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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.03.2007, 16:09 |
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Registriert: 26.10.2006, 20:37 Beiträge: 2000 Wohnort: Ruhrpott
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Palme lag.
Pontus knabberte an sein Ohr, um Ihn wach zu machen.
Pansen-Jonas schniefte zweimal mit der Nase und wollte Pontus
gerade erwürgen als er den Zettel an sein Füßlein sah.
Als er Ihn durchgelesen hatte, haute er auf die Alarmglocke und rief
die gesammte Mannschaft zu sich. " Männer, unser Piratenkapitano
braucht unsere Hilfe. Er sitzt im Pozo unten an der Playa. Auf gehts!"
Die Meute machte sich auf den Weg und mit einem Schweißbrenner
waren Ratz-Fatz die Gitterstäbe durchtrennt.
Sie holten den Piraten raus und verschwanden in den Lorbeerwald!
Dort hielt der Pirat eine Ansprache an die Mannschaft: " Männer, ich
danke euch aus tiefsten Herzen. Wir befinden uns auf Gefechtsstation
und der erste, der mir die beiden Weiber bringt, bekommt 100 Goldtaler.
Lasst die Schiksen aber am Leben und krümmt denen kein Haar.
Ich kümmere mich höchstpersönlich um die beiden!", sagte er mit
einem frechen Grinsen auf den Lippen.
Pansen-Jonas und Blut-Holger errichteten ein Wachposten und die
Mannschaft sicherte die Umgebung ab.........................
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.03.2007, 16:37 |
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Registriert: 26.10.2006, 20:37 Beiträge: 2000 Wohnort: Ruhrpott
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Gefestigt auf einem felsigen Gelände, verschanzte sich die Piraten-
meute im Loorbeerwald.
Blut-Holger zupfte an der Klampfe und Pansen-Jonas gab Vollgas
auf dem Banjo. Die Rumfässer gingen durch die Runde und über offenen
Feuer bruzelten die Grillhähnchen!
Der Pirat zog sein Säbel und trennte mit einem Hieb ne Wassermelone
und schlürfte diese Wodkageträngt aus.
Es war ein berauschendes Fest und in dieser Zeit liefen Messer-Jup
und Palmen-Hannes durch das Valle, auf der Suche nach Pepa und
der Piratenfrau............................
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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Margit P.
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.03.2007, 19:38 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 21.02.2007, 19:30 Beiträge: 149 Wohnort: Wien
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Messer-Jup und Palmen-Hannes hatten keinen Winkel in La Playa, bei der Suche nach der Piratenfrau und Pepa ausgelassen und waren sich darin einig, bei Maria ihren aufgekommenden Durst zu löschen. Jeder entleerte in einem Zug sein Serveza. Aber sie verließen die Bar gleich wieder. So schnell wie möglich mußten sie die beiden Frauen finden, denn bei der Piratenfrau und das wußten beide schon lange, da kannte ihr Piratenkapitano keinen Spaß.
Sie gingen dem Meer entlang in Richtung Hafen. Als sie in Puntilla ankamen,sahen sie linker Hand eine kleine Bar, auf einer Fanta-Reklame stand Bar-Eden drauf. Die zwei hatten schon wieder Durst, sahen sich kurz an und mit einem nicken wußten sie sofort hier müssen wir schon wieder unseren Durst löschen.
Sie betraten den Barraum, hinter der Theke an älterer Herr mit freundlichen Augen , fragte um ihre Bestellung. 2 Bier standen alsbald auf der Theke. Messer-Jup meinte zum Partner, daß er kurz entleeren müßte und fragte den Besitzer nach den Örtlichkeiten. Er soll 2mal rechts gehen und die 1. Tür. Als er den Barraum Richtung Toilette verließ hörte er auf einmal die Stimme der Piratenfrau, daß war sicher ihr lachen. Aber er sah nur ein Pärchen und einen Jungen die bei den Tischen auf der Terasse saßen. Auf einmal viel sein Blick auf die hintere Seite der Terasse und da war ja eine kleine Mauer und dahinter war ja auch ein Tisch u. von da kam auch das Gelächter her. Er ging ganz leise darauf zu, um sich zu versichern, ob das auch wirklich die 2 Damen waren. Ja, er sah auch die blonde Schönheit. Drehte sich um und erzählte sofort Palmen-Hannes das ihre Suche zu Ende war......
