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Lee
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Betreff des Beitrags: Mal wieder was über den Müller Verfasst: 18.02.2008, 11:50 |
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Registriert: 08.01.2007, 01:20 Beiträge: 0
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.02.2008, 12:53 |
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.02.2008, 19:19 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 14.11.2006, 21:56 Beiträge: 129 Wohnort: MeckPom
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Was ich geschrieben habe, habe ich vorerst nur abgespeichert.
Nur so viel: Auch in diesem Jahr ist dieser zweite mystische Ort auf La Gomera wieder einmal ge_______________en!
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.02.2008, 21:42 |
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Lee
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.02.2008, 23:02 |
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Registriert: 08.01.2007, 01:20 Beiträge: 0
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Ich hab' neulich auf Arte "Gomera, mon amour" gesehen. Da kam er wieder nicht unbedingt unnett rüber. Aber der Bericht schien mir mehr ein Aufruf zum Investieren in Herrn Müllers Ideen (Castillo, Bananensekt) zu sein, als eine Liebeserklärung an die Insel. Zumal teilweise sogar konkrete Zahlen genannt wurden, beispielsweise zum Anschieben des Bananensektprojekts. Das fand ich recht zweifelhaft.
Außerdem schmeckt dieses Getränk in meiner Vorstellung echt ekelhaft.
Ich kann mir aber auf keinen Fall ein Urteil über diesen Mann bilden, ich kenne ihn ja gar nicht. Er scheint halt recht umtriebig zu sein und das Castillo wiederaufzubauen scheint ja seine Idee gewesen zu sein. Vielleicht werden Ihm dafür noch mal einige auf der Insel dankbar sein. Im Valle wär das Teil auf jeden Fall 'ne echte Goldgrube.
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gomerawanderer
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19.02.2008, 20:40 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 14.11.2006, 21:56 Beiträge: 129 Wohnort: MeckPom
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Na gut denn:
Ich komme da nicht zum Gähnen, mir ist nach Klatsche zumute.
Wird die Süddeutsche zu einer der Zeitungen, die sich in gewissen Bereichen auch nur noch durch Journaille auszeichnen? (das habe ich zum Fragesatz umformuliert, nachdem ich die Definition in Wikipedia noch einmal nachgeschlagen habe.)
"Einer dieser Orte ist sein Castillo. Es liegt abseits der Touristenzentren. Und das ist sein größtes Problem."
Klar. Das war vor dem Erwerb ja auch nicht bekannt. Sicherlich Schuld der damaligen rot/grünen Bundesregierung. Oder doch Zapatero?
"Die hatte er schon 1980 einem Bananenbauern abgekauft - für umgerechnet 3000 Euro."
"Immerhin erhält Müller "freundliches Schulterklopfen" und lobende Worte von den Behörden. Allerdings nur eine Nutzungsberechtigung für 30 Jahre. Dann soll die Immobilie im sensiblen Küstenbereich Eigentum der Insel werden. "
Was denn nur, gekauft oder gepachtet, oder mit Auflagen gekauft? Und über die Auflagen hilft dann ein Drink mit dem Bürgermeister hinwegweg?
"Müller beauftragt eine einheimische Baufirma mit den Betonarbeiten, holte sich bald aus Polen einen erfahrenen Baufachwerker. Der arbeitet zuverlässiger als die Baufirma in der Nachbargemeinde."
Ich höre solche idiotische Sprüche seit Jahrzehnten. Die können besser Erdbeeren pflücken als die Deutschen, und Kirschen, und Äpfel, und Spargelstechen. Und sind fleißiger und stellen keine Ansprüche. Nur jetzt, wo sie die Hungerlöhne in Deutschland durchschaut haben und weiterziehen nach England und Irland und der noch vorhandene polnische Antreiber bei den jetzt kommenden Ukrainern usw. nichts nützt ( er würde die Jacke vollbekommen, wenn "antriebe"), da sind es auf einmal die "Polnischen A.........er.
Nichts dagegen, dass ein polnischer Baufacharbeiter das macht. Sie haben einen erstklassigen Ruf als Restauratoren. Haben polnische Baufacharbeiter als solche haben die größtmögliche Erfahrung im Küstenbereich einer Vulkaninsel?
Wieso sich jemand, der derart über die einheimische Bevölkerung und Wirtschaft urteilt und mit ihr umspringt, wundert, dass einige ihm nicht wohlgesonnen sind. Das ist eine spezielle Spezies: Ich. Ich. Ich. Ich. Ich. Ichichich! Wie jemand überhaupt so schlicht sein kann, nicht zu wissen, was ein "Journalist" aus so etwas macht und dass solche Sprüche auf La Gomera landen!
Möglichweise wird das Castillo künftig nur noch polnischen Kurgästen zugänglich, das würde ja die Beschäftigung rechtfertigen.
"Vergangenes Jahr wollte Müller alles hinwerfen. Missgünstige einheimische Gastronomen hatten ihn angezeigt. Der Vorwurf: Er betreibe Schwarzgastronomie in dem Gebäude. "Lächerlich", sagt er. "Selbst der Bürgermeister kommt schon mal zu einem Drink an die Theke." Müller hat noch nicht aufgegeben."
Ob das ein Zeichen für völlige Correctnes der Abwicklung ist, wage ich nach der Literatur über ähnliche Kneipenbesuche überall auf den Kanaren zu bezweifeln. Ein gelegentliches Schnäpschen mit dem Bürgermeister macht alles wett?
