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Atahualpa
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 14.11.2006, 17:16 |
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Registriert: 14.11.2006, 16:35 Beiträge: 232
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jim morrison schrieb:
schakal, wir spüren nach den überlebenden von karawanen,
auf schlachtfeldern ernten wir blutiges korn,
unseren leeren mägen entgeht kein fleisch, kein leichnam.
der hunger treibt uns in die bahn wohlriechender winde.
fremder, reisender,
blicke in unsere augen & übersetze
das grauenhafte bellen urweltlicher hunde.
_________________ soy libre, soy bueno
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Atahualpa
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Betreff des Beitrags: Die kleine Insel mitten im Atlantik Verfasst: 14.11.2006, 17:30 |
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Registriert: 14.11.2006, 16:35 Beiträge: 232
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Die kleine Insel mitten im Atlantik
Es war einmal eine kleine Insel mitten im Atlantik.
Sie war fast kreisrund und wunderschön anzusehen
und hatte viele Bäume und viele Pflanzen,
die im Sommer immer farbenfroh blühten.
Sie blühten so sehr, dass die ganze kleine Insel
ein kunterbuntes Aussehen hatte.
Rot, gelb, blau, grün, violett und andere Farben
gaben sich jedes Jahr ihr „Stell-Dich-ein“ und
die Insel freute sich sehr über ihr prächtiges Kleid.
An manchen Tagen war der Himmel fast so blau wie das Meer
dass sie in leichten Wogen umgab und die Sonne
hoch am Himmel blinzelte sie manchmal etwas (rudimentär) neidisch an.
Sie hatte nicht so ein schickes Kleid,
das wäre ja auch sofort verbrannt!
Von Weitem sah die kleine Insel aus,
wie ein bunter Klecks mitten im blauen Meer.
Nachts, wenn die kleine Insel schlief,
hüllte der Mond sie mit seinem Licht in silbriges Glänzen
und die Sterne am Firmament strahlten dazu.
Wenn die kleine Insel dann nachts aufwachte,
weil ein Stern sie zu sehr angestrahlt hatte,
freute sie sich, weil er ein kleiner Stern und sie eine kleine Insel war.
Eines Tages, der Himmel war wieder blau und kleine
weiße Wolken spielten mit der Sonne,
die jetzt manche Tage ein sexy Wolkenkleid trug,
bemerkte die kleine Insel ein leichtes Kitzeln;
irgendetwas war anders wie sonst.
Sie versuchte sich zu kratzen, aber das klappte natürlich nicht,
weil kleine Inseln ja keine kleine Arme haben,
also versuchte sie den Grund für das Kitzeln herauszufinden:
„Wer kitzelt mich da“, rief sie, aber niemand antwortete.
„Haaaaaaaalllo“, alles rufen half nix.
So vergingen Stunden und Tage bis die kleine Insel erfuhr, wie ihr geschah: (wer schläft?), bzw. wer kitzelt da...?
¨
Eines Morgens, als es auf ihrer Nasenspitze mal wieder kitzelte,
öffnete die kleine Insel ganz schnell die Augen und ein großer schwarzer Käfer blickte sie erschreckt an:
„Habe ich dich geweckt,"
fragte der große schwarze Käfer die kleine Insel mitten im Atlantik, die noch ganz verschlafen aussah.
„Das wollte ich nicht,“
fuhr er fort, bevor die kleine Insel antworten konnte.
Die kleine Insel sah zuerst den großen schwarzen Käfer an,
dann blickte sie auf ihr Kleid und sah,
dass die Blumen fast alle noch schliefen.
Ganz früh morgens war die kleine Insel manchmal launisch.
Der große schwarze Käfer saß immer noch auf ihrer Nasenspitze und wartete auf eine Antwort.
Schließlich krabbelte er von der Nasenspitze herunter und die kleine Insel musste tierisch lachen:
„Jetzt weiß ich, wer mich kitzelt“ rief sie erfreut!
