charly hat geschrieben:
ABPositiv hat geschrieben:
Jedenfalls lieber eine Katze als einen stinkenden Hund.
Du willst dich zum Sklaven einer Katze machen? Diese verlogenen Biester (so niedlich sie auch aussehen können) kommen mir nicht ins Haus.
Eine Kuh wär nicht schlecht, die Chinesen lassen schliesslich die Milchpreise steigen. Obwohl es früher immer hieß, Asiaten fehle ein Gen und sie vertrügen gar keine Milch. Alles wieder mal alles Schwindel. Wer macht mit und boykottiert ein Jahr lang die Milchindustrie? Aber ich schweife ab...
Es hat keinen Sinn Tierhasserdiskussionen zu starten. Verschiedene Tiere bedienen die Bedürfnisse von verschiedenen Menschen. Hunde beispielsweise sind das Richtige für Leute die immer schon mitten in der Nacht im strömenden Regen Spaziergänge machen wollten oder es ersatzweise lieben jeden neuen Tag mit dem Aufwischen von Urinpfützen zu beginnen. Sie stellen damit den körperlich leiden wollenden Masochisten zufrieden.
Die Katze ist mehr für Menschen die es lieben psychisch terrorisiert zu werden. Man muss bereit sein ALLES für sie zu tun und seinen Besitz und seine Arbeitskraft in ihren Dienst zu stellen. Wenn man alles richtig macht darf man in der Wohnung wohnen bleiben und als besonderes Zeichen der Wertschätzung die Katze ab und zu auch mal streicheln.
Kaninchen, Meerschweinchen und andere Knuddelviecher zeichnen sich für den intellektuell anspruchslosen Tierhalter aus, denn sie haben wenig bis keine Persönlichkeit und ihr Leben beschränkt sich auf fressen, vögeln (sofern Partner verfügbar) und es zu erdulden gestreichelt zu werden.
Fische sind ideal für soziopathische ABs. Man hat das Gefühl für ein Lebewesen da sein und sorgen zu können, ohne dass sich irgendeine persönliche Beziehung oder gar Verpflichtung zur Kommunikation daraus ergibt.
Ich persönlich bevorzuge Nutztierhaltung. Zur Zeit besitze ich einen Zugluftdackel für die Tür, eine Gepäckspinne für den Dachgepäckträger und eine neunschwänzige Katze wenn mich die Lust auf Selbstgeißelung überkommt.