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BeitragVerfasst: 06.07.2007, 13:04 
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m13ab hat geschrieben:
Tilberi:

TomK hat folgendes geschrieben:
3) Der Sex und die Frauen sind abwechslungsreicher.

Das kannst du im realen auch haben.

TomK hat folgendes geschrieben:
5) Es ist ehrlicher. Als Unterdurchschnitts- oder Durschschnittsmann zahlst du eh immer fuer Sex, auf die ein oder andere Art und Weise.

Naja... Auslegungssache. ABs vielleicht, aber du?


Sehr witzig.
Muss man hier alles immer genaustens erklären, damit es korrekt verstanden wird und nicht irgendwie falsch reingedeutet wird :?
Das erste war nur auf TomK bezogen!

Das zweite s. Fettdruck und auf Prostitution im Gegensatz zum Gefühlsleben bezogen!
Warum gehen ABs meist nicht in so ein Etablissement? Weil es mehr gibt als Sex oder nicht? Weil eben Gefühle im Weg stehen im Gegensatz zur reinen Triebbefriedigung...

Sorry, wenn das jetzt so falsch rüber kam! War keine Absicht.

_________________
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tuff tuff tuff, jetzt fahrn wir in den...
BeitragVerfasst: 06.07.2007, 18:59 
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F hat geschrieben:
Don't do it!


Please explain your point of view to the class.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tuff tuff tuff, jetzt fahrn wir in den...
BeitragVerfasst: 06.07.2007, 19:09 
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ABPositiv hat geschrieben:
Guten Abend!

Das Thema wurde in diversen anderen AB-Foren schon durchgekaut, und ich sehe keinen Grund, warum wir es nicht auch hier nochmal tun sollten. Schöner zweideutiger Satz zum Einstieg, und los geht's:

Was haltet ihr von Prostitution? Mögliche Hilfe auf dem Weg zur Ent-ABisierung oder Geldverschwendung oder was sonst?

Als Themenersteller genieße ich das Privileg und auch die Verpflichtung, meine Meinung als erster kundtun zu dürfen. Nun denn: Einerseits finde ich den Gedanken, daß echter Sex prinzipiell ohne weiteres möglich wäre (trotz aller persönlichen Hemmnisse in der normalen Kontaktaufnahme zum schönen Geschlecht), sehr beruhigend. So eine Art Notausgang, falls alle anderen Bemühungen irgendwann endgültig aussichtslos erscheinen. Das nötige bißchen Mumm traue ich mir (mittlerweile) durchaus zu, als Hamburger müßte ich nicht mal weit fahren, um kommerzielle Verkehrsmöglichkeiten in reichhaltiger Auswahl zu finden, finanziell würde ich es mir vermutlich auch leisten können. Kostet ja nicht die Welt, wenn mann's nicht unbedingt täglich braucht. Niemand sonst erfährt davon, keine Verpflichtungen, nix. Der Einsatz ist etwas Geld, und man bekommt dafür etwas körperliche Freude. Im Prinzip wie eine professionelle Nackenmassage.
Bei der Auswahl des Services würde ich natürlich auf eine gewisse Seriosität achten, möchte ja schließlich nicht mitschuldig werden am Leid verschleppter osteuropäischer Mädchen oder ähnlichem.

Soweit, so gut. So betrachtet, könnte ich praktisch heute abend losgehen und einfach mal ausprobieren, wie sich "echter Sex" (also Sex mit mehr als einer beteiligten Person) so anfühlt. Neugierig bin ich ja schon ziemlich.

Was hält mich also zurück? Nun ja. Erstens ist der reine Sexakt nur ein Teil von dem, was ich als unfreiwilliger Single vermisse. Und zweitens (und das ist der eigentliche Hinderungsgrund) käme es in meinen Augen einer Art Kapitulation gleich: Ginge ich heute, nach ca. 15 Jahren unerfüllter Sehnsucht, zu einer Professionellen, wäre das das Eingeständnis, daß ich niemals Sex haben kann, außer gegen Bargeld. Diesen bitteren Tiefpunkt möchte ich gern noch etwas aufschieben. :|

Soweit meine Meinung, nun seid ihr dran, bitte.


Für mich wars nie eine Alternative. Zum einen weil ich befürchte bei einer Nutte eh keinen hoch zu kriegen, ich brauch dazu die (echte) Geilheit einer Frau. Und zum Abwichsen gibts besseres.
Diese Angst vor dem Eingestäbdnis kann ich auch nachvollziehen. Lieber schöner Schein als schlechte Realität!


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BeitragVerfasst: 06.07.2007, 19:11 
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TomK hat geschrieben:
Das Wichtigste: Die absolut entwuerdigende Werbephase faellt weg. Mich macht das Werben um Frauen und die daraus folgenden Koerbe seelisch krank.


Naja, seelinsch krank machen mich dieser Werbehokuspokus und mein Unvermögen dazu zwar nicht. Aber der Punkt ist sehr gut. Gerade für Langzeit-ABs, deren Chancen auf den normalen "Partnermärkten" ja eher gering sind, kann die Inanspruchnahme von bezahlten Liebesdiensten eine willkommene Abkürzung auf dem Weg zum wichtigen Teilziel Geschlechtsverkehr sein. Die kaum überwindbare Hürde "Balzverhalten" wird einfach umgangen, und dem ernüchternden Partnerwerbezirkus wird mal vorübergehend ein Schnippchen geschlagen. Da ist die Welt dann wieder irgendwie gut eingerichtet: Auf dem kommerziellen Sektor hat selbst ein häßlicher, langweiliger Sozialkrüppel die Gelegenheit, von einer schönen Frau Zärtlichkeiten zu empfangen. Was ihm sonst vielleicht nie im Leben möglich wäre.


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BeitragVerfasst: 06.07.2007, 19:12 
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Eddi hat geschrieben:
Ich kenne dieses Problem selbst nur zu gut. Aber der Gang zu einer Prostituierten kam für mich dennoch nie in Frage. Ich fand den Gedanken an dieses Zeremoniell bereits abstoßend ohne Ende. Aber in diesem Zusammenhang wollte und will ich gerne wissen: Wo ist sie, die "freie Liebe"? Besonders die Antwort ihrer selbstherrlichen Protagonisten würde mich da interessieren. Sie ist zerrieben zwischen permanent steigenden Ansprüchen und Konkurrenz, der Event-Verhätschelung von AIDS (statt konsequenter Bekämpfung) sowie damit verbundener Sexualangst nicht weniger Menschen. Für die Übriggebliebenen bleibt dann als Notdurft noch das Püffchen am Ende der Straße, welches offiziell Steuern abführt und somit auch öffentliche Weihe erhält.

Die freie Liebe findet in den Chats statt. Und überall da wo Mann und Frau sich offen drauf einlassen kann..


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 Betreff des Beitrags: Re: Tuff tuff tuff, jetzt fahrn wir in den...
BeitragVerfasst: 06.07.2007, 19:16 
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frankie hat geschrieben:
Für mich wars nie eine Alternative. Zum einen weil ich befürchte bei einer Nutte eh keinen hoch zu kriegen, ich brauch dazu die (echte) Geilheit einer Frau.


Naja, wenn du die Fähigkeit hast, Frauen für dich zu interessieren, dann ist dein Standpunkt absolut nachvollziehbar. Gäbe es Frauen, die auch für mich echte Geilheit empfänden, wäre ich jetzt nicht hier in solchen Foren (sondern bei diesen Frauen).


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BeitragVerfasst: 06.07.2007, 19:17 
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TomK hat geschrieben:
Prostitution empfinde ich als fast uneingeschraenkt positiv.

1) Die Zaertlichkeiten empfinde ich als liebevoller als bei "normalen Frauen".

Wenn du Schauspielerei und Kundenfang als liebevoll empfindest ...
Zitat:


2) Die Frauen sind wesentlich huebscher, als das was sich vielleicht "normal" realisieren laesst.

Stimmt sicher. ist aber kein Grund sich so tief zu erniedrigen..
Zitat:


3) Der Sex und die Frauen sind abwechslungsreicher.

Stimmt auch wieder. Trotzdem bleibt die Erniedrigung für alles DIREKT bezahlen zu müssen..
Zitat:


4) Man kann seine Wuensche aeussern, sie werden einem erfuellt und man kann auch mal passiv sein.

Wer will schon passiv sein? Und wenn dann befiehlt man es ihr eben ;-)
Und Wünsche erfüllt man sich. Mit der devoten Frau *g*
Zitat:


5) Es ist ehrlicher. Als Unterdurchschnitts- oder Durschschnittsmann zahlst du eh immer fuer Sex, auf die ein oder andere Art und Weise.

Wer ist schon ehrlich? Ich mag mich lieber selbst betrügen statt bei einer Nutte mein Versagen einzugestehen!
Zitat:



6) Es ist im Zweifel sogar preiswerter als ein "normale Beziehung".

Kann gut sein. Wenn du mit gespielter Lust und gespielten Gefühlen zufrieden bist, und auch das was eine Beziehung außer Sex noch ausmacht nicht brauchst!
Zitat:


7) Das Wichtigste: Die absolut entwuerdigende Werbephase faellt weg. Mich macht das Werben um Frauen und die daraus folgenden Koerbe seelisch krank.
Entsprechend sind Prostituