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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 01.07.2007, 22:16 
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SvenHundeson hat geschrieben:
Ein Mann der bei Frauen gut ankommt zum Beispiel. Bin ich auch nicht und das macht mir deutlich mehr zu schaffen.


Hallo SvenHundeson

Dieses "Mann, der bei den Frauen gut ankommt", ist ein grundlegend falsches Konzept. Sowas gibt es in dieser Pauschalität praktisch nicht (es gibt keine "Alphas"). Jeder Mensch kommt bei seiner Zielgruppe an. Und das gute dabei ist, dass sogar jeder genau bei denjenigen des anderen Geschlechts ankommt, die ihm am besten gefallen und zu denen er am besten passt.

Konkret heisst das: Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt.

Das hat die Natur so eingerichtet - ist ja auch sinnvoll. Natürlich muss man hier ehrlich zu sich sein: Wer einen Wettbewerb daraus macht und immer genau das haben will, was andere haben, hat logischerweise Pech.

Es gibt im Grunde keinen nachvollziehbaren Grund warum normale erwachsene Männer und Frauen nicht zusammenfinden sollten. Da kann man noch so lange Pamphlete - welche mit gewundener abstrakter Argumentation beweisen dass man sowieso keine Chance hat - verfassen, es gibt keinen vernünftigen Grund.

Letztlich hängt alles von der eigenen Liebesfähigkeit ab, und so banal es auch erscheint: Wer Liebe sät, wird auch Liebe ernten.

Gruß
F

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Absolute Beginners - men of steel, men of power!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 02.07.2007, 08:16 
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F hat geschrieben:
SvenHundeson hat geschrieben:
Ein Mann der bei Frauen gut ankommt zum Beispiel. Bin ich auch nicht und das macht mir deutlich mehr zu schaffen.


Hallo SvenHundeson

Dieses "Mann, der bei den Frauen gut ankommt", ist ein grundlegend falsches Konzept. Sowas gibt es in dieser Pauschalität praktisch nicht (es gibt keine "Alphas"). Jeder Mensch kommt bei seiner Zielgruppe an. Und das gute dabei ist, dass sogar jeder genau bei denjenigen des anderen Geschlechts ankommt, die ihm am besten gefallen und zu denen er am besten passt.

Konkret heisst das: Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt.

Das hat die Natur so eingerichtet - ist ja auch sinnvoll. Natürlich muss man hier ehrlich zu sich sein: Wer einen Wettbewerb daraus macht und immer genau das haben will, was andere haben, hat logischerweise Pech.

Es gibt im Grunde keinen nachvollziehbaren Grund warum normale erwachsene Männer und Frauen nicht zusammenfinden sollten. Da kann man noch so lange Pamphlete - welche mit gewundener abstrakter Argumentation beweisen dass man sowieso keine Chance hat - verfassen, es gibt keinen vernünftigen Grund.

Letztlich hängt alles von der eigenen Liebesfähigkeit ab, und so banal es auch erscheint: Wer Liebe sät, wird auch Liebe ernten.

Gruß
F
Schön das DIES endlich mal ein Mann gesagt hat! Das mit dem Alpha-Männchen halte ich auch für totalen Schwachsinn!!!!

Wie soll man sich zB. die Massen von Onlinedates erklären, wo man gar nicht danach gehen kann am Anfang? Ich kenne jetzt mehrere Leute, die sich online verliebt haben - noch vor dem ersten Treffen - was ich auch lange für unmöglich gehalten habe. Aber ich wurde eines besseren belehrt :wink:

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Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02.07.2007, 11:38 
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Zu F:

"Jeder Mensch kommt bei seiner Zielgruppe an. Und das gute dabei ist, dass sogar jeder genau bei denjenigen des anderen Geschlechts ankommt, die ihm am besten gefallen und zu denen er am besten passt.

Konkret heisst das: Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt."


Dem widerspricht das Phänomen des unglücklich verliebt seins. Es sei denn, man spricht den Betroffenen per se die Fähigkeit ab, lieben zu können, bzw. wirft ihnen pauschal vor, nur das zu wollen, was andere haben oder möchten. So zu argumentieren ist lediglich eine Immunisierungsstrategie. Aber selbst diese greift zu kurz, da einseitig geliebte OdBs auch Gründe dafür vorbringen, weshalb sie die ihnen entgegengebrachten Gefühle nicht erwidern können. Unabhängig davon, ob die genannten auch zutreffen, es gibt diese Gründe. Es dürfte sie nach Deiner Theorie (und mehr ist es nicht, die Realität spricht dagegen) aber gar nicht erst geben.

"Das hat die Natur so eingerichtet - ist ja auch sinnvoll. Natürlich muss man hier ehrlich zu sich sein: Wer einen Wettbewerb daraus macht und immer genau das haben will, was andere haben, hat logischerweise Pech."

Die Natur richtet nichts ein. Es ergeben sich Gleichgewichte. Stabile sind meistens evolutionär entstanden, labile eher "vor Ort". Die Faktoren "Moral" oder "Sinn" kommen bewußt nur bei letzteren und dies lediglich im Bereich des Menschen zum tragen. Um das Wohl des Individuums schert sich die Natur einen Dreck. Es gibt in freier Wildbahn (gesamtes Tierreich inkl. Mensch) genügend Exemplare, die leer ausgehen in Sachen Paarung (unverhältnismäßig lange oder auch für immer). Dies liegt nicht zuletzt daran, daß es sich bei der Partnersuche (auch wenn sie kulturell modifiziert und von der Fortpflanzung abgekoppelt ist) eben gerade um einen Wettbewerb handelt (dies wegzulügen ist eine typisch menschliche Fähigkeit). Was nicht zuletzt daran ersichtlich ist, daß mindestens ein Beteiligter hierbei eine Entscheidung für oder gegen den anderen (und nicht selten für oder gegen Dritte) zu treffen hat.

"...es gibt keine 'Alphas'..."

Es gibt aber Männer, die sehr ungleich mehr Erfolg bei Frauen haben, als (bestimmte) andere, und dazu noch nicht einmal Deiner Ratschläge bedürfen. Die nennt man in AB-Kreisen eben "Alphas".

Hiergegen sprechen auch die sog. "Blind Dates" etc. nicht. Erstens, ist ein solches Date noch lange kein Sex und keine Beziehung. Zweitens Läßt sich am Schreibstil eben doch so einiges Erkennen, bzw. lassen sich nicht selten Rückschlüsse ziehen. Ein nicht-"Alpha" kann schriftlich wie ein "Alpha" rüberkommen. Das fällt dann beim Treffen auf. Ein "Alpha", der schriftlich eher gegenteilig rüberkommt ist wiederum eher unwahrscheinlich. Abgesehen davon haben "Alphas" erst keine Singlebörsen nötig, ob sie sich drin tummeln oder nicht.

Ich habe es auch schon erlebt, daß sich Frauen nur über Internet-Kommunikation in mich verliebt haben (eine davon konnte sich im RL kaum retten vor Avancen). Und dies auf Seiten, die nichts mit Bezíehungsanbahnung zu tun haben, sondern mit Musik. (Solche meide ich schon unbewußt aus extremem Desinteresse und explizit, weil ich sowas für entwürdigend halte). Zu einem Treffen ist es aufgrund der geographischen Distanz und meines Hinweises, es handle sich hier um kein Märchen, nicht gekommen. Der zuvor recht intensive Kontakt ist just zu der Zeit eingeschlafen, als ich Bilder von mir in meinem dortigen Profil veröffentlicht habe.

"Es gibt im Grunde keinen nachvollziehbaren Grund warum normale erwachsene Männer und Frauen nicht zusammenfinden sollten. Da kann man noch so lange Pamphlete - welche mit gewundener abstrakter Argumentation beweisen dass man sowieso keine Chance hat - verfassen, es gibt keinen vernünftigen Grund."

Die (subjektiven) Gründe liegen auf Seiten der Ablehnenden - genannte, wie ungenannte. Die (objektiven) Ursachen liegen bei beiden, sowie in den über Jahrmillionen entstandenen "Spielregeln".

Wer (wann auch immer) zum Zuge kommt, hatte eben "eine Chance", wer nicht, der hatte keine. Auch wenn andere unter vergleichbaren Umständen und mit (scheinbar) ähnlichem Persönlichkeitsinventar doch irgendwann die Kurve gekriegt haben. Es finden sich dennoch nirgends exakt gleiche Rand- und Anfangsbedingungen, auch wenn auf den ersten oder zweiten Blick ein solcher Eindruck besteht. Dies gilt auch dann, wenn der Betroffene es sich angeblich oder tatsächlich "nur einredet". Aber so sah und sieht die Realität eben aus, unabhängig davon welche Veränderungen für konkrete Individuen noch ins Haus stehen mögen.

Deine entsprechende Aussage ließe sich höchstens so Formulieren, daß es unter den "Übriggebliebenen" keinerlei Gründe geben dürfte, sich nicht untereinander zu arrangieren. Als organisiertes "kleineres Übel" verglichen mit Einsamkeit und Unerfahrenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 04.07.2007, 19:25 
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Hi F,

F hat geschrieben:
Jeder Mensch kommt bei seiner Zielgruppe an. Und das gute dabei ist, dass sogar jeder genau bei denjenigen des anderen Geschlechts ankommt, die ihm am besten gefallen und zu denen er am besten passt.

Konkret heisst das: Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt.

Da muß ich Dir widersprechen. Ich komme z. B. bei Frauen 50+ sehr gut an (wahrscheinlich wecke ich da irgendwelche Mutterinstinkte). Aber das ist absolut nicht meine "Zielgruppe". Dagegen zeigte jede Frau, in die ich mich verguckt hatte, keinerlei Interesse an mir. Insofern ist Deine "Theorie" absurd. Ein weiterer Beleg für die Absurdität Deiner Behauptung sind auch die hohen Scheidungsraten.

Gruß

Gollum

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Ich bin ein wilder Kerl - gefangen im Körper eines 37jährigen Spargeltarzans. :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 06.07.2007, 17:17 
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F hat geschrieben:
SvenHundeson hat geschrieben:
Ein Mann der bei Frauen gut ankommt zum Beispiel. Bin ich auch nicht und das macht mir deutlich mehr zu schaffen.


Hallo SvenHundeson

Dieses "Mann, der bei den Frauen gut ankommt", ist ein grundlegend falsches Konzept. Sowas gibt es in dieser Pauschalität praktisch nicht (es gibt keine "Alphas"). Jeder Mensch kommt bei seiner Zielgruppe an. Und das gute dabei ist, dass sogar jeder genau bei denjenigen des anderen Geschlechts ankommt, die ihm am besten gefallen und zu denen er am besten passt.

Konkret heisst das: Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt.

Das hat die Natur so eingerichtet - ist ja auch sinnvoll. Natürlich muss man hier ehrlich zu sich sein: Wer einen Wettbewerb daraus macht und immer genau das haben will, was andere haben, hat logischerweise Pech.

Es gibt im Grunde keinen nachvollziehbaren Grund warum normale erwachsene Männer und Frauen nicht zusammenfinden sollten. Da kann man noch so lange Pamphlete - welche mit gewundener abstrakter Argumentation beweisen dass man sowieso keine Chance hat - verfassen, es gibt keinen vernünftigen Grund.

Letztlich hängt alles von der eigenen Liebesfähigkeit ab, und so banal es auch erscheint: Wer Liebe sät, wird auch Liebe ernten.

Gruß
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Dein letzer Satz ist ja noch ok, aber das davor ist totaler Quatsch! Von wegen "Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt". Du vergisst all die Anspruchs-ABs (auch und vor allem auf weiblicher Seite), du vergisst Leute die wirklich Sch.. aussehen, sich spackig verhalten und trotzdem eine "normale" Frau wollen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 06.07.2007, 17:21 
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Tilberi hat geschrieben:
F hat geschrieben:
SvenHundeson hat geschrieben:
Ein Mann der bei Frauen gut ankommt zum Beispiel. Bin ich auch nicht und das macht mir deutlich mehr zu schaffen.


Hallo SvenHundeson

Dieses "Mann, der bei den Frauen gut ankommt", ist ein grundlegend falsches Konzept. Sowas gibt es in dieser Pauschalität praktisch nicht (es gibt keine "Alphas"). Jeder Mensch kommt bei seiner Zielgruppe an. Und das gute dabei ist, dass sogar jeder genau bei denjenigen des anderen Geschlechts ankommt, die ihm am besten gefallen und zu denen er am besten passt.

Konkret heisst das: Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt.

Das hat die Natur so eingerichtet - ist ja auch sinnvoll. Natürlich muss man hier ehrlich zu sich sein: Wer einen Wettbewerb daraus macht und immer genau das haben will, was andere haben, hat logischerweise Pech.

Es gibt im Grunde keinen nachvollziehbaren Grund warum normale erwachsene Männer und Frauen nicht zusammenfinden sollten. Da kann man noch so lange Pamphlete - welche mit gewundener abstrakter Argumentation beweisen dass man sowieso keine Chance hat - verfassen, es gibt keinen vernünftigen Grund.

Letztlich hängt alles von der eigenen Liebesfähigkeit ab, und so banal es auch erscheint: Wer Liebe sät, wird auch Liebe ernten.

Gruß
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Schön das DIES endlich mal ein Mann gesagt hat! Das mit dem Alpha-Männchen halte ich auch für totalen Schwachsinn!!!!

Wie soll man sich zB. die Massen von Onlinedates erklären, wo man gar nicht danach gehen kann am Anfang? Ich kenne jetzt mehrere Leute, die sich online verliebt haben - noch vor dem ersten Treffen - was ich auch lange für unmöglich gehalten habe. Aber ich wurde eines besseren belehrt :wink:


Sich online zu verlieben grenzt an Fahrlässigkeit. Weniger wegen dem unbekannten Aussehen (es gibt ja Bilder), mehr wegen den unbekannten Macken des anderen, und weil man nie weiss ob die Online-Identität der wahren entspricht (wo war da noch dieser Thread? *g*). Klar es kann trotzdem funken, aber das können durchaus auch Frauen sein, die (ich jedenfalls) nicht mal mit der rechten Backe angesehen hätte wenn ich sie einfach so real gesehen hätte. Ergo ist dies "Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt" Schwachsinn. Jedenfalls soweit es reales Kennenlernen angeht. Inet ist was anderes, da kanns laufen ..


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nocheiner hat geschrieben:
Ein guter Verkäufer bedeutet für mich skrupellos zu sein. ...

Ich weiß nicht welche Verkäufer du kennst, oder welche Kenntnisse du in dem Bereich hast. Ich arbeite als Verkäufer, und es geht nicht darum, dumme, unmündige Bürger über den Tisch zu ziehen. Was ohnehin nicht funktioniert, wie sich das manche vorstellen. Also bitte Vorurteile beiseite lassen.


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Ganta hat geschrieben:
nocheiner hat geschrieben:
Ein guter Verkäufer bedeutet für mich skrupellos zu sein. ...

Ich weiß nicht welche Verkäufer du kennst, oder welche Kenntnisse du in dem Bereich hast. Ich arbeite als Verkäufer, und es geht nicht darum, dumme, unmündige Bürger über den Tisch zu ziehen. Was ohnehin nicht funktioniert, wie sich das manche vorstellen. Also bitte Vorurteile beiseite lassen.


Verkäufer? Du meinst aber nicht dein Ansprechen in der Fußgängerzone? Denn das würde ich ehr als Drücker als als Verkäufer bezeichnen.
Um guter Verkäufer zu sein, musst du m.E. fast immer eine gewisse Skrupellosigkeit haben. Es gibt eben nur ganz wenige Dinge die aus objektiven Gründen gekauft werden müssen. Das allermeiste braucht man nicht wirklich. Ergo liegt es (auch) an der Skupellosigkeit des Verkäufers der es einem aufzuschwatzen versucht.


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frankie hat geschrieben:
Ganta hat geschrieben:
nocheiner hat geschrieben:
Ein guter Verkäufer bedeutet für mich skrupellos zu sein. ...

Ich weiß nicht welche Verkäufer du kennst, oder welche Kenntnisse du in dem Bereich hast. Ich arbeite als Verkäufer, und es geht nicht darum, dumme, unmündige Bürger über den Tisch zu ziehen. Was ohnehin nicht funktioniert, wie sich das manche vorstellen. Also bitte Vorurteile beiseite lassen.


Verkäufer? Du meinst aber nicht dein Ansprechen in der Fußgängerzone? Denn das würde ich ehr als Drücker als als Verkäufer bezeichnen.
Um guter Verkäufer zu sein, musst du m.E. fast immer eine gewisse Skrupellosigkeit haben. Es gibt eben nur ganz wenige Dinge die aus objektiven Gründen gekauft werden müssen. Das allermeiste braucht man nicht wirklich. Ergo liegt es (auch) an der Skupellosigkeit des Verkäufers der es einem aufzuschwatzen versucht.


Tut mir etwas leid aber da kann ich frankie sein Argument leider nur noch ergänzen.
Besonders abgebrüht sind die von den Callcentern. Wenn die einem irgendwelche Gewinnspiele verkaufen wollen die vielleicht gar nicht existieren.
Hier nur mal ein Beispiel von vielen:

„Da sie schon mal an einem Gewinnspiel teilgenommen haben ( hab ich natürlich nicht ) müssen wir noch mal ein Datenabgleich vornehmen aus Sicherheitsgründen und auch in Ihrem Interesse. Ihre Kontonummer und Bankverbindung ist aus Sicherheit nur verschlüsselt in Sternchen angegeben. Können sie die bitte noch mal nennen. Wenn ich sie hier eingebe erscheint ein grünes Häkchen dahinter. Danach ist Ihr Los aktiv.“

Auch das geht unter Verkäufer. Und besonders diese werden immer dreister und mehr. Und fördern obendrein den schlechten Ruf. Und wie frankie es hier schon erwähnte. In sämtlichen Bereichen wird mit Druck versucht etwas zu verkaufen was man nicht annähernd gebrauchen kann. Es ist leider in der Tat so, dass immer wenn man unfreiwillig von einem Verkäufer aufgesucht wird, geht das schon als aufdringliches andrehen durch.

Aber ich vermute, dass den Einzelnen Verkäufer durch die psychologische Drillung die er in der Ausbildung unterlaufen ist, es selber gar nicht mehr bemerkt. Und ist im Glauben, dass er den Menschen was gutes tut. Sollte jetzt auf keinen Fall gegen Dich gerichtet sein Ganta. Das war jetzt nur aus meinen eigenen Erfahrungen.

Gruß
NOVA


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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 14.07.2007, 08:09 
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frankie hat geschrieben:
Tilberi hat geschrieben:
F hat geschrieben:
SvenHundeson hat geschrieben:
Ein Mann der bei Frauen gut ankommt zum Beispiel. Bin ich auch nicht und das macht mir deutlich mehr zu schaffen.


Hallo SvenHundeson

Dieses "Mann, der bei den Frauen gut ankommt", ist ein grundlegend falsches Konzept. Sowas gibt es in dieser Pauschalität praktisch nicht (es gibt keine "Alphas"). Jeder Mensch kommt bei seiner Zielgruppe an. Und das gute dabei ist, dass sogar jeder genau bei denjenigen des anderen Geschlechts ankommt, die ihm am besten gefallen und zu denen er am besten passt.

Konkret heisst das: Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt.

Das hat die Natur so eingerichtet - ist ja auch sinnvoll. Natürlich muss man hier ehrlich zu sich sein: Wer einen Wettbewerb daraus macht und immer genau das haben will, was andere haben, hat logischerweise Pech.

Es gibt im Grunde keinen nachvollziehbaren Grund warum normale erwachsene Männer und Frauen nicht zusammenfinden sollten. Da kann man noch so lange Pamphlete - welche mit gewundener abstrakter Argumentation beweisen dass man sowieso keine Chance hat - verfassen, es gibt keinen vernünftigen Grund.

Letztlich hängt alles von der eigenen Liebesfähigkeit ab, und so banal es auch erscheint: Wer Liebe sät, wird auch Liebe ernten.