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30.03.2007, 10:57 |
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..., aufgebracht sprang Palmen-Hannes auf, der Stuhl kippte nach hinten um, kein Wunder nach den ganzen cervezas, als er hinter´s Mäuerchen schaute, kawumm.....................Sterne funkelten und er kippte in Zeitlupe nach hinten , riss Messer Jupp mit um und beide lagen etwas angeschlagen zwischen den Stühlen. Brausender Beifall war zu hören, die Gomeros an der Theke beglückwünschten die beiden Schönheiten mit einem: "Olé!!!! Así se hace!"
Pepa und die Piratenfrau zwinkerten sich zu, strahlendes Lácheln verschenkend, verbeugten sie sich vor den von Ohr zu Ohr grinsenden Zuschauern. "No se preocupen, la basura está, la recogemos despues. Ála vayanse!" ( Macht Euch keine Sorgen, diesen Müll da, entsorgen wir nachher).
......
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30.03.2007, 13:14 |
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Registriert: 26.10.2006, 20:37 Beiträge: 2000 Wohnort: Ruhrpott
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.............. die beiden Schönheiten genossen Ihren Triumph, der aber
nicht lange anhalten sollte. Den als die beiden aus der Eden-Bar
schlenderten, packte Hannes den Jupp und lief Ihnen hinterher.
K.O. waren die beiden nähmlich nicht gegangen, sondern spielten einen
vor. In der Gasse hinter der Bar, stülpten Sie den beiden ein Jutesack
über den Kopf und betäubten Sie mit K.O.-Tropfen. Auf den Schultern
gepackt, schleppten die beiden Haudegen die Mädels quer durch die
Bananen hoch in den Loorbeerwald, wo der Pirat die beiden lächelnd mit
einem Säckchen Goldtalern empfing!
Pepa und die Piratenfrau wurden in einer kalten nassen Höhle in
Ketten gelegt........................
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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Margit P.
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30.03.2007, 19:34 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 21.02.2007, 19:30 Beiträge: 149 Wohnort: Wien
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Julia schmiegte sich immer näher an Manfred, als sie von der Ecke ein Geräusch hörte. Wie wenn ein Tier durch den Punker gelaufen wäre. Es konnte viel sein, eine Maus oder gar eine Ratte. Wenn sie Glück hatten, dann war es vielleicht doch nur ein Gekko. Da war es auf der einen Seite schon gut, daß es ganz dunkel im Tank war, dachte Julia. Manfred spürte, daß Julia Angst bekam und beruhigte sie, in dem er sagte, " Es ja eh schon später Abend und wenn die spielenden Kinder und der Arbeitslärm vorbei ist, dann werden wir vielleicht auch von vorbei spazierenden Touristen gehört werden. " Er hatte so eine angenehme und beruhigende Stimme, sodaß sie sich noch enger an ihn schmiegte. Diesmal aber nicht vor Angst sondern weil sie seine Nähe suchte.
Er mußte aber an den Zettel denken, den er im Tambara in ihrer Handtasche gefunden hatte. Er hatte gemischte Gefühle, warum schmiegt sich Julia so an ihn, obwohl sie ja schon längst wissen würde, daß ich der Gesuchte bin? Denn er hatte längst gespürt, daß sie sich jetzt nicht mehr aus Angst an ihn drückte. Es ging ein Ruck durch seinen Körper und er spürte, daß es jetzt an der Zeit war aus diesem Gefängnis raus zu kommen. Also drehte er sich zur Wand und lauschte ob Leute vorbei gehen würden. Er mußte gar nicht lange warten und er hörte wie sich sprechende Leute dem Tank näherten........
