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Tambara
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.02.2007, 13:14 |
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canela hat geschrieben: ist zwar :offtopic: aber ich habe im urlaub mit dem rauchen aufgehoert. drueckt mir die daumen. hab schon 3 wochen @ blondie sorry das gehoert nich hierher ich weiss [schild=14 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1 nxu=42597629nx45687]Glückwunsch, weiter so!!![/schild]
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.02.2007, 13:43 |
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| unverzichtbares Forumsmitglied |
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Registriert: 16.12.2006, 19:23 Beiträge: 151 Wohnort: Hamburg
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Wirklich schöne Geschichte zum Vorlesen oder Fortlesen oder...back to topic...
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blondie
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.02.2007, 15:53 |
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Registriert: 03.07.2006, 23:00 Beiträge: 851 Wohnort: Düsseldorf/ Gomera
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Danke, Andreas
definitiv
:offtopic:
Übrigens, vielleicht ist Euch aufgefallen, dass ich einige Geschichten
löschen musste.
Ein ehemaliges Forumsmitglied hat mich dazu aufgefordert,
und pocht auf Urheberrecht.
Tja, als Admine hat manś nicht leicht...muss mich hier mit so
einigem herumschlagen *mitleidheisch*
Bitte achtet beim Posten Eurer Texte darauf, dass Ihr kein Urheberrecht'verletzt!
danke
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Atahualpa
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Betreff des Beitrags: Re: Die kleine Insel mitten im Atlantik Verfasst: 27.07.2007, 15:22 |
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| unverzichtbares Forumsmitglied |
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Registriert: 14.11.2006, 16:35 Beiträge: 232
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Atahualpa hat geschrieben: Die kleine Insel mitten im Atlantik
Es war einmal eine kleine Insel mitten im Atlantik. Sie war fast kreisrund und wunderschön anzusehen und hatte viele Bäume und viele Pflanzen, die im Sommer immer farbenfroh blühten. Sie blühten so sehr, dass die ganze kleine Insel ein kunterbuntes Aussehen hatte. Rot, gelb, blau, grün, violett und andere Farben gaben sich jedes Jahr ihr „Stell-Dich-ein“ und die Insel freute sich sehr über ihr prächtiges Kleid. An manchen Tagen war der Himmel fast so blau wie das Meer dass sie in leichten Wogen umgab und die Sonne hoch am Himmel blinzelte sie manchmal etwas (rudimentär) neidisch an. Sie hatte nicht so ein schickes Kleid, das wäre ja auch sofort verbrannt!
Von Weitem sah die kleine Insel aus, wie ein bunter Klecks mitten im blauen Meer.
Nachts, wenn die kleine Insel schlief, hüllte der Mond sie mit seinem Licht in silbriges Glänzen und die Sterne am Firmament strahlten dazu. Wenn die kleine Insel dann nachts aufwachte, weil ein Stern sie zu sehr angestrahlt hatte, freute sie sich, weil er ein kleiner Stern und sie eine kleine Insel war.
Eines Tages, der Himmel war wieder blau und kleine weiße Wolken spielten mit der Sonne, die jetzt manche Tage ein sexy Wolkenkleid trug, bemerkte die kleine Insel ein leichtes Kitzeln; irgendetwas war anders wie sonst. Sie versuchte sich zu kratzen, aber das klappte natürlich nicht, weil kleine Inseln ja keine kleine Arme haben, also versuchte sie den Grund für das Kitzeln herauszufinden:
„Wer kitzelt mich da“, rief sie, aber niemand antwortete.
„Haaaaaaaalllo“, alles rufen half nix.
So vergingen Stunden und Tage bis die kleine Insel erfuhr, wie ihr geschah: (wer schläft?), bzw. wer kitzelt da...?
¨
Eines Morgens, als es auf ihrer Nasenspitze mal wieder kitzelte, öffnete die kleine Insel ganz schnell die Augen und ein großer schwarzer Käfer blickte sie erschreckt an:
„Habe ich dich geweckt,"
fragte der große schwarze Käfer die kleine Insel mitten im Atlantik, die noch ganz verschlafen aussah.
„Das wollte ich nicht,“
fuhr er fort, bevor die kleine Insel antworten konnte.
Die kleine Insel sah zuerst den großen schwarzen Käfer an, dann blickte sie auf ihr Kleid und sah, dass die Blumen fast alle noch schliefen. Ganz früh morgens war die kleine Insel manchmal launisch.
