nocheiner hat geschrieben:
Schwachmatin aus dem Artikel hat geschrieben:
„Meine erste Ehe war „normal“. Aber das war wohl nix für mich“, erzählt die junge Frau. „Weil ich das nicht gewöhnt bin. Durch meine Kindheit“. „Normal“ heißt für Michelle, dass der Mann nicht vorbestraft war, nicht im Knast saß – und sie nicht geschlagen hat.
Und jetzt versucht Sie, ihren hinter Gittern sitzenden Mann zu ändern - wieso? Sie hat doch genau das, was sie haben wollte - einen vorbesraften Mann, der hinter Gittern sitzt und sie schlägt.
Das sollte für uns männliche ABler aber kein Problem sein - Frauen, die derart gestört sind, dürften wohl in der absoluten Minderheit sein. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, mit so einer Frau glücklich zu werden. Ferner würde sie mich ja sowieso verlassen, weil ich weder kriminell noch gewalttätig bin.
Bietet ihr ein paar Glasperlen/McDonalds Gutscheine/sonstigen Kleinkram an für den Fall, dass sie einer Sterilitsation einwilligt, und gut ist. Dann soll sie mit ihrem heißgeliebten Schläger glücklich werden.
Dem Schläger würde ich versuchen, mit einem Goldkettchen oder ähnlichem zu einer Kastration zu bewegen.
Das Sorgerecht für den Sohn aus erster Ehe muss natürlich an den 1. Ehemann gehen.
Was schon eher relevant wäre, wären weniger extreme, aber häufigere Beispiele. Also Brutalo findet Partnerin, die ihm immer wieder alles vergibt, ohne das er Mörder/Kinderschänder/e.t.c. ist.
Aber auch da muss ich irgendwo sagen, dass ich nicht glaube, mit so einer Frau glücklich zu werden.
Gruß
Greenhorn
EDIT:
Und was das Helfersyndrom angeht - warum suchen sich solche Frauen keinen AB, dem sie möglicherweise tatsächlich helfen könnten?