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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 08:01 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 356 Wohnort: D-Brandenburg
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In aller Kürze vorm Aufbruch in die Tropenhitze:
Habe noch einmal nachgeschlagen bei Friedrich Pohl: "Varroose erkennen und erfolgreich bekämpfen" (Kosmos). Er gibt dort folgende Mengenangaben an:
1. Schwammtuch: 2-3 ml pro Wabe, 1-2 x vor und 2 x nach Einfütterung 60% AS bei 12-25° C, 85% AS bei 10-15° C
2. FAM Dispenser (Schwammtuch in Hülle mit drehbarer Scheibe zur Veränderung der Verdunstungsfläche): 1 x kurz vor und 1 x lang nach Einfütterung je 130 ml 70% AS
3. Nassenheider Verdunster (Säuretank mit Verdunsterdocht): 1 x vor und 1 x lang nach Einfütterung bei 15° - max. 30° C je ca. 100 ml 60% AS
4. Liebig-Dispenser (Kunststoffflasche mit Dochtpapier) kurze Sommerbehandlung (3-4 d), lange Herbstbehandlung (1-2 Wochen) mit 85% AS kurz: 50 ml f. 1 Zarge, 70 ml f. 2 Zargen; lang: 100 ml f. 1 Zarge, 200 ml f. 2 Zargen
5. Universalverdunster (Speicherblock in Kunststoffdose mit drehbaren Lochscheiben): 15-25° C, 5-6 d Sommerbehandlung, 10-15 d Herbstbehandlung mit 85% AS (in D ist nur 60% AS ad us. vet. zugelassen!) 1 Zarge: 50 ml kurz, 100 ml lang; 2 Zargen: 70 ml kurz, 200 ml lang
Achtung: Schwammtuch pur ist die Hammermethode: die AS wird sehr schnell in die Stockluft verdunstet, v.a. bei sehr hohen Temperaturen und wenn das Tuch direkt über dem Brutnest liegt. Deshalb muß hier deutlich niedriger dosiert werden (2 ml 60% AS pro Wabe)!
Alles klar?
Mediterrane Grüße von franz.
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 09:42 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 379
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Ist aber schon klar, daß die Bienen die draußen sitzen und Varroas am Körper haben nicht behandelt werden können, weil sie eben draußen sitzen. Ist schon stark, Ihr behanndelt im Volk und die Bienen sitzen draußen, weil sie es nicht drinnen aushalten - aber die Königin muß!!!!! 1. Tierquälerei - Königinnenverluste kommen ja immer vor. 2. Es gibt in Deutschland einen Ort, der heist "Schilda" - dort sind die Schildbürger zu Hause - so kommt mir das auch vor- mit dem innen behandeln und die Bienen sitzen außen - ich bitte Euch, sagt mir einen Grund warum Ihr das so macht!!!!! Die, die nicht raus könnnnnen, aber denen geben wir Saures! Habt Ihr der Königin auch eine Gasmaske aufgesetzt - weil ansonsten wäre ja diese Konzentration, die Ihr mit diesen Molekülmengen an Säuredichte in der Umgebungsluft erzeugt, durch nichts zu vertreten. Oder geht Ihr nach dem Motto, was nicht "hin wird" das überlebt - aber das haben wir behanndelt. Jetzt stellt Euch mal vor, Ihr wäret an der Stelle der Königin. Legestop wird niemals durch verstärke Legetätigkeit ausgeglichen - die Königin legt mehr weil sie ja mit der Produktion der Winterbienen in Rückstand geraten ist. Es haben auch die Bienen nicht die Zeit um genügend Pollen aufzunehmen - sie müssen ja die Atemluft im Stock verbessern und daher austauschen. Das könnte man wieder in Watt umrechnen und daher auch in Verbrauch C6H1206 (Zucker ) angeben. Es läßt sich rechnerisch ermitteln, um wieviel Prozent die Lebenserwartung der Winterbienen sinkt, das ergibt dann leere Beuten im Feber und keiner weis warum. Ihr solltet die Winterbienen schonen und nicht be-"vergasen". Gruß Einstein
| Dateianhänge: |
Dateikommentar: das Alter der Varroen spiegelt sich in der Farbe wider

Varroa.jpg [ 53.62 KiB | 184-mal betrachtet ]
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_________________ www.hummelzucht.at
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 12:58 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2166 Wohnort: Schmidatal
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Zitat: Zitat Einstein
Dateikommentar beim Bild: das Alter der Varroen spiegelt sich in der Farbe wider können. Bis in etwa welcher Farbe kann für Nachwuchs gesorgt werden? Was bedeutet dieser Farbunterschied nun konkret Albert? Ist schon klar, jung ist hell und alt ist dunkel. Aber wie im Bild gezeigt, düften die mittleren Milben nicht mehr für junge Milben sorgen Kurz zur Behandlung von AS: eine Milbenreduzierung muss ganz einfach sein und jeder soll behandeln wie er es für richtig und angemessen hält. Persönlich lehne eine AS Langzeitbehandlung ab und beginne mit der ersten Dosierung mit 15 ml 65 %iger mit Schwammtuch. Diese relativ geringe Dosis wird sehr gut vertragen. Überwintert wird mit einem Raum ÖBW. Wenn dann noch viele Milben drinnen sind, steigere ich in der kommenden Woche auf 20 ml. Behandelt wird grundsätzlich zu später Stunde. Vermutlich hat uns Astacus hier ein extremes Bild von einem Auszug gezeigt, wird sicherlich nicht die Regel bei ihm sein. Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 13:35 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 360 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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@ einstein was ist dann deine Behandlungsart bzw. -konzentration? LG
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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Konrad
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 16:40 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 01.10.2007, 19:28 Beiträge: 197 Wohnort: Kirchbichl/Tirol
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einstein hat geschrieben: Ihr solltet die Winterbienen schonen und nicht be-"vergasen". sag mir bitte wie?
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Astacus
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 17:38 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 16.10.2007, 10:18 Beiträge: 532 Wohnort: Wien, Güssing
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Hallo, Der Effekt des Auszuges tritt jedesmal auf, wenn man Ameisensäure mit Zimmertemperatur verwendet auch bei der richtigen Einstellung des Universalverdunster. Bei tiefgekühlter Ameisensäure schaut es so aus:  Schaut den von Euch keiner am Abend mal in den Hochboden, dort seht Ihr ja die große Traube. Wenn ich jetzt meinen Universalverdunster von unten direkt an die Traube stelle, ist diese Reaktion doch verständlich. Das extreme Bild ergibt sich nur am ersten Tag. Zitat: Ihr solltet die Winterbienen schonen und nicht be-"vergasen". Ich beginne meine Langzeitbehandlung Mitte Juli, also ist meine Hauptbehandlung Anfang August abgeschlossen. Jetzt haben die Bienen den August, September und Oktober Zeit Ihre Winterbienen zu bilden. Die ganzen Bienen, die jetzt in der "Großen Traube" herumhängen, werden keine Winterbienen abgeben, da sie schon Flugbienen sind. Die ausgezogenen Bienen sind sicher keine Stockbienen. Ich gebe auch zu, daß ich einen Königinnenausfall von 30% bei Königinnen, die diese Prozedur zum 2 mal mitmachen, habe. Ich habe daher auch Reserveköniginnen in meinen Apidea lagernd. Es ist mir bekannt, daß die Ameisensäure die Tracheen der Bienen schädigt. Doch ein bißchen Ameisensäure funktioniert nicht, mit dem Schwammtuch erzielte ich nur dann den gleichen Erfolg, wenn ich diese 4x im Abstand von 5 Tagen wiederhole und dies fällt mir als Wochenendimker schwer einzuhalten, darum die zugelassene Methode mit dem Universalverdunster http://www.apiconcept.com/anleitung.pdf. Mit dieser Methode hatte ich bis jetzt keine Völkerverluste, letztes Jahr habe ich 1 Königin von 6 bei der Behandlung gekillt (hatte aber Reserveköniginnen). Gruß Astacus
