@ Robee
Futterteig in Folie und mit einem kleinen Schlitz versehen, verhindert ein austrocken desselben. In diesem Fall könnten die Bienen diesen nur unter allergrößter Mühe verwerten. Verabreichen mit dem Schied wird sicherlich auch gehen, aber ich würde an Deiner Stelle die Futterteigflade
mit der Folie ins Schied geben.Ach ja, Dankeschön für das nette Lob, ist sehr nett von Dir. Bei uns bemühen sich wirklich alle und es geht auch etwas weiter. Dies machen die tollen Users und das kompetente Team.
@ Holger Preiss
Im Anhang sieht man ein Foto meines Teiges. Dieser ist in einem 3 kg fassenden Plastikbeutel, das Gewicht des Teiges beträgt etwa 750 - 1000 g. Unmittelbar nach dem einsacken wird das ganze mittels einem Nudelwalker etwa Daumenbreit ausgerollt und kommt bis zur Verwendung ins Lager.
Wenn der Teig benötigt wird, kommt er
auf die Folie und direkt oberhalb der Rähmchen in das Volk. Bitte keinesfalls den Teig direkt auf die Rähmchen legen, dieser könnte bei größer Hitze ganz weich werden und zwischen den Rähmchen herunter rinnen. Ein pickerei ohne Ende wäre die Folge.
Flüssig füttere ich Ableger auf diese Weise
78638741nx22723/fragen-und-amp-antworten-f40/bienenvoelker-neuaufbau-mit-ablegern-t835.html ist praktisch und funktioniert einwandfrei. Mein persönliches Ziel ist ein Kiloglas 1 : 1 pro Woche. Mehr zu füttern ist keineswegs notwendig und würde der Königin mitunter zuwenig Platz zur Eiablage lassen.
Noch eine Bemerkung weil passend. Futterteig macht man im Jän - Feb und zwar für jedes Volk inkl. deren Ableger mindestens 2 kg. 10 Völker bedeutet also mindestens 20 kg Futterteig. Wenn diese Völker den Teig im Frühjahr nicht benötigen, kommen eben deren Ableger zu diesem Leckerli.

Bei mir bekommen Ableger grundsätzlich keine Honigwaben, aber dies ist bekanntlich eine andere Geschichte.
Josef