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 Betreff des Beitrags: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2008, 17:45 
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Registriert: Fr 3. Okt 2008, 12:32
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Habe diese Kritik gerade in einem Forum gefunden. Und auch wenn die nicht sehr nett ausfällt und ich diese Meinung absolut nicht teile, so musste ich an manchen Stellen doch schon schmunzeln. Ja, ich gestehe. Ich musste 2-3 Mal schmunzeln.




Rocky Balboa
Ich hatte das mehr oder weniger zweifelhafte Vergnuegen am Wochenende die Vorpremiere (wurde von meinem netten Videothekenleiter dazu eingeladen) von Rocky Balboa zu geniessen.

Vorweggenommen, das stylische s/w Plakat zum Film hat mir und meinem alten Freund Harry (und der hat 1980, inspiriert durch Rocky, sogar mit dem Boxsport angefangen) am besten gefallen.

Das meint, wir waren eigentlich echte Fans von "Aaaadrian, ich hab`s geschafft" Mr. Balboa. Also, vor 20 - 30 Jahren fanden wir (Generation X) Rocky alle ganz toll.
Nun gingen die Jahre ins Land und Rocky ging mit. Dabei stellt sich natuerlich grundsaetzlich die Frage, ob ein 60 Jahre alter Mann (Respekt vor dem Body, aber wenn er sich noch weiter liften laesst, dann wird bald sein Bauchnabel auf der Stirn erscheinen) noch wirklich einen Boxer spielen sollte, der gegen den amtierenden Weltmeister kaempft.
Ich meine nein, nein, auf gar keinen Fall.

Nun zum Film, Rocky traegt wieder seine alte versifte Muetze, es fehlte nur noch der kleine Gummiball, mit dem Rock seine Adrian so beeindrucken konnte. Kommt vielleicht in der Unrated-Fassung vor? Rocky hat jetzt ein schaebiges italienisches Restaurant mit Pizza und Pasta und langweilt seine hungrigen Gaeste mit traegen Kamellen aus der guten alten Zeit, als Boxer noch harte Knochen waren und Handschuhe aus Holz trugen.
Dem Rocky sein Soehnchen ist nun auch erwachsen, hat aber nix mit Boxen am Hut (eher der Typ Jammerlappen mit eigenem Einkommen) und macht schwer auf Banker oder so.

Rockys neue Tussi kann eigentlich gar nichts und arbeitet noch nicht einmal in einer Zoohandlung (Remember Adrian, konnte gut mit Maeusen und Voegeln umgehen), dafuer hat sie aber auch ein Kind, das aussieht wie der Sohn von Lennox Lewis (Vielleicht ein Gag im Genre?).

Nun hat Rocky zwei Buben mit den er nichts anfangen kann. Starke sozialkritische Anspielung auf die individuelle Vereinsamung laedierter Boxer in der posttraumatischen Gegenwart, inklusive einer latenten Verquickung im schwelenden Vater/Sohn Konflikt.

Selbst in der von IKEA gesponserten Friedhofszene (Stuhlmodell -Juri- rueckt markant ins Bild), wo Herr Balboa seine arme, tote Adrian am Grab zutextet, wirkt er seltsam abwesend und unmotiviert.
Seine maskenhaften Gesichtszuege sind entweder das Resultat talentfreier Schauspielkunst oder eine der viel diskutierten Folgen der modernen Lift- und Implantatschirurgie.

Ach ja, den Pauli habe ich fast vergessen, der arbeitet (Vorsicht Spoiler) immer noch im Schlachthof und motiviert Rocky nach wie vor dazu, halbierte Flusspferde mit den Faeusten zu traktieren. Jetzt wissen wir auch, wie Gammelfleisch hergestellt wird.
Aber, zum Glueck fliegt Pauli sowieso raus und wird Chefbetreuer bei Opa-Rocky.
Jetzt gehts rund, denn eine spezielle Supersoftware errechnet, das Rocky aufgrund seiner hammerartigen und wuchtigen Schlaege (Originalfilmzitat) sogar einen T-Rex niederknueppeln koennte.
Da die netten Echsen aber schon laenger tot sind, besinnt man sich auf den amtierenden und so was von ungeschlagenen Weltmeister im Schwergewicht.
Der wirkt aber gar nicht bedrohlich, sondern erinnert mehr an einen Kunstlehrer mit Nebenfach Gymnastik an einer Waldorfschule. Es kommt wie es kommen muss. Die beiden Kontrahenten landen im Ring und messen sich im rustikalen Faustkampf. Die lustlose Inszenierung gipfelt in der Konsequenz, dass keiner gewinnt. Das bedeutet letztendlich, dass beide Verlierer sind, was der essentiellen Gesamtaussage des Films entspricht.

Fazit:
Die an den Haaren herbeigezogene Handlung entbehrt jeder Grundlage und wirkt extrem kuenstlich und aufgesetzt.
Tut mir leid, Rocky wirkt senil und altbacken. Der Film ist sehr zaeh, oede und nur wenig unterhaltsam. Rockys Boxaktion war schon immer unrealistisch, aber hier noch mit Langeweile versetzt, wird es bald unertraeglich.
Auch als Sozialdrama bleibt der Anspruch klaeglich und ist wenig ueberzeugend. Die verwegene Grundthematik "alter Boxsack will es unbedingt nochmal wissen", ist heute einfach nicht mehr glaubwuerdig und nur schwer vermittelbar.
Von mir gibt es fette 2 Punkte, mein Kumpel Harry steuert auch noch 2 dazu, so kommen wir zusammen wenigstens auf schlappe 4 von 10.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2008, 22:32 
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Hey, da silva, den hast Du doch für mich gepostet, oder? Damit ich mich wieder aufrege wie letztens bei diesem "Sly-Comeback"- Bericht! ;) Den Gefallen tu' ich Dir aber nicht. Mußte auch des öfteren Schmunzeln und hab' mich die ganze Zeit gefragt, ob der Typ den Film überhaupt gesehen hat.
Von mir gibt es fette 2 Punkte (von sagen wir mal 30) für diese Rezension!
Wie waren denn die Reaktionen in diesem Forum?

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"...und damit putz' dein Auto !"


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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 07:25 
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Wie witzig der Schreiber doch ist - Haha , ich lach mich tot !! Bild
Okay , an einigen wenigen Stellen musste ich auch schmunzeln , aber ich find seine Kritik mehr als daneben !!
Aus welchem Forum ist das ?? Würde Ihm gerne die passende Antwort dazu liefern !!!
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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 08:14 
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Beiträge: 37
Das ist nicht direkt aus einem Forum sondern von der Seite:

www.ofdb.de

Dort sind aber auch nur 2 ganz schlechte Kritiken zu RB zu lesen.

@Piano Man: Nein, das habe ich nicht für dich gepostet ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 08:48 
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Hmm , ich finde die Kritiken gar nicht ... menno ... :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 08:54 
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Naja , dafür habe ich hier eine gefunden , die meiner Empfindung entspricht !!

Rocky 6: Rocky Balboa" schließt den Kreis der großen Filmreihe so gut, dass man sich fragt, wieso Stallone in den letzten Jahren nicht mehr im Kino zu sehen war.

Rocky ist Stallone's liebstes Kind, und auch wenn der erste ihm die Tore zu dutzenden anderen Filmen öffnete, gibt es keine von seinen unzähligen Rollen, die er mehr liebt. Das merkt man im neuen Film in jeder Einstellung, in jedem Satz, in jedem ausgeteiltem Schlag. Stallone will mit dem sechsten Film nicht mehr des Geldes wegen an alte Erfolge anschließen; es ist eine rührende Verbeugung an die Fans geworden, mit der er sich für seine Karriere bedankt und beachtlich zeigt, warum er sie in erster Linie überhaupt bekommen hat.

Im ersten Film ging es um einen jungen Niemand, an den keiner glaubte und der auch nicht perfekt war; Mut und Disziplin, sowie Herz und der große Glaube an sich selbst waren es, die Rocky Balboa 1976 durch alle Runden gegen den Meister Apollo Creed führten. Heute, 30 Jahre später, gibt es eine ähnliche Situation. Rocky ist, genau wie Sly, alt und seine Erfolge liegen viele Jahre zurück. Wieder glaubt niemand an ihn, und er selbst zweifelt, ob er das körperlich überhaupt noch schaffen kann. Und er sagt zu. Es ist ihm egal, ob
er den Kampf überlebt oder verliert, sein Kampfeswille ist noch so frisch wie am ersten Tage. Wieder zwingt er sich durch ein gewaltiges Training und kann am Ende mit Stolz im Ring stehen, egal wie es ausgehen mag.

Perfekt setzt Sylvester Stallone die ewige Geschichte des Underdogs fort, der mit den wichtigen Werten im Leben weiterkommt. In seinem Drehbuch ist sich Stallone der Unwahrscheinlichkeit des ganzen bewusst, und lässt Rocky perfekt im Thema auftreten. Trotz seines Ruhmes in Rocky 2-4 ist er unbekümmert, eine fast schon schüchterne Figur geblieben, die in seinem Leben wenige Perspektiven hat. Der Kampf gegen Dixon ist für ihn keine Egosache für die Medien, oder gar für den großen Dixon, den Fight führt er ganz allein gegen sich selbst.

Wie schon damals ist Balboa in zivil verdammt sympathisch als simpler, herzhafter Mann, mit seiner nuschelnden Stimme und den zaghaften Bewegungen. An seiner Seite ist wieder sein Schwager Paulie, der mürrisch
wie eh und je als gutes Gegenstück zum freundlichen Rocky fungiert und die Nostalgie unterstreicht.

Die Trainingssequenzen - schon immer ein Highlight in den Filmen - können auch hier wieder vollkommen überzeugen. Gänsehaut steht auf dem Programm, wenn Stallone wieder in seinem grauen Anzug durch die Straßen Philadelphias läuft, mühsam Gewichte stemmt und Cardiotraining macht. Als wäre die Zeit einen Moment stehen geblieben.

Im Ring schließlich macht Stallone mit seinen 60 Jahren eine atemberaubende Figur. Sein Körper ist eindrucksvoll gestählt, und das wichtigste, glaubhaft. Im Gegensatz zum flinken und athletischen, wesentlich jüngeren Mason Dixon bewegt er sich zwar langsamer, kämpft aber taktisch kluger und mit mehr Kraft. Zum Zeitpunkt des finalen Kampfes zweifelt keiner mehr daran, dass Balboa gegen den Jungspund antreten könnte.

Obwohl die wichtigste Person in Rocky's Leben, seine Frau Adrian, nicht mehr dabei ist, spielt sie dennoch eine größere Rolle im Film. Rocky besucht ihr Grab, spricht oft über sie und wird durch ihren Glauben an ihn über ihren Tod hinaus angetrieben, weiter zu machen. Im Film gibt es eine kleine herzliche Nebengeschichte über eine Nachbarin namens Marie, der er hilft. Dies ist kein gleichwertiger Ersatz, und kommt keineswegs an die Liebesgeschichte aus dem ersten heran, nichtsdestotrotz gibt sie ihm aber eine schöne warme Zusatznote und baut Rocky's Charakter aus. Statt neuer Freundin ist es eine noble, platonische Freundschaft.

Mason Dixon ist der neue Gegner von Rocky, und unterscheidet sich als solcher von den vorherigen. Er ist der Star eines Sports, der in Rocky's Welt mittlerweile kaum noch für Aufsehen sorgt. Es gibt keine wirklichen Gegner mehr, was die Kämpfe fürs Publikum langweilig und damit die Verträge der Boxer schlechter macht. Als er dann auch noch in der Simulation verliert, ist sein Wille stärker denn je. Eine Niederlage wäre für ihn nicht nur ein persönliches KO; wenn der alte Mann ihn im Ring schlagen würde, würde altes Boxen das neue zurecht begraben.

