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 Betreff des Beitrags: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 09:42 
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http://magazine.web.de/de/themen/wissen/stimmts/3551194-Geschlechterrollen-unter-der-Lupe,page=0.html

Was sagt ihr denn so dazu?

Einparken:
Funktioniert mit rückwärtsseitwärts einparken - linke wie rechte Seite :wink:

Räumliches Sehen:
Naja, ich habs nicht so mit Abmessungen. Es passt immer ohne das etwas passiert :wink:

Orientierungssinn:
Fahre regelmäßig in fremde Städte und habe bisher immer mein Auto wieder gefunden - nach Hause sowieso :wink:

Mathematik:
Ich mag keine Zahlen bzw. kann damit nicht viel anfangen. Eher Rechtschreibung/Deutsch ist mein Gebiet.

Agressionen:
Kommt auf meine Stimmung drauf an :lol:

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BeitragVerfasst: 26.06.2007, 11:47 
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Einparken :
Ich denke das ich im Durchschnitt liege. Allerdings in meiner Gewohnheitslücke komme ich am besten rein.

Räumliches Sehen:
Denke das ich darin recht gut bin. Diese Menschen neigen auch häufig dazu gut Zeichnen zu können. So wie das bei mir der Fall ist.
Auf Dich Tilberi zurückzukommen, müssest Du laut Deiner Beschreibung und verglichen mit den Wissenschaftliche Tests, eine höheren Testosteronspiegel haben als andere Frauen.

Orientierungssinn:
Volle Zustimmung. Genau wie es dort beschrieben wird, ist es bei mir wirklich so, das ich in einer fremden Stadt im Straßenirrgarten regelrecht versuche im Kopf virtuell eine Karte zu erstellen.
Aber hier hast Du Tilberi keine richtige Antwort gegeben. Du hast vergessen zu erwähnen ob Du Dich mehr an einzelnen Orientierungspunkten hältst, oder so wie ich eine Karte im Kopf erstellst.

Mathematik:
Stimmt jedenfalls bei mir. Mit Zahlen komme ich viel besser zurecht als zum Gegensatz Rechtschreibung/Deutsch. Wenn ich überlege wie oft ich meine eigenen Texte hier schon wegen Rechtschreibfehler edtiert habe !!! Zum Glück gibt es diese Funktion.
Ich glaube insgesamt gibt es in dieser Hinsicht keine Geschlechtlichen Unterschiede. Das hängt verstärkt wohl mit dem Beruf zusammen den man jahrelang ausübt. Da hab seit je her nur mit Zahlen zu tun gehabt. Schreiben brauchte ich so gut wie nie was. Das Einzigste was ich als Bäcker schreiben musste, waren die drei Kreuze unterm Lieferschein bei Rohstoffanlieferungen. Ebenso kannte ich im Beruf Frauen die außerordentlich gut rechnen können. Die Zahlen waren kaum ausgesprochen und fast zeitgleich kam das Ergebnis raus.

Aggressionen:
Ich selber sehe mich als friedlicher Natur. Z.B. im Verkehr ( der auf der Straße ) wird es keiner schaffen mich rauszufordern. Aber dort kann man es gut beobachten, dass überwiegend die Männer eher aggressiv handeln.
Aber ich glaube jeder wird bei einer bestimmten Anzahl von richtigen Angriffen irgendwann mal aggressiv. Selbst wenn man die friedlichste wiederkäuende Kuh auf der Weide richtig treten tut, wird sie irgendwann zum wilden Stier.

Gruß
NOVA


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BeitragVerfasst: 26.06.2007, 11:54 
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NOVA hat geschrieben:
Auf Dich Tilberi zurückzukommen, müssest Du laut Deiner Beschreibung und verglichen mit den Wissenschaftliche Tests, eine höheren Testosteronspiegel haben als andere Frauen.
Hm, könnte sein. :wink:

NOVA hat geschrieben:
Orientierungssinn:
Aber hier hast Du Tilberi keine richtige Antwort gegeben. Du hast vergessen zu erwähnen ob Du Dich mehr an einzelnen Orientierungspunkten hältst, oder so wie ich eine Karte im Kopf erstellst.
Stimmt. Ich merke mir ein paar Dinge, die mir über den Weg laufen, aber auch ein bißchen hab ich eine Karte im Kopf (zB. wenn eine Straße parallel verläuft, oder man um 2-3 Ecken biegt ist man wieder an der gleichen Straße angelangt).

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 11:57 
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Einparken:
Kann ich auch relativ schlecht. Wegen fehlernder Uebung. Ich vermeide wann immer es geht Einparken in enge Seitwaerts-Luecken

Räumliches Sehen:
Ziemlich gut denke ich.

