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honigmaul
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 01.09.2008, 15:41 |
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Registriert: 29.08.2008, 17:23 Beiträge: 35 Wohnort: Hausruckviertel
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Hallo Bienenfreund!
Bei diesem Anblick tut mir das Herz weh. Ich bin einer der Wiederverwender und wasche die Rähmchen mit einem umgebauten Geschirrspüler mit Ätznatron.
Ich stelle die Temperatur auf 80°C ein, betätige einen Schalter, der Spüler wäscht ca 15 min, dann kommt die nächste Ladung heinein. Nach etwa 3 Spülvorgängen läßt die Wirkung des Ätznatrons nach und die Lauge wird abgepumpt. Der Zyklus beginnt von neuem.
Die Rähmchen werden mit kaltem Wasser in einem Bottich nachgespült und sind dann wie neu.
Letzte Jahr habe ich ca 150 Rähmchen mit etwa einem halben kg Ätznaton gewaschen. Es entsteht auch kein zusätzlicher Zeitaufwand, da das Befüllen des Spülers während des Dampfwachschmelzvorganges geschiet.
MfG Honigmaul
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Supernova
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 01.09.2008, 16:20 |
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Registriert: 24.08.2008, 22:54 Beiträge: 39 Wohnort: Tirol, Bez. KB
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Wenn man die Rähmchen im Dampfwachsschmelzer ausläßt erübrigt sich die Natronlaugenkocherei sowieso. Das überlebt auch keine Faulbrutspore!
_________________ mfg Supernova
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 01.09.2008, 19:34 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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honigmaul hat geschrieben: Bei diesem Anblick tut mir das Herz weh. Hast Recht, denn da sind -waren- wirklich sehr schöne und nahezu neue Rähmchen dabei, aber wir tun uns mit der Entsorgung im Herbst wirklich bedeutend leichter. Auch die leidige Platzfrage spielt bei uns eine erhebliche Rolle. Zitat: Zitat honigmaul
Nach etwa 3 Spülvorgängen läßt die Wirkung des Ätznatrons nach und die Lauge wird abgepumpt. Bitte aufpassen, denn winzige Reste von Wachs und Propolis sind immer noch dabei, dieses erkältet beim Abgang der Verrohrung. Die Folge wären mitunter Fatal und der Installateur könnte seine Freude haben. Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 02.09.2008, 08:11 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 382 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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Supernova hat geschrieben: Wenn man die Rähmchen im Dampfwachsschmelzer ausläßt erübrigt sich die Natronlaugenkocherei sowieso. Das überlebt auch keine Faulbrutspore! Erst, wenn du damit 120 Grad erreichst, und das ist schwer!
_________________ Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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Supernova
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 02.09.2008, 09:35 |
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Registriert: 24.08.2008, 22:54 Beiträge: 39 Wohnort: Tirol, Bez. KB
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Hallo Reinhard, Sooo schwer ist das auch nicht. Zumindest, wenn du einen Dampfschmlezer hast, der mit etwas Überdruck arbeitet, wie der von Thomas zum Beispiel. Etwas effizienteres gibt es meines Erachtens nicht. Super Wachsausbeute bei einmaligem Energieeinsatz (Gasbrenner). Desinfektion durch gespannten Wasserdampf und hohe Temperaturen. Ein Rähmchen geht ohne Schaden zwei-drei-mal durch diese Prozedur. Spart endlos Arbeit und auch  ! Nur noch Drahtspannen und dann Mittelwände einlöten - Fertig! Die Gefahr sich über Rähmchen aus dem eigenen Betrieb nach Behandlung im Dampfwachsschmelzer Seuchen einzuhandeln geht doch stark gegen Null, ausser die Belastung war vorher schon sehr hoch, dann aber wären klinische Symptome der Faulbrut dem aufmerksamen Imker nicht entgangen.