Hier bei Dixon gibt es die einzige Schwäche des Films, denn Tarver - ein echter Boxer - kann nicht mit den prägnanten ersten Gegnern Rocky's mitziehen. Er ist besser als Tommy Gunn aus Teil 5, kommt aber nicht an Apollo Creed, Ivan Drago, Clubber Lang oder Wrestler Thunderlips heran. Er ist ein fulminanter Gegner, allerdings mit weniger eindrucksvoller Persönlichkeit.

Robert, Balboa's Sohn ist ebenfalls eine interessante Person. Für ihn ist es schwierig, als der Sohn des großen Stadthelden behandelt zu werden und hat es nicht immer leicht, als cleverer und modischer junger Mann mit seinem Vater umzugehen, der mit Adrian seinen größten Rückhalt verloren hat. Die Beziehung zwischen ihm und seinem Vater ist gut gelöst, und lässt die schlechten Tage eines Rocky 5 völlig vergessen.

Rocky 6 ist ein wahres Meisterwerk geworden: ein wunderschöner Film, der Sylvester Stallone als einen der besten Regisseure, Autoren und Schauspieler seines Fachs auszeichnet. Sicherlich ist seine Reichweite gering, aber im Feld Rocky schafft er Oscar-reife Leistungen. Jeder Dialog sitzt, jede Figur bis auf Dixon ist perfekt besetzt, der Kampf ist sensationell und der Weg dorthin nostalgisch und motivierend. Die Bildregie ist umwerfend, der Soundtrack
perfide genau gesetzt und die Laufzeit genau passend gewählt.

Die Rückkehr nach Philadelpha ist für Stallone das wohlverdiente Ende einer großen Karriere, und eins, das mit Paukenschlag endet und zu Standing Ovations einlädt.

Fazit:
Fans der Reihe werden Rocky 6 bedingungslos lieben - alle anderen sehen einen wundervoll inszenierten Charakterfilm über einen Mann mit großem Herz, der nie aufgibt und auch heute noch viele mit seinem Mut zu begeistern weiß.
Ein Erlebnis!

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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 10:39 
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Tolle Filmkritik, der ich zustimmen kann !


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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 12:04 
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Beiträge: 35
Na toll, 3 Minuten meines Lebens an diesen Idioten verschwendet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 13:46 
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Registriert: Fr 3. Okt 2008, 12:32
Beiträge: 37
Rechtsausleger hat geschrieben:
Hmm , ich finde die Kritiken gar nicht ... menno ... :?


Du musst den Titel in die Such-Funktion eingeben und dann nach dem Typen suchen, der 4/10 Punkten gegeben hat.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Fan Kritik zu Rocky Balboa
BeitragVerfasst: Do 16. Okt 2008, 15:16 
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Beiträge: 41
Wohnort: Löwenstein
Naja ich finde seine meinung endspricht halt den nicht Sly Fans 1 zu 1 kenne viele die so denken wie der Typ und ich kenne viele die den Film in den Himmel loben weil er halt in unsehrere ach so Drama Lastige Welt so gut hinein passt.

Ich Persönlich finde Rocky Balboa gerade mal als zweit schlechtesten Rocky. Sly wollte einen besseren Rocky 5 haben und das hat er auch ereicht mehr aber auch nicht. Zugegeben schwär wars ja nicht ein besseren teil als den teil 5 zu machen aber naja. Was mich am allermeisten stört an dem Film ist die Rolle des Weltmeisters klar ok wegen mir is das ein echter Boxer aber er ist halt zu wenig gegen Sly darum siehts etwas blöd aus. Egal der Film ist gut für den zweck das er erfühlen sollte nicht mehr aber auch nicht weniger !.

Bei Rambo genau das selbe da ist John Rambo sogar der schlechteste teil von allen finde ich aber halt trotzdem um einieges geiler als der ganze quark der da heute so auf dem markt geschmissen wird !.

Die 80er beckommen wir halt heute nicht mehr hin egal wie es probiert wird also müssen wir dankbarr sein das überhaubt noch sowas kommt.


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