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BeitragVerfasst: 01.06.2008, 07:53 
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drohne hat geschrieben:
Frage: wie schaut´s mit der jungen Königin aus bzw. gibt es hier bereits die ersten Anzeichen für die beginnende Eilage? Dies erkennt man, wenn man die ersten vollkommen leeren Zellen auffindet und am Rand etwas eingelagerter Blütenpollen als Nahrung für die jungen Larven griffbereit ist.

Wenn nicht, bitte eine Weiselprobe mit einer offenen Brutwabe machen. Ich drücke die Daumen, möge die junge alsbaldigst losknallen.


Hallo Josef,

so wie du es beschreibst, so haben einzelne Waben auch ausgesehen, allerdings wenig Pollen. Eier habe ich allerdings keine gesehen. Wenn das Wabenbild so passt, darf ich mich dann schon freuen?

Was ist eine Weiselprobe?

lg
Konrad


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BeitragVerfasst: 01.06.2008, 08:35 
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Halo Reinhard!

Wo ein Wille, da ist auch ein Weg. im Februar hab ich das Erste bekommen und bin inzwischen auf 8. 2 davon sind Kleinstableger und ein Kunstschwarm aus diesem ersten Volk, alle mit Schwarmzellen beweiselt. Und alle Mamas sind schon in Eilage.

Lg Christof


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BeitragVerfasst: 01.06.2008, 11:32 
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Konrad hat geschrieben:
Was ist eine Weiselprobe?


Eine Weiselprobe macht man in erster Linie bei einem offenbar Weisellosen Volk. Diese Methode zeigt mir innerhalb weniger Tage vollkommen zuverlässig an, ob ein Volk tatsächlich ohne Königin ist. In diesem Fall würde das Volk in kürzester Zeit Drohnenbrütig werden.

So mache ich dies: von einem intakten Volk entnehme ich eine Wabe mit jüngster Brut, markiere diese zum besseren erkennen mit einem Reißnagel genau inmittig der Rähmchenoberleiste und nun gebe ich diese Wabe in das vermeintlich Weisllose Volk. Werden hier Nachschaffungszellen gezogen, ist dieses Volk mit Sicherheit ohne Königin und würde somit eine reife Weiselzelle, oder noch besser eine junge und bereits begattete Königin benötigen. Achtung, niemals Königinnen aus NSZ dulden.

Werden keine NSZ gezogen, ist mit diesem Volk alles bestens. Die Wabe der WP braucht natürlich nicht entnommen werden.

Übrigens, eine WP mache ich immer auch bei jedem eingefangenen Schwarm, dies verhindert nämlich zuverlässig ein ausziehen.

Josef

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Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne


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BeitragVerfasst: 01.06.2008, 12:03 
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drohne hat geschrieben:

Übrigens, eine WP mache ich immer auch bei jedem eingefangenen Schwarm, dies verhindert nämlich zuverlässig ein ausziehen.


Ist dir das schon passiert, dass ein Volk, wo du die Kö miteingefangen hast, wieder aus dem Stock ausgezogen ist?
Oder meinst du, dass das restliche Volk in den neuen Stock mit der Brutwabe einzieht, auch wenn die Kö beim Einfangen nicht miterwischt wurde? Quasi, dass sie von den Schwarmbienen in die neue Stube hineingelockt wird?
Wissbegierige Grüße

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Reinhard

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In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders


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BeitragVerfasst: 01.06.2008, 15:04 
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@ Reinhard

seit ich die offene BW hineingebe nicht mehr, nicht einmal ohne Königin zieht der wieder aus.

Diese Wabe dient nicht nur zum sicheren zurückhalten des Schwarmes, sondern damit hole ich mir ganz locker und auf einfache Weise einen sagen wir einmal um den Baumstamm gewickelten Schwarm herunter. Die Bienen nehmen diese Wabe unverzüglich an und sammeln sich inkl. Königin daran. Ein abseilen der angebundenen Wabe ist dann nur noch Formsache.

Auch am Boden -Wiese- liegende Schwärme kann man damit auf recht einfache Weise in die Beute locken.

