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einstein
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Betreff des Beitrags: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 18.10.2008, 11:55 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 465
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Denke, die Runde sollte informiert werden.Ich betreue einen Imker (seit 3 Jahren betreut) der frisch begonnen hat. Das meiste mach er schon selbst, nur bei kniffligen Entscheidungen ruft er an. Er hat heuer laut Vorschrift 3 x AS mit Verdunster von unten mit je 80 ml behandelt. Der Abfall war mittelmäßig und war dann Ende September mehr oder weniger vorbei. Dies hat er mir mitgeteilt und er war ganz stolz endlich keine Varroa mehr zu haben. Bevor ich die vorige Woche wieder nach Ostdeutschlang aufgebrochen bin, habe ich ihm geraten 10 ml AS auf Wettex zu geben und über die Bienentraube zu legen. Er ganz verwundert, warum , er hätte doch schon behandelt und keine Milben mehr. Da er aber meinen Argumenten aufgeschlossen ist, hat er die geratene Behandlung gemacht. Das Wettex verbliebt für 12 Stunden oberhalb der Rähmchen, dann wieder rausgenomen. 2 Tage später die große Überraschung, die für mich keine war- täglicher Abfall von 50 Milben 4 Tage lang, dann beinahe immer 30 Milben - die seit 9 Tagen, morgen am Sonntag kommen nochmals 10 ml AS auf Wettex zum Einsatz, dann ist Schluß mit lustig. Warum ich Euch das schreibe, bitte kontrolliert zur Vorsorge ob Abfall oder nicht und gebt bei einem oder 2-3 Völkern 5 ml AS auf Wettex oben auf die Rähmchen und kontrolliert noch einmal auf Milben. Gruß Einstein
_________________ www.hummelzucht.at
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 18.10.2008, 21:19 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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Zitat: Zitat Einstein
Denke, die Runde sollte informiert werden. Wofür wir uns recht höflich bedanken wollen.  Da noch dazu für die nächsten Tage eine Schönwetterphase angesagt wurde, kann versäumtes durchaus noch nachgeholt werden. Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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honigmaul
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 19.10.2008, 08:50 |
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Registriert: 29.08.2008, 17:23 Beiträge: 35 Wohnort: Hausruckviertel
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Hallo Bienenfreunde! Da haben wohl die Behandlungen von unten nicht so richtig gewirkt! Es ist aber auch allgemein bekannt, dass "Behandlungen von unten" in bezug auf die Wirkung große Schwankungsbreiten aufweisen. Ich nehme an, dass der Universalverdunster angewendet worden ist. Da ist viel Erfahrung notwendig, da die Verdunstungsrate stark von der Temperatur abhängig ist, schwer kontrolliert werden kann, AS schwerer als Luft ist und bei einer Überdosierung den Bienen den Weg ins Freie versperrt. Warum wird nicht ein gängiges und bewährtes Konzept angewendet? Z. B. Liebigverdunster oder Nassenheider-Horizontalverdunster unmittelbar nach der Ernte in Kurzzeitform und etwa Mitte September in Langzeitform. Der unerfahrenste Anfänger kann ohne Probleme ablesen wieviel AS verdunstet ist und danach handeln. https://www.uni-hohenheim.de/bienenkund ... onzept.pdfDie gesamten geschilderte Varroabehandlung kommt mir sehr zaghaft vor, z.B. die angewendeten 10 ml/AS erscheinen mir auch zu wenig. Normalerweise wird immer geschrieben 2 ml pro besetzter Wabe. Abschließend möchte ich ausführen, da wurden seit Trachtende vier AS-Behandlungen durchgeführt und eine ist noch geplant, vermutlich wird dann noch eine OS Restentmilbung durchgeführt, ansonsten ist der Grundstein für das nächste Varroaproblem eh schon wieder gelegt, ich kann nur sagen, nicht zu glauben, was Bienen alles aushalten. MfG Honigmaul