Der große schwarze Käfer saß immer noch auf ihrer Nasenspitze und wartete auf eine Antwort. Schließlich krabbelte er von der Nasenspitze herunter und die kleine Insel musste tierisch lachen:
„Jetzt weiß ich, wer mich kitzelt“ rief sie erfreut!
Der große schwarze Käfer staunte nicht schlecht als die lachende kleine Insel ihm erzählte, dass sein Krabbeln wahnsinnig kitzelnd für sie sei.
Da musste der große schwarze Käfer jetzt aber auch lachen und beide lachten, dass man es weit hören konnte.
Man konnte das Lachen so weit hören, dass um sie herum, alle anderen Inseln mitlachen mussten. Eine Nachbarinsel musste dabei so sehr lachen, das die kleine Insel erschrak, weil sich das Lachen aus der Ferne wie ein „Grollen“ anhörte. Eine Insel, aber das wusste die kleine Insel mitten im Atlantik nicht, musste so sehr lachen, das ihre Erde zu beben begann und Steine krachend ins Meer rauschten:
„Was machst du eigentlich hier,“
fragte nach kurzer Zeit die kleine Insel mitten im Atlantik, plötzlich und unaufgefordert den großen schwarzen Käfer, der immer noch Lachend auf seinem Schild lag. Die acht Beine in die Höhe gestreckt, strampelte er und strampelte und lachte dabei.
“Que tal?,"
wiederholte die kleine Insel, jetzt etwas bestimmter!
Der große schwarze Käfer war vom Lachen ganz erschöpft, das konnte man ihm ansehen, aber irgendwie schaffte er es wieder auf seine acht Beine, um der kleinen Insel besser antworten zu können!
„Ich bin dazu da den Boden, die Erde aufzulockern, damit die Wurzeln deiner Pflanzen besser atmen und Luft bekommen können, und damit schöner wachsen können,“
ließ er die kleine Insel mitten im Atlantik wissen.
Die musste überlegen...
Sie überlegte und überlegte und überlegte und überlegte (schnarch...???), und überlegte,
sie überlegte so lange, bis dem großen schwarzer Käfer schon ein kleiner weißer Bart gewachsen war und kam dann zu dem Schluss:
„Cool,“
dann bist du jetzt mein Freund!
Sie musste an ihr schönes Kleid denken und daran das der große schwarze Käfer all den vielen Pflanzen und Blumen half, besser Luft zu kriegen und während sie so an ihr Kleid dachte, bemerkte sie, dass der große schwarze Käfer ganz rot im Gesicht geworden war.
Die kleine Insel musste schon wieder lachen, weil das sehr lustig aussah, der große schwarze Käfer mit dem kleinen weißen Bart und dem jetzt purpurroten Gesicht dazu.
Irgendwie erinnerte er sie an etwas, aber sie wusste nicht mehr so genau an was.
Manchmal war die kleine Insel mitten im Atlantik etwas unsensibel.
(Wenn dazu ein Kind fragt, was unsensibel heißt sagt man, dass es unfein ist, wenn man einen großen schwarzen Käfer, der verlegen dreinschaut, unverhohlen auslacht!)
„Morgen kommen meine Companeros,“
erklärte unterdessen der große schwarze Käfer mit dem kleinen weißen Bart, der jetzt seine Gesichtsfarbe wieder zurück hatte, der kleinen Insel mitten im Atlantik,
„Um mir bei meiner Arbeit zu helfen!“
und bevor die kleine Insel antworten konnte, erklärte er weiter:
„Ich schaff das nicht alleine!“
Die kleine Insel musste schon wieder an ihr buntes Kleid denken!
„Wieso schaffst du es nicht alleine“,
hinterfragte sie, weil sie ja eine kluge kleine Insel mitten im Atlantik war.
“Ich bin schon zu alt geworden,“
jammerte der große schwarze Käfer selbstbewusst. Er hatte einfach keine Lust der kleinen Insel mitten im Atlantik zu erklären, warum er die viele, viele Arbeit nicht alleine machen wollte.
„O.k., ich bin einverstanden!“
sagte die kleine Insel mitten im Atlantik im nach einiger Zeit.
Der große schwarze Käfer musste lange auf diese Antwort warten, so lange, dass sein kleiner weißer Bart nunmehr ein langer grauer Bart geworden war. Aber das machte ihm nix aus, er rasierte sich den Bart ab, wusch sich und an den folgenden Tagen und Wochen besiedelten immer mehr Companeros die kleine Insel mitten im Atlantik.
Es kamen so viele Tiere auf die kleine Insel, dass sie zuerst dachte, sie würde wahnsinnig werden, so sehr hatte sie das gekitzelt. Tausende und Abertausende kleiner Füße lockerten jetzt den Boden auf und die vielen Blumen und Pflanzen dankten es ihnen, in dem ihre Blüten jetzt noch farbenfroher waren, als je zuvor.
Die kleine Insel mitten im Atlantik war entzückt über die Schönheit ihres Kleides und mittlerweile kitzelten sie die vielen kleinen Füße auch nicht mehr so sehr. Die kleine Insel war total entspannt und glücklich.
Als sie so entspannt und glücklich auf das weite blaue Meer sah, entdeckte sie am Horizont ein kleines Segel, dass mit der Zeit immer größer wurde. Das Boot, das man jetzt deutlicher erkennen konnte kam immer näher und näher heran und die kleine Insel konnte nun sehen, dass die Passagiere aufrecht und auf zwei Beinen liefen!
Sie wollte sofort den großen schwarzen Käfer fragen, ob noch mehr Companeros kommen, weil sie eine neugierige kleine Insel mitten im Atlantik war, aber der lag unter einer schönen großen Palme und machte gerade „Siesta“ und aufwecken mochte die kleine Insel mitten im Atlantik den großen schwarzen Käfer auch nicht, weil sie ja eine nette, kleine Insel mitten im Atlantik war.
¨
Also wartete sie.
Sie wartete ein Weilchen und dann noch ein Weilchen,
sie wartete soviel weilchen, bis das die kleine inselmitten im atlantik
gar nicht mehr wusste, worauf sie eigentlich warten soll?
(das hatte sie glatt vergessen) -
aba sie wartete weiter,
weil sie eine sehr geduldige kleine insel mitten im atlantik war.
Das Segelboot kam immer näher und sie sah die ketten der anker,
wie sie sich rasselnd durch`s wasser bewegten, da wachte der große schwarze käfer endlich auch auf:
"Menschen" rief er erschreckt -a-t-e-n-c-i-o-n-
Die kleine insel mitten im atlantik freute sich sehr, dass der grosse schwarze käfer endlich wieder aufgewacht war.
_________________ soy libre, soy bueno
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Atahualpa
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.08.2007, 09:42 |
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Registriert: 14.11.2006, 16:35 Beiträge: 232
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Der sah ganz verschlafen aus, wie er sich den Schlaf aus den Augen rieb.
Dann gähnte der große schwarze Käfer erstmal -
Und er gähnte gewaltig, so sehr, dass die kleine Insel mitten im Atlantik
einen Unterdruck verspüren konnte - ähnlich wie beim Tauchen.
Der große schwarze Käfer gähnte immer noch, so müde war er, aber schließlich
nach langer, langer Zeit hörte er endlich damit auf, trollte sich und stand fest auf seinen acht kleinen Beinen.
"Ausgeschlafen?" fragte die kleine Insel mitten im Atlantik den großen schwarzen Käfer.
Statt zu antworten, manikürte der sich jetzt die Zehennägel seiner acht großen Füße -
Das sah sehr unappetitlich aus - und der kleinen Insel mitten im Atlantik wäre fast schlecht geworden, als sie ihm so dabei zusah.
"Menschen," murmelte der sich in seinen kleinen Dreitagebart,
so dass man ihn kaum verstehen konnte, "Menschen, Menschen".
Er war immer noch damit beschäftigt sich undefinierbaren Glibber aus den Zehennägeln zu pulen
und jetzt war der kleinen Insel mitten im Atlantik wirklich schlecht –
"Man muss höllisch aufpassen," referierte der weiter ohne aufzusehen,
"Sie trampeln einen platt, legen Feuer, um Brände zu verhindern und ... und ...und...!"
Die kleine Insel mitten im Atlantik verstand nur Bahnhof!
Endlich sah der große schwarze Käfer auf und bemerkte, dass die kleine Insel mitten im Atlantik
ganz aschphal im Gesicht geworden war. Er legte sein Manikürenset,
dass aus einem alten, vergammelten Hühnerknochen bestand, zur Seite und erklärte der kleinen Insel mitten im Atlantik,
mit wem sie es jetzt zu tun bekämen.
Die war ganz gespannt, weil sie eine sehr neugierige kleine Insel mitten im Atlantik war
und allmählich bekam sie auch wieder ihre Gesichtsfarbe zurück.
Der große schwarze Käfer plapperte wie ein Wasserfall und die kleine Insel mitten im Atlantik hörte aufmerksam zu.