Josef

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BeitragVerfasst: 01.06.2008, 17:07 
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Das ist interessant. Bis jetzt hab ich es noch ohne diesem System geschafft, obwohl ich auch schon einmal von der Einfangwabe Gebrauch gemacht habe, nachdem mir der Schwarm 3x wieder ausgezogen war.

Und wie bringst du dann bei deinem Baumstammschwarm die Wabe samt 2 kg oder noch mehr Bienen in den neuen Stock? Schüttelst du sie hinein und hängst die Wabe dazu oder wie? Ein Einhängen wird ja nur sehr schwer gehen, da doch diese Wabe wahrscheinlich nur eine Bienentraube mit Wabenkern ist. ;-)

LG

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Reinhard

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BeitragVerfasst: 01.06.2008, 17:36 
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Reinhard hat geschrieben:
Und wie bringst du dann bei deinem Baumstammschwarm die Wabe samt 2 kg oder noch mehr Bienen in den neuen Stock?


Deckel auf :lol:
MW rein :roll:
Bientraube mittig rein 8)
Mit Zerstäuber Regen vortäuschen :-)
Deckel zu :P

Zitat:
Bis jetzt hab ich es noch ohne diesem System geschafft, obwohl ich auch schon einmal von der Einfangwabe Gebrauch gemacht habe, nachdem mir der Schwarm 3x wieder ausgezogen war.


Dies wird in Hinkunft sicherlich nicht mehr passieren. :idea:

Josef

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BeitragVerfasst: 01.06.2008, 18:41 
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@Drohne: Super Tipps. Ich hoff wenn ich mal einen Schwarm finde, dass ich dann an die Brutwabe denke.

Weiselprobe kann ich so nicht machen, weil ich ja noch kein intaktes Volk und somit keine junge Brut habe. Ich hab aber die Köngin höchst persönlich gesehen. Unsere Obfau hat sie mit einem Opalithplättchen versehen, das mein Junior gestern auf der Windel gefunden hat. Also zumindest war sie gestern noch im Stock.

Ich wart jetzt einfach mal bis zum 9. Juni. Dann haben die Bienen 10 Tage ruhe von mir gehabt und die Königin vielleicht doch ein paar Eier gelegt.

lg
Konrad


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BeitragVerfasst: 02.06.2008, 07:25 
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drohne hat geschrieben:

Deckel auf :lol:
MW rein :roll:
Bientraube mittig rein 8)
Mit Zerstäuber Regen vortäuschen :-)
Deckel zu :P



ja, ja, genau so hab ich mir das auch gedacht ;-) , ich muss die Frage genauer formulieren:
Die Bienentraube mit der BW in der Mitte hat doch, wenn da 2 kg Bienen drauf sind einen ordentlichen Umfang. Wenn du in der Beute die MW einhängst, wie hat denn der Bienenfussball da noch Platz? Oder gibst du am Anfang nur wenige MW am Rand hinein und hängst du den Rest erst am nächsten Tag dazu?
Ich sehe das Problem, dass ich die Bienentraube nicht zerquetschen möchte und nicht weiß, wie ich sie in eine Beute voller MW´s unbeschadet hineinhänge - ich hoffe, jetzt hab ich mich klarer ausgedrückt. :n36:

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Reinhard

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BeitragVerfasst: 02.06.2008, 13:11 
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@ Reinhard

Manchmal darf man doch auch etwas lustig sein nicht wahr und die Fragestellung war ja geradezu geeignet um lustig zu antworten. ;-)

So mache ich das einschlagen des Schwarms: in die zehn Waben fassende neue -gereinigte und ausgeflammte- Einheit kommen neun MW und eben diese eine BW. Mit dieser Kombination rücke ich, egal wo auch immer, an um mir den Schwarm anzueignen.

Habe ich ihm, wird eben je nach Größe des Schwarms inmittig Platz gemacht, soll heißen MW je nach Bedarf entfernt. Dies sind meist vier, können aber auch bis zu sechs MW sein. Nun wird der Klumpen vorsichtig in diesen freien Raum gebetet und mit einem kurzen Ruck an der BW die Bienen geschüttelt. Diese verteilen sich unverzüglich in der Zarge und man kann nun die BW gänzlich einsetzen. Nun werden vorsichtig die MW eingefügt und fertig ist das ganze. Im übrigen Reinhard, auch wenn ganz viele Bienen drinnen sind, die MW rutschen ganz von alleine runter und ganz bestimmt werden mit dieser Methode keine Bienen zerquetscht.

