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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 08.10.2008, 21:35 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 395 Wohnort: D-Brandenburg
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@ the czar:
Es gibt eine spättragende Himbeere mit dem Sortennamen 'Autumn Bliss' - die müßte demnach im Hochsommer blühen. Soviel ich aus meinen Obstbau-Studien erinnere, kann sie sogar 2x im Jahr tragen. Standortansprüche wie bei anderen Himbeeren: humos und nicht zu trocken (Wald/Waldrandpflanze)
Gruß, franz.
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 09.10.2008, 06:07 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Vielen Dank Franz, mal sehen ob Stefan die gleiche Sorte meinte. @ all, da wir hier schon über Nektarerträge gesprochen haben, welche Lindenart honigt (Blüte) denn am meisten und welche verträgt hohe Konkurrenz im Wald? Gruß Peter
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 09.10.2008, 21:54 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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the czar hat geschrieben: Welche Standortbedingungen benötigen Zuckerakazien und wie sehr winterhart sind sie? Pardon bitte für die etwas verspätete Antwort! In Ungarn und Ostösterreich wachsen Akazien sowohl im pannonischem Raum auf sehr heißem Sand, in der Mistelbacher Gegend auf humosen Boden und bei uns im nördlichen Weinviertel auf Lös/Schotter. Allerdings ist den Anfangsjahren relativ viel Wasser notwendig. Meine Faustregel lautet, alles was es pro Woche um 10 L weniger regnet, wird von mir ergänzt Diese Bäume sind von klein auf vollkommen Winterhart, lediglich vor Wildverbiss sollte man Jungpfänzchen schützen. Frostgefährdet ist die junge Traube ab etwa einem Zentimeter länge. Dies passiert aber erfreulicherweise infolge der globalen Erwärmung nahezu niemals mehr. Ach ja, das Kouvert mit den Samen ist bereits auf dem Weg zu Dir. LG Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 10.10.2008, 21:46 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Hallo Stefan, soeben ist mir aus DDR-Zeit das Büchlein Bienenweidegehölze von Pritsch/Albrecht in die Hände gefallen. Im Hinblick auf dein Projekt sind mir einige Exemplare aufgefallen. Zum Beispiel der Jap. Schnurbaum (Blüte Aug.)für den Waldrand. Oder die Kleeulme (Juni) bzw. Blasenspire (Juni) ideal fürs Unterholz. Sowie der Blasenbaum (Juli/Aug.), welcher schon sehr Jung blühfähig ist. Zitat: welche Lindenart honigt (Blüte) denn am meisten und welche verträgt hohe Konkurrenz im Wald?
Bestimmt kennt sich hier jemand mit Linden aus. Gruß Peter
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 10.10.2008, 22:30 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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the czar hat geschrieben: Bestimmt kennt sich hier jemand mit Linden aus. So isses Peter! Als Lindenwanderer zählt für mich ausschließlich die Winterlinde. Warum: die Sommerlinde honigt früher und kommt mitunter der Robinie in die Quere. Auch honigt die Winterlinde bedeutend besser als die Sommerlinde.
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 10.10.2008, 22:47 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Und wie verhält es sich mit den anderen Lindenarten? Ich frage deshalb noch einmal nach, weil wir in diesem Thema anfangs hauptsächlich über Neuanpflanzungen gesprochen haben. Gruß Peter
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 11.10.2008, 05:51 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 395 Wohnort: D-Brandenburg
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Guten Morgen,
laut meinem Gehölzbestimmungsbuch von Roloff/Bärtels gibt es 15 Lindenarten, von denen meines Wissens in unserer Gegend nur etwa die Hälfte häufig gepflanzt werden. Über deren Eigenschaften als Bienenweide kann ich nicht allzuviel sagen, schließe mich nach meiner diesjährigen Erfahrung aber Josef an, daß die später blühenden Arten für unsere Zwecke auf jeden Fall günstiger sind.
Hier die als häufig bis sehr häufig titulierten Arten:
Tilia americana: Amerikanische Linde, Blütezeit Juni-Juli Tilia cordata: Winterlinde, Blütezeit Juni-Juli Tilia x euchlora: Krim-Linde, Blütezeit Juli Tilia petiolaris: Hänge-Silberlinde, Blütezeit Juli Tilia platyphyllos: Sommerlind, Blütezeit Juni Tilia tomentosa: Silberlinde, Blütezeit Juli-August (!) Tilia x vulgaris: Holländische Linde, Blütezeit Juni
Die letztgenannte ist die Kreuzung aus T. cordata und T. platyphyllos und trägt, meines Wissens, mal mehr die Eigenschaften des einen oder anderen Elternteils.
Bei der Silberlinde gab es vor einigen Jahren einmal die Befürchtung, ihr Nektar wäre giftig, weil unter den Bäumen im August zahlreiche tote Hummeln gefunden wurden. Untersuchunen haben dann aber wohl ergeben, daß sich die schon geschwächte Generation der Sommerhummeln an dieser Massentracht quasi zu Tode gesoffen hatte. Dazu weiß vielleicht Eintstein etwas zu sagen.
Mein (Winter-)Lindenhonig ist jedenfalls seeeeehr lecker!
Beste Grüße,
franz.
