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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 30.07.2008, 18:04 
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@Einstein: Gratuliere zu deinen erfolgreichen Tests.

Bei meinen beiden Völkern, die ja vor's Haus geflüchtet sind, habe ich gestern mal die Stockwindel raus genommen, damit das ätherische sich nicht so stark am Boden sammelt. Ich will ja meine Flieger nicht umbringen. Heute schaut es daher schon besser aus.
Jetzt kann ich noch hoffen, dass ich Einsteins Mittel irgendwann erwerben kann und somit das ganze bienenfreundlicher erledigen kann.

lg
Konrad


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 30.07.2008, 21:17 
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Kostet Dir momentan das Porto schreib an welche Adresse Du es haben willst. Gruß Albert

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 31.07.2008, 08:40 
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Gilt das Angebot für alle Forumsmitglieder? Was kostet denn die Wunderpaste?
LG

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Reinhard

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 31.07.2008, 09:47 
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@ Konrad:

Ich habe heuer auch 4 meiner Völker mit Api live Var behandelt. Seit letzten Freitag sind die Streifen drin.
Das die Bienen den Geruch nicht sonderlich mögen war mir klar. Ich konnte mich allerdings nicht dazu durchringen, mit AS zu behandeln, da ich mir das noch viel gröber vorstelle. :evil:

Außerdem sind die äußeren Einflüsse nicht immer abschätzbar. Luftfeuchtigkeit, Temperatur usw.
Bei uns im Verein gab es mehrfach hohe Verluste, alle mit AS behandelt.

Wir haben alte, erfahrene Imker, die sogar alle zwischen 25 und 30 Völker verloren haben. Wenn die AS BEhandlung nicht anschlägt und man das nicht merkt, wiegt man sich in Sicherheit und im Frühjahr kommt das böse Erwachen.

Ich hab mich mit vielen Imkern über die Varroabehandlung unterhalten. Wenige behandeln mit Api live var.
Die die es tun, sind restlos begeistert. Ein Imker, von dem ich heuer einen Kunstschwarm bekommen hab behandelt seit Jahren über 30 Völker so, seit dem keine Ausfälle mehr. Mit AS gab es immer wieder Ausfälle.

Er sagte halb im Scherz, die Imker, die mit AS behandeln und dann Ausfälle haben, kaufen dann im Frühjahr Ableger von mir. ;-)

Der Händler der bei uns in der Umgebung die Vereine mit Material versorgt, behandelt auch schon seit Jahren mit Api live, seither keine ausfälle mehr.

Er schüttelt nur den Kopf über die Mengen an AS, die bei ihm gekauft werden, und wenn die Imker dann jammern und sich bei ihm beklagen.

Aber auf die Streifen greift kaum jemand von denen zurück. Ich führe das auf das Herdenverhalten vom Menschen zurück. Wenn´s alle so machen, dann muss es ja passen und es gibt ja (fast) immer jemanden, der noch höhere Verluste hat, das tröstet. ;-)



Zum Abfall:
Ich finde nur einzelne Milben auf der Windel, was ich einerseits auf Ohrwürmer und Ameisen zurückführe, andererseits habe ich den Ganzen Sommer über kauf Milben gefunden, daher vermute ich, das nicht so viele wie letztes Jahr drin sind.

Zum Thema Rückstände:

Wenn man unter Api life Var googelt dann findet man aus der Schweiz einen Untersuchung als PDF Datei zu dem Thema, in der keine bedenklichen Rückstände gefunden wurden.