Das ganze bleibt bis zur Dämmerung stehen, wenn alles bestens ist, fährt der Schwarm mit mir in sein neues Bienenparadies. :D

Josef

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 Betreff des Beitrags: Sehr schade
BeitragVerfasst: 02.06.2008, 23:00 
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Ach ja, schön wär's gewesen, dies heute auch einmal auszuprobieren. Aber während ich in der Hauptstadt weilte bzw. werkelte, war mein erster Schwarm mittags schon auf dem Ahorn in Nachbars Garten und um 15 Uhr über alle Bäume und ward nicht mehr geseh'n. Glücklicherweise war es keine von den wertvollen österreichischen Mamis...

Bei der Kontrolle am Abend fand ich tatsächlich noch 2 verdeckelte Weiselzäpfchen, die ich am Wochenende wohl übersehen habe. Laß ich jetzt beide drin und der Natur ihren Willen oder nur eine oder keine - und geb ihnen stattdessen eine neue, vielleicht weniger schwarmfreudige Königin???

Für Tipps jederzeit dankbar,
franz.

PS: Über die bei meinen österr. Völkern offensichtlich erfolgreich durchgeführte Schwarmvorwegnahme mittels Königinnenflugling berichte ich demnächst in einem eigenen Thread, sobald ich ein bißchen Zeit dafür finde.


Zuletzt geändert von gärtner am 02.06.2008, 23:41, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 02.06.2008, 23:07 
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Geh bitte kein Risiko ein Franz und lass sicherheitshalber nur eine und zwar die nach Deinem Gefühl größte WZ drinnen. Vorsicht aber mit dieser Burtwabe und diese nicht stoßen ect. WZ und zwar noch grüne, also ganz frische, sind äußerst behutsam zu behandeln.

Josef

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BeitragVerfasst: 09.06.2008, 21:04 
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Was tun wenn der Imker ein Idiot ist?

So ich glaub ich hab da so ziemlich alles falsch gemacht. Das Gute daran: Ich zahl jetzt gleich mein Lehrgeld. Das Schlechte daran: Es geht hier um ein Lebewesen dem das vielleicht nicht so viel Spaß macht.
Aber jetzt zur Sache.

vor 10 Tagen: Konrad hat geschrieben:
So jetzt hab ich das ganze umgebaut, damit die Mami mehr Platz hat zum legen, falls sie doch noch anfängt.

Bild

Ich hoff, dass der Mehrplatz dem Volk gut tut. Mal sehen.

lg
Konrad


Hab nun heute kontrolliert ob die Mami jetzt doch brütet. Bei der Durchsicht ist sie mir untergekommen. Also soweit weiselrichtig.
Die ersten 7 Tage war bei uns nicht wirklich eine Tracht. Die letzten 3 Tage sind die Flieger mit viel Pollen nach Hause gekommen. Es blühen seit drei Tagen auch die Linden, jedoch von richtig schwergewichtig landen auf dem Flugbrett war nichts zu merken.
Das Erweitern war für unsere Trachtsituation wohl etwas zu viel.
Bild
Nachdem der Wetterbericht jetzt die Schafskälte für einige Tage ansagt, hätte ich vor doch wieder mit Zuckerwasser zu füttern, damit wenigstens die leeren Mittelwände endlich ausgebaut werden und meine Bienen in der kälteren Zeit was zu tun haben.

Jetzt natürlich tausend Fragen:
Was mach ich mit den beiden Weiselnäpfchen?
Wollen die Still umweiseln?
Könnte ich theoretisch diese Wabe sobald die Näpfchen geschlossen sind für einen neuen Brutableger verwenden und somit die Königin schlüpfen lassen?
Würde diese Köngin heuer noch begattet und in der Lager sein Eier zu legen?
Und jetzt erst zum Schluß die wichtigste Frage. Davor bitte die anderen beantworten, weil ich es verstehen will.
Wie schaut es mit der Qualität so einer Königin aus?