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 19.10.2008, 14:13 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 465
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Vorerst noch eine Ergänzung, die 10 ml je Volk von oben über Wettex sind mehr als ausreichend. Es kommt auf die Konzentration in der Atemluft an, ab 40 ppm haben die Milben Probleme, bei 10 ml liegt die Konzentration in den ersten 15 cm bei 120 ppm, unten an Flugloch dann immer noch 80 ppm. Dies ist bereits die Menge wo die Bienen beginnen sich von den Waben zurückzuziehen. Die letzten Versuche, die wir diese Woche getätigt hatten, wurden mit 10 ml von oben behandelt (am Freitag am Abend 16 uhr rein und am Samstag um 9 h morgens raus). Heute war schon der Abfall (21 Milben) zu sehen. Die genaue Betrachtung der Waben ergab keine ansitzenden Milben an den Bienen mehr. Das mit den 2 ml je Wabengasse ist blanker Wahnsinn (bitte das in ppm umrechen - dies wären über 650 ppm As in der Luft). Bitte nicht solche Empfehlungen schreiben, ihr verwirrt die Imker - denn probiert und gemessen so wie ich, habt ihr nicht, behaupte ich mal. Das könnt ihr bei euren eigenen Völkern machen aber nicht hier, denn wenn einer der weniger Erfahrung hat, dies wirklich macht, die Völker gehen zugrunde, was sagt er dann, auch wenn es nicht stimmt, in diesem Forum erfährst nur "Unsinn", denke das sollte nicht sein, denn hier wird schon Wert darauf gelegt, seriös erzielte Ergebnisse zu veröffentlichen. Dies gilt für meine Person zu 100 %. Woher sind die 2 ml je Wabengasse, bitte Autor und Person nennen, damit ich ihn interviewen kann. Gruß Einstein
_________________ www.hummelzucht.at
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Drohn55
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 19.10.2008, 15:39 |
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Registriert: 29.01.2008, 19:00 Beiträge: 111 Wohnort: chemnitz, Sachsen
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Hallo einstein, Antwort auf Deine Frage: Broschüre "Varroa unter Kontrolle" AG der Bieneninstitute e. V. Seite 11 Kann man als pdf-Datei runterladen. Es sind mehrere Autoren genannt, von daher scheint es noch weitere Publikationen zu geben  . freundliche Grüße Wolfgang
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 19.10.2008, 16:08 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 465
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Also ich habe mir die Seite jetzt angesehen, von Versuchen und Messungen keine Spur, es wir über Pi x Daumen empfohlen. Eine wissenschaftliche Untersuchung liegt nicht vor, dies durchgeführt von einem Verein und keinem Institut!!! Über Konzentration an Säure in der Atemluft ist nichts, aber auch gar nichts zu finden, was soll das ganze aussagen - dass man Varroa mit AS und Thymol behandeln muß - nur Freunde und Inkerkollegen, das wissen wir auch ohne Aussagen von Leuten, die konkret das Absterben versus AS beschreiben. Mit dieser Aussage kann man mich aber nicht hinter dem Ofen vorlocken und ein AHA-Erlebnis habe ich auch nicht festgestellt. Gestatten, da verlasse ich mich auf meine Ergebnisse. Habe sie mir jetzt nochmals angesehen um zu sehen ob was vergessen - der einzige Satz, der mir in den Sinn kommt: Im Westen nichts Neues!!! Zum Gruße, mit der Erkenntnis, dass alle anderen genauso wie der Einstein auch nur mit Wasser kochen.
_________________ www.hummelzucht.at
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 19.10.2008, 22:06 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 395 Wohnort: D-Brandenburg
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Mir fehlt natürlich die wissenschaftliche Untermauerung, aber ich bin inzwischen ziemlich sicher, daß die nötige AS-Dosis auch von der Art der Applikation abhängig ist.
Am niedrigsten Dosieren muß man wohl mit dem Schwammtuch/"Wettex".