Der große schwarze Käfer staunte nicht schlecht als die lachende kleine Insel ihm erzählte, dass sein Krabbeln wahnsinnig kitzelnd für sie sei.
Da musste der große schwarze Käfer jetzt aber auch lachen und beide lachten, dass man es weit hören konnte.
Man konnte das Lachen so weit hören, dass um sie herum, alle anderen Inseln mitlachen mussten.
Eine Nachbarinsel musste dabei so sehr lachen, das die kleine Insel erschrak, weil sich das Lachen aus der Ferne wie ein „Grollen“ anhörte. Eine Insel, aber das wusste die kleine Insel mitten im Atlantik nicht, musste so sehr lachen, das ihre Erde zu beben begann und Steine krachend ins Meer rauschten:
„Was machst du eigentlich hier,“
fragte nach kurzer Zeit die kleine Insel mitten im Atlantik,
plötzlich und unaufgefordert den großen schwarzen Käfer,
der immer noch Lachend auf seinem Schild lag.
Die acht Beine in die Höhe gestreckt, strampelte er und
strampelte und lachte dabei.
“Que tal?,"
wiederholte die kleine Insel, jetzt etwas bestimmter!
Der große schwarze Käfer war vom Lachen ganz erschöpft,
das konnte man ihm ansehen, aber irgendwie schaffte er es wieder
auf seine acht Beine, um der kleinen Insel besser antworten zu können!
„Ich bin dazu da den Boden, die Erde aufzulockern, damit die Wurzeln deiner Pflanzen besser atmen und Luft bekommen können, und damit schöner wachsen können,“
ließ er die kleine Insel mitten im Atlantik wissen.
Die musste überlegen...
Sie überlegte und überlegte und überlegte und überlegte (schnarch...???), und überlegte,
sie überlegte so lange, bis dem großen schwarzer Käfer schon
ein kleiner weißer Bart gewachsen war und kam dann zu dem Schluss:
„Cool,“
dann bist du jetzt mein Freund!
Sie musste an ihr schönes Kleid denken und daran das der große schwarze Käfer all den vielen Pflanzen und Blumen half,
besser Luft zu kriegen und während sie so an ihr Kleid dachte,
bemerkte sie, dass der große schwarze Käfer ganz rot im Gesicht geworden war.
Die kleine Insel musste schon wieder lachen, weil das sehr lustig aussah, der große schwarze Käfer mit dem kleinen weißen Bart und dem jetzt purpurroten Gesicht dazu.
Irgendwie erinnerte er sie an etwas, aber sie wusste nicht mehr so genau an was.
Manchmal war die kleine Insel mitten im Atlantik etwas unsensibel.
(Wenn dazu ein Kind fragt, was unsensibel heißt sagt man, dass es unfein ist, wenn man einen großen schwarzen Käfer, der verlegen dreinschaut, unverhohlen auslacht!)
„Morgen kommen meine Companeros,“
erklärte unterdessen der große schwarze Käfer mit dem kleinen weißen Bart, der jetzt seine Gesichtsfarbe wieder zurück hatte, der kleinen Insel mitten im Atlantik,
„Um mir bei meiner Arbeit zu helfen!“
und bevor die kleine Insel antworten konnte, erklärte er weiter:
„Ich schaff das nicht alleine!“
Die kleine Insel musste schon wieder an ihr buntes Kleid denken!
„Wieso schaffst du es nicht alleine“,
hinterfragte sie, weil sie ja eine kluge kleine Insel mitten im Atlantik war.
“Ich bin schon zu alt geworden,“
jammerte der große schwarze Käfer selbstbewusst.
Er hatte einfach keine Lust der kleinen Insel mitten im Atlantik zu erklären, warum er die viele, viele Arbeit nicht alleine machen wollte.
„O.k., ich bin einverstanden!“
sagte die kleine Insel mitten im Atlantik im nach einiger Zeit.
Der große schwarze Käfer musste lange auf diese Antwort warten,
so lange, dass sein kleiner weißer Bart nunmehr ein langer grauer Bart geworden war.
