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24.Dezember 2000 -Grönland(Dänemark)Es schneite. Flüsse und Seen waren zugefroren. Auch die Ostsee hatte eine zarte Eisschicht. Nahe eines Sees lag eine weiße Stute im Schnee. Sie gebärte ein Fohlen. Es hatte -wie es bei Schimmel üblich ist- schwarzes Fell. Doch davon schien die Stute noch nichts gehört zu haben. Sie schrie wie am Spieß und rannte zur Herde. So lag das schwarze, wehrlose Fohlen dort in einer Blutlache. Der Leithengst beruhigte die Stute. Sie kamen zum Fohlen. Der Leithengst zwang die Stute das Fohlen abzulecken. Sie tat sie es. So stand das Fohln auf. Es war ein Hengst. Ein Hengst, hatte der Leithengst festgestellt. Er mochte Hengste nicht und bestrafte das junge Hengstfohlen für etwas, was es gar nicht konnte. Der erste hass des Fohlens kam auf. Dann kamen die Menschen. Der Leithengst führte das hengstfohlen zu den Menschen. So wurde es gefangen. Als es zwei Jahre alt war, wurde dem Jungtier ein Sattel aufgelegt und eine Trense ins Maul geschoben. Ein Mensch stieg auf den Hengst und ein Riemen wurde festgezogen. Der Hengst buckelte, schlug und stieg, doch er bekam den mann nicht runter. Dann aber schmiss er sich zu boden und quetschte das Bein des Mannes. Somit hatte er gestieg und kam in eine Stehbox. Abn sofort wurde er von den Menschen Danger genannt. Dann, eines tages, kamen Kinder in den Stall. Sie gaben allen Pferden namen. Da Danger noch schwarz bis gräuluich war, nannten sie ihn Dark, so kombinierte der Hengst seinen Namen und hieß ab dem 30.06.2004 Dark Danger. Er befreite sich aus dem Stall und galoppierte zu seiner frühgeren Herde. Er hatte längst herausbekommen das sein vater ihn hinters Licht geführt hatte. Er brachte seine Eltern um und verschwand für immer von der Insel Grönlkand. SO kam er zu Assiaros herde.
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