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Margit P.
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.03.2007, 21:00 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 21.02.2007, 19:30 Beiträge: 149 Wohnort: Wien
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....er hörte deutlich, daß es zwei Männer waren, die sich da unterhielten. Als er gerade mit beiden Fäusten gegen die Tankwand hämmern wollte, hörte er auf einmal wie einer von den beiden sagte: "...mit den 180 0000 Euro die wir dem Deutschen, in der Bananenplantage, abgenommen haben können wir jetzt schon loslegen......". Manfred hielt sofort inne und Julia, die in diesen Moment um Hilfe rufen wollte, der hielt er ganz schnell eine Hand vor dem Mund und deutete ihr an, sich ganz leise zu verhalten.
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Margit P.
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.03.2007, 21:36 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 21.02.2007, 19:30 Beiträge: 149 Wohnort: Wien
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Als sich die beiden Stimmen entfernten, atmeten beide einmal richtig durch. Das war ja noch einmal ein Glück. Jetzt war natürlich für Manfred klar, daß der Pirat gar nicht der Mörder war. Es waren seine 180 000 Euro von denen hier die Rede gewesen war. Er mußte jetzt endlich mit Julia üer diese Situation reden, aber wie sollte er das Anfangen? Als wenn sie in seinen Gedanken lesen konnte fing sie auf einmal zu reden an. Sie erzählte ihm, das sie von der Steuerfahndung war und einen Betrug aufzudecken hatte. Dann kam es endlich von ihren Lippen. Am Finanzamt wurde er schon seit einiger Zeit wegen einigen Ungereihmtheiten beobachtet und es ist ihm ein großen Fehler bei seinem Fluchtplan passiert. Er hat sein Tiket im Internet der Firma bestellt und das konnten sie nachverfolgen. Sie sei jetzt hergeschickt worden um in den Besitz des Geldes zu kommen, bevor es rein gewaschen wurde. Da wir beide Interesse an dem Geld hätten, sollten wir mit einander arbeiten, da wir so eher zu der Kohle kommen könnten. Er atmete etwas erleichtert auf, daß war ja gar nicht so schwer gewesen. Er war froh, das sie jetzt über ihre Lage gesprochen hatten, so war die Wahrheit herraußen und das Geheimnis, das zwischen ihnen war, somit beseitigt.
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la rana
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.04.2007, 14:55 |
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....und schliefen erstmal ´ne Runde um neue Kräfte zu schöpfen. Die Mánner, siegesgewiss, dumm wie sie halt sind, fingen an zu feiern und zischten sich 7 Fässer Rum rein. Komaähnlich fiel die gesamte Truppe in einen tiefen Schlaf.
Die Gomeros aus der Bar Eden konnten natürlcih nicht zulassen, dass die Guirris die zwei chicas valientes entführten. Mit Silbo verstándigten sie sich untereinander über jeden Schritt dieser unverschämten Räuber. Vor allem Pepe und Panchito waren an einer Rettung der beiden interessiert, hatten sie doch ihr Herz an unsere beiden Heldinnen verloren. Als also das Piratennest eher an einen Sumpf schnarchender Schweine erinnerte als an ein Nest stolzer Männer, weckten sie Pepa und die Piratenfrau zärtlich mit einem innigen Kuss auf der Wange, deuteten ihnen, still zu sein, knackten die Ketten mit einer Zange und alle 4 schlichen sich davon. In Las Hayas wartete Amparo bereits mit einer heissen Potaje mit Gofio und und nach einer vollverdienten Siesta (hmmmmmmmm) im schönen Natursteinhaus von Efigenia, machten sie sich auf den Weg zurück ins Valle....
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nemo
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.04.2007, 20:16 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 16.03.2007, 15:09 Beiträge: 149
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Im Bürgermeisteramt vom Valle Gran Rey machte man sich allmählich Gedanken, was war los im: Grossen Tal des Königs?