Und die Sache mit dem Bananensekt scheint auch schon etwas älter, zumindest dürfte sich das der Herausgeber einer gewissen Postille schon vor etlicher Zeit nicht aus den Fingern gesogen haben. Der hatte sich doch gefreut, als ein Teil der Ladung (wegen Übergährung?) hochgangen war
Auch in diesem Jahr: Castillo ist gestrichen.
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20.02.2008, 00:17 |
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¡Bravo! Auf den Punkt gebracht! 
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Nordpaar
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20.02.2008, 19:35 |
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Registriert: 16.12.2006, 11:53 Beiträge: 61 Wohnort: Norddeutsche Tiefebene oder Alojera
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Ist es bei uns schon seit Einführung des Eintrittsgeldes zum besichtigen, sonst sind wir immer ganz gern hingefahren, wenn wir in Valle Hermoso waren, um einen Cortado oder einen Vino Tinto zu trinkne. Nur dafür möchte ich nicht Eintritt zahlen müssen. Das gute an unserem verzicht ist, das die Dineros jetzt in den "einheimischen" Bars bleibt.
gomerawanderer hat geschrieben: Na gut denn:
.....
Auch in diesem Jahr: Castillo ist gestrichen.
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Nordpaar
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20.02.2008, 19:35 |
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Registriert: 16.12.2006, 11:53 Beiträge: 61 Wohnort: Norddeutsche Tiefebene oder Alojera
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Ist es bei uns schon seit Einführung des Eintrittsgeldes zum besichtigen, sonst sind wir immer ganz gern hingefahren, wenn wir in Valle Hermoso waren, um einen Cortado oder einen Vino Tinto zu trinkne. Nur dafür möchte ich nicht Eintritt zahlen müssen. Das gute an unserem verzicht ist, das die Dineros jetzt in den "einheimischen" Bars bleibt.
gomerawanderer hat geschrieben: Na gut denn:
.....
Auch in diesem Jahr: Castillo ist gestrichen.
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nemo
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21.02.2008, 11:36 |
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Registriert: 16.03.2007, 16:09 Beiträge: 149
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Super gomerawanderer, du bringst das auf den Punkt, was bei mir vor sich hin gegärt hat!!!!!!!!!
Nemo
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Margit P.
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24.02.2008, 03:19 |
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Registriert: 21.02.2007, 20:30 Beiträge: 149 Wohnort: Wien
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Da bin ich ja jetzt ganz schön erstaunt.  Letzter Urlaub Nov. 06, da mußten wir noch keinen Eintritt zahlen. Kann mir gut vorstellen, daß Thomas sich damit ein eigentor geschossen hat. Denn dafür möchte ich auch keinen Eintritt zahlen. Weiß jemand seit wann er Eintritt verlangt?
_________________ Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
(Aristoteles)
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momo
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Betreff des Beitrags: Re: Mal wieder was über den Müller Verfasst: 03.04.2008, 23:03 |
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Registriert: 25.03.2008, 00:03 Beiträge: 9
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Ehrlich gesagt, so dolle finden wir das Castillo nicht. Es riecht nach Touristen-Abzockerei, ich zahle ungern Eintritt für einen Ort in dem ich dann noch etwas verzehre. Teurer Cortado! Wirft kein gutes Bild auf Herrn Müller, aber das ist ja auch nichts Neues.
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Nordpaar
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Betreff des Beitrags: Re: Mal wieder was über den Müller Verfasst: 06.04.2008, 11:51 |
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Registriert: 16.12.2006, 11:53 Beiträge: 61 Wohnort: Norddeutsche Tiefebene oder Alojera
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So sehen wir das auch und meiden das Castillo. Nur wenn wir Besuch von bekannten haben die noch nie dort waren überwinden wir uns. momo hat geschrieben: Ehrlich gesagt, so dolle finden wir das Castillo nicht. Es riecht nach Touristen-Abzockerei, ich zahle ungern Eintritt für einen Ort in dem ich dann noch etwas verzehre. Teurer Cortado! Wirft kein gutes Bild auf Herrn Müller, aber das ist ja auch nichts Neues.
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momo
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Betreff des Beitrags: Re: Mal wieder was über den Müller Verfasst: 12.04.2008, 18:26 |
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Registriert: 25.03.2008, 00:03 Beiträge: 9
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Wir hatten unglücklicherweise mal das zweifelhafte Vergnügen, diese Arroganz in Person kennenlernen zu müssen. Er versteht sein Geschäft, zweifelsohne.Aber Freunde macht er sich damit keine.
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El Tonto
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Betreff des Beitrags: Re: Mal wieder was über den Müller Verfasst: 12.04.2008, 19:49 |
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Registriert: 26.03.2008, 18:23 Beiträge: 22 Wohnort: Hamburg
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Ich denke die Absicht das Castillo wieder aufzubauen kann unstrittig gewuerdigt werden. Sonst haetten auch die Gomeros nicht mitgemacht. Es war den meisten vorher aber klar das es ein Subventionsobjekt ist und bleibt. Die Visionen des Herrn Mueller in allen Ehren, aber aufgrund der geographischen Lage des Castillos in ein Ecke von Gomera wo, Sonne und gutes Wetter eher selten sind, dazu noch fallende Nebel und staendige Meeresgischt ist eine gastronomische Nutzung doch eher fraglich. Man(n) sollte einen Besuch eher als Museumsbesuch sehen und dann ist der Eintritt auch O.K. und niemals die Regenjacke vergessen. 
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