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Konrad
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Betreff des Beitrags: Schwarmfütterung Verfasst: 28.05.2008, 12:37 |
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Registriert: 01.10.2007, 19:28 Beiträge: 197 Wohnort: Kirchbichl/Tirol
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Hallo,
ich hab meinen Schwarm nun 5 Tage lang mit gesamt 8kg Zucker gefüttert. Wann weiß ich denn, dass ich nicht mehr füttern soll?
lg
Konrad
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Schwarmfütterung Verfasst: 28.05.2008, 12:55 |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 123 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Konrad hat geschrieben: Hallo,
ich hab meinen Schwarm nun 5 Tage lang mit gesamt 8kg Zucker gefüttert. Wann weiß ich denn, dass ich nicht mehr füttern soll?
lg Konrad
Habt ihr schon so schlechtes Wetter/Trachtbedingungen, dass du die Schwärme füttern musst?
Meine sind im Mai allesamt Selbstversorger, außer bei Extrembedingungen. Normalerweise schwärmen Bienen immer im Hauptblütezeitraum, also wo Nektarüberfluss herrscht und für die ersten 3 Tage haben sie ihr Futter mitgenommen.
Gruß Peter
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drohne
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.05.2008, 14:09 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2164 Wohnort: Schmidatal
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Da hat der Peter Recht, im Normalfall wird ein Schwarm nämlich nicht gefüttert. Aber wie es bei Euch in der Bergwelt aussieht können wir nur sehr schwer beurteilen.
Rein aus dem Bauch heraus würde ich sagen das füttern beenden und das Volk bzw. die Tracht sehr genau im Auge behalten.
Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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Drohn55
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.05.2008, 18:24 |
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Registriert: 29.01.2008, 19:00 Beiträge: 104 Wohnort: chemnitz, Sachsen
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Hallo miteinander,
wenn ich meinen unbedeutenden Senf dazu geben darf:
in der Literatur wird sogar geschrieben, dass man die ersten drei Tage (siehe Peters Beitrag) nicht füttern sollte !
...könnte die Möglichkeit erhöhen, dass sie sich erneut auf Wohnungssuche machen ...
...selber schon erlebt, ist ein paar Jährchen her, damals ging es erneut auf Schwarmfang ...
freundliche Grüße
Wolfgang
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Konrad
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.05.2008, 19:45 |
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Registriert: 01.10.2007, 19:28 Beiträge: 197 Wohnort: Kirchbichl/Tirol
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Naja, also von dem ich den Schwarm habe, der hat gesagt, dass es ein Nachschwarm ist und Nachschwärme haben so gut wie kein Futter mehr mit und er hat eben gemeint, dass ich den Schwarm mal füttern soll.
Wie erkenn ich denn, dass die Bienen sich selbst versorgen?
Es kommen zwar immer wieder welche mit Pollenhöschen nach Hause, aber massig viele sind das nicht. Gibt es da sonst noch sichtbare merkmale?
lg
Konrad
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drohne
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28.05.2008, 21:58 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2164 Wohnort: Schmidatal
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Konrad hat geschrieben: Naja, also von dem ich den Schwarm habe, der hat gesagt, dass es ein Nachschwarm ist und Nachschwärme haben so gut wie kein Futter mehr mit und er hat eben gemeint, dass ich den Schwarm mal füttern soll.
Nach einem Grillabend mit Weisl und mit etwas Alk versuche ich halt so gut wie möglich unserem Konrad Antwort zu geben.
Grundsätzlich füttert man einen Scharm prinzipiell nicht und einen starken Nachschwarm schon gar nicht Konrad, denn der hat für mehrere Tage alles im Rucksack mit was er an Futter benötigt.
Mein Motto: einschlagen mit einer offenen Brutwabe um ein weiterziehen zu verhindern und bei Einbruch der Dunkelheit an seinem zukünftigen Platz bringen. Dann stehenlassen und beobachten wie er sich entwickelt. Kommen Bienen mit Pollen, ist dies bereits ein sehr gutes Zeichen. Klatschen Bienen förmlich aufs Flugbrett weil schwer beladen, kommt auch Nektar herein und somit ist alles bestens.
