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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 07:02 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Guten Morgen allerseits! In den letzten Jahren habe ich ständig versucht das Nahrungsangebot für meine Mädels zu verbessern. So sind für einen guten Start in die Saison Weiden, Kirschen, viele Krokusse und eine Fläche mit Schneeheide hinzu gekommen. In nächster Zeit möchte ich mich vorwiegend auf Spättrachtpflanzen konzentrieren. Insbesondere auf Bäume oder Großsträucher, welche etwa im Zeitraum Juli bis September blühen. Folgende Pflanzen sollten diese Eigenschaft erfüllen: - Bienenbaum (Euodia hupehensis) - Jap. Schnurbaum - Blasenbaum - Winterlinde - Edelkastanie - Kleeulme Jetzt mein Anliegen, wer würde diese Liste vervollständigen? Ein weiteres Problem erscheint. Da es sich fast alles um Bäume handelt, sollte man auch einbeziehen, wann diese Pflanzen das blühfähige Alter erreichen. Zumindest bei Schnurbaum, Winterlinde und Edelkastanie spielt dies eine größere Rolle. Der Schnurrbaum z.B blüht erst ab 30 Jahren nach Aussaat. Veredelte schaffen es "schon" nach 12-15 Jahren. Nur die Sorte Regent blüht etwas eher. Die meisten Onlineverkäufer bieten diese aufgelisteten Exemplare als Kleinware oder Heister an. Wer kennt Anbieter, welche diese Pflanzen auch größer (also z.B. mehrmals verpflanzt und Stammumfang so 6-10 cm)verschicken?
Gruß Peter
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Astacus
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 07:46 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 16.10.2007, 10:18 Beiträge: 547 Wohnort: Wien, Güssing
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Hallo Peter,
ich hab mir vor 2 Jahre eine Bartblume (10€) gekauft. Heuer habe ich 10 Stecklinge davon genommen und davon sind 8 Pflanzen geworden. Diese Blume blüht Ende August/September und wird wie wild beflogen und macht eine Hecke von 80 cm Höhe. Bei mir friert sie aber auf 30cm ab, treibt aber dann wie wild aus. Wenn es nicht nur Zufall war, geht diese Pflanzen sehr einfach zu vermehren, werde ich aber nächstes Jahr genauer sagen können bzw unser Pflanzenexperte Gärtner.
Gruß Hans Peter
_________________ http://www.imkerei-muellner.at
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 08:06 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 395 Wohnort: D-Brandenburg
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Guten Morgen allerseits,
die Bartblume habe ich selbst noch nicht vermehrt, aber gefühlsmäßig ist die problemlos über Stecklinge bzw. Steckhölzer bewurzelbar. Sie ist nicht ganz frosthart, treibt aber, wenn sie nicht vollends erfriert, problemlos wieder aus.
@Peter:
Ich werde mich am Wochenende mal hinsetzen und versuchen, Deine Liste etwas zu verlängern - schon aus eigeninteresse, weil ich brauche auch noch ein paar Spätblüher.
Bezügl. der Baumbeschaffung könnte ich mir folgendes vorstellen: Wir haben hier eine kleine und gute Baumschule, die einiges stehen hat und grundsätzlich alles besorgen kann. Mach doch gegebenenfalls einmal eine Liste, was Du alles haben möchtest, dann pack ich das hier zusammen, setz mich ins Auto und mache einmal einen ganz unvirtuellen Besuch im Muldental...
Was hältst Du davon?
Lieben Gruß und schönen Tag! franz, aufm Sprung in die Hauptstadt.
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 08:54 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Astacus hat geschrieben: Hallo Peter,
ich hab mir vor 2 Jahre eine Bartblume (10€) gekauft. Heuer habe ich 10 Stecklinge davon genommen und davon sind 8 Pflanzen geworden. Diese Blume blüht Ende August/September und wird wie wild beflogen und macht eine Hecke von 80 cm Höhe. Bei mir friert sie aber auf 30cm ab, treibt aber dann wie wild aus. Wenn es nicht nur Zufall war, geht diese Pflanzen sehr einfach zu vermehren, werde ich aber nächstes Jahr genauer sagen können bzw unser Pflanzenexperte Gärtner.