http://www.alp.admin.ch/suchen/index.ht ... ltextsuche


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 31.07.2008, 11:28 
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Registriert: 22.10.2007, 19:00
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Ich will Wunderpaste gar nicht hören: dazu waren hochwissenschaftliche Untersuchungen und Studien notwendig!!!!!
Und zu den Bildern von "Astacus" - lieber Freund- wenn man AS vergast, dann muß das Flugloch ganz offen sein und nicht zu 50 % verdeckt!!!!!!![/b]Habe schon voriges Jahr was geschrieben zur Gasdichte, dürfte aber noch nicht angekommen sein.
Wenn Du vor das Flugloch was gibst, erzeugst einen Widerstand, den die Bienen nicht überwinden können.
Sie gehen raus, weil sie Luftprobleme haben, das ist schon klar - eine Biene sitzt normal im Stock - außer sie wird vertrieben dann nicht.
Ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt, nehmt bitte zur Kenntnis, wenn die Bienen draußen sitzen könnt ihr diese nicht behandeln und im Inneren herrscht Sauerstoffmangel -für die Königin, für die Brut, für die Arbeitsbienen, für die schon schlüpfenden Winterbienen wollt ihr dies wirklich?
Bitte redet Euch nicht selbst was ein was nicht zutrifft. Die AS in der Konzentration schädigt die Tracheen immer stärker bei Jungbienen als bei alten Arbeiterinnen. Die Königin ist ja sowieso immer aktiver "Passivraucher", sie kann nur eines atmen: damit sie nicht erstickt, macht sie das nicht erstickt sie sowieso. Tut die Königin niemandem leid?????
Als Tierschutz kann man dies wohl nicht bezeichen - was ist der Gegenteil von Tierschutz - Tierquälerei - es ist so und nicht anders, wer etwas anderes sagt, lügt sich selbst an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 31.07.2008, 12:38 
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einstein hat geschrieben:
... wenn man AS vergast, dann muß das Flugloch ganz offen sein und nicht zu 50 % verdeckt


Könnten wir bitte auf diese wichtige Frage noch etwas näher eingehen?

Bei Stoßbehandlung mit Schwammtuch die Türe möglichst weit aufmachen ist klar und logisch, aber gilt dies auch bei den Langzeitbehandlungen mit den verschiedensten Verdunstern?



@ Günther B.

Toller Beitrag!

Frag: könntest Du allenfalls diesen Beitrag kopieren und im Api Live Var Thread, hier 78638741nx22723/bienenschaedlinge-f27/api-live-var-bzw-thymovar-t383.html einfügen. Natürlich könnte dies auch ich machen, aber dann würde die Authentizität doch etwas verloren gehen.

Josef

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 31.07.2008, 12:45 
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Hallo Einstein,

verdamme nicht die ganzen Ameisensäurebehandler. Mein Behandlungsmethode (Universalverdunster) ist von den Behörden zugelassen, und ich wende ihn ,wie an der Imkerschule gelernt und aus den Herstellerangaben ersichtlich, an.
Mit deinem Mittel bewegst du dich noch in der Grauzone, wenn du eine Zulassung hast und entsprechende Erfahrungswerte vorliegen, stehe ich einer Behandlung mit deinem Mittel nicht negativ gegenüber.
Ich werde die Dosis meiner Ameisensäurebehandlung nicht senken und auf gut Glück etwas probieren, ein bißchen schwanger geht halt nicht.
Ich kenne bei meinen Völkern den täglichen natürlichen Milbenabfall vor der Behandlung und werde diesen auch nach der Behandlung erfassen. Aus diesen 2 Daten ziehe ich dann die Schlußfolgerung, ob meine Behandlung erfolgreich war.

Gruß
Astacus

PS: Du kannst mich auch einen Massenmörder nennen, da ich Drohnenbrut ausschneide.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 31.07.2008, 17:29 
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einstein hat geschrieben:
Tut die Königin niemandem leid?????
Als Tierschutz kann man dies wohl nicht bezeichen - was ist der Gegenteil von Tierschutz - Tierquälerei - es ist so und nicht anders, wer etwas anderes sagt, lügt sich selbst an.


Einstein, jetzt lass aber die Kirche im Dorf. Ich denke, dass JEDER Imker gerne etwas Anderes verwenden würde, aber was? Zur Zeit sind eben als Behandlung nach der Ernte Thymolpräparate und Ameisensäure einsetzbar.
Ich begrüße jede andere Variante, die den Tieren schonender gegenüber ist!!! :!: :!:

Ich liebe meine Bienen und darum behandle ich sie auch gegen den Parasiten Varroa.
Sobald dein Mittel die nötige Zulassung hat, einsetzbar, Bienen schonender und allgemein erhältlich ist, werde ich natürlich umsteigen.
Schöner wäre ein Leben ohne Varroa, aber das spielt es eben nicht mehr. Leider!
Eine allgemeine Verdammung derer, die die bis jetzt bekannten wirksamen Mittel anwenden (müssen) ohne dass sie eine Alternative haben, halte ich für einen (unnötigen) Schuss ins Leere.