Nach etwa einer Woche kann man bereits die erste Revision machen. Hier wird die Eilage, das bauen, das Futter ect. ect. kontrolliert. Findet man keine Eier vor, macht man eben eine Weiselprobe mit einer offenen Brutwabe. Findet man kein offenes Futter, wird eben gefüttert.
Bitte nun aber nicht vergrämt sein Konrad weil ich erst jetzt meine Erfahrungen mitteile, aber mit dem füttern hast grundsätzlich nichts schlecht, sondern sogar sehr gut agiert.
Wenn noch Fragen sind, bitte nur zu, sehr gerne stehen wir zur Verfügung,
LG Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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Konrad
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29.05.2008, 21:19 |
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Registriert: 01.10.2007, 19:28 Beiträge: 197 Wohnort: Kirchbichl/Tirol
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Hallo Leute,
danke für eure Tipps, speziell an Josef. Jetzt war es turbulent bei mir.
Ruft die Obfrau an, sie hat 25kg Zucker á €0,50 für mich. Ich nix wie hin. Natürlich großes gequatsche mit dem Ergebnis.
Das kann nicht sein, dass ein Nachschwarm 2,5kg hat. Die Königin muss begattet sein und wenn das Volk so brav baut, dann könnte man doch einen Brutableger machen. Für den Brutableger aber das Volk gut weiterfüttern und dann die verdeckelte Brut in eine neue Beute (hat sie mir auch gleich wieder eine komplette geschenkt, da soll noch einer sagen Imker sind geizig) und so weiter... Ich erzähl ihr noch, dass ich heute sechs lebende Varroas auf der Windel gefunden habe und sie spontan natürlich gleich Rettungsaktion. Apilac hätte gleich am Anfang schon gemacht werden sollen wenn der Schwarm in die Beute kommt.
Jedenfalls kommt sie mit zu meinem Volk um das mit Apilac nachzuholen und wir schauen uns das Volk mal durch. Von 11 Mittelwänden sind 9 schon vollständig ausgebaut und fast ganz mit Nektar (meine 9kg Zucker+Wasser) und etwas Pollen gefüllt. Die beiden Randwaben sind zur Hälfte ausgebaut. Weit und breit keine Spur von einer Brut. Aber dann kommt sie. Sie die einzigartige und wunderbare, meine erste Königin. Schon eine tolle Sache. Stolzen Hauptes flaniert sie über die goldenen Waben.
Fazit: Ich hab ne Königin, keine Brut und viel Nektar
Wir haben dann die beiden Randwaben in die mitte gehängt, damit die Mami Platz für Brut hätte, wenn sie wollte. Vielleicht ist sie wirklich noch nicht begattet (aber fesch ist sie), dann legt sie, vermut ich mal, keine Eier oder? würd ja keinen Sinn machen.
Auf Grund der noch fehlenden Brut haben wir der Obfrau's Gedanken des Brutablegers verschoben.
Jetzt mal Fütterungsverbot. In 2 bis 3 Tagen soll ich Varroa Kontrolle machen und in 10 Tagen mal ins Volk schauen ob sich was mit der Brut tut.
...oder ist meine Königin so heiß wie Modells, die ja auch nichts können außer schön sein und Fingernägel lackieren.
Gibt es Königinnen die einfach nicht legen?
Ich hab tausend Fragen, aber jetzt auch ein Buch gefunden, von einem Imker empfohlen, das mir als blutigen Anfänger wirklich viele Dinge erklärt die ich bis jetzt entweder happenweise mal wo mitbekommen habe oder noch nicht weiß. Das Buch "Der Wochenendimker" von Karl Weiß. Ich bin zwar erst am Anfang, aber auch da sind schon ein paar Informationen dabei gewese die jetzt auf mein Volk zutreffen.
liebe Grüße vom völlig aufgeregten, etwas überforderten, mit dem Bienenvirus infizierten
Konrad
PS: Das letzte mal, dass mich ein weibliches Wesen (nicht die Obfrau, sondern meine wundervolle Königin, oder ist sie noch Prinzessin?) so aus der Bahn geworfen hat, das ist schon sehr lang her (ich hab ja nur Söhne).
