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BeitragVerfasst: 18.11.2006, 18:41 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte


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BeitragVerfasst: 18.11.2006, 20:45 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich


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BeitragVerfasst: 18.11.2006, 21:13 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren!" Leider


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BeitragVerfasst: 18.11.2006, 21:18 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren!" Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem


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BeitragVerfasst: 18.11.2006, 21:30 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die


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BeitragVerfasst: 18.11.2006, 22:16 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die vom Frosch in den Zeh


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BeitragVerfasst: 18.11.2006, 23:10 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die vom Frosch in den Zeh gebissen wurde und wie wild


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BeitragVerfasst: 19.11.2006, 01:19 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die vom Frosch in den Zeh gebissen wurde und wie wild auf diesen vermaledeiten Frosch


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BeitragVerfasst: 19.11.2006, 10:00 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die vom Frosch in den Zeh gebissen wurde und wie wild auf diesen vermaledeiten Frosch niederstarrte, zumal sich der Angelhaken


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BeitragVerfasst: 19.11.2006, 10:00 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die vom Frosch in den Zeh gebissen wurde und wie wild auf diesen vermaledeiten Frosch zeigte, zumal sich der Angelhaken


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BeitragVerfasst: 19.11.2006, 13:39 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die vom Frosch in den Zeh gebissen wurde und wie wild auf diesen vermaledeiten Frosch zeigte, zumal sich der Angelhaken im Hosenbund


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 00:25 
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...was ist das denn??Impro-Theater???..oder so??lange zu lesen...klingt alles gleich...dachte erst Fehler im Programm!...oder es schimpfen alle...so..ich hätte heute garnichts kapiert.. :-(


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...nochmal ich...a pro pro ...Theater...gerade entsteht ein Theater-Workshop?....eine Theatergruppe?....im Valle...um etwas Kultur ins Tal bringen...tolle Idee,toller Typ,der das plant...


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 13:48 
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Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die vom Frosch in den Zeh gebissen wurde und wie wild auf diesen vermaledeiten Frosch zeigte, zumal sich der Angelhaken im Hosenbund verfangen hatte und


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 16:44 
Am kompliziertesten fangen Gomerageschichten immer frühmorgens, kurz vor Fischhändlers ohrenbetäubendem Werbewahnsinn, an: Wenn knisternd zwischen wehenden Cañapflanzen die Planen an ihren halbwegs festgebundenen Gestängen zerren und von ferne ein fliegendes sycorax chen nur knapp einer Bruchlandung entgeht. Doch überraschenderweise ist nicht nur die sycorax unterwegs, auch prallesleben und La-rana streifen umher. Sie sind auf der Suche nach besitzerlosen Büchern; an den verschiedensten fast unwahscheinlichsten Orten (z.B. auf dem GomerapirätchenSchiff, unter dem Reifen von Mädchenfüralles' Tigerente, Blondies Bettpfanne, elquevienecuandolellaman´s Besenmagazin) finden indes geheime Treffen statt. Säuselnd hört man des Südwinds räuspernde Böen, leise tapsend kommt einem der Verdacht, dass etwas äusserst seltsames und mysteriöses, vielleicht auch suspektes, auf jeden Fall aber veränderndes kommen wird.
"Pssst", flüstert Prallesleben, "ich höre merkwürdige Geräusche, die so garnicht an diesen Ort unter den grünblaugestreiften und mit Plastikrosen verzierten Schiffsrümpfen gehören." "Ach, Du schon wieder", knurrt La Rana und schaut kritisch, aber sehr aufmerksam hinter eine Plastikrose. Dort stand im rosa gepunkteten Tarnanzug ein spionierender Grashüpfer mit zitternden Knien und weinte. "Habt erbarmen", heulte er, mit hoher Quiekstimme, "ich bin nur soooo gaaaanz zufällig gestern Abend an der Leuchtreklame über dem funkensprühendem Feuerdrachen mit den chinesischen Ornamenten vorbeigekommen. Ehrlich!"
sycorax chen ist nicht so richtig motiviert und sucht derweil nach der Künstlerin, die, laut Aussage der Spione und auch einiger einheimischer Grashüpfer, immer näher an die Grenze des Unmöglichen stösst.
Derweil die mysteriöse Künstlerin vor ihrem Pc in der Ferne, gestört durch
das flauschige Etwas auf dem Sofa erschreckt ausruft: Ein weiches Pelzchen, das so süss mit den Flügeln schlägt! Ja, damit hätten wir die meisten Protagonisten dieser Geschichte in einen blitzernden Zaubertopf geworfen und können jetzt endlich zum eigentlichen Sinn dieses Chaos kommen: Die Geschichte zu erzählen! Also:

Es war einmal vor langer, langer, - wenn ich's recht bedenke, vielleicht doch gar nicht so langer, jedoch in grauer, Vorzeit, eine klitzekleine, schillerndbunte Schildkröte namens Franzl, "Oh, die kennen wir aber noch nicht", staunt die Geckodame und klopfte vorsichtig auf ihr altes Märchenbuch. Staub wirbelte auf. Und mit dem Staub, wie von Zauberhand, öffnet sich das Buch und heraus schwebt ein schon fast durchsichtiges, ätherisches und wunderschönes Wesen, "bitte, helft mir", wir sind in grosser Gefahr", erklingt ein zartes, verängstigstes Stimmchen und aus großen, blauen Augen rinnen Tränen, Tautropfen gleich, auf die Hände der Gekkodame. "Der Hüter der Legenden ist verschwunden! Ohne ihn werden wir entschwinden, wie die Sonne im Calimasturm." Alle schauen sich suchend um und fangen an Fragen über Fragen zu stellen.
Und davon gab es mehr als genug: "Warum hast Du denn noch niemals in Deinem Leben..."
"Das ist doch jetzt nicht relevant!" fiel Franzl der Geckodame ins Wort, obwohl ihre Augenbraue sich warnend hob, "erzähl mir lieber was über den Hüter der Legenden, fremdes Wesen." Da schaute die kleine Elfe, denn eine solche stellte das Wesen in besonderem Liebreiz dar, in die Runde und holte tief Luft:"Es war zu einer Zeit, als jedes Volk noch in besonderem Maße auf seine ureigenen, althergebrachten Rituale achtete, als Legenden noch eine tiefere Bedeutung zugeschrieben wurde! Zu jener Zeit lebte der Stamm der Curahguldavanir noch am Rand dieses alten Vulkankraters, der schon lange von undurchdringlichem Nebelwald umgeben war. Es war ein entbehrungsreiches Jahr gewesen (was zu jener Zeit bedeutete (wie übrigens auch noch heute), dass die Alten am Feuer nur stinklangweilige, da nach öden Regeln gestrickte, lange, völlig sinnlose und bleischwer zu nennende Geschichten von bescheuerten Elfchen, :shock: tabubrechenden und somit befreienden Hausmeistern und völlig uninteressanten Geschehnissen (wie fing der Satz nochmal an?) zu erzählen hatten." - "Das ist ja genau wie im Impr -, AU!" unterbrach Franzl sich selbst, denn es traf ihn ein Stein aus dem Meerwasseraquarium genau zwischen die vierte und die fünfte Rippe, ganz links unten. Geworfen hatte ihn ein kleiner, blauer Fisch, der übermütig im Wasser Pirouetten vor Freude darüber drehte, dass Wörter Reime machen können und Steine fliegend das anvisierte Ziel erreichten. "Schnauze!" rief der kleine Frosch, der am Ufer, auf Annettes großem Zeh, ob der Wucht des Steines fassungslos seine Angel zu wenig weit hinausgeschleudert hatte. "Na warte", rief der Frosch, "Dich werde ich lehren..." Leider wurde der Rest des Satzes von einem riesigem Aufschrei von Annette verschluckt, die vom Frosch in den Zeh gebissen wurde und wie wild auf diesen vermaledeiten Frosch zeigte, zumal sich der Angelhaken im Hosenbund verfangen hatte und somit gleichzeitig


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