Aber das machte ihm nix aus, er rasierte sich den Bart ab,
wusch sich und an den folgenden Tagen und Wochen besiedelten
immer mehr Companeros die kleine Insel mitten im Atlantik.
Es kamen so viele Tiere auf die kleine Insel, dass sie zuerst dachte,
sie würde wahnsinnig werden, so sehr hatte sie das gekitzelt.
Tausende und Abertausende kleiner Füße lockerten jetzt den Boden auf und die vielen Blumen und Pflanzen dankten es ihnen, in dem ihre Blüten jetzt noch farbenfroher waren, als je zuvor.
Die kleine Insel mitten im Atlantik war entzückt über die Schönheit ihres Kleides und mittlerweile kitzelten sie die vielen kleinen Füße auch nicht mehr so sehr.
Die kleine Insel war total entspannt und glücklich.
Als sie so entspannt und glücklich auf das weite blaue Meer sah,
entdeckte sie am Horizont ein kleines Segel,
dass mit der Zeit immer größer wurde.
Das Boot, das man jetzt deutlicher erkennen konnte kam
immer näher und näher heran
und die kleine Insel konnte nun sehen,
dass die Passagiere aufrecht und auf zwei Beinen liefen!
Sie wollte sofort den großen schwarzen Käfer fragen,
ob noch mehr Companeros kommen,
weil sie eine neugierige kleine Insel mitten im Atlantik war,
aber der lag unter einer schönen großen Palme und
machte gerade „Siesta“ und aufwecken mochte die kleine Insel mitten im Atlantik den großen schwarzen Käfer auch nicht,
weil sie ja eine nette, kleine Insel mitten im Atlantik war.
¨
_________________ soy libre, soy bueno
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.11.2006, 19:34 |
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Registriert: 26.10.2006, 20:37 Beiträge: 2000 Wohnort: Ruhrpott
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Lass mich dein Pirat sein
Auf allen sieben Meeren
Wir segeln bis zum Horizont
Begleiten wird uns nur der Mond
-Nena-
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.11.2006, 20:47 |
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Kennt Ihr Stenkelfeld, einen Ort hier bei uns im Norden der bunten Republik D-Land. Kleiner Ort mit ein paar tausend Einwohner. U. a. gibt es dort ein Seniorenheim und in einem Raum wohnt der Rentner August Rohrmöller, aber lest selbst:
HILFESUCHEND WENDET SICH AUGUST RÖHRMÖLLER AN DIE UMSTEHENDEN.
Ich bin bloß mal mit'm feuchten Lappen drüber...
DIESE UND ÄHNLICHE AUSREDEN VERFANGEN BEIM TELEKOM-FACHMANN SCHON LANGE NICHT MEHR.
...und das hätten Sie eben nicht machen, dürfen, Herr Röhrmöller!
Große Aufregung hier im Seniorenheim am Höcklager Industrieweg. Soeben wurde dem Heimbewohner August Röhrmöller seine aktuelle Telefonrechnung erläutert - neben mir der zuständige Sachbearbeiter der Telekom-Kundenbetreuung Lothar Kieckhöber, Herr Kieckhöber, 19.204 Mark 39 scheinen mir für einen 90jährigen Witwer doch recht hoch zu liegen - wie kommt diese Gebühr zustande?
BEIM WORT "GEBÜHR" REAGIERT OPA RÖHRMÖLLER MITTLERWEILE REFLEXARTlG:
Ne Sauerei ist das!!
Nun, nach unseren Informationen hat der Herr Röhrmöller von seinem Schwiegersohn unser neuestes Komfort-Telefon "Galaxo ISDN 3000 XT" geschenkt bekommen und wohl versehentlich das Endgerät mit der NTBA-Mehrgeräte-Buchse anstatt über den digitalen Terminaladapter mit dem analogen A/B-Port vom TAE-Anschluss hier die nationale Euro-Anschalte-Einheit verbunden.
Oha!...
Ihr könnt mich mal mit euerm ganzen Euro!!