Touristen spielen Mörder und Steuerhinterzieher, da lacht doch jeder..,
aber es gab einen Toten, den Sven, der hatte ne gültige Aufenthaltserlaubnis, ist immer pünktlich in der Casa Simon zur Arbeit erschienen.. und das machte den Bürgermeister unruhig, jahrelang hatte er EU-Gelder veruntreut, Strassen die keiner braucht wurden gebaut, Frauenintegratinsprogramme auf dem Papier geschaffen.., das EU_Geld kommt, mit ein bischen Verwaltungsarbeit..., und jetzt das, ein deutscher Finanzbeamter sitzt mitten drin und wird geschnappt, und plaudert evtl. Sachen aus, die keiner in der Presse lesen will.... Der Bürgermeister
überlegte und dachte dann: Da gabs doch mal son Buch, das hieß "Die Insel, und da gabs ne Mafia in San Sebastian, und die Nachfahren der "Otto Mühlsekte" hingen da rin, vielleicht noch heute???, das
war evtl. ein Ausweg für mich, natürlich waren alles Programme der EU, aber wesentlich weniger hoch dotiert,.....,die "Schwarzmarktkonten des Bürgermeisers drohten aufzufliegen...
Nemo
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Tambara
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02.04.2007, 20:03 |
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Es gibt jetzt nur noch einen Ausweg: die Steuerfahnung muss ausgeschaltet werden. Er muss sie mundtot machen. Wenn das alles rauskommt was der Bürgermeister in den letzten Jahren veruntreut hat, ist es vorbei und er muss hinter Gittern. Er grübelte und grübelte. Er könnte auch nach Südamerika gehen oder in die Karibik. Sollte er einen Mord planen oder doch lieber abhauen?
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nemo
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02.04.2007, 20:25 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 16.03.2007, 15:09 Beiträge: 149
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Also setzte sich der Bürgermeister am Wochenende auf seine(nen) (Vespa) Motoroller und fuhr heimlich nach San Sebastian um im "Rotlichtviertel" Jungs anzuheuern die ihm das Problem Manfred und Julia auf diskrete Weise abnahmen. Auf dem Weg nach El Cercado traf er zwei sehr hübsche junge Frauen, die kichernd auf der Straße torkelten,
"Haha, wir sind entwischt", sangen sie, "der Pirat kriegt uns nie"...
dem Bürgermeister stockte der Atem, shit happens, die Kreise sind aus dem Ruder gelaufen, dachte er, den Pirat wollte ich doch als nächstes aus dem Weg schaffen.., und jetzt noch diese zwei (sehr hübschen, musste er zugeben Frauen?). Nein, da musste eine diplomatische Lösung her, kurz entschlossen drehte er um und fuhr wieder zurück ins Valle.
"Ich lad die alle in mein office ein", sprach er vor sich hin, das sind doch blöde Touristen, die blicken doch gar nicht durch, nicht noch mehr Blutvergergiesse.aahrg, im ersten Tunnel nach Arurel hatte es ihn erwischt, ein faustgrosser Stein hatte sein Vorderrad vom Kurs gerissen, die Vespa stürzte um, und er fiel......
Nemo
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Margit P.
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.04.2007, 15:01 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 21.02.2007, 19:30 Beiträge: 149 Wohnort: Wien
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Als er zu sich kam, sah er sich in einem Rettungsauto wieder. Er hörte außerhalb vom Auto einen Sanitäter sagen, es sei vorerst nicht so schlimm, aber sie müßten doch erst nach San Sebastian in`s Krankenhaus, weitere Untersuchungen würden dann Klarheit bringen. Er hörte die 2. Stimme sagen, daß sie vor der Rettung vorfahren werden. Der Sanitäter sagte nur, " Jetzt fahren wir sogar mit Polizeischutz, Hr. Bürgermeister ". Na, das ist ja keine gute Geschichte, dachte er. Das wird ja jetzt sicher noch publik, was er doch jetzt wirklich nicht gebrauchen konnte.