Wiedermal mit der Bitte um Hilfe.
lg
Konrad


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BeitragVerfasst: 09.06.2008, 22:27 
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@ Konrad

Bissi später, oder noch besser morgen, werden wir und damit ausreichend beschäftigen, OK. Wir sind nach drei Tagen nahezu ununterbrochener Robinienschleuderung ganz einfach geschafft. Aber sehr interessante Fragen, ich freue mich bereits darauf.

LG Josef

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BeitragVerfasst: 10.06.2008, 13:03 
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Soderle Konrad, die erste Erschöpfung wurde bereits höchst wirksam mit etwas Schlaf und Kaffee bekämpft, nun geht´s zum PC zum releaxen und am Nachmittag zu den Fliegern die bereits voll auf die Linde konzentriert sind.

An der Anordnung der Waben gibt´s an sich nichts zu meckern und dies kannst ruhig so lassen, allerdings würde ich die obere offene BW nach unten geben, gleich daneben die verdeckelte und erst dann links und rechts davon die MW. Ist wie gesagt, Geschmacksache. Übrigens, die Grafik ist großartig, wie macht man dies bzw.muss da PC Ing. sein?

Füttern bei Schlechtwetter ist durchaus OK und fördert zusätzlich den Bautrieb, nur halt mit Maß und Ziel und nicht übertreiben.

Nun zu den Fragen

Zitat:
Was mach ich mit den beiden Weiselnäpfchen?


Da eine legende Königin vorhanden ist, die WZ sicherheitshalber ausbrechen. Somit wird dieses Volk keinem erheblichen Risiko ausgesetzt.

Zitat:
Wollen die Still umweiseln?


Sehr schwer zu sagen? Bitte bei der nächsten Kontrolle die Königin sehr genau auf eventuelle körperliche Schäden wie zu stark geschnittenem Flügel oder sogar ein fehlendes Bein überprüfen. Sollte dies zutreffen, müsste die Mami tatsächlich raus.

Zitat:
Könnte ich theoretisch diese Wabe sobald die Näpfchen geschlossen sind für einen neuen Brutableger verwenden und somit die Königin schlüpfen lassen?


Theoretisch schon, natürlich, aber dann würde dieses Schwarmvolk doch zu sehr geschwächt werden. Steht sich also nicht dafür.

Bei der Gelegenheit Konrad, Du solltest Dich auf jeden Fall noch um zumindest ein bis zwei zusätzlichen Völker kümmern. Warum, oft braucht man eine Weiselprobe oder man muss ein geschwächtes aufsetzen. Da tut man sich mit drei Völkern doch erheblich leichter.

Zitat:
Würde diese Köngin heuer noch begattet und in der Lager sein Eier zu legen?


Na sicher, haben doch zB die Belegstellen bis 31.7. Hirschgrund, oder Eure im Tiroler Gaistal bis 5.7 geöffnet.

Zitat:
Und jetzt erst zum Schluß die wichtigste Frage. Davor bitte die anderen beantworten, weil ich es verstehen will.
Wie schaut es mit der Qualität so einer Königin aus?


Grundsätzlich prüft man jede junge Königin auf deren Qualität. Dies kann sowohl im Zuchtkästchen, als auch beim noch jungen Ableger oder sogar auch im Wirtschaftsvolk erfolgen. Erkennt man Mängel wie kleine Königin, lückenhafte Brut oder auch unnötiges herumsausen auf den Waben, ist diese für ein Trachtvolk ungeeignet.

Zitat:
Wiedermal mit der Bitte um Hilfe.


Über Bienen und dern Welt zu reden macht Freude und dieses Forum ist ja dazu da.

Frage Konrad: Kannst Du für mich im kommenden Jahr allenfalls einen Wanderplatz in der Alpenrosentracht ausfindig machen? Gerne würde ich mit einem Neuner Staffel in die Berge wandern. An sich habe ich bereits in den Sölker Bergen bereits einen Platz, suche aber immer auch nach Alternativen.

LG Josef

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