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30.05.2008, 07:03 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 356 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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Konrad hat geschrieben: Von 11 Mittelwänden sind 9 schon vollständig ausgebaut und fast ganz mit Nektar (meine 9kg Zucker+Wasser) und etwas Pollen gefüllt. Die beiden Randwaben sind zur Hälfte ausgebaut. Weit und breit keine Spur von einer Brut.
Fazit: Ich hab ne Königin, keine Brut und viel Nektar
Lieber Konrad,
da hast du also ein Haus, das aus einem Vorzimmer und sonst lauter vollen Speisekammern besteht
Wenn es ein Nachschwarm war, dann kann es schon sein, dass die Königin erst mit der Eilage beginnt (ich denke, es war der 25.5., als du ihn bekommen hast).
Ich würde ihr mehr Platz als 2 Waben geben. Entweder du gibst ein paar von den vollen Waben aus dem Stock (natürlich ohne Bienen) und ersetzt sie durch leere Waben (in die Mitte hängen) oder durch Mittelwände, wenn du keine Waben hast.
Oder du willst die "Futterwaben", die du dir aufgefüttert hast behalten im Stock, dann müsstest du eine Zarge aufsetzen (besser: untersetzen) und mit Waben/Mittelwänden erweitern, sodass du in Summe für den Anfang 16 Waben hast, also 2 x 8. An eine Seite würde ich jeweils ein Schiedbrett gegen den Randwildbau geben.
Kontrolle in 1 Woche auf Eilage.
LG
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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stixy
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30.05.2008, 19:33 |
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Registriert: 06.11.2007, 14:54 Beiträge: 61 Wohnort: Edelsgrub, am Ursprung der Stiefing
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Hallo!
Nachdem ich ein Anfänger bin wie er im Buche steht, möcht ich auch was dazusagen:
Ich hab 2 Völker zum Einstand im Verein geschenkt bekommen. Das Eine hat heuer schon an die 30 Waben ausgebaut, natürlich mit der Energie von Honig. Die 3 Reinzuchtschwärme die ich für die Neuseinsteigerförderung gekauft habe, hab ich ordentlich wie ich es in der steirischen Imkerschule gelernt hatte gefüttert. Da lautet der Grundsatz: Lassen Sie die Bienen aus den Vollen schöpfen.
Also mein immerwährender Forschungstrieb hat mich dazu bewogen 2 dieser Schwärme in Kunstoffbeuten einzuschlagen und einen in einer Holzbeute. Einen der Beiden in der Kunststoffbeute hab ich auch mit einer dazugehörigen Futterzarge mit ca. 5kg 3:2 im ersten Schritt (inzwischen sind es bestimmt 15kg) gefüttert. Nach nicht mal 3 Wochen sitzt Dieser auf 3 Zargen mit 3x11 voll ausgebauten Waben. 7 davon hab ich gestern entnommen  und gegen MW ausgetauscht. Die Futterwaben hab ich ausgeschleudert um Leerwaben für meine beiden Wirtschaftsvölker zu haben. Die sollen nämlich ihre Energie fürs Honig sammlen verwenden und nicht fürs bauen. Den Futterhonig vom Zucker hab ich heute im Futtereimer mit gleichzeitiger Erweiterung der Holzbeute auf die 3.Einheit wieder eingefüttert.
Fazit: Futterinvestition = Wabenbau
Übrigens: Die beiden Schwärme in den Kunststoffbeuten haben sich deutlich besser entwickelt als die in der Holzbeute.
lg Christof
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Konrad
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.05.2008, 07:27 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 01.10.2007, 19:28 Beiträge: 197 Wohnort: Kirchbichl/Tirol
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Reinhard hat geschrieben: Ich würde ihr mehr Platz als 2 Waben geben. Entweder du gibst ein paar von den vollen Waben aus dem Stock (natürlich ohne Bienen) und ersetzt sie durch leere Waben (in die Mitte hängen) oder durch Mittelwände, wenn du keine Waben hast. Oder du willst die "Futterwaben", die du dir aufgefüttert hast behalten im Stock, dann müsstest du eine Zarge aufsetzen (besser: untersetzen) und mit Waben/Mittelwänden erweitern, sodass du in Summe für den Anfang 16 Waben hast, also 2 x 8. An eine Seite würde ich jeweils ein Schiedbrett gegen den Randwildbau geben. Kontrolle in 1 Woche auf Eilage.