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Margit P.
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.04.2007, 20:56 |
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| ...nicht mehr so ganz neu hier |
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Registriert: 21.02.2007, 19:30 Beiträge: 149 Wohnort: Wien
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Manfred und Julia wurden in der Zwischenzeit von vorbeigehenden Touristen, die sie klopfen und rufen hörten, aus dem Tank befreit. Julia schlug Manfred vor, zuerst einmal in ihr Appartement, das ja ganz in der Nähe war, zu gehen. Er stimmte Julia sofort zu, denn es war an der Zeit in Ruhe unterzutauchen. Etwas waschen schadet auch nicht, bevor man sich wieder unter Leuten blicken ließ. Man sah den beiden an, daß sie in der letzten Zeit nicht gerade auf Wolken gebettet waren. Sie gingen durch die kleinen Gässchen in Vueltas, einen kleinen Hügel hinauf und standen vor einem hohen Appartementhaus. Manfred las " Appartemento Columbus ". Sie stiegen die Treppen hoch. 1.,2.,3.,4.Stock, jetzt ging ihm schon leicht die Puste aus. Aber julia sagte ihm, daß sie bis hinauf, 6. Stock gehen müssen und deutete ihm an, daß die Aussicht all das Treppensteigen vergessen läßt. Oben angekommen sperrte sie die Türe auf. Er trat ein und staunte nicht schlecht, denn es war nicht eines der üblich eingerichteten Appartements, sondern schon etwas Luxuriöses.
Seine ersten Schritte gingen zur Terasse. Er trat hinaus in die dunkle Nacht. Vor ihm breitete sich der Hafen aus. Er hörte das duckern eines Fischerbootes, die sich gerade bereit zum Auslaufen machten. Die Sterne standen zum greifen nahe. Ja hier könnte er es schon eine Weile aushalten. Von drinnen hörte er das Wasser in der Dusche laufen. Er ging wieder hinein. Julia war nicht im Raum. Er ging zu der kleinen Bar, die ihm sofort ein kl. Lächeln entrang. Ja, das brauchte er jetzt. Er ging hinter die Bar und sah einmal nach, was es hier alles zu trinken gab. Es war ja eine große Auswahl von lauter Exquisiten Getränken. Seine Hand griff gleich zu einer Flasche Carlos 1. ! Er schenkte gleich zwei Gläser ein. Da öffnete sich auch schon die Badezimmertür und Julia stand in der Tür mit einem lüftigen Hauskleid, die Haare hatte sie mit einem Handtuch zu einem Turban hochgewickelt. Sie sah bezaubernd aus wie sie ihn so anlächelte. Sie ging zu ihm an die Bar und nahm ihren Schwenker und sagte, "Salute, auf uns beide!", dann stießen sie miteinander an. Der Klang der Gläser weckte ihn aus seinen Träumen, denn er hatte sich in Julias Augen verloren. Da nahm er sie kurzerhand in die Arme und sie versanken in einen intensiven, lang anhaltenden Kuß.
_________________ Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.
(Aristoteles)
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Gomerapirat
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.04.2007, 11:45 |
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Registriert: 26.10.2006, 20:37 Beiträge: 2000 Wohnort: Ruhrpott
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...........der Pirat wachte auf und ging in die Höhle, um die Frauen
einzeln zu verhören. Dort angekommen, bemerkte er das Sie nicht
mehr da waren. Wütend rannte er aus der Höhle und schrie die
Truppe zu sich. " Leute, so ein Mist. Ihr habt wieder mal alle versagt.
Ab heute gibt es kein Alkohol mehr für euch, solange bis die Weiber
wieder hier sind und die Moneten!"
Niedergeschlagen verkroch sich der Pirat in eine finstere Ecke und
fing an zu grübeln. Er muß sich wohl verkleiden und selbst ins Valle
gehen, um die Sache selbst in die Hand zu nehmen...................
_________________ de corazon-desgarrador-despiadadamente Vivan los Piratas!
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