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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 18:04 
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Zitat:
Dass die nie von diesem Evolutions- Trip wegkommen können... .


Warum sollten sie denn von diesem, wie du es nennst, "Evolutions-Trip" wegkommen :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 21:08 
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Ganta hat geschrieben:
"Funken" vielleicht im Sinne von: etwas, daß meine Ängste und Befürchtungen (=Mauern) einfach niederreißt.

Bin der Meinung, daß man sich um seine Mauern schon selber kümmern muß.

Mit "Funken" meine ich ja nun gerade das Gefühl, dass man sich in denjenigen verlieben könnte. Aber an der Stelle fängt bei mir dann wieder das Problem an: Ich tu' dann alles dafür, ja cool zu bleiben und mir das bloß nicht anmerken zu lassen - denn schließlich ist es ja nahezu ausgeschlossen, dass es gerade bei dieser Person auch funken könnte.- Diesen Kreislauf kann ich leider nicht durchbrechen (das ist wahrscheinlich meine Mauer).


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 21:36 
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winterlinde hat geschrieben:
Ganta hat geschrieben:
"Funken" vielleicht im Sinne von: etwas, daß meine Ängste und Befürchtungen (=Mauern) einfach niederreißt.

Bin der Meinung, daß man sich um seine Mauern schon selber kümmern muß.

Mit "Funken" meine ich ja nun gerade das Gefühl, dass man sich in denjenigen verlieben könnte. Aber an der Stelle fängt bei mir dann wieder das Problem an: Ich tu' dann alles dafür, ja cool zu bleiben und mir das bloß nicht anmerken zu lassen - denn schließlich ist es ja nahezu ausgeschlossen, dass es gerade bei dieser Person auch funken könnte.- Diesen Kreislauf kann ich leider nicht durchbrechen (das ist wahrscheinlich meine Mauer).



Oh je, winterlinde, nennen wir das Kind doch beim Namen: du bist nicht anspruchsvoll - die Typen sind nicht inkompatibel - das ganze hört sich vielmehr nach einer massiven Beziehungsgestörtheit an.
Ich weiss, wovon ich rede, bin schliesslich auch "so eine". Jedesmal, wenn wirklich Gefühle im Spiel sind und eine gewisse gegenseitige Sympathie vorhanden ist, verfalle ich regelrecht in Angststarre, wie ein im Lichtkegel eines zurasenden Autos gefangenes Reh.
Es macht doch keinen Sinn sich in gegenseitigen Schuldzuschreibungen zu verlieren. Zuallerst muss/kann man natürlich nur an sich selbst arbeiten, wie Ganta das richtig beobachtet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 22:44 
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Brüderchen und Schwesterchen, ein Grimmsches Märchen in der tiefenpsychologischen Deutung von Eugen Drewermann, ein Entwicklungsdrama über die "gefahrvolle Reifung eines Mädchens zur Liebe" , dtv35050
könnte hilfreich sein.


"an Verehrern und Bewerbern wird sie vermutlich keinen Mangel leiden, und doch wird ein jeder mit seinen Annäherungsversuchen auf eine unsichtbare Trennwand abwehrender Angst treffen. Es steht trotz allem Bemühens einem solchen Mädchen eigentlich doch bereits fest, daß niemand es wirklich mögen könnte, und so nimmt es aus Angst vor Enttäuschung den Mißerfolg stets schon vorweg, indem es sich ihn selbst bereitet, ganz so als sei es immer noch leichter erträglich, sich selbst zu enttäuschen, als von einem anderen enttäuscht zu werden. Es ist die ständige Angst vor dem für unmöglich gehaltenen "Erfolg", die jeden wirklichen Erfolg verhindert."

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"Wann hatten Sie zum letzten Mal Geschlechtsverkehr ?"
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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 23:29 
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m13ab hat geschrieben:
Brüderchen und Schwesterchen, ein Grimmsches Märchen in der tiefenpsychologischen Deutung von Eugen Drewermann, ein Entwicklungsdrama über die "gefahrvolle Reifung eines Mädchens zur Liebe" , dtv35050
könnte hilfreich sein.

Aaaaahhh. Den Herrn Drewermann hab ich schonmal live mit genau diesem Thema erlebt. Allerdings waren seine Ausführungen nicht so überzeugend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 30.08.2008, 10:52 
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m13ab hat geschrieben:
"an Verehrern und Bewerbern wird sie vermutlich keinen Mangel leiden, und doch wird ein jeder mit seinen Annäherungsversuchen auf eine unsichtbare Trennwand abwehrender Angst treffen. Es steht trotz allem Bemühens einem solchen Mädchen eigentlich doch bereits fest, daß niemand es wirklich mögen könnte, und so nimmt es aus Angst vor Enttäuschung den Mißerfolg stets schon vorweg, indem es sich ihn selbst bereitet, ganz so als sei es immer noch leichter erträglich, sich selbst zu enttäuschen, als von einem anderen enttäuscht zu werden. Es ist die ständige Angst vor dem für unmöglich gehaltenen "Erfolg", die jeden wirklichen Erfolg verhindert."

deshalb muss man ja auch immer schön "unter dem Radar" bleiben. Bis die Gute ganz von Gefühlen überwältigt gar nicht mehr weiß, wie ihr geschieht :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 30.08.2008, 15:05 
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Mal ein kleiner Auszug aus einer Diskussion, die gerade im StudiVZ in der Gruppe »Für eine Beziehung mit Dir bin ich überqualifiziert« läuft:

Mann:
Zitat:
fällt dir mal auf wieviele mädchen in dieser gruppe sind und wie wenige männer ... also rein theoretisch dürfte es ja dann für unser eins ja kein problem sein jemanden zu finden wenn so viele suchen !
woran liegts also ?


Anderer Mann:
Zitat:
Tja, wenn ich's wüsste, wär's anders... Aufurf an alle Mädels - woran liegts???


Frau:
Zitat:
Sorry, sorry aber ich muss leider sagen: Wahrscheinlich doch an Euch! Sorry Jungs! Echt!
Ich meine, wir würden ja auch gern lieber an nicht-bösen Männern verfallen, aber die lassen uns oft gar keine Chance in Euch zu verfallen...

Aber "Die Unterqualifizierten" tun am Anfang echt alles (natürlich gibt es Ausnahmen), damit wir ihnen restlos verfallen können und bis wir merken, dass sie unter unser Niveau sind, ist es schon oft zu spät... zu spät...


Ich selbst beteilige mich an solchen Diskussionen dort nicht (da fühle ich mich hier dann doch wohler), aber die Grundtendenz ist wieder einmal eindeutig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 30.08.2008, 15:32 
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Franke hat geschrieben:
Frau:
Zitat:
Aber "Die Unterqualifizierten" tun am Anfang echt alles (natürlich gibt es Ausnahmen), damit wir ihnen restlos verfallen können und bis wir merken, dass sie unter unser Niveau sind, ist es schon oft zu spät... zu spät...


cool Franke!!!
Jetzt brauchen wir nur noch eine Anleitung fürs "Eine Frau dazu bringen mir restlos zu verfallen"!!!

Und dann lass uns diese Anleitung ans Ende sämtlicher Threads (OK bis auf die "Treffen"-Threads) in allen existierenden AB-Foren setzen. Als Schluss-Punkt sozusagen.

Das war's dann :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 30.08.2008, 15:41 
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Wasserschildkröte hat geschrieben:
Zitat:
Dass die nie von diesem Evolutions- Trip wegkommen können... .


Warum sollten sie denn von diesem, wie du es nennst, "Evolutions-Trip" wegkommen :?:

Ich meine nicht die Frauen sondern die Verfasser solcher Artikel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 30.08.2008, 16:36 
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Zitat:
Ich meine nicht die Frauen sondern die Verfasser solcher Artikel.


Und ich meine auch nicht die Frauen, sondern jene die du meinst.

Zitat:
Aber "Die Unterqualifizierten" tun am Anfang echt alles (natürlich gibt es Ausnahmen), damit wir ihnen restlos verfallen können und bis wir merken, dass sie unter unser Niveau sind, ist es schon oft zu spät... zu spät...


Ich finde dieses Zitat passt auf diesen von mir erwähnten Artikel am Anfang wie die Faust aufs Auge. Die "Unterqualifizierten" (Alphastecher) vs. die "Versorger" (AB-Akademiker).

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 31.08.2008, 09:20 
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Eine hat geschrieben:
Wasserschildkröte hat geschrieben:
Zitat:
Dass die nie von diesem Evolutions- Trip wegkommen können... .


Warum sollten sie denn von diesem, wie du es nennst, "Evolutions-Trip" wegkommen :?:

Ich meine nicht die Frauen sondern die Verfasser solcher Artikel.


Die Verfasser können nicht davon wegkommen, weil die Frauen nicht davon wegkommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 31.08.2008, 19:00 
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Quastenflosser hat geschrieben:
Die Verfasser können nicht davon wegkommen, weil die Frauen nicht davon wegkommen.


°°°Ein Großteil der Evolutionstheorie des menschlichen Partnermarktes halte ich für absolut puren dummen Schrott.
Wenn ich mit dem Begriff Evolution hantiere, muss ich auch die "heutige" Menschheit als Ganzes betrachten.
Und zwar weltweit.
Zudem muss ich Menschen über mehrere Jahrhunderte "erforschen".
Es gibt die 14 Jährige, die bei Tokio Hotel ohnmächtig wird.
Es gab eine Zeit, in der Männer weiße Perrücken trugen.
Es gibt Orte, an denen dicke Frauen als attraktiv gelten.
Ebenso gibt es solche Orte für Männer.
Es gab Zeiten, in denen Männer Bärte tragen mussten.
Körperbehaarung gilt als attraktiv und zugleich als hässlich.
Das gleiche trifft auf blasse und dunkle Haut zu.
Alls das Optische ist genauso breit gestreut wie das Charakterliche.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Prägung mehr Auswirkungen auf Ansprüche hat, als Evolution.

_________________
Es ist nicht so, dass mich Misserfolge deprimieren.
Inzwischen langweilen sie mich sogar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 31.08.2008, 19:18 
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... woraus zu schließen wäre, es gäbe weniger abs wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort wären ?!?


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 31.08.2008, 20:15 
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°°°Ein Großteil der Evolutionstheorie des menschlichen Partnermarktes halte ich für absolut puren dummen Schrott.
Wenn ich mit dem Begriff Evolution hantiere, muss ich auch die "heutige" Menschheit als Ganzes betrachten.
Und zwar weltweit.


Erstens missachtet die Forschung gar nicht die kulturelle Prägung des Menschen, aber sie sieht sie nicht als entscheidenden Faktor an. Die "heutige Menschheit" ist in der Summe nichts weiter als das Produkt von Millionen Jahren Evolution, die auch die Menschenaffen teils miteinbezieht. Und es wird schon weltweit geforscht, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

Zitat:
Ich bin der festen Überzeugung, dass Prägung mehr Auswirkungen auf Ansprüche hat, als Evolution.


Wenn du aber nun "fest überzeugt" bist von dem was du da behauptest, wird es wohl keinen Sinn machen mit dir zu diskutieren.

Zitat:
... woraus zu schließen wäre, es gäbe weniger abs wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort wären ?!?


:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerwahl von Frauen
BeitragVerfasst: 12.09.2008, 19:24 
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°°°derAbzulehnende hat geschrieben:
Quastenflosser hat geschrieben:
Die Verfasser können nicht davon wegkommen, weil die Frauen nicht davon wegkommen.


°°°Ein Großteil der Evolutionstheorie des menschlichen Partnermarktes halte ich für absolut puren dummen Schrott.
Wenn ich mit dem Begriff Evolution hantiere, muss ich auch die "heutige" Menschheit als Ganzes betrachten.
Und zwar weltweit.
Zudem muss ich Menschen über mehrere Jahrhunderte "erforschen".
Es gibt die 14 Jährige, die bei Tokio Hotel ohnmächtig wird.
Es gab eine Zeit, in der Männer weiße Perrücken trugen.
Es gibt Orte, an denen dicke Frauen als attraktiv gelten.
Ebenso gibt es solche Orte für Männer.
Es gab Zeiten, in denen Männer Bärte tragen mussten.
Körperbehaarung gilt als attraktiv und zugleich als hässlich.
Das gleiche trifft auf blasse und dunkle Haut zu.
Alls das Optische ist genauso breit gestreut wie das Charakterliche.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Prägung mehr Auswirkungen auf Ansprüche hat, als Evolution.


Naja, es gibt ja schon gewisse Moden, aber die haben eher damit zu tun, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Das hat etwas mit dem Demonstrieren von Reichtum zu tun.
Gewisse Dinge blieben aber immer gleich. Oder gab/gibt es irgendwo eine Gesellschaft, in der schwache, arme, nicht durchsetzungsfähige Männer als attraktiv gelten?


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