_________________ mfg Supernova
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Astacus
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 02.09.2008, 18:13 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 16.10.2007, 10:18 Beiträge: 547 Wohnort: Wien, Güssing
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Hallo, Zitat: Sooo schwer ist das auch nicht. Zumindest, wenn du einen Dampfschmlezer hast, der mit etwas Überdruck arbeitet, wie der von Thomas zum Beispiel. Etwas effizienteres gibt es meines Erachtens nicht. Um eine Temperatur von 121,1°C zu erreichen braucht man einen absoluten Druck von 2,05 bar. Wenn du jetzt deinen Dampfschmelzer aufheizt, hast du aber keine Sattdampfverhältnisse sondern ein Dampf-Luft-Gemisch. Da Luft ein sehr guter Isolator ist bilden sich Luftinsel mit Cold Spots in denen die Sporen überleben können. Um wirklich eine konstante Temperatur zu erreichen, müßtest die Luft evakuieren (mit Vakuumpumpe bzw einen Kondensomaten). Um eine Reduktion der Sporen um 10hoch6 zu gewährleisten, müßtest die Temperatur dann noch 20 Minuten konstant halten. Bei einen Preis von 42 Cent (nicht gedrahtet) erübrigt sich bei mir die Diskussion, ob ich Rähmchen nocheinmal verwende. Mir ist die Arbeit mit Ätznatron zu gefährlich und der Dampfschmelzer zu unsicher. Wachs hat einen Flammpunkt von 180°C, also kann man das Wachs einfach auf einer Herdplatte auf 121°C aufheizen und mit einem Thermometer überwachen, also ist dort eine sichere Abtötung der Sporen gegeben. Da ich Mittelwände aber noch nicht selbst herstelle, erledigt diese Arbeit für mich ein anderer. Gruß Astacus
_________________ http://www.imkerei-muellner.at
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Supernova
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 02.09.2008, 19:01 |
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Registriert: 24.08.2008, 22:54 Beiträge: 39 Wohnort: Tirol, Bez. KB
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Hallo Astacus, bleiben wir doch bei praktischen Verhätnissen. Einen Autoklav werden die wenigsten beider Hand haben ...  Es ist schlicht nicht möglich sich durch EIGENE ausgeschmolzene Rähmchen die Faulbrut einzuhandeln. Sonsz hätte man sie auch vorher schon gehabt. Die Sporen sitzen ja auch zu 95% im Wabenwerk. Und man hat ja die von dir beschriebene Möglichkeit des Wachserhitzen und sollte man auch tun . Mittelwände können andere auch viel besser und billiger machen las ich selber, auch mit meinem Wachs. Für eine Umarbeitungstaxe von 2,70 €/kg rechnet sich eine MW-Presse lange nicht. Selbst bei 100kg Wachs pro Jahr braauch ich ohne Lohnkosten drei Jahre, mit Lohnkosten eigentlich endlos!!!
_________________ mfg Supernova
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Astacus
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 02.09.2008, 20:15 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 16.10.2007, 10:18 Beiträge: 547 Wohnort: Wien, Güssing
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Hallo Supernova,
ich gebe dir vollkommen Recht, daß man von den eigenen Rähmchen keine Faulbrut bekommen kann. Mich stört nur dieses "Gespare" bei der Imkerei, wenn ich sehr gute Arbeit verrichten will, dürfen meine Bienen auch in neuen Wohnungen leben. Dort wo man als Imker richtig sparen könnte (gemeinsame Schleuder, Dampfwachsschmelzer, Mittelwandpresse,...), kommt man in den Ortsgruppen nicht weiter, weil jeder sein Süppchen kocht. Für mich sind die 10 € für neue Rähmchen pro Volk und Jahr eine gute Investition.
Gruß Astacus
_________________ http://www.imkerei-muellner.at
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 02.09.2008, 20:32 |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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@ Supernova & Astacus
es ist wirklich sehr interessant Eure Meinungen zu verfolgen, da sprechen zwei wirkliche Experten. Zwar unterschiedliche Meinungen, aber jede für sich hat durchaus seine Gültigkeit.
Zu Supernovas Methode der Wiederverwertung ist zu sagen, dies gehört wirklich nur in die Hände eines Kenners und der auch alle Symptome der AFB kennt.
Den Astacus gebe ich insofern recht, denn wenn Völker 25 und mehr Rähmchen pro Jahr ausbauen, braucht der Bienenvater ganz sicher nicht neidg zu werden. Man muss sich einmal vorstellen, das waren mindestens 25 Brutwaben und mindestens 25 volle Honigwaben.
Rechnen wir einmal
25 Brutwaben sind 2,5 verkaufsfähige Völker mit einem Wert von mindestens 300,-- Euros
25 Honigwaben sind mindestens 50 Kg Honig zu dem Wert von 450,-- Euros
Dieses Volk hat somit eine Wertschöpfung von mindestens 750,-- Euros geschaffen. Was sind da schon 25 selbstgemachte Rähmchen!
Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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Supernova
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 02.09.2008, 21:04 |
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Registriert: 24.08.2008, 22:54 Beiträge: 39 Wohnort: Tirol, Bez. KB
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Astacus hat geschrieben: Hallo Supernova,
ich gebe dir vollkommen Recht, daß man von den eigenen Rähmchen keine Faulbrut bekommen kann. Mich stört nur dieses "Gespare" bei der Imkerei, wenn ich sehr gute Arbeit verrichten will, dürfen meine Bienen auch in neuen Wohnungen leben. Dort wo man als Imker richtig sparen könnte (gemeinsame Schleuder, Dampfwachsschmelzer, Mittelwandpresse,...), kommt man in den Ortsgruppen nicht weiter, weil jeder sein Süppchen kocht. Für mich sind die 10 € für neue Rähmchen pro Volk und Jahr eine gute Investition.