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Walter Rojky
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 11.10.2008, 05:53 |
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Registriert: 08.03.2008, 18:08 Beiträge: 58 Wohnort: Fischamend
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Hallo Bienenfreunde
Wenn Ihr für die Bepflanzung Bienen-Trachtpflanzen benötigt oder Wissen sammeln wollt, könnt Ihr einmal den Immengarten Jaesch besuchen. In der Fachschule Warth war heuer im Frühjahr eine Ausstellung der Fa. Jaesch die ich besuchte. Ich habe mir dort einige Sträucher gekauft und der Vortrag, von Hr. Jaesch persönlich, war sehr aufschlussreich. Er hat die einzelnen Pflanzen samt ihrer Vermehrung sehr gut erklärt und deren notwendige Pflege bis ins Detail beschrieben.
Es gibt auch eine CD der Firma, wo sämtliche Bienen-Trachtpflanzen mit Bild und Beschreibung aufgelistet sind. Die kann ich für solche Bepflanzungen nur empfehlen.
Mfg Walter
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Walter Rojky
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 11.10.2008, 05:55 |
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Registriert: 08.03.2008, 18:08 Beiträge: 58 Wohnort: Fischamend
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 12.10.2008, 18:56 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Hallo Franz, danke für deine Mühe. Mich interessiert ein Vergleich der einzelnen Lindenarten in Bezug auf die höhe der Nektarabgabe. gärtner hat geschrieben: Bei der Silberlinde gab es vor einigen Jahren einmal die Befürchtung, ihr Nektar wäre giftig, weil unter den Bäumen im August zahlreiche tote Hummeln gefunden wurden. Untersuchunen haben dann aber wohl ergeben, daß sich die schon geschwächte Generation der Sommerhummeln an dieser Massentracht quasi zu Tode gesoffen hatte. Dazu weiß vielleicht Eintstein etwas zu sagen.
Ich glaube gelesen zu haben, dass der Duft der spätblühenden Linden die Insekten anlockt, aber der Baum nicht genug Nektar gibt. Wenn dann keine anderen Trachtquellen vorhanden sind, wirkt diese Duftfalle erschöpfend tödlich. Gruß Peter
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Sybill
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 13.10.2008, 09:03 |
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| Administrator |
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Registriert: 25.01.2007, 15:39 Beiträge: 934 Wohnort: Fahndorf bei Hollabrunn
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Hallo,
bei den Linden müßt Ihr auch bedenken, das nicht nur die Blüte honigt, sondern auch die Lindenzierlaus (Eucallipterus tiliae) Ihres beiträgt. Beim Schleudern merke ich jedesmal den Unterschied zwischen dem Nektar und den Honigtau, denn der ist um einiges dünkler und geschmacklich intensiver. Auch bei der Tracht an sich sieht man Bienen nicht nur bei den Blüten sondern auch auf den Blättern um den attraktiven Honigtau zu sammeln.
_________________
Gruß Sybill  ________________________________ What bee is good for your health? - Vitamin bee!
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stefan mandl
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 13.10.2008, 12:22 |
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| Moderator |
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Registriert: 14.11.2007, 17:32 Beiträge: 245 Wohnort: wien
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Liebe Bienenfreunde!
Danke für die Mithilfe, bin gerade dabei alle möglichen Samen zu sammeln. Habe bereits Robinie, Götterbaum, Spitzahorn, Bergahorn und interessanterweise Sämlinge vom Jap. Schnurbaum, die gerade bei einer Allee in meiner Nähe aufgehen. Habe am Samstag mit einem Kinderschauferl um die Baume eine Hundekotralley gemacht und eine ganze Menge von den Sämlingen ausgegraben; sehr zum Erstaunen der Passanten.
Also, wenn jemand Samen oder schon aufgegangen Pflänzchen haben will, einfach melden. Ich werde extra etwas mehr sammeln. Lieber Josef, wir könnten eine Samenbörse einrichten, bei der jeder seine überzähligen Pflanzensamen an seine Forumfreunde weitergeben kann und vielleicht auch andere Samen erhält?
BG
stefanmandl
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 13.10.2008, 12:46 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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stefan mandl hat geschrieben: Lieber Josef, wir könnten eine Samenbörse einrichten, bei der jeder seine überzähligen Pflanzensamen an seine Forumfreunde weitergeben kann und vielleicht auch andere Samen erhält? Du nimmst mir etwas vorweg Stefan! Dieses Thema ist für mich dermaßen wichtig, dass wir bei Gelegenheit sogar eine(n) einegne(n) Mod ernennen werden. Wurde kürzlich mit Sybill besprochen und wäre demnächst in Mod Forum gekommen. Das Team wird also um eine abermalige Kapazität verstärkt werden, wir wollen unseren Freunden ja auch etwas bieten. Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 16.10.2008, 06:27 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Zum Thema Samenbörse. Vielen Dank Josef, deine Samen sind bei mir angekommen. Danke Peter
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Rentabilität einer gepflanzten Bienenweide Verfasst: 16.10.2008, 19:02 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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Freut mich Peter und gern geschehen, aber du kannst im kommenden noch sehr viel mehr bekommen. Aber warten wir auf die kommende Samenbörse, da wird sich allerhand tun.
Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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