15.06.2007, 22:21 Beiträge: 83 Wohnort: VGR
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kiwi, von mir auch großes DANKE!!!!! Freue mich, dass du den Artikel hier reingesetzt hast.
_________________ Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt.
(Dante Alighieri)
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Barbarella
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.03.2008, 21:33 |
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Registriert: 13.05.2007, 16:10 Beiträge: 386
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Kiwi, auch von mir ein Dankeschön für diesen informativen Bericht.
_________________ All's well that ends well. - W. Shakespeare
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blondie
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 25.03.2008, 00:46 |
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Registriert: 04.07.2006, 00:00 Beiträge: 871 Wohnort: Düsseldorf/ Gomera
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Liebe Kiwi, danke auch von mir.
Selbstverständlich ist es okay, jeder informative Beitrag ist mehr als willkommen und bereichert das Forum, egal, ob es auch an anderer Stelle
steht.
Schön, dass Du weiter hier reinschaust.
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kiwi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 25.03.2008, 11:52 |
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übersetzung:
Die Lisa von La Gomera wird als neue Saurierspezies eingestuft
25.März Gomera Verde
Eine von Forschern aus Frankreich, Großbritannien und Spanien durchgeführte Studie hat die Lisa von La Gomera, einen Saurier - halb Echse, halb Schlange - ,in die Kategorie Spezies hochgestuft, die bisher nur als Unterart katalogisiert worden war.
Dies versicherte heute gegenüber Efe Salvador Carranza, Forscher der Universität Barcelona. Er erklärte,dass die Untersuchungen der DNS-Folgen des Tieres gezeigt haben, dass die Lisa es verdient als eine neue endemische Spezies La Gomeras anerkannt zu werden.
Salvador Carranza meldete, dass die Art Lisa de Salvador benannt worden ist zu Ehren von Alfredo Salvador, einem Forscher der Evolutionsökologie des Naturwissenschaftlichen Museums von Madrid, der die Lisa im Jahre 1975 zum ersten Mal als Unterart beschrieben hatte.
"Lisas sind reichlich auf Gran Canaria,Teneriffa, La Gomera und El Hierro vorhanden und es besteht keine Gefahr des Aussterbens, aber die taxonomische Untersuchung der Lisa auf der Columbusinsel zeigt, dass sie als Spezies katalogisiert werden muss, mit der Bedeutung, die dies für die Artenvielfalt der Insel mit sich bringt", sagte er.
Carranza hob hervor, dass diese Studie in der ersten Nummer des Magazins Molecular Phynologenetics and Evolution publiziert wurde und fügte hinzu, dass ihre Beschreibung außerdem in der Enciclopedia Virtual de los Vertebrados Españoles aufgenommen wurde.
Er betonte, dass das Tier, das in allen Arten von Lebensräumen der niederen Zonen vorkommt, einen schlanken zylindrischen Körper besitzt mit kurzem Hals und kurzen Beinen; sein Rücken ist olivbraun mit schillerndem Kupferrot und häufig bläulichen Punkten. Seine Seiten und der Bauch sind schwärzlich und zwischen Seiten und Rücken verläuft gewöhnlich eine helle Längslinie.
Carranza erinnerte daran, dass dieser Saurier vor etwa 7 Milionen Jahren zufällig auf Gran Canaria landete, wahrscheinlich zwischen Baumstämmen, die auf dem Meer drifteten. Von dieser Insel konnte er vor 4 bis 5 Millionen Jahre nach Teneriffa gelangen und vor 3,5 Millionen Jahren nach La Gomera. Auf jeder dieser Inseln entwickelte er sich isoliert und brachte verschiedene Spezies hervor.
Die Besiedelung El Hierros von La Gomera aus muss sehr viel später erfolgt sein, da es erdgeschichtlich die jüngste kanarische Insel ist. Aus diesem Grund sind die Lisas dieser Insel denen von La Gomera sehr ähnlich.
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Barbarella
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 25.03.2008, 16:44 |
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Registriert: 13.05.2007, 16:10 Beiträge: 386
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Danke kiwi, interessanter Artikel.
Wie sieht den so ein "Schlangensaurier" aus?
_________________ All's well that ends well. - W. Shakespeare
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CLARO
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Betreff des Beitrags: Re: 'Schlangensaurier' Verfasst: 31.03.2008, 15:50 |
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| unverzichtbares Forumsmitglied |
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Registriert: 24.02.2008, 20:19 Beiträge: 161 Wohnort: Gomera(viel),Nordeuropa(weniger)
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[attachment=1] Barbarella hat geschrieben: Danke kiwi, interessanter Artikel.
Wie sieht den so ein "Schlangensaurier" aus? Fuer alle 'Schlangensaurier - Interessierten' anbei zwei Photos des 'Lisa', der ansonsten auch 'Skink' genannt wird. Das groessere Photo habe ich heute morgen im Garten geschossen, und das kleine ( das mit der Hand) kommt aus dem Internet. Die Tiere sind ca. 10 -15 cm lang, glatt, sehr 'schlangenschlank', und haben kurze Beine. Der 'Goldene Skink' auf meinem Photo schimmert bronze - gold in der Sonne.
| Dateianhänge: |

DSC_5315.JPG [ 178.65 KiB | 118-mal betrachtet ]
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lagarto-lisa-040305.jpg [ 7.8 KiB | 118-mal betrachtet ]
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_________________ Es gibt kein Mittel gegen die Liebe, als noch mehr zu lieben (H.D.Thoreau)
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Barbarella
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Betreff des Beitrags: Re: Noticias de Canarias Verfasst: 31.03.2008, 21:19 |
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Registriert: 13.05.2007, 16:10 Beiträge: 386
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Danke CLARO für die interessanten Bilder. Die wuseln wirklich in deinem Garten herum! Da werde ich nächste Woche auf Gomera auch mal Ausschau nach den Viechern halten.
_________________ All's well that ends well. - W. Shakespeare
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