Gruß Astacus Wenns denn nur 10€ wären, dann hast du schon Recht! Knausern ist genau so schlimm wie asen. Da hast schon auch recht. @drohne Deine 750€ sind Rohgewinn! Davon ziehst du deine Kosten ab und dann bleibt davon nimmer viel...
_________________ mfg Supernova
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 02.09.2008, 21:20 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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Supernova hat geschrieben: @drohne Deine 750€ sind Rohgewinn! Davon ziehst du deine Kosten ab und dann bleibt davon nimmer viel... Ist schon klar, imkern ist reines Verlustgeschäft und wir Bienenhalter tunken nach getaner Arbeit trockenes Brot in nichtverkauftem Honig. Aber dennoch waren einmal mindestens 50 kg Honig drinnen.
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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Astacus
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 03.09.2008, 07:31 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 16.10.2007, 10:18 Beiträge: 547 Wohnort: Wien, Güssing
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Hallo,
interessant wäre nun Eure Kosten pro Volk ohne die Anschaffungskosten für Beuteteile, Lager und Honigerntegeräte.
Ich fange mal an:
25 Rähmchen = 10,50€ 25 Bio-Mittelwände = 16€ Propolisgitter = 1,5 € Varroabekämpfung= 5 € 14kg Apiinvert = 14 € Futterkranzuntersuchung =1,83€ Abdampfuntersuchung = 0,83€ Qualitätsiegeluntersuchung = 4€
Gesamt: 53,66 € Fixkosten / pro Volk
Meine heurige Einahmen pro Volk: 15,3 kg Honig <16% Wassergehalt 9,17 kg Honig zwischen 16,0 und 17,2 % Wassergehalt 4 Fläschen Propolis a 20ml
Fällt Euch noch etwas ein, was ich vergessen habe ?
Gruß Astacus
_________________ http://www.imkerei-muellner.at
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 03.09.2008, 07:38 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 17:52 Beiträge: 382 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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drohne hat geschrieben: Rechnen wir einmal
25 Brutwaben sind 2,5 verkaufsfähige Völker mit einem Wert von mindestens 300,-- Euros
25 Honigwaben sind mindestens 50 Kg Honig zu dem Wert von 450,-- Euros
Josef, deine Rechnung ist sehr optimistisch angelegt. Ein Volk mit 7-8 Waben kostet etwa 70 bis 90 Euro, dementsprechend erhält man aus 25 Brutwaben 3 Völker x 70 bis 90 Euro, das sind dann 210 bis 270 Euro. Und wo erhältst du 9 Euro für ein Kilo Honig? (450 Euro durch 50 kg aus deiner Rechnung). Da ist das Glas noch nicht einmal berücksichtigt  Somit müsstest du mind. 9,50 Euro für ein Kilo Honig verlangen - und das ist ja nur der Umsatz, nicht der Gewinn!
_________________ Reinhard
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In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Der Kachelofen freut sich und ich habe frisches Bienenwachs Verfasst: 03.09.2008, 13:03 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 00:00 Beiträge: 2258 Wohnort: Schmidatal
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Reinhard hat geschrieben: Josef, deine Rechnung ist sehr optimistisch angelegt. Ein Volk mit 7-8 Waben kostet etwa 70 bis 90 Euro, dementsprechend erhält man aus 25 Brutwaben 3 Völker x 70 bis 90 Euro, das sind dann 210 bis 270 Euro.
Und wo erhältst du 9 Euro für ein Kilo Honig? 1. Ein Volk mit 10 Waben, wobei 7 - 8 BW sind, kostet bei mir mit einem Zertifikat locker seine 120,-- Euros. Man sieht, auch hier rentiert sich die Bio Betriebsweise. 2. 1 kg vom billigsten Honig kostet ebenfalls bei mir nachweisbar 8,-- der teuerste 12,50 und das natürlich ohne Glas. 1/2 kg 4,50 bzw. 6,50. 3. Voraviso: sollte es im kommenden Jahr tatsächlich Alpenrosenhonig geben, wäre dieser mit größter Wahrscheinlichkeit noch teurer. @ Astacus Kosten schreibe ich niemals auf, ansonsten verbietet mir meine Frau zu imkern. Josef
_________________ Die Bienenzucht ist die Poesie der Landwirtschaft, meint Drohne
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