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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.06.2008, 12:10 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 355 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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Was mich interessieren würde, das ist mir jetzt erst aufgefallen:
Warum ist das Zellenwachs gelb, das an die MW angebaut wird und das, das ohne MW gebaut wird ist weiß?. Eigentlich müsste doch das neu gebaute Wachs auch da, wo es an der MW angebaut wird, weiß sein....?? Es wird ja zur selben Zeit gebaut und ist somit vom Alter und von der Beanspruchung her gleich alt.
Auch werden die gleichen Bienen (vom Alter gesehen) das Wachs bauen.
Hat wer eine Erklärung dafür?
Farbphänomenbeobachtende Grüße
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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Milb
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01.06.2008, 12:22 |
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Registriert: 01.10.2007, 19:31 Beiträge: 38 Wohnort: Hessen
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Die Bienen nagen einen Teil der MW ab und verwenden das Wachs
im Naturbau können sie das nicht
Euer Milb
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Re: Nur halbe Mittelwände einlöten Verfasst: 27.07.2008, 18:48 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 355 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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Nach einer Saison mit der Verwendung von zum Teil halben MW´s ist mir zusammenfassend folgendes aufgefallen: - Honigleistung etwas verspätet, aber nicht weniger, wenn die halben MW´s bald im Frühjahr gegeben werden. - Ausbau der MW-Lücke zu etwa 60 bis 70% als Drohnenbau - Hängt man die Drohnenbebauten später in den Honigraum, werden sie natürlich auch mit Honig befüllt, aber: - Nachteil: Bei keiner Verwendung eines Absperrgitters werden diese Waben bevorzugt auch im Honigraum mit Drohnenbrut bebrütet - sogar jetzt noch Ende Juli! Ich muss dazusagen, dass ich generell bei allen Völkern noch Drohnenbrut und Drohnen in Hülle und Fülle habe, aber diese Waben sind fast ein Magnet im Honigraum für die Königin.
Fazit: Zum Drohnenbauförderprogramm im Frühjahr, wo viele Drohnen dem Messer zum Opfer fallen, werde ich künftig etwa 2 solcher Halbmittelwände pro Volk für das gesunde Verhältnis Arbeiterinnen/Drohnen und als Baureiz zugeben. Mehr jedoch nicht, da mich die Bebrütung im Honigraum stört. Außer es verwendet jemand ein Absperrgitter, dann ist es egal.
LG
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Nur halbe Mittelwände einlöten Verfasst: 27.07.2008, 19:24 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 354 Wohnort: D-Brandenburg
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Ich habe ein ähnliches Ergebnis:
- Vermutlich weniger Honigertrag (ich mußte sehr viel bauen lassen, da kaum Leerwaben vorhanden)
- Sehr viel Drohnenbau -> diese werden künftig nur mehr als Honigwaben über Absperrgitter verwendet oder wieder eingeschmolzen für eigenen Wachskreislauf.
- Beim Schleudern (tangential) gab es keine Probleme - die Rähmchen waren jedoch gedrahtet.
Ich tendiere wieder zur Gabe von ganzen MW.
franz.
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