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Absurdes von Hogan: Schon viele Wrestler haben sich in den Medien zum Fall Benoit zu Wort gemeldet - und nicht wenige von ihnen hinterließen den Eindruck, dass sie besser den Mund gehalten hätten. Und wie so oft scheint Hulk Hogan derjenige zu sein, der dem ganzen die Krone aufsetzen will. Hogan meldete sich in der Onlineausgabe des People-Magazins „US Weekly“ erstmals zum Thema zu Wort und gab darin sehr unorthodoxe Einschätzungen zu Protokoll.
Hogan meint, dass Nancy eine „dunkle Seite“ gehabt hätte und dem Satanismus gefrönt hätte. Er erklärt, dass dies einst ein Teil von Nancys Gimmick war und es in ihr wirkliches Leben Einzug gehalten hätte. Man muss dazu wissen, dass Nancys Ex-Ehemann und Schützling Kevin Sullivan in den Achtzigern ein Satanisten-Gimmick hatte und Nancy ihm als „Fallen Angel“ zur Seite stand.
Woher Hogan die Information hat sagt er nicht – und wie er darauf kommt, erscheint rätselhaft. Zumindest hat noch nie jemand ähnliches über Nancy erwähnt. Hogan setzt sich also mal wieder dem Verdacht aus, munter daher zu reden, so lange man ihm ein Mikrofon unter die Nase hält.
Quelle Cagematch.de
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