Beim Nassenheider Horzizontalverdunster (NHV)reichen jedenfalls 15 ml nicht aus, auch keine 30 ml (60%)! Ich komme darauf, weil ich 2 Völker - wohl zu? spät - probehalber mit ALV behandelt habe. Beide waren vergangenes WE ziemlich vermilbt, sodaß ich sofort mit 30 ml im NHV nachbehandelt habe. Das stärkere der beiden Völker schien mir dabei sehr reduziert, aber da die Damen sehr aggressiv waren, habe ich nicht weiter nachgeschaut.
Die Situation dieses WE: Die Beute mit dem ehemals stärkeren Volk ist so gut wie leer! Eine große Zahl der noch vorhandenen Bienen sind vermilbt! Eine Königin ist nicht zu finden. Das ehemals schwächere Volk ist jetzt deutlich stärker, man findet aber auch hier noch vereinzelte Bienen mit Milben. Es sieht so aus, als hätten sich die gesunden Bienen beim Nebenvolk eingebettelt und als wären die Schwächsten als kläglicher Haufen zurückgeblieben.
Schlußfolgerungen:
1. ALV wirkt nicht ausreichend - jedenfalls nicht, wenn es erst Anfang September angewendet wird (Anwendung war ansonsten nach Vorschrift: 2 Plättchen)
2. NHV mit 30 ml 60%iger AS wirkt nicht ausreichend. Die Völker, die ich mit 80 ml und mehr behandelt habe, sind ok und die Königinnen vorhanden, wenn auch nicht in Eilage (Brut hatte ich aber bei den ALV-behandelten Völkern auch nicht mehr)
3. Ich werde morgen noch mal Schwammtuch mit 15-20 ml AS 60% auflegen. Und dann: Schaumamal!
Der schon mehrfach zitierte erfahrendste Kollege in unserem Verein behandelt 2x mit 80 ml AS 60% im Vertikalverdunster und 1 x mit OS. Er hat keine Völkerverluste! Das Volk, das ich von ihm übernommen habe, ist jetzt das mit Abstand stärkste von allen!
Gruß, franz.
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 20.10.2008, 06:49 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Hallo Einstein, ich verfolge sehr interessiert deine Beiträge und stelle mit erstaunen fest, was ich alles von dir noch lernen kann. Das du dich so sehr für seriöse Infos einsetzt ist sehr lobenswert. Trotzdem lebt das Forum nicht nur von deinen Beiträgen und ich kann zumindest hier in diesem Thema keine "leichtfertigen" Infos finden. Dafür ist das Forum doch da um über gewisse Themen zu diskutieren oder auch verschiedene Infos richtig zu stellen. Selbst manches Fachbuch von seriösen Autoren musste später , wenn es neue Erkenntnisse gibt, berichtigt werden. Ich denke es besteht die Gefahr, dass bei Fragen über z.B. Varroa sich keiner mehr zu antworten traut. Ich denke aber, dass sich hierbei ein Konsens finden lässt. Jetzt aber noch einmal zurück zum Thema. Vielleicht eine blöde Frage, aber was ist Wettex? Das gleiche wie ein 20x20cm Schwammtuch? Dürfte dieses Wettex auch 24h drin bleiben? (Es ist für viele Hobbyimker nach 12h zeitmäßig schwierig) Beziehen sich deine AS-Mengen auf 60 oder 85% ige Säure? Müssten wir nicht auch über das Beutenvolumen reden? Ich selbst verwende seit Jahren die Schwammtuchmethode, bei der ich pro Zanderzarge 20-25ml AS 60% von oben gebe. Dabei habe ich noch nie Völker- oder Königinnenverluste wegen Überdosierung erlitten. Den einzigen Nachteil den ich sehe, diese Methode ist sehr Wetteranfälig .Bei kühler und feuchter Witterung im Herbst (auch im Aug 2007) ist diese Behandlungsart bei mir nicht wirksam genug. Du hast recht, ich habe dazu nie Messungen durchgeführt und was Honigmaul hier angeführt hat, ist aber in D sehr verbreitet. Auch ich habe vor ca. einem Jahr bei einem Varroalehrgang unseres Landesverbandes diese 2ml/DN bestätigt bekommen. Beste Grüße Peter