Das Telefon im Detail
Nun, das wäre halb so schlimm, wenn Herr Röhrmöller nicht beim Staubwischen auf die Tastatur geraten wäre und dadurch ein ganzes Bündel internationaler Dienste aufgeschaltet hätte.
Einmal drübergewischt hab' ich, sonst nix!
Sehen Sie, und hier liegt ein schuldhaftes Verhalten vor - auf Seite 16 des Benutzerhandbuchs heißt es ganz klar: "Achtung: Vom Endgerät Abstand halten, nichts berühren!" - das Galaxo 3000 - darum ist das ja so teuer - wird ausschließlich aus einem drahtlosen Remote-Manual über AT-Befehle angesprochen; das gilt auch für Herrn Röhrmöller, nej...
Ja, die Befehle hab' ich wohl gehört - Tag und Nacht flüstern einen hier so Frauen an: "Zieh' Dich aus, Du Dreckspatz" und daß ich denen was besorgen soll und was weiß ich!! Ich bin gehbehindert! Ne Frechheit ist das!!
Das klingt nun doch seltsam, Herr Kieckhöber, wie ist das zu erklären?
Nun, ein Blick in das ISDN-Verbindungsprotokoll spricht eine klare Sprache: Hier bestanden einige Satelliten-Dauerverbindungen zu den Telefondiensten "Dominas aus Femost", "Australische Schulgören ohne Tabus" sowie die Hotline "Mach's Dir gemütlich" aus Heringsmoor, die ist besonders teuer - 4 Sekunden 13 Mark, das läppert sich, nej...
Und ewig das Gepfeife und Gesirre...
Ja, da dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie hier den Börsenfax-Dienst aus Chicago abonnieren.
Ich hab' nur "Wild und Hund" abonniert - die kommt einmal im Monat!!
Jaaaa, warte man...
Herr Kieckhöber, auf der strittigen Rechnung sehe ich die Position "Audiovision Interstratos Terra TT 1 vor 17 Uhr", die allein rund 17000 Mark des Gesamtbetrages ausmacht; was hat es nun damit auf sich?
Ja, das ist der dickste Brocken; hier hat Herr Röhrmöller ganz offensichtlich eine gemakelte Dreierkonferenz zwischen der Raumstation "Mir", einem Nachtclub in Tokyo und dem Institut für Onto-Eidethik der Universität Uppsala per Subadressierung als geschlossene Benutzergruppe auf seinem Endgerät geparkt. Und das hat er nun davon!
Vorsicht ist also geboten bei den neuen ISDN-Komfort-Geräten der Deutschen Telekom und damit zurück ins Funkhaus.
DAMIT IST ZWAR FÜR DEN REPORTER DIE SACHE VOM TISCH, NICHT ABER FÜR OPA RÖHRMÖLLER:
Und ich rufe jetzt meinen Anwalt an.
So?!? Dann müßten Sie ja erstmal den S-null Impuls über einen zweiten Kombi-Busadapter ansteuern. Da wart' ich drauf, Sie Lustgreis!
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.11.2006, 20:54 |
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Ach, auch wenn das Kaff Stenkelfeld nur ein paar tausend Einwohner hat, verfügt der Ort über einen Flughafen....
MATTHIAS-RUST-FLUGHAFEN
Abflüge: Mo. bis Fr. durchgehend
Ankünfte: Sa. und So. nur Vormittags
Flughafen Übungsleiter: Kurt Böhing
Eincheck-Training am Terminal 1
So, Herr Gröll, Schußtechnik Vollspann; schön konzentrieren, kurzer Anlauf, genau zielen, und zack aus dem Fußgelenk!!!...
DER SORGFÄLTIGEN TECHNISCHEN UNTERWEISUNG DES PAUSCHALTOURISTEN BLIEB DER ERFOLG VERSAGT: EINEM HOLPRIGEN ANLAUF FOLGTE EIN KATASTROPHALER SCHUSS "MIT PIEKE", DAS GEPÄCKSTÜCK ZISCHTE - UNTER DEM HÄMISCHEN GELÄCHTER EINER BRASILIANISCHEN REISEGRUPPE - SCHEPPERND IN EINEN SNACK-AUTOMATEN, DER TRAINER IST ENTTÄUSCHT.