_________________ http://www.imkerei-muellner.at
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 19:24 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 379
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Hallo Astacus, dies ist ja nicht gegen Dich oder Kollegen,!!!!!! Was ich sagen will, ich habe bei 3 Imkern das neue Mittel - wir werden es Bienen Fit - nennen, ausprobiert. Es wird 2 Arten geben - ein Gel und eine Paste. Ich will Euch hier bloß Info geben, den Rest macht ja Stefan mit den Versuchen. Dies hier sind meine eigenen Versuche!!!!! 20 ml Paste je Zarge. Nach 14 Tagen das Gel. wir hatten jetzt die letzte Woche den Abfall kontrolliert und fanden die vergangene Woche 1 Milbe bei 8 Völkern Die Aussage vom Kollegen, das gibt es nicht, es sind immer Milben da (stimmt ja auch) das Mittel wirkt nicht. So weit so gut - also Zur Kontrolle den ersten Stock mit AS 80 ml von unten wie bekannt, Wartezeit 24 h - und jetzt haltet Euch fest - Abfall null die Aussage vom Kollegen: die Säure war schlecht - frische Säure geholt (original verschlossen) das ganze wiederholt und einen zusätzlichen "Stock" wieder mit 80 ml von unten begast - Abfall nach 24 h Stunden wieder null bei 2 Völkern. Nun meinte er, entweder ist die Varroa ausgestorben oder das Mittel wirkt wirklich. Bildet Euch selbst die Meinung. Die Zeit für die Gesamtbehandlung dauert 2x 5 Tage- dann ist Schluß! 1. die Paste hat Langzeitwirkung - mindestens 1 Monat- kann immer angewandt werden und ist beinahe geruchslos. Braucht zur Restentmilbung nicht in die Wabengassen sondern auf ein kleines Rechteck oben an der Oberleiste der Rähmchen gestrichen werden - ca 1 mm dick. Es schädigt nicht den Körper der Bienen- keinen Teil!!!! 2. das Gel "riecht" ist aber nicht ätzend und die Bienen gehen nicht raus!!!! Soviel momentan zur Info
Der Farbunterschied ist das biologische Alter - was ich damit sagen will, die hellen Milben werden bereits in der Brutzelle bekämpft - d.h. das Mittel wirkt auch in die Brut hinein. Die ganz hellen sind die Männchen, wennst die umdrehst und mit einer Lupe betrachtest dann siehst warum. Gruß Einstein Übrigens habe alle meine Völker (24) so behandelt.
_________________ www.hummelzucht.at
Zuletzt geändert von einstein am 29.07.2008, 20:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Astacus
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 19:32 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 16.10.2007, 10:18 Beiträge: 532 Wohnort: Wien, Güssing
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Hallo Einstein,
dieses Mittel mußt du dir patentieren lassen, sofort den Zulassungsprozeß starten und dann brauchst nicht mehr Lotto spielen.
Gruß Astacus
_________________ http://www.imkerei-muellner.at
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 19:36 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 379
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Habe ich auch überlegt, aber bei der Patentierung mußt genau beschreiben wie es hergestellt wird - jetzt stell Dir vor, da plaudert nur einer. Ich war schon bei den Patentanewälten im Juni - habe es aber wieder sein lassen. Nun geht es in die Zulassung, sofern die Wirkung bestätigt ist. Gruß PS: 180 000 € für ein ordentliches Patent ist ja auch nicht ohne - oder?
_________________ www.hummelzucht.at
Zuletzt geändert von einstein am 29.07.2008, 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 19:43 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 356 Wohnort: D-Brandenburg
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@einstein:
Danke für die klaren Worte!