Gruß Hans Peter Hallo Hans Peter, ich habe in meinem Rindenmulchbeet einige Bartblumen stehen. Da man diese Pflanze erst im Frühjahr verschneidet, können die Samen ungehindert ausfallen. Jedes Jahr erblicken somit unzählige Sämlinge das Licht der Welt. Mein Problem dabei, ich habe Vlies unter dem Rindenmulch und kann die Sämlinge nur schwer ohne Wurzelbeschädigung bergen. Du hast recht, es ist eine sehr gute Bienenweide. Mein Plan ist es, mehr auf Bäume oder Großsträucher zu setzen und vielleicht später Zwischen- bzw. Unterpflanzungen mit kleineren Sträuchern vornehmen. Gruß Peter
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 09:13 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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[quote="gärtner"]
@Peter: Bezügl. der Baumbeschaffung könnte ich mir folgendes vorstellen: Wir haben hier eine kleine und gute Baumschule, die einiges stehen hat und grundsätzlich alles besorgen kann. Mach doch gegebenenfalls einmal eine Liste, was Du alles haben möchtest, dann pack ich das hier zusammen, setz mich ins Auto und mache einmal einen ganz unvirtuellen Besuch im Muldental...
Was hältst Du davon? [quote] Das ist ja ein sehr nettes Angebot! Mit der Liste müssten wir noch warten ob hier noch einige gute Ideen kommen, welche ich bei mir gut umsetzen könnte. Ich kann allerdings gleich sagen, dass ein Pflanztermin nicht in diesem Herbst in Betracht kommt. Ich habe ein schmales Handtuchflurstück (Wiese) und bin dabei ein benachbartes Handtuch dazu zu kaufen. Die bisherige Fläche, welche mein Eigentum ist, ist für eine sinnvolle Bepflanzung relativ schmal. Ich muss erst abwarten ob mir der Kauf gelingt, aber es geht ja nichts über eine perfekte Planung. Auf den unvirtuellen Besuch freue ich mich jetzt schon. Beste Grüße Peter
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 19:59 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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@ drohn 55
Winterlinde und Edelkastanie blühen bereits im Juni und beide sind ausgesprochen wichtige Folgetrachten nach der Robinie, wobei die Edelkastanie um einige wenige Tage früher blüht.
Aber hier möchte ich eine dringende Warnung aussprechen, selbst die friedfertigsten Bienen werden bei der Edelkastanientracht zu unglaublichen Stechern. Sicherheitshalber würde ich diesen Baum gänzlich weglassen.
Ergänzen möchte ich Deine Liste um den sehr rasch wachsenden Essigbaum.
Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 20:26 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 395 Wohnort: D-Brandenburg
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Zitat: ...selbst die friedfertigsten Bienen werden bei der Edelkastanientracht zu unglaublichen Stechern Gibt es dafür eine Erklärung? Jetzt bin ich ganz irritiert: ist die Edelkastanie nicht ein Windbestäuber? Oder geht es jetzt eh nur um Pollentracht? LG franz.
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 20:44 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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Zitat: Zitat gärtner
Gibt es dafür eine Erklärung? Man vermutet Franz, dass der angeblich winzige Pollen die Bienen unglaublich reizt. Viele Jahre lang habe ich mit meinem ehemaligen Wanderpartner zuerst die riesigen Rapsfelder im Mistelbacher Raum angewandert, dann ging es zurück in die Robinie. Bei beiden Trachten konnten wer ohne die geringsten Probleme und jederzeit ohne Schutzkleidung die Völker bearbeiten. Danach ging es in die Edelkastanie in den Mattersburger Raum. Dort waren die Bienen wie verrückt und stachen zu wo immer es nur irgendwie möglich war. Selbst ich als garantiert stichfester Imker musste dort immer einen Kopfschutz tragen und fallweise sogar Handschuhe nehmen. Nach der Edelkastanie wurde gesplittert und ein Teil in den Wald, der andere Teil kam in die Sonnenblume. Bei beiden Trachten waren die Bienen wieder friedlich wir eh und je. Zitat: Zitat gärtner
Jetzt bin ich ganz irritiert: ist die Edelkastanie nicht ein Windbestäuber?
Oder geht es jetzt eh nur um Pollentracht? Nein nein, es geht schon um Nektar aus der Edelkastanie. Zwar finden die Bienen dort jede Menge Pollen, aber auch sehr viel Nektar. Ob Windbestäuber kann ich als Imker leider nicht konkret sagen, würde aber beide Möglichkeiten ins Auge fassen. Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 21:08 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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[quote="gärtner ist die Edelkastanie nicht ein Windbestäuber?
Oder geht es jetzt eh nur um Pollentracht?
LG franz.[/quote] Ich dachte eher Fremd-/Tierbestäuber. Edelkastanienhonig schmeckt, sagen wir mal, sehr speziell. N3/P3 Gruß Peter
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 22:05 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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Zitat: Zitat the zcar
... schmeckt, sagen wir mal, sehr speziell. Nun muss man wieder definieren Peter, der hellere aus der Nektartracht schmeckt doch bedeutend anders als der dunkle, nahezu schwarze und überaus würzige Honig von der Tautracht. In manchen Jahren gibt es beide davon. Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 23.10.2008, 23:14 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 395 Wohnort: D-Brandenburg
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Mit dem Kastanienhonig macht ihr mich jetzt aber wirklich richtig neugierig... Wo kann man so etwas bekommen? Die Edelkastanie wird übrigens, wie ich gelesen habe, von Käfern bestäubt. Schön, daß die Bienen auch etwas davon haben!
Ich habe jetzt ein bisserl in einem meiner Lieblingsbücher geschmökert: Andreas Bärtels, Gartengehölze. Bäume und Sträucher für mitteleuropäische und mediterrane Gärten, Stuttgart (Ulmer Verlag), 3. Aufl. 1991 ... und kann jetzt evtl. etwas zu dem Thema beitragen.
In dem Buch befindet sich eine Liste von Bienenweidegehölzen, woraus ich jetzt alle anführe, die bis/im/ab Juli blühen. Bärtels unterscheidet Nektar- und Pollentracht verbal mit sehr gut / gut / mittel / mäßig / keine - der Einfachheit halber ändere ich das in eine Benotung von 1-5 ab, so wie in der Schule. Die Blühmonate gebe ich in römischen Zahlen an, falls auch noch Honigtautracht möglich ist, gibt es zusätzlich ein großes H.
