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das Forum rund um die Kanareninsel La Gomera
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 Betreff des Beitrags: Re: Mal wieder was über den Müller
BeitragVerfasst: 12.04.2008, 20:51 
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Also ich verstehe die "Aufregung" nicht. Er war eine der ersten Deutschen, der dort geschäftsmäßig Fuß gefasst hat. ERr macht tolle Fotos und mit dem Castillo hat er 20 Jahre lang gekämpft. Aus vielen Wortbeiträgen scheint es zu sein wie mit Dieter Bohlen. Keiner kennt ihn (richtig), aber jeder meint, sich ein Urteil über ihn bilden zu können.
Hier vielleicht nicht, aber auf anderem Gelände, meine ich, etwas wie Neid oder auch Missgunst rauszulesen.
Gut, Eintritt zu zahlen, um in einer bestimmten Location ne Tasse Kaffee zu trinken, scheint mir auch etwas heftig.
Oder..."ich stell mir nur vor Bananensekt - dass muss ja zum Kotzen schmecken (Anm. des Verfassers: tut es auch, aber erstmal probieren, bevor man seine Meinung kund tut, aber egal....

Fakt ist, ich kenne T.M nür vom Hören/Sagen/Sehen/Zuhören/ImElBaifoamNebentischaufdasEssenwartend und ich werde jetzt nicht hinschreiben, dass er ein cooler abgehobener Abzocker ist, obwohl....

Der Typ hat sich vor 20 Jahren oder mehr eine alte Bananen-Verladestation auf einer Bananenfesserinsel jenseits der Zivilation gekauft und die Investititionen fressen dem Herrn M. nach all den Jahren sein spärlicher werdendes Haupthaar vom gebräunten Schädel. Da darf es einen doch nicht verwundern, dass man (Frau übrigens auch) in mitunter aussichtlos verloren zu scheinenden Lebenslagen auf die Idee kommt, Bananensekt zu vermarkten...

Fakt ist, dass er eine ganze Menge DeutschMark, Peseten und nun €uro in das Unterfangen Castillo de Mar gesteckt hat und das ganze keine Modelleisenbahn darstellt, die unsereins als Hobby betreibt, sondern ein Zukunftsinvestition, die über den Hobby oder Kindertraumstatus hinausgeht. Das er - T.M. dann oder wann mal auf die Idee kommt, staatliche Fördermittel (zum Ausbau einer kleinen Straße zum CDM) in Anspruch nimmt halte ich im Zeitalter von Nokia durchaus legitim.

Und sind es keine Billigarbeiter aus Osteuropa findet man/frau sicher einen anderen Grund, T.M. - ich nenne es mal - zu verunglimpfen.

Er macht etwas und man muss es nicht mögen, gescheige denn unterstützen, aber ich werde weiterhin Veranstaltungen im Castillo Del Mar besuchen und würde auch Eintritt zahlen, nur um an diesem Ort ein Frühstück oder wasauchimmer einzunehmen und die große verbale Ausleuchtung des T.M. überlasse ich Menschen, die anscheinend tagtäglich mit ihm verkehren.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal wieder was über den Müller
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 13:18 
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Andreas hat geschrieben:
Also ich verstehe die "Aufregung" nicht. Er war eine der ersten Deutschen, der dort geschäftsmäßig Fuß gefasst hat. ERr macht tolle Fotos und mit dem Castillo hat er 20 Jahre lang gekämpft. Aus vielen Wortbeiträgen scheint es zu sein wie mit Dieter Bohlen. Keiner kennt ihn (richtig), aber jeder meint, sich ein Urteil über ihn bilden zu können.


Für diesen Beitrag gebe ich *****. :respekt_2
Das Castillo ist eine Bereicherung für die Insel. Ich weiss gar nicht, ob es derzeit geöffnet oder geschlossen ist. Und Eintritt zahlen muss man fast überall, auch im Besucherzentrum in Las Rosas. Wenn ich irgendwo gerne hin gehe, lasse ich mich auch nicht von 2€ abschrecken. Manchmal sieht es so aus, als zeigt wieder mal die Neidgesellschaft ihr Gesicht. Ich bin niemandem etwas neidig, egal ob es ein Bill Gates oder ein Müller ist. :nixweiss

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 13:35 
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Nordpaar hat geschrieben:
Das gute an unserem verzicht ist, das die Dineros jetzt in den "einheimischen" Bars bleibt.



Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es jedem Menschen selbst überlassen sein muss, wo und wofür man sein Geld ausgibt. Was mich hier stört ist nur die Unterscheidung zwischen "einheimischen" und "zugereisten". Ich vermeine, dass jemand, der schon 25 oder mehr Jahre auf Gomera lebt und dort auch Leistungen erbracht hat auch das Recht haben soll, als "einheimisch" bezeichnet zu werden. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mal wieder was über den Müller
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 18:13 
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Hmmm,hast recht, Galileo- und Thomas Müller war schon immer umstritten, er polarisiert nun mal.
Da hier viele gern mal neidisch rumgiften, ist er natürlich ein gefundenes Fressen.

Das Castillo ist ein wunderschöner Platz, und auch mit der neuen
Gomeralounge hat Thomas (bzw in diesem Fall hauptsächlich seine
Freundin Romana Pelagatti) einen schönen neuen Ort geschaffen, liebevoll gestaltet.
Aus der ehemaligen "Schmuddelecke"- dem Weg neben dem ehemaligen Casa Rudolfo
haben Sie eine schöne Terrasse gemacht, und man kann dort in der Lounge (und
im Colorado nebenan) wunderbar draussen sitzen.
Ich finde, da kann man nicht meckern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 26.10.2008, 10:05 
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Beiträge: 485
Galileo hat geschrieben:

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es jedem Menschen selbst überlassen sein muss, wo und wofür man sein Geld ausgibt. Was mich hier stört ist nur die Unterscheidung zwischen "einheimischen" und "zugereisten". Ich vermeine, dass jemand, der schon 25 oder mehr Jahre auf Gomera lebt und dort auch Leistungen erbracht hat auch das Recht haben soll, als "einheimisch" bezeichnet zu werden. :roll:


Da kann ich Dir nur voll zustimmen!

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