Weil ich meine Völker und Königinnen auch nicht vergasen will, werde ich mit der Behandlung erst kommende Woche beginnen, wenn die Temperaturen wieder etwas zivilisierter und die Anwendungen besser zu steuern sein werden.
@josef:
Danke für den Hinweis auf die Abendbehandlung! Dieser Punkt war mir noch nicht klar.
In dieser Hinsicht gilt womöglich der alte Spruch: wie man's auch macht, macht man's verkehrt...
Grüße von franz, der auf einsteins weitere Berichte mehr als gespannt ist.
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Drohn55
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 20:16 |
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Registriert: 29.01.2008, 19:00 Beiträge: 104 Wohnort: chemnitz, Sachsen
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Hallo Freunde,
hier mein Zwischenstand von heute:
von 5 Schwammtüchern mit je 50 ml AS 60% waren in den HBB's 3 f...trocken, eins noch "feucht" genauso wie das im Magazin. Total unterschiedlich bei ziemlich gleicher Volksstärke und -bis aufs Magazin eben- gleichen Beuten ! Befall hab ich nicht gezählt, sie sind da, und das reicht (mir). Heute haben alle nochmal 50 ml AS aufs Schwammtuch abgefasst, am Samstag kontrolliere ich nochmal und werde dann beginnen, langsam einzufüttern. Das Volk mit Nassenheider horizontal lag bei ca. 40 ml Abgang, schien mir normal, obwohl die Temperaturen im Moment ganz schön sind. Im Bienenstock sind sie aber mehr oder weniger konstant bei 37° C.
Die AS habe ich gekühlt appliziert, so dass ein Aufbrausen nicht erfolgte.
Mal sehen, wie es weitergeht, wenn es interessiert, werde ich berichten.
freundliche Grüße Wolfgang
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 22:07 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2166 Wohnort: Schmidatal
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Drohn55 hat geschrieben: Mal sehen, wie es weitergeht, wenn es interessiert, werde ich berichten. Darum möchte ich aber höflich ersuchen Wolfgang! Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 29.07.2008, 22:10 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 22:39 Beiträge: 356 Wohnort: D-Brandenburg
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Ja, es interessiert! franz.
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 30.07.2008, 05:44 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 360 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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Ich habe gestern nach dem Abschleudern und dem Auffüttern vom Vortag den Nassenheider vertikal bei meinen Zweizargern nach Vorschrift befüllt (15 ml pro Tag und Zarge über 5 bis 7 Tage ergibt ca. 160 ml gesamt) eingehängt. Temperatut der AS war Umgebungstemperatur. Wie die Jahre vorher war ein ganz kurzes und nur leichtes Aufbrausen (ca. 2 bis 3 Sekunden) zu bemerken, dann war wieder Ruhe. Kein Bienenauszug und keine Traube. Ich habe auch dadurch noch nie einen Königinnenausfall gehabt.
Trotzdem bin ich schon sehr gespannt auf die "Wunderpaste" von Einstein. Alles, was gegen die Varroa hilft und nicht bienenschädlich ist, ist nur auf das herzlichste zu begrüßen! Meinen Glückwunsch zu den bisherigen Erfolgen!
Wann wird der Kauf des Mittels möglich sein?
Varroa, deine letzte Stunde hat geschlagen-Grüße
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Erfassen des Varroabefalles. Verfasst: 30.07.2008, 06:30 |
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Registriert: 22.10.2007, 19:00 Beiträge: 379
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Habe heute morgen um 6h30 wieder gezählt und wieder interessante Zahlen vorliegen - aber wenn alles erledigt ist, dann wrde ich mehr schreiben. Soviel kann ich schon jetzt behaupten - es funktioniert. Und das nicht schlecht. Habe heute morgen auch meine ZR_Buckfast freigelassen, die Säcke hatten sich geweigert 2 Tage sie zu akzeptieren. Aber heute haben sie nicht mehr in den Käfig gebissen. Gruß
_________________ www.hummelzucht.at
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