Gruß
F
Schön das DIES endlich mal ein Mann gesagt hat! Das mit dem Alpha-Männchen halte ich auch für totalen Schwachsinn!!!!

Wie soll man sich zB. die Massen von Onlinedates erklären, wo man gar nicht danach gehen kann am Anfang? Ich kenne jetzt mehrere Leute, die sich online verliebt haben - noch vor dem ersten Treffen - was ich auch lange für unmöglich gehalten habe. Aber ich wurde eines besseren belehrt :wink:


Sich online zu verlieben grenzt an Fahrlässigkeit. Weniger wegen dem unbekannten Aussehen (es gibt ja Bilder), mehr wegen den unbekannten Macken des anderen, und weil man nie weiss ob die Online-Identität der wahren entspricht (wo war da noch dieser Thread? *g*). Klar es kann trotzdem funken, aber das können durchaus auch Frauen sein, die (ich jedenfalls) nicht mal mit der rechten Backe angesehen hätte wenn ich sie einfach so real gesehen hätte. Ergo ist dies "Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt" Schwachsinn. Jedenfalls soweit es reales Kennenlernen angeht. Inet ist was anderes, da kanns laufen ..


Das stimmt! Sich online zu verlieben kann ich mir nicht mal annähernd vorstellen, oder besser, ich glaube auch nicht daran. Besonders nachdem man die vielen Frust Geschichten in den Foren gelesen hat. Die wir ja nur zu gut kennen *g*. Hinzu kommen dort noch die vielen gefakten Profile. Ich weiß schon warum ich mein bescheuerten Acount bei FrustScout gelöscht habe ( *g* der Name hat schon seine Bedeutung ) Allein das Wort verlieben passt in der virtuellen Welt überhaupt nicht rein. Das klingt dann so, drei Texte gehen hin und her, man ist dann hin und weg. Die meisten warten dort dennoch auf den großen „Big Bang“ den es eigentlich nicht gibt. Eine Onlinebörse ist ein trauriges Resultat unserer zunehmender anonymisierender Gesellschaft. Das fast wie ein Hilfeschrei der verloren Seelen wirkt. Leider ist so eine Börse in der Realität wie ein Artikelüberfüllter Supermarkt, wo jeder sich am besten wie ein Produkt verkaufen will. Es fehlt nur noch der Strichcode zum einscannen. Ich muss zugeben das es harte Worte sind, aber es ist so, dass jedes einzelne Profil wo ein Mensch mit Gefühlen dahintersteckt, schlicht hin in der Masse dort untergeht und ziemlich verloren wirkt. Klick und weg.

Wenn ich in meinem Leben zurückdenke, ist im gesamten Umfeld die jetzt verparnert sind oder auch waren, kein einziger Fall dabei wo es durch online zustande kam. Alle kannten sich, teilweise sogar Jahrelang vorher, im RL aus dem Alltag hinaus. Und haben dann nach einer Weile zusammengefunden. Gut es mag wohl Große Ausnahmen geben die online zusammenfinden. Aber das ist auch nur der Lottoeffekt wenn unter Millionen einer die richtigen Zahlen angekreuzt hat.

Viele Grüße
NOVA


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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 16.07.2007, 08:19 
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NOVA hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:

Sich online zu verlieben grenzt an Fahrlässigkeit. Weniger wegen dem unbekannten Aussehen (es gibt ja Bilder), mehr wegen den unbekannten Macken des anderen, und weil man nie weiss ob die Online-Identität der wahren entspricht (wo war da noch dieser Thread? *g*). Klar es kann trotzdem funken, aber das können durchaus auch Frauen sein, die (ich jedenfalls) nicht mal mit der rechten Backe angesehen hätte wenn ich sie einfach so real gesehen hätte. Ergo ist dies "Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt" Schwachsinn. Jedenfalls soweit es reales Kennenlernen angeht. Inet ist was anderes, da kanns laufen ..