Aufalternativenwartende Grüße

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Reinhard

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 31.07.2008, 18:24 
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Ich verdamm´ niemanden, der seine Bienen schützt, niemanden.
Worum es mir geht, nur um jemanden zu schützen, muß ich ihn quälen. Denn, daß die Bienen die AS lieben, kann ja wohl keiner behaupten.
Sagt mir was ist übrigens mit dem Strepomycin passiert, ist doch auch zugelassen, wen scheren da die Bienen und die Imker??
Denkt doch bitte bitte mal nach, wenn Antibiotika sorglos in die Umwelt kommen, wike viele Resistenzen werden hier gebildet.
Dies ist der Grund warum ich solange keine Ruhe geben werde, bis das fadenscheinige Getue endlich mal aufhört, denn wenn ich in der Lage bin, etws gegen die Varroa zu finden, dann hätten dies andere auch gekonnt!!!!!
Das prangere ich an.
Was ist wenn die Kunden sagen, ihr gebt Säure zu den Bienen - nein den Honig wollen wir nicht.
Jeder kennt es - wehe wenn sie losgelassen.
Wie lange dürfen wir nocht mit Kanonen auf Spatzen schießen - Leute wir müssen etwas anderes gegen die Varroa haben, es kann nicht sein, daß wir die Tiere, deren Arbeitsleistung wir uns zunutze machen, quälen.
Verzeihung, das will nicht in meinen Kopf Das können die Bienen
Es muß nicht ein jeder solch ein Naturschutzverrückter sein, wie ich es bin. Aber nachdenken sollten wiralleweil zusammen. Das können die Bienen , die Hummel, die Hornissen usw. von uns schon erwarten, denn wir haben die Bienen domestiziert, wir haben sie in Abhängigkeit gebracht - ergo sollten wir auch B sagen, nachdem das A so leicht fiel.
Nochmals gegen keinen Imker geht es hier - es geht um unsere Bienen.
Das Bild zeigt die Paste - 20 Gramm sind nötig je Zarge Zander, BW usw. dies ist gleichzeitig die Restentmilbung - während der Einfütterung! Sie wird ca. 1mm stark auf eine Unterlage (habe das Wettex vom Gel - verwendet oder eben neu genommen.
Gruß Einstein


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BienenFit-Paste.jpg [ 156.39 KiB | 210-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 01.08.2008, 19:15 
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Habe heute mein Meßgerät eingeweiht und die Werte von Essigsäure und SO2 ermittelt.
Ich liege lt. Drägerröhrchen bei beriden Varianten zwischen 1-2 mg Gaskonzentration je Einheit. Da ja Essigsäure und daher die Acetate daraus für Bienen als nicht schädigend eingestuft werden, sieht es da schon mal gut aus.
Beim SO2 liege ich in der Stockluft bei einer Konzentration von 0,16 mg m3, dies ist schädigend für die Milbe, aber noch unter der Grenze (25 %) für Bienen) und werde daher die Konzentration noch um 50% senken, damit auch der MAK-Wert für den Menschen nicht überschritten wird - hiebei müßte der Mensch die Stockluft ausschließlich mehr als eine Stunde einatmen um zu Schaden zu kommen (Hustenreiz)
Die Menge der Paste wird mit 20 Gramm je Zarge auf Wettex oder Plastikfolie vonnöten sein.
Ein Bild noch zur Messung - beinahe keine Anzeige.
Es zählt der lichtere Rand von oben nach unten.
Gruß Einstein
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Dräger-Röhrchen-auswerten.jpg
Dräger-Röhrchen-auswerten.jpg [ 139.27 KiB | 169-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 01.08.2008, 19:28 
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@Einstein: Ich zieh meinen Hut vor dir und deinen Leistungen. Beeindruckend wie wissenschaftlich du das bearbeitest. Das sind ja sehr gute Voraussetzungen für unsere Bienen.