Statt der weißen Gesichtsfarbe bekam sie jetzt eine rote Farbe im Gesicht und sie spürte, das ihr sehr warm wurde.
Die Menschen waren zwischenzeitlich auf der kleinen Insel mitten im Atlantik gelandet und
hatten ein großes Feuer gelegt, damit sie mehr Platz zum Landen haben.
Die kleine Insel mitten im Atlantik war eine sehr nette kleine Insel mitten im Atlantik, das wusste jeder, der sie kannte.
Aber – was zuviel ist, ist zuviel.
Das schöne Kleid, das sie trug und auf das sie so stolz war, einfach anzusengen – da hört der Spass auf!
Sie war fest entschlossen diese Eindringlinge zur Rede zu stellen und ihnen Einhalt zu gebieten:
„Kommst Du mit,“ fragte sie den großen schwarzen Käfer, der sich sicherheitshalber schon Mal in Deckung gebracht hatte,
weil er die kleine Insel mitten im Atlantik kannte.
Die kleine Insel mitten im Atlantik konnte, wenn sie sauer war, ganz schön temperamentvoll sein.
„O.k., ich hole nur schnell Verstärkung“ entgegnete er ihr und machte sich schnell auf und nach einer Weile,
die Menschen hatten zwischenzeitlich schon die ersten Häuser und Straßen gebaut,
kam er zurück mit allen seinen Companeros.
„Dann mal los,“ befahl die kleine Insel mitten im Atlantik und sie machten sich gemeinschaftlich auf,
um den Menschen am Strand die Leviten zu lesen.
_________________ soy libre, soy bueno
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Atahualpa
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.08.2007, 14:03 |
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Registriert: 14.11.2006, 16:35 Beiträge: 232
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Atahualpa hat geschrieben: Der sah ganz verschlafen aus, wie er sich den Schlaf aus den Augen rieb. Dann gähnte der große schwarze Käfer erstmal - Und er gähnte gewaltig, so sehr, dass die kleine Insel mitten im Atlantik einen Unterdruck verspüren konnte - ähnlich wie beim Tauchen. Der große schwarze Käfer gähnte immer noch, so müde war er, aber schließlich nach langer, langer Zeit hörte er endlich damit auf, trollte sich und stand fest auf seinen acht kleinen Beinen.
"Ausgeschlafen?" fragte die kleine Insel mitten im Atlantik den großen schwarzen Käfer.
Statt zu antworten, manikürte der sich jetzt die Zehennägel seiner acht großen Füße - Das sah sehr unappetitlich aus - und der kleinen Insel mitten im Atlantik wäre fast schlecht geworden, als sie ihm so dabei zusah.
"Menschen," murmelte der sich in seinen kleinen Dreitagebart, so dass man ihn kaum verstehen konnte, "Menschen, Menschen".
Er war immer noch damit beschäftigt sich undefinierbaren Glibber aus den Zehennägeln zu pulen und jetzt war der kleinen Insel mitten im Atlantik wirklich schlecht –
"Man muss höllisch aufpassen," referierte der weiter ohne aufzusehen,
"Sie trampeln einen platt, legen Feuer, um Brände zu verhindern und ... und ...und...!"
Die kleine Insel mitten im Atlantik verstand nur Bahnhof!
Endlich sah der große schwarze Käfer auf und bemerkte, dass die kleine Insel mitten im Atlantik ganz aschphal im Gesicht geworden war. Er legte sein Manikürenset, dass aus einem alten, vergammelten Hühnerknochen bestand, zur Seite und erklärte der kleinen Insel mitten im Atlantik, mit wem sie es jetzt zu tun bekämen.
Die war ganz gespannt, weil sie eine sehr neugierige kleine Insel mitten im Atlantik war und allmählich bekam sie auch wieder ihre Gesichtsfarbe zurück. Der große schwarze Käfer plapperte wie ein Wasserfall und die kleine Insel mitten im Atlantik hörte aufmerksam zu. Statt der weißen Gesichtsfarbe bekam sie jetzt eine rote Farbe im Gesicht und sie spürte, das ihr sehr warm wurde.
Die Menschen waren zwischenzeitlich auf der kleinen Insel mitten im Atlantik gelandet und hatten ein großes Feuer gelegt, damit sie mehr Platz zum Landen haben.