Ja das leuchtet mir ein. Danke Reinhard!
Danke Stixy für deinen Erfahrungsbericht.
lg
Konrad
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Konrad
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.05.2008, 15:48 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 01.10.2007, 19:28 Beiträge: 197 Wohnort: Kirchbichl/Tirol
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So jetzt hab ich das ganze umgebaut, damit die Mami mehr Platz hat zum legen, falls sie doch noch anfängt.
Ich hoff, dass der Mehrplatz dem Volk gut tut. Mal sehen.
lg
Konrad
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.05.2008, 16:07 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 356 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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Optimal wäre: gleichviele Rähmchen pro Einheit, also 2 x 9 in deinem Fall. Das Ganze rückt halt dann nach links oder rechts. und hat auf einer Seite pro Einheit ein Schiedbrett.
Es sollte immer eine untere Wabe nach oben eine Weiterführung haben und nicht an ein Schied stoßen.
Aber lass es einmal so und schau, wie deine Weiberl das annehmen und ausbauen und kontrolliere in ca. 1 Woche einmal das Ganze. Dann kannst du immer noch oben etwas dazugeben.
Übrigens: tolle Darstellung: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
Viel Erfolg
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
Zuletzt geändert von Reinhard am 01.06.2008, 06:20, insgesamt 1-mal geändert.
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drohne
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.05.2008, 16:23 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2164 Wohnort: Schmidatal
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Perfekt Konrad, vor allem die vier unteren Honigwaben sind optimal.
Frage: wie schaut´s mit der jungen Königin aus bzw. gibt es hier bereits die ersten Anzeichen für die beginnende Eilage? Dies erkennt man, wenn man die ersten vollkommen leeren Zellen auffindet und am Rand etwas eingelagerter Blütenpollen als Nahrung für die jungen Larven griffbereit ist.
Wenn nicht, bitte eine Weiselprobe mit einer offenen Brutwabe machen. Ich drücke die Daumen, möge die junge alsbaldigst losknallen.
Zitat: Zitat stixy
Ich hab 2 Völker zum Einstand im Verein geschenkt bekommen.
Wer bezahlt dies bzw. woher kommen die Völker? Ein gutes Volk kann heutzutage durchaus bis zu EUR 150,-- kosten. Oder ist dies allenfalls leihweise und verpflichtet zur Weitergabe von zwei Völkern an das nächste neue Mitglied?
Persönlich finde ich dies als eine einmalige Chance für einen Jungimker. Mein Bravo und Kompliment an Eure Obfrau.
Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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stixy
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31.05.2008, 21:41 |
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Registriert: 06.11.2007, 14:54 Beiträge: 61 Wohnort: Edelsgrub, am Ursprung der Stiefing
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Hallo Josef!
Wenn ein Imker seine Betriebsgrösse erreicht hat, bleibt doch jede Menge an Bienenmaterial im Spätsommer über. Also ist es eine nette Geste die keinem wirklich was gekostet hat. Das eine Volk hab ich von unserem Ex-Obmann auf 8 Zander Waben bekommen, falls Du Dich erinnerst, das war die Frage mite dem umlogieren ins Einheitsmass. Möcht ich so weiterführen, für Neueintritt in den Verein ein Volk zum Einstand, ist doch nett oder? Tolles Volk hat heuter schon an die 30 Waben gebaut. Das Andere ist ein Schwarm der auch sehr sanft und fleissig ist. Also richtig Glück gehabt  .
lg Christof
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.06.2008, 06:19 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 356 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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Das ist wirklich ein tolles Willkommensgeschenk!
Unser Obmann mit seinen 6 bis 8 Völkern hätte da so seine Probleme
Erfolgwünschende Grüße
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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