Das stimmt! Sich online zu verlieben kann ich mir nicht mal annähernd vorstellen, oder besser, ich glaube auch nicht daran. Besonders nachdem man die vielen Frust Geschichten in den Foren gelesen hat. Die wir ja nur zu gut kennen *g*. Hinzu kommen dort noch die vielen gefakten Profile. Ich weiß schon warum ich mein bescheuerten Acount bei FrustScout gelöscht habe ( *g* der Name hat schon seine Bedeutung ) Allein das Wort verlieben passt in der virtuellen Welt überhaupt nicht rein. Das klingt dann so, drei Texte gehen hin und her, man ist dann hin und weg. Die meisten warten dort dennoch auf den großen „Big Bang“ den es eigentlich nicht gibt. Eine Onlinebörse ist ein trauriges Resultat unserer zunehmender anonymisierender Gesellschaft. Das fast wie ein Hilfeschrei der verloren Seelen wirkt. Leider ist so eine Börse in der Realität wie ein Artikelüberfüllter Supermarkt, wo jeder sich am besten wie ein Produkt verkaufen will. Es fehlt nur noch der Strichcode zum einscannen. Ich muss zugeben das es harte Worte sind, aber es ist so, dass jedes einzelne Profil wo ein Mensch mit Gefühlen dahintersteckt, schlicht hin in der Masse dort untergeht und ziemlich verloren wirkt. Klick und weg.

Wenn ich in meinem Leben zurückdenke, ist im gesamten Umfeld die jetzt verparnert sind oder auch waren, kein einziger Fall dabei wo es durch online zustande kam. Alle kannten sich, teilweise sogar Jahrelang vorher, im RL aus dem Alltag hinaus. Und haben dann nach einer Weile zusammengefunden. Gut es mag wohl Große Ausnahmen geben die online zusammenfinden. Aber das ist auch nur der Lottoeffekt wenn unter Millionen einer die richtigen Zahlen angekreuzt hat.

Viele Grüße
NOVA


Nun ja, ich sprach eigentlich nur davon, dass man sich "verliebt" bevor man den anderen wenigstens mal real getroffen hat.

Generell wuerde ich die Chance einen Partner uebers Internet zu finden als nicht so schlecht einschaetzen als wie du das tust. Im Gegensatz zu dir kenne ich schon ettliche Paare die sich durchs Inet gefunden haben. Bestimmt zwei gute Handvoll aus meinem frueheren Chat, dann solls ja auch sehr viele Paare geben die sich in den AB-Foren seit 1998 gefunden haben, davon kenn ich auch einige real. Dann noch das grosse Feld der Anzeigen ect., wovon ich allerdings keine kenne die sich so gefunden haben, was aber auch kein Wunder ist weil ich mich noch nie mit Anzeigen beschaeftigt habe.

Das Inet ist zunehmend die "Realitaet" von heute. Viele Hobbys die man frueher in Vereinen, Gruppen ect auslebte, lebt man zunehmend im Inet aus. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich dass sich in dieser neuen "Realitaet" auch immer mehr Leute mit aehnlichen Interessen kennen und lieben lernen. Ganz wie das frueher bei "realen" Unternehmungen war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 16.07.2007, 10:52 
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SvenHundeson hat geschrieben:
Aber es gibt anderes was ich ebenfalls nicht bin, obwohl ich es wirklich gerne wär. Ein Mann der bei Frauen gut ankommt zum Beispiel. Bin ich auch nicht und das macht mir deutlich mehr zu schaffen. Aber im Grunde ist es wie mit dem Schmeißfliege sein: Niemand kann was dafür dass ich es nicht bin. Kein Grund irgendwen dafür zu hassen oder meinen Frust an ihm auszulassen.


deine emotionen in ein rationales korsett zu pressen ist nicht gesund.
sie werden garantiert in der nächsten krise mit noch größerer intensität auftauchen.

stehe zu ihnen. wenn du hasst, hasse. wenn du wütend bist, wüte. d.h. aber nicht das du jetzt sofort mit einer uzi bewaffnet dir das frühstück bei mcwürg holst. (das ist unrational)

setzte diesen hass "menschlich" um. ziehe aus dem hass (rationale) konsequenzen. versuche die "quellen" des hasses zum versiegen zu bringen und nicht den hass zu unterdrücken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was man so alles nicht ist oder nicht sein kann
BeitragVerfasst: 16.07.2007, 11:20 
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F hat geschrieben:

Konkret heisst das: Den Frauen, die dir gefallen, gefällst auch du - und umgekehrt.

Letztlich hängt alles von der eigenen Liebesfähigkeit ab, und so banal es auch erscheint: Wer Liebe sät, wird auch Liebe ernten.

Gruß
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etwas wirre ideen eines "gescheiterten". :->

mal im ernst, das was du da schreibst meinst du doch nicht ernst.

sicher, wenn man mädels beeindrucken will da kann man sowas schon mal vom stapel lassen, da viele frauen sind in solchen dingen recht naiv sind (sie kommen auch so zur beziehung).

aber in einen ab-forum sollte man doch tachless reden.

solange man nicht kapiert hatt, das die meisten männer sich der damenwahl stellen müssen (ausgenommen ein paar glückliche gockel) , wird man sich immer mit den falschen vergleichen, dadurch eine völlig verzerrte messlatte an sich selbst ansetzen, falsche entscheidungen treffen die schließlich und endlich nur zu mehr frust führen.


Zuletzt geändert von resusaffe am 17.07.2007, 00:27, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 16.07.2007, 13:04 
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Ganta hat geschrieben:
nocheiner hat geschrieben:
Ein guter Verkäufer bedeutet für mich skrupellos zu sein. ...

Ich weiß nicht welche Verkäufer du kennst, oder welche Kenntnisse du in dem Bereich hast. Ich arbeite als Verkäufer, und es geht nicht darum, dumme, unmündige Bürger über den Tisch zu ziehen. Was ohnehin nicht funktioniert, wie sich das manche vorstellen. Also bitte Vorurteile beiseite lassen.


bist du naiv. entweder hast du keine ahnung von deinen job, oder du erzählst böswillig das falsche.

wenn es beim verkaufen nicht ums "übern tisch ziehen" gehen würde, warum drehen sich praktisch alle verkaufskurse darum wie man dummen menschen mit subtilen mitteln das geld aus der tasche zieht?

ps: unter verkaufen versteh ich kundenkontakt, und nicht irgendeinen großhandel oder ebay. und selbst dort lohnt es sich leute zu verarschen.


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BeitragVerfasst: 16.07.2007, 14:59 
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Ich will hier grad nochmal zwei wichtige Aussagen von resusaffe einrahmen:

Zitat:
deine emotionen in ein rationales korsett zu pressen ist nicht gesund.
sie werden garantiert in der nächsten krise mit noch größerer intensität auftauchen.

stehe zu ihnen. wenn du hasst, hasse. wenn du wütend bist, wüte. d.h. aber nicht das du jetzt sofort mit einer uzi bewaffnet dir das frühstück bei mcwürg holst. (das ist unrational)

setzte diesen hass "menschlich" um. ziehe aus dem hass (rationale) konsequenzen. versuche die "quellen" des hasses zum versiegen zu bringen und nicht den hass zu unterdrücken.

...

solange man nicht kapiert hatt, das die meisten männer sich der damenwahl stellen müssen (ausgenommen ein paar glückliche gockel) , wird man sich immer mit den falschen vergleichen, dadurch eine völlig verzerrte messlatte an sich selbst ansetzten, falsche entscheidungen treffen die schließlich und endlich nur zu mehr frust führen


Nur halte ich die reine Unterdrückung solcher Emotionen nicht für rational, und nicht jede Form rationaler Unterdrückung für richtig. Man muß sich dieser Regungen voll und ganz bewußt sein, wissen wann und weshalb sie auftreten und sie zu den richtigen Zeiten auf angemessene Art rauslassen, sonst machen sie krank. Das ist zwar jetzt sehr allgemein gehalten, liegt aber schlicht daran, daß ich praktisch gesehen immer noch nicht den dreh raus hab, wo genau die Grenze zum verdruckst motzenden Verlierer lang läuft, der in seiner Emotionalität nur noch lächerlicher wirkt...

Aber bei ABs gibt es auch in Pukto "Hass" einen Triebstau, daher sind die (wir) auch so "ganz nett"...


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