Orientierungssinn:
Sehr gut

Mathematik:
Zahlen sind mir auf alle Faelle lieber als Woerter. Weil sie logischer sind.

Agressionen:
Mal so mal so. *g*
Real eigentlich immer unter Kontrolle, selbst beim Autofahren.
Virtuell, na ja ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 13:19 
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Einparken:

Problemlos
Ich hab aber auchn paar Abstandssensoren dran weil meine Karre so gross ist.

Räumliches Sehen:
Sehr gut

Orientierungssinn:
Sehr gut

Mathematik:
Wörter sind mir auf alle Faelle lieber als Zahlen. Weil sie phantasievoller sind. Echte Mathemaniacs und ihrer Physikknechte werden das jetzt zwar bestreiten aber das is mir egal.
Die nehm ich solange in den Schwitzkasten bis sie mir zustimmen.

Agressionen:
Ich kann mich beherrschen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 19:09 
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Hi artarmon,

artarmon hat geschrieben:
Mathematik:
Wörter sind mir auf alle Faelle lieber als Zahlen. Weil sie phantasievoller sind. Echte Mathemaniacs und ihrer Physikknechte werden das jetzt zwar bestreiten aber das is mir egal.
Die nehm ich solange in den Schwitzkasten bis sie mir zustimmen.


Oder so ein Physikus sperrt Dich in die Schrödinger Kiste und wartet bis der Atomkern zerfällt.

Gruss
BartS, Artarmon das natürlich nicht wünscht ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 19:11 
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artarmon hat geschrieben:
Mathematik:
Wörter sind mir auf alle Faelle lieber als Zahlen. Weil sie phantasievoller sind. Echte Mathemaniacs und ihrer Physikknechte werden das jetzt zwar bestreiten aber das is mir egal.
Die nehm ich solange in den Schwitzkasten bis sie mir zustimmen.


Wieso bestreiten? Natürlich ist Sprache phantasievoller. Aber ich mag eben lieber das logische, des berechenbare. Zu viel Phantasie, Unberechenbarkeit wenn nicht sogar Irrationalität mag ich gar nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 19:13 
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Tilberi hat geschrieben:
Mathematik:
Ich mag keine Zahlen bzw. kann damit nicht viel anfangen. Eher Rechtschreibung/Deutsch ist mein Gebiet.


Ja Hase, da ergänzen wir uns ja prima. Ein vielseitigeres Adminteam gibt es kein zweites auf der freien westlichen Hemisphäre.

Tilberi hat geschrieben:
Agressionen:
Kommt auf meine Stimmung drauf an :lol:


Uhh, gibt es da eine Seite von Dir, von der wir noch nix wissen? :twisted:

Gruss
BartS


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 19:17 
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frankie hat geschrieben:
Wieso bestreiten? Natürlich ist Sprache phantasievoller.


Ach naja, das kann man so oder so sehen. Gibt ja den einen Witz, wo sich zwei Matheprofessoren treffen und der eine den anderen fragt "Was ist eigentlich aus Deinem hoffnungsvollen Studenten geworden? Hat er seinen Weg gemacht?", "Ach nein, er musste einsehen, dass er zu wenig Phantasie für das Fach hat und ist jetzt Schriftsteller geworden."

Gruss
BartS


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 19:24 
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BartS hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Wieso bestreiten? Natürlich ist Sprache phantasievoller.


Ach naja, das kann man so oder so sehen. Gibt ja den einen Witz, wo sich zwei Matheprofessoren treffen und der eine den anderen fragt "Was ist eigentlich aus Deinem hoffnungsvollen Studenten geworden? Hat er seinen Weg gemacht?", "Ach nein, er musste einsehen, dass er zu wenig Phantasie für das Fach hat und ist jetzt Schriftsteller geworden."

Gruss
BartS


Stimmt. Das hast du Recht. Aber das ist auch die Seite an der Mathematik die mir nie gefallen hat. Die Schulmathematik war klar und logisch. In der Uni wurden nur aufgrund irgendwelcher Axiome irgendwelche sinnlosen Dinge bewiesen. Das ist nicht die Mathematik wie ich sie mag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 19:56 
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Hi frankie,

frankie hat geschrieben:
Aber das ist auch die Seite an der Mathematik die mir nie gefallen hat. Die Schulmathematik war klar und logisch. In der Uni wurden nur aufgrund irgendwelcher Axiome irgendwelche sinnlosen Dinge bewiesen. Das ist nicht die Mathematik wie ich sie mag.


Kann ich sogar verstehen. Es gibt leider nicht so viele Schnittmengen (wobei dieser Ausdruck mathematisch nicht korrekt ist) zwischen Mathematik in der Schule und Mathematik an Hochschulen und Universitäten. Ich fände es gut, wenn sich das mehr vermischen würde. Aber gut, wir schweifen ab (was ja keine typisch männliche Eigenschaft ist *hehe*).

Gruss
BartS


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 20:01 
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BartS hat geschrieben:
Aber gut, wir schweifen ab (was ja keine typisch männliche Eigenschaft ist *hehe*).
Soso, von wegen! Wenn man sich hier oder woanders mal einige Freds anschaut sind es meist die Männer, die OT werden :evil:

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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 20:02 
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BartS hat geschrieben:
Hi frankie,

frankie hat geschrieben:
Aber das ist auch die Seite an der Mathematik die mir nie gefallen hat. Die Schulmathematik war klar und logisch. In der Uni wurden nur aufgrund irgendwelcher Axiome irgendwelche sinnlosen Dinge bewiesen. Das ist nicht die Mathematik wie ich sie mag.


Kann ich sogar verstehen. Es gibt leider nicht so viele Schnittmengen (wobei dieser Ausdruck mathematisch nicht korrekt ist) zwischen Mathematik in der Schule und Mathematik an Hochschulen und Universitäten. Ich fände es gut, wenn sich das mehr vermischen würde. Aber gut, wir schweifen ab (was ja keine typisch männliche Eigenschaft ist *hehe*).

Gruss
BartS

Hier im Inet sind alle Geschlechter gleich ;-)

Wie sollen sich das denn vermischen? Indem in der Schule mehr "sinnlose" Beweise gelehrt werden? So was zu können mag ja für den Mathematiker interessant sein, ein anderer wird aber im normalen weiteren Leben dies nie wieder brauchen. Was aber fast jeder braucht, sind solide Rechenkenntnisse und grundlegendes zum Umgang mit Funktionen. Genau drauf sollte sich die Schule beschränken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 20:37 
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Registriert: 03.06.2007, 12:12
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frankie hat geschrieben:

Wie sollen sich das denn vermischen? Indem in der Schule mehr "sinnlose" Beweise gelehrt werden? So was zu können mag ja für den Mathematiker interessant sein, ein anderer wird aber im normalen weiteren Leben dies nie wieder brauchen. Was aber fast jeder braucht, sind solide Rechenkenntnisse und grundlegendes zum Umgang mit Funktionen. Genau drauf sollte sich die Schule beschränken.


Das erinnert mich an die (mittlerweile hoffentlich von der Haager Landkriegsordnung verbotene) klassische Foltermethode für Grundschüler - der Mengenlehre. Ich war gut im Grundschulrechnen, nur bei der Mengenlehre stürzte ich unrettbar ab. Weniger weil ich es nicht verstand, sondern weil ich mich auf den langweiligen Blödsinn keine 10 Sekunden konzentrieren konnte und stets nicht wusste was Thema war wenn der Pauker was fragte. Was interessierte es mich ob Element Sowieso Teil der Menge der großen, ungelochten Dreiecke ohne Pimmel war?

Ich glaube es war der letzte glückliche Tag meines Lebens an den ich mich erinnern kann, als plötzlich wieder Zahlen an der Tafel standen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschlechterrollen - Typisch?
BeitragVerfasst: 26.06.2007, 20:41 
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Registriert: 12.06.2007, 14:46
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SvenHundeson hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:

Wie sollen sich das denn vermischen? Indem in der Schule mehr "sinnlose" Beweise gelehrt werden? So was zu können mag ja für den Mathematiker interessant sein, ein anderer wird aber im normalen weiteren Leben dies nie wieder brauchen. Was aber fast jeder braucht, sind solide Rechenkenntnisse und grundlegendes zum Umgang mit Funktionen. Genau drauf sollte sich die Schule beschränken.


Das erinnert mich an die (mittlerweile hoffentlich von der Haager Landkriegsordnung verbotene) klassische Foltermethode für Grundschüler - der Mengenlehre. Ich war gut im Grundschulrechnen, nur bei der Mengenlehre stürzte ich unrettbar ab. Weniger weil ich es nicht verstand, sondern weil ich mich auf den langweiligen Blödsinn keine 10 Sekunden konzentrieren konnte und stets nicht wusste was Thema war wenn der Pauker was fragte. Was interessierte es mich ob Element Sowieso Teil der Menge der großen, ungelochten Dreiecke ohne Pimmel war?

Ich glaube es war der letzte glückliche Tag meines Lebens an den ich mich erinnern kann, als plötzlich wieder Zahlen an der Tafel standen.


Ich hab - dank meines gesegneten Alters - Mengenlehre erst im Gymnasium genießen dürfen. Wobei ich nie verstand was daran ein Problem sein soll. Ist doch völlig logisch auch im normalen Leben Schnitt- oder Vereinigungsmengen zu bilden. Dies und das, dies oder das, dies aber nicht das. Klar darf so was nicht das Rechnen an sich ersetzen.


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