Die kleine Insel mitten im Atlantik war eine sehr nette kleine Insel mitten im Atlantik, das wusste jeder, der sie kannte. Aber – was zuviel ist, ist zuviel. Das schöne Kleid, das sie trug und auf das sie so stolz war, einfach anzusengen – da hört der Spass auf! Sie war fest entschlossen diese Eindringlinge zur Rede zu stellen und ihnen Einhalt zu gebieten:
„Kommst Du mit,“ fragte sie den großen schwarzen Käfer, der sich sicherheitshalber schon Mal in Deckung gebracht hatte, weil er die kleine Insel mitten im Atlantik kannte. Die kleine Insel mitten im Atlantik konnte, wenn sie sauer war, ganz schön temperamentvoll sein.
„O.k., ich hole nur schnell Verstärkung“ entgegnete er ihr und machte sich schnell auf und nach einer Weile, die Menschen hatten zwischenzeitlich schon die ersten Häuser und Straßen gebaut, kam er zurück mit allen seinen Companeros.
„Dann mal los,“ befahl die kleine Insel mitten im Atlantik und sie machten sich gemeinschaftlich auf, um den Menschen am Strand die Leviten zu lesen.
wer jetzt nicht glaubt,
dass kleine inseln mitten im atlantik auch mal schlafen müssen,
der glaubt auch nicht.
dass sie schon auf halben wege zum strand,
zu dem die kleine insel mitten im atlantik gerade noch gehen wollte,
um den menschen mal bescheid zu sagen, eingeschlafen war.
der große schwarze käfer kannte das.
er lehnte sich an einen kleinen baum und überlegte.
im gegensatz zu kleinen inseln mitten im atlantik brauchen schwarze käfer
nicht lange überlegen, als der erste botschafter vom strand zurückkam:
"COOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL" berichtete der :
MEEEENNNNSSSSCCCCCHHHEEEENNN" (Menschen)
am strand sind menschen, die korn, mais, hopfen, malz und andere leckere sachen anbauen!
der botschafter machte vor freunde einen 7-fachen salto rückwärts,
während er dem grossen schwarzen käfer das erzählte.
der große schwarze käfer lehnte immer noch an seinem baum und war gar nicht müde, nach der siesta und freute sich mit seinem botschafter; alle companeros freuten sich auf eine riesen fress-party
als die kleine insel mitten im atlantik wegen des krachs, dass die vielen
großen käfer machten, wieder wach wurde: (waslos)
(das märchen ist frei erfunden und unterliegt keinem kopierschutz, das vorlesen und verbreitern ist ausdrücklich erwünscht))
_________________ soy libre, soy bueno
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.10.2007, 17:40 |
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| unverzichtbares Forumsmitglied |
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Registriert: 16.12.2006, 19:23 Beiträge: 151 Wohnort: Hamburg
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Planeta Tierra no dejes de volar
(all rights reserved)
Tantas cosas van pasando que je peut crever
tantas cosas van pasando que je peut crever
las bombas que están volando
y hay gente descansando
tantas cosas van pasando que je peut crever
la fourmi monte l'ecran
y yo quiero comprender
como hace este planeta para estar de pie.
Entonces me digo
ya no pienses mas
entonces me obligo
a no pensar mas
pero los pensamientos no dejan de crecer y grito:
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
Siempre ando muy contento aunque sé muy bien
que hay gente que hoy piensa que no debo ser
je me sent emprisonnée si me dicen que hacer
y es por eso que me gusta siempre renacer
la T.V. veut nous manger
et je veut m'echaper
a la vida creativa dentro de mi ser
Entonces me digo
no te dejes vencer
entonces me obligo
a estar de pie
y aunque la tristeza me quiera convencer je crie:
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar.
Planeta Tierra no dejes de volar
Tantas cosas van pasando que puedo reventar
tantas cosas van pasando que puedo reventar
las bombas que estan volando
y hay gente descansando
tantas cosas van pasando que puedo reventar
la hormiga monta la pantalla
y yo quiero comprender
como hace este planeta
para estar de pie
Entonces me digo
ya no pienses mas
entonces me obligo
a no pensar mas
pero los pensamientos
no dejan de crecer y grito:
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
Siempre ando muy contento
aunque sé muy bien
que hay gente que hoy piensa que no debo ser
yo me siento encerrado si me dicen que hacer
y es por eso que me gusta siempre renacer
La tv nos quiere comer
y yo me quiero escapar
a la vida creativa dentro de mi ser
Entonces me digo
no te dejes vencer
entonces me obligo a estar de pie
y aunque la tristeza me quiera convencer yo grito:
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
planeta tierra no dejes de volar
Übersetzung ins Deutsche bitte 
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