Ailanthus altissima - Götterbaum 2 / 3 / VII / H Amorpha fruticosa - Falscher Indigo 4 / 4 / VI-VIII Aralia elata - Aralie, Teufels-Krückstock 2 / 2 / VIII Calluna vulgaris - Heidekraut, Besenheide 1 / 4 / VI-X Caryopteris spec. - Bartblume 1 / 1 / VIII-IX Castanea sativa - Esskastanie 1 / 2 / VI-VII / H Catalpa bignonioides - Trompetenbaum 2 / 2 / VII Colutea arborescens - Blasenstrauch 2 / 2 / VI-VII Erica cinerea / E. tetralix - Grauheide / Glockenheide 2 / 4 / VI-IX Euodia spec. - Stinkesche, Bienenbaum 1 / 1 / VII-IX Gleditsia triacanthos - Gleditschie 1 / 4 / V-VII Hedera helix - Efeu 2 / 4 / IX-X Hydrangea paniculata - Rispenhortensie 3 / 2 / VIII Hypericum densiflorum - Dichtblütiges Johanniskraut 2 / 2 / VII-IX Koelreuteria paniculata - Gold-Blasenbaum 2 / 4 / VII-VIII Ligustrum vulgare - Liguster 3 / 4 / VI-VII Lycium barbarum - Gemeiner Bocksdorn 4 / 4 / VI-IX Parthenocissus quinquefolia - Selbstkletternde Jungfernrebe / "Wilder Wein" 4 / 3 / VII-VIII Phellodendron amurense - Amur-Korkbaum 4 / 4 / VI-VII Potentilla fruticosa - Fingerstrauch 4 / 4 / VI-IX Pyracantha coccinea - Feuerdorn 4 / 4 / VI-VII Rhus typhina - Essigbaum 2 / 4 / VI-VII Rubus spec. - Him-/Brombeere 1-2 / 2 / V-VII Sophora japonica - Schnurbaum 2 / 3 / VIII Symphoricarpos spec. - Schneebeere 2 / 4 / VI-VII Tamarix spec. - Tamariske 4 / 4 / VI-VIII Tilia spec. - Linde 2 / 4 / VI-VII / H Vitis vinifera - Weinrebe 4 / 4 / VI-VII
Eine Aufstellung mit krautigen Pflanzen (1-, 2-, Mehrjährige/Stauden) folgt demnächst!
Viel Spaß beim Studieren! franz
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 24.10.2008, 11:24 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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gärtner hat geschrieben: Mit dem Kastanienhonig macht ihr mich jetzt aber wirklich richtig neugierig... Wo kann man so etwas bekommen? Die Edelkastanie wird übrigens, wie ich gelesen habe, von Käfern bestäubt. Schön, daß die Bienen auch etwas davon haben! Von mir natürlich!  Aber leider keiner mehr aus der Blüten- sondern aus der Tautracht, der is schworz wiad Nocht. Schick mir Deine Adresse Franz und schon am Montag geht ein Glas an Dich ab. Eines vorweg, Dein Gaumen wird Augen und Deine Zunge einen schnalzer machen. Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 24.10.2008, 14:39 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 382 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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Ich kann den Geschmack nur unterstreichen! Edelkastanienhonig schmeckt wunderbar... mir zuminmdest, obwohl es Manche gibt, denen er zu würzig ist. Bin schon gespannt auf dein Gaumenurteil, Franz. Lass hören, was deine Zunge sagt LG
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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Drohn55
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 24.10.2008, 15:54 |
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Registriert: 29.01.2008, 19:00 Beiträge: 111 Wohnort: chemnitz, Sachsen
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Hallo Josef, hallo alle Anderen: Josef schrieb: Ergänzen möchte ich Deine Liste um den sehr rasch wachsenden Essigbaum. Kann ich bestätigen, dieses Jahr war es bei mir allerdings ziemlich verregnet, so dass nicht allzu viel los war - 2007 bin sogar ich (mit amtlich bestätigten 40 % Schwerhörigkeit) vom Summen der Bienen im Essigbaum Sonntag morgens zeitig aufgewacht.  -des Tages schrecklichster Moment, ist, wenn man sich vom Bette trennt  ) Dieses Gewächs hat nur den Nachteil, dass sich die Wurzelschosser überall in meinem Kleingarten breitmachen. Da hilft nur Rasenmäher oder rausziehen, das geht ganz gut. Tracht im herkömmlichen Sinne gibt es davon hier nichts, dazu sind es zuwenige Bäumchen. freundliche Grüße Wolfgang
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 24.10.2008, 19:04 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 395 Wohnort: D-Brandenburg
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@Josef: Wow, das klingt gut! So ein Angebot kann ich natürlich nicht ausschlagen. Die Adresse kommt per PM. Wenn's Dir recht ist, würde ich mich in Form von Naturalien erkenntlich zeigen: Veredeltes aus meinem Gemüsegarten, nicht hochgeistig, aber trotzdem scharf Gruß und Dank im voraus, franz.
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