lg
Konrad

PS: Ich hoff du hast meine PM mit meiner Adresse erhalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 05.08.2008, 18:14 
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Hallo Konrad , eine kleine Menge ist unterwegs zu Dir.
Vor Entnahme gut schütteln. Das Zeug besteht aus 3 Komponenten.
Wie schon beschrieben 50 ml auf Wettex, mit der nassen Seite oben mittig auf den Rähmchen plazieren.
Plastikfolie darüber und dann Deckel. Du kannst aber während des Behandelns füttern.
Wenn Du offenen Gitterboden hast, dann Flugloch normal, Wenn nicht Flugloch öffnen.
Du wirst sehen, es gibt kein Aufbrausen usw, wenn Du das Wettex plazierst.
Die Bienen halten ca. 2-3 cm Abstand, wenn Sie beginnen das Wettex zu benagen, dann ist Zeit für die nächste Gabe.
Vielleicht noch ein Nachtrag zu dem Mittel, Acetate sind in der Lebensmittelbranche als Zusatzstoff BIO zugelassen und ausgewiesen als nicht schädigend für Bienen.!!!!!!!!!!
Gruß Albert

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 05.08.2008, 18:54 
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Ergebnis meiner heurigen Varroabehandlung:
Wie jedes Jahr habe ich den natürlichen Abfall vorher bereits kontrolliert - Ich habe nur einmal bei den 6 Völkern eine einzige Varroa gefunden in der Stockwindel. Ich habe es dem Umstand zugeschrieben, dass evtl. Ameisen oder Ohrwutzler die V. "gestohlen" haben.
In den ausgeschnittenen Drohnenwaben habe ich auch keine V. entdecken können.

Behandlung mit Nassenheider vertikal. 160ml AS 85%-ig für 2 Zargen a`11 Rahmerl. Verdunstung dieser Menge in 5 bis 6 Tagen.
Abfall: EINZELNE Varroen.

Frage: was kann der Grund sein? Die AS-Menge und die Verdunstungsrate entsprechen den Vorschriften (etwa 30ml/Tag). Der offene Boden war durch die Windel geschlossen, das Flugloch normal geöffnet. So wie jedes Jahr. Die AS-Flasche war noch original verschlossen.

Soll ich mich freuen, weil ich fast keine Varroen habe oder soll ich mir Sorgen machen, weil die Behandlung evtl. nicht funktioniert hat???
Wie soll ich weiter vorgehen? Nochmals in etwa 2 bis 3 Wochen behandeln? Oder den Bienen den Stress ersparen und nur im Winter mit OS restbehandeln? :shock: :?:

Wie würdet ihr entscheiden?

Grübelnde Grüße

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Reinhard

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 05.08.2008, 19:13 
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Weil Du Dir nicht sicher bist, eine Frage wie würdest meinen Fall beurteilen?
Habe 2 Völker nebeneinander stehen, seit 12 Tagen zähle ich und behandle, das eine Volk hat seit 5 Tagen null Abfall, das andere von 48 - heute 108 täglich.
Was sagst dazu?
Die Erklärung, die ich habe ist die, daß Völker, die verhonigt waren keine Brut - oder wenig hatten - alle diese - bei meinen genau zu sehen, haben sehr wenig Varroa, alle die durch den Sommer stark waren, Honig entnommen wurde, die immer genug Brutfläche hatten, haben extrem viel Varroa.
Gruß Einstein

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles.
BeitragVerfasst: 05.08.2008, 20:24 
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Ich gönne es Dir Reinhard, aber sei trotzdem auf der Hut. Schieb einmal für drei Tage mit Vaseline oder Schmalz bestrichene Einlagen rein, da können dann die Ameisen nicht mehr stibitzen. Aber so richtig fett, nicht nur a bisserl was und dann das Gitter darüber.

Einstein wird recht haben, starke Völker ohne Brutpause werden magisch von den Milben angezogen. Aber diese mit weniger oder gar keinen Abfall nicht behandeln, kann sehr ins Auge gehen, schließlich haben wir doch erst Anfang August.

Josef

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