Oh, nee, dat war gar nix... Körper drüber, Herr Gröll, und nicht so überhastet, guck!! ...jetzt sind die anderen vorbei!!!
"Einchecken für Pauschaltouristen" heißt das Seminar, das hier vor den Übungsschaltern im Terminal 1 des Matthias-Rust-Flughafens stattfindet. Der Reiseveranstalter TUI hat in Zusamrnenarbeit mit der Jürgen-Koppelin-Bildungsstätte einen Lehrgang entwickelt, der das Vorrücken des Flugreisenden rnit Gepäckstücken aller Art in der Warteschlange optimieren soll. Neben mir Übungsleiter Kurt Böhing, im Moment alles andere als zufrieden; Herr Böhing, woran hapert es?
Ja, den meisten Leuten fehlt einfach das Gefühl für's Gepäck; Sie haben's ja gerade sehr deutlich beim Herrn Gröll gesehen: Der Mann drischt ohne Sinn und Verstand auf den 10-Kilo-Seesack mit Schmutzwäsche ein, gerät dabei in Rückenlage, das Gepäck fliegt aus der Ideallinie und damit heißt es "Aus der Traum vom schnellen Vorrücken", nej...
Und da wären wir auch schon beim Thema; das Vorrücken mit schwerem Gepäck in 40, 50 Meter langen Warteschlangen beim Anstehen für die Bordkarten; Herr Böhing, viele Flughäfen haben das Problem erkannt und unterstützen den Gast mittlerweile mit sogenannten Gepäckwagen...
Ja, das sind Wunschträume. Die Wirklichkeit sieht doch so aus: Flughafen Addis Abeba; insgesamt sieben Gepäckwagen in so'ner Stankettschiene festgeruckelt, Münzautomat nimmt nur abgezählte Hutu-Piaster, die haben Sie als Pauschal-Tourist noch nie gesehen, und selbst wenn Sie die gehabt hätten, kriegt diesen Schnappschloss-Sperrzargen-Klapperatismus sowieso nur'n Klempner auf.
Das bedeutet, die Koffer müssen von Hand bis an den Schalter getragen werden...
Wenn man eine frei hatte denn darin befinden sich bereits Tickets, Reisepässe, Sonnenbrille, 'ne Stange Marlboro und der Fotoapparat, nej.
So daß dann für den Transport praktisch nur noch die Füße in Frage...
(FULMINANTES KRACHEN; DANACH RUTSCHEN UND KNALLEN.)
Jajaja... warte mal... wunderbar, Herr Schlöter!!!
- Der hat'n Hammer, was???
Alle Achtung.
Kurt Böhing
Nun, er ist einer von vielleicht 10 Touristen weltweit, die es fertigbringen, den 40 Kilo-Hartschalenkoffer "Samsonite Holiday-Tresor" in Badelatschen über dreißig Meter punktgenau an die Sicherheitskontrolle zu schießen.
Was ja bei weniger talentierten Flugreisenden häufig zu Verletzungen führt.
Und das ist noch gar nix. Der Herr Schlöter ist beidfüßig, führt das Gepäck ganz eng am Fuß nimmt seine Frau sehr schön im Doppelpaß mit, und bringt - wenn's sein muß auch im Alleingang - den großen Tramper-Rucksack "Tirol 500", zwei bis drei Tennistaschen, ein Surfbrett, einen Klapp-Kinderwagen sowie den großen Schmink-Koffer vom Typ "Diva Dolores" plus zwei Hutschachteln und Bordgepäck sicher ans Band.
Donnerwetter.
Und löst dabei noch'n Kreuzworträtsel in der "Neuen Revue" - und jetzt kommen Sie!
Oder nimm' mal so'n tragbaren Funksender hier. Den kanns praktisch nur mit Pieke schießen. Guck: So!!!...
NACH EINEM 15-METER-ANLAUF ZEIGTE KURT BÖHING AM BEISPIEL EINER TRAGBAREN REPORTAGE-ANLAGE SEINE UNWIDERSTEHLICHE "LINKE KLEBE".
Hm, jaja... das war's hier von der Übungsschlange am Terminal 1...
...das kanns praktisch nur mit Pieke schießen, guck so...
...und damit vom Matthias-Rust-Flughafen zurück ins Funkhaus.
DER REST DIESER REPORTAGE FIEL AUS TECHNISCHEN GRÜNDEN AUS.
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Zwei verschiedene Tagebücher über den selben Abend Verfasst: 18.12.2006, 18:51 |
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Registriert: 16.12.2006, 19:23 Beiträge: 151 Wohnort: Hamburg
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Ihr Tagebuch:
Am Samstagabend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu spät – womöglich war er deshalb sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht ins Gespräch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hingehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was denn los sei, aber er meinte nur: „Nichts!“
Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat, und dass ich mir daher keine Sorgen machen soll. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter. Ich verstehe ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach „ich liebe dich auch“ gesagt. Als wir nach Hause kamen, fühlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er saß nur da und schaute fern – er schien weit weg und irgendwie abwesend. Schließlich bin ich dann ins Bett gegangen.
Er kam zehn Minuten später nach und zu meiner Überraschung hat er auf meine Liebkosungen reagiert und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie habe ich noch immer das Gefühl, dass er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg ist. Das alles wurde mir zu viel, so dass ich beschlossen habe, mit ihm offen über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen. Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, dass er eine andere hat. Mein Leben hat keinen Sinn mehr.
Sein Tagebuch:
Heute hat der HSV verloren, aber wir hatten prima Sex.
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Weihnachtsbeleuchtung (aus "Neues aus Stenkelfeld" Verfasst: 22.12.2006, 08:29 |
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Registriert: 16.12.2006, 19:23 Beiträge: 151 Wohnort: Hamburg
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Weihnachtsbeleuchtung
Sonntag, 1. Advent
10:00 Uhr
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg ließ sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10:14 Uhr
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Unkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.
19:03 Uhr
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos.
20:17 Uhr
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens ans Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20:56 Uhr
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.
21:30 Uhr
Im Trubel einer Jul-Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.
21:50 Uhr
Der 85-jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.
22:12 Uhr
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3.000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet.
22:37 Uhr
Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel; die Experten in Houston sind ratlos.
22:50 Uhr
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23:06 Uhr
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23:12 Uhr und 14 Sekunden
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Silvester in Stenkelfeld (Quelle:www.stenkelfeld.de) Verfasst: 22.12.2006, 08:33 |
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Registriert: 16.12.2006, 19:23 Beiträge: 151 Wohnort: Hamburg
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Freitag, 30. Dezember, 10:43 Uhr
Gut 37 Stunden vor dem Jahreswechsel lastet eine schier unerträgliche Spannung über der Siedlung Önkelstieg, dessen Bewohner der Stunde Null entgegenfiebern, um endlich losschlagen zu können.
10:46 Uhr
Ein an sich unbedeutender Zwischenfall wird sich noch bitter rächen. Nachdem sie in einem Stallgebäude ihres Kleingartens die Kaninchen versorgt hat, entreißt ein Windstoß der Rentnerin Erna B. die Schuppentür, die mit vernehmlichem Knall hinter Ihr zufällt. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.
10:48 Uhr
Der vermeintliche Erstschlag aus der Nachbarschaft trifft den Familienvater Fred S. völlig unvorbereitet. In einer viel zu flachen Flugkurve startet sein hastig gezündeter Raketensatz"Cape Canaveral", dessen Werbeaufdruck, "Eine Zündung - sechs mal Sternenzauber" unterwegs sein Versprechen hält. Ein Sternenzauber findet mit unglücklicher Präzision den Weg in einen Lüftungsschacht der Bäckerei Bröhrmayer. Die anschließende Mehlstaubexplosion in der Backstube macht die vor Wochen vom Bäckermeister Erwin Bröhrmayer großspurig angeregte Firmenaktion"Brot statt Böller" mit einem Schlag unglaubwürdig und zerstreut letzte Bedenken in der Siedlung.
11:02 Uhr
Der 17jährige Kfz-Lehrling Sven G. verliert als nächster die Nerven. Seine in mühevoller Kleinarbeit selbstentwickelte Bombenkette aus zwölf gegeneinandergeschraubten VW-Zylindern belohnt mit fulminanter Wirkung sein reges Interesse am fachkundlichen Unterricht in der Kreisberufsschule.
Gegen 14:00 verhilft der auflebende Südostwind dem großen, familienfreundlichen Sylvestersortiment "Feuerball" mit 17 Leuchtraketen und mehr als 90 bunten Effekten zu ungeahnter Reichweite.
14:02 Uhr
Immerhin 15 dieser bunten Effekte erreichen am 3 km entfernten Ostufer des Stenkelfelder Sees den Balkon des 83jähringen Kriegsveteranen und Militarierhändlers August R. Vom Feuerschein und alten Erinnerungen geweckt beschließt er, sein kostbarstes Sammlerstück zu opfern. Minuten später gleitet ein acht Meter langer Torpedo der "V-Klasse" vom seinerzeit vor Danzig havarierten "U 435" aus seinem Bootsschuppen und nimmt Kurs auf das gegenüber liegende Seeufer. Nach vier Minuten und zwölf Sekunden erfolgt der Einschlag in die Uferterrasse des Gasthofs"Knollmeier".
14:09 Uhr
Ein Gartenstuhl und zwei Sonnenschirmbetonständer durchschlagen das dünne Holzdach der Wachbaracke der Martin-Luther-Kaserne im Nachbarort Heringsmoor und verfehlen den Wachhabenden Hauptgefreiten Ronald C. nur um Haaresbreite. Der durch den hastigen Genuss von anderthalb Flaschen Küstennebel ungewohnt entschlussfreudige Berufssoldat trifft in dem durch den Weihnachtsurlaub entvölkerten Militärstützpunkt eine einsame Entscheidung. Die 16 Luftabwehrraketen vom Typ "Herkules III" erheben sich majestätisch in den Dezemberhimmel.
14:15 Uhr
Das Hachmannsfelder Gehölz, die Siedlung Önkelstieg, die Straßenzüge Schmöllerdamm, Bölterkamp, Sögelweg, Blömker Allee, weite Teile des Industriegebiets Sottrupp sowie der Rangierbahnhof Höcklage sind nicht mehr. Durch die rauchenden Trümmer einer Mondlandschaft irren Menschen, Menschen wie Du und ich, die mit ihrem Sylvesterfeuerwerk einfach nicht mehr warten konnten.
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Andreas
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Betreff des Beitrags: Der gläserne Mensch Verfasst: 30.01.2007, 15:05 |
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| unverzichtbares Forumsmitglied |
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Registriert: 16.12.2006, 19:23 Beiträge: 151 Wohnort: Hamburg
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Der gläserne Mensch
Pizzamann: „Danke, dass Sie Pizza-Delivery angerufen haben. Kann ich Ihre...“
Kunde:“ Hi, ich möchte etwas bestellen!“
Pizzamann: „Kann ich erst Ihre NIDN haben ?“
Kunde: „Meine Nationale Identifikations-Nummer – ja warten Sie, die lautet 61020499998-45-54610.“
Pizzamann: „Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstraße 25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 74 532 023 und Ihre Durchwahl -56. Von welchem Anschluss aus rufen Sie an ?“
Kunde: „Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie denn all diese Informationen her ?“
Pizzamann: „Wir sind an das System angeschlossen.“
Kunde (seufzend): Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezialpizzas mit besonders viel Fleisch bestellen.“
Pizzamann: „Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist.“
Kunde: „Wie bitte ?!?!?“
Pizzamann: „ Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen viel zu hohen Blutdruck und extrem hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solch ungesunde Auswahl nicht gestatten.“
Kunde: „Verdammt! Was empfehlen Sie denn ?“
Pizzamann: „Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken.“
Kunde: „Wie kommen Sie denn darauf, dass ich das mögen könnte?
Pizzamann: „Nun, Sie haben letzte Woche bei Amazon das Buch „Sojarezepte für Feinschmecker“ gekauft. Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen.“
Kunde: „Okay – okay! Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was kostet der Spaß ?“
Pizzamann: „ Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen. Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 45 €uro.“
Kunde: „Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer.“
Pizzamann: „Es tut mir leid, aber Sie werden bar bezahlen müssen. Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen.“
Kunde: „Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist.“
Pizzamann: „Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist ebenfalls überzogen.“
Kunde: „Egal! Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird die Lieferung dauern ?“
Pizzamann: „Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport der Pizzas auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist!“
Kunde: „ Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre ?“
Pizzamann: „Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen derart im Rückstand sind und ihn deswegen zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen.“
Kunde:“@#%?&%$§? !“
Pizzamann: „Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im November 2006 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen.“
Kunde: (sprachlos)
Pizzamann: „Möchten Sie noch etwas ?“
Kunde: „Nein, danke! Oh doch, vergessen Sie bitte nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Werbung zu den Pizzas gibt.“
Pizzamann: „Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben!“
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Kleinerblauerfisch
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30.01.2007, 17:58 |
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| unverzichtbares Forumsmitglied |
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Registriert: 26.10.2006, 18:17 Beiträge: 226 Wohnort: Valle Gran Rey
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oh, oh, oh.....
grausame Zukunftsmusik.....
Genauso könnte es eines Tages tatsächlich sein....
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Annette
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30.01.2007, 18:16 |
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Kleinerblauerfisch hat geschrieben: oh, oh, oh..... grausame Zukunftsmusik..... Genauso könnte es eines Tages tatsächlich sein....
Wenn es nicht schon soweit ist.
Hast du schon mitbekommen, dass man seit diesem Jahr nur noch Zigaretten am Automaten bekommt wenn man sein Alter ausweist mit der EC-Karte.
Ich möchte wirklich wissen, was da noch so alles gespeichert ist! 
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Kleinerblauerfisch
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.01.2007, 13:37 |
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| unverzichtbares Forumsmitglied |
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Registriert: 26.10.2006, 18:17 Beiträge: 226 Wohnort: Valle Gran Rey
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Annette hat geschrieben: Wenn es nicht schon soweit ist. Hast du schon mitbekommen, dass man seit diesem Jahr nur noch Zigaretten am Automaten bekommt wenn man sein Alter ausweist mit der EC-Karte. Ich möchte wirklich wissen, was da noch so alles gespeichert ist! 
Mit Sicherheit, wie oft man an Automaten geht, wird doch alles registriert! Und irgendwann bekommt man dann ein Schreiben von der Krankenkasse, in dem die Beiträge für dich erhöht werden, weil du "deine Gesundheit aufs Spiel setzt". Wetten?
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.01.2007, 14:47 |
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Registriert: 26.10.2006, 20:37 Beiträge: 2000 Wohnort: Ruhrpott
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Dann nehme man die Ziggi-Kart!!!
Da steht nix drauf.
Oder ab zu Bude. ( Wollse Klömpkes, komm bei Udo  )
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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canela
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.02.2007, 23:16 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 03.09.2006, 00:25 Beiträge: 51 Wohnort: Gomera
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ist zwar :offtopic: aber ich habe
im urlaub mit dem rauchen aufgehoert.
drueckt mir die daumen.
hab schon 3 wochen
@ blondie sorry das gehoert nich hierher ich weiss
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.02.2007, 10:41 |
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canela hat geschrieben: aber ich habe im urlaub mit dem rauchen aufgehoert.
[center]Bravo!! [schild=random fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1 nxu=42597629nx45687]Felicidades!!!!!![/schild]
*Daumen drück**Daumen drück**Daumen drück**Daumen drück**Daumen drück**Daumen drück**Daumen drück**Daumen drück*[/center]
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