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 20.10.2008, 07:17 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 465
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Hallo Peter! Um Gottes Willen, so soll das nicht verstanden werden. Ich kann Dir auch ausrechnen, warum 60 % niedrig ist - es ist das Wasser, welches Du zuerst verdunsten mußt. Dann kommt erst die Säure (60 % Säure - 40 % Wasser!!!!) 85 % Säure 15 % Wasser - der unterschiedliche Wärmebedarf ist ungleich größer und wird nicht mehr erzeugt, da die Bienen nicht mehr die große "Heizfläche bilden", die vonnöten wäre. Da genügen bereits ca. 12 °C (85 %) um die Säure expandieren zu lassen. Die Aufwandmenge wird immer mit 10 Zander bzw. BW angenommen (tut leid - vergessen - habe angenommen, dass jeder mit Magazinen imkert) und die 10-15 ml entsprechen einer Bienenfläche von 20 cm im Kreis, die erwärmt werden muß, damit die Säure expandiert. Zu den Infos darf ich sagen, dass sich die Uni´s sicher auch ein Meßgerät (von Dräger) leisten könnten, um genau zu messen, die 1.200 Euro müßten sie schon aufbringen können - wenn nicht, dann sponsere ich, zwecks Erhalten exakter Messergebnisse. Denn diese Geräte werden in der Medizin eingesetzt und messen genau.Ich habe ja heuer alles mögliche gemessen - um Eines kommt man nicht herum - die Konzentration in der Luft muß mind. 80 ppm begtragen, es ist völlig egal, wie kalt oder warm es draußen ist, die 80 ppm müssen erreicht werden, denn diese Konzentration ergibt den Partialdruck, der die Säuremoleküle in die Zellen rein - durch den Wachsdeckel durchdrückt!!!! . Bei 60 % ig kann sich es jeder ausrechnen- da müßte die Temperatur bereits über 19 °C sein, dies wird nicht mehr erreicht. Sollte nicht schulmeisterlich klingen - möchte mich bei allen entschuldigen, wenn es so verstanden wurde.Mir geht es um die Bienen!!! Es sollte aber auch bekannt sein, dass mein Fach die Chemie ist!!!! Ich habe mit diesem Zeug täglich zu tun. Wenn jemand der Ansicht ist, ich schriebe zuviel, bitte sagen, es ist nicht schwierig weniger Beiträge zu schreiben (Josef - der beste Josef von allen soll mich rügen, wenn ich gegen den guten Ton verstoße!!), denn die werden ja unheimlich gut bezahlt (Scherz) - nochmals es geht um die Bienen und da ist jeder - nochmals: jeder gefordert sein Wissen auszupacken und seinen Senf dazu zugeben um der Varroa Paroli zu bieten. Soweit die Sicht der Dinge nach meiner Wahrnehmung. Gruß an die Runde Einstein
_________________ www.hummelzucht.at
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 20.10.2008, 07:33 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 395 Wohnort: D-Brandenburg
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@the czar: Wettex = Schwammtuch. So hab ich es letzten Woche gemacht:   @einstein: Nein, bitte nicht weniger schreiben! Kippst Du die Säure aufs trockene Tuch - oder aber machst Du es vorher feucht und drückst es aus??? Bei den aktuellen Temperaturen (15-max. 20°) und 60% AS müßte dann wohl entsprechend mehr (+30-50%?) gegeben - werden?!? Erfahrungswert meines Vaters: 3 x mit 20 ml vermutl. 85%AS - keine Königinnenverluste, keine Probleme. Auf gutes Milbenkillen! franz.
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 20.10.2008, 07:39 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 465
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Ich dosiere mittels einer Spritze auf das ganze Wettex, bitte nimm 85 %. Oder mache es einfach wie Dein Papa. So wie Du es gemacht hast, ist OK, meine ich. GrußEinstein
_________________ www.hummelzucht.at
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 20.10.2008, 08:12 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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einstein hat geschrieben: Hallo Peter! Wenn jemand der Ansicht ist, ich schriebe zuviel, bitte sagen, es ist nicht schwierig weniger Beiträge zu schreiben (Josef - der beste Josef von allen soll mich rügen, wenn ich gegen den guten Ton verstoße!!), denn die werden ja unheimlich gut bezahlt (Scherz) - nochmals es geht um die Bienen und da ist jeder - nochmals: jeder gefordert sein Wissen auszupacken und seinen Senf dazu zugeben um der Varroa Paroli zu bieten. Soweit die Sicht der Dinge nach meiner Wahrnehmung. Hallo Einstein, nein, bitte nicht weniger schreiben!!!! Ich denke wir haben verstanden und deine Antwort war die Richtige. Zitat: Die Aufwandmenge wird immer mit 10 Zander bzw. BW angenommen (tut leid - vergessen - habe angenommen, dass jeder mit Magazinen imkert) und die 10-15 ml entsprechen einer Bienenfläche von 20 cm im Kreis, die erwärmt werden muß, damit die Säure expandiert.
pro Zarge, oder? Ich verstehe jetzt noch nicht richtig, weshalb du im 1. Beitrag von 5ml geschrieben hast.
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 20.10.2008, 08:20 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Mir ist nicht bewusst ob unser Einstein es schon irgendwo geschrieben hat, aber vielleicht könnte er seine Varroakonzept als Komplettdarstellung hier als Anleitung für alle aufschreiben. Wie wärs? Dann hätte man eine Basis und könnte danach immer noch über Einzelheiten diskutieren. Bisher schreibt jeder so seine Erfahrungen und alles wird für Anfänger etwas undurchsichtig. Gruß Peter
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 20.10.2008, 11:31 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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@ the czar
Peter, ich denke eine Komplettdarstellung von unserm Einstein wird eher nicht möglich sein, denn der Mann hat solch ein profundes Fachwissen, dass er darüber locker Bücher schreiben könnte. Ich denke wenn er regelmäßig sein Wissen in den einzelner Threads einbringt und allenfalls korrigierend einschreitet, wird dies am vernünftigsten sein.
@ Einstein
wir alle saugen Deine Beiträge förmlich auf, darf ich bitte etwas fragen: AS wird meines Wissens mit 65 %, 70 % und mit 85 % verabreicht. Welche von den dreien sollte nun wirklich genommen werden und bewirkt eine Verdünnung tatsächlich weniger Gefahr für die Königin, wenn in diesem Fall ja doch die Dosis erhöht werden muss?
Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Varroa behandeln - Abschlußbehandlung Verfasst: 20.10.2008, 13:15 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 21:03 Beiträge: 135 Wohnort: Muldental/Sachsen
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drohne hat geschrieben: @ the czar
Peter, ich denke eine Komplettdarstellung von unserm Einstein wird eher nicht möglich sein, denn der Mann hat solch ein profundes Fachwissen, dass er darüber locker Bücher schreiben könnte. Ich denke wenn er regelmäßig sein Wissen in den einzelner Threads einbringt und allenfalls korrigierend einschreitet, wird dies am vernünftigsten sein.
Sehr schade Josef. Für Anfänger wird es schwierig die einzelnen Hinweise zu Varroabehandlungen in den einzelnen Threads zusammenzutragen. @ Einstein Bei der Schwammtuchmethode wird sehr viel über den gekühlten Einsatz der AS geschrieben. Wenn bei 60% erst 40% Wasser verdunsten müssen, spielt dann der Kühlungseffekt überhaupt eine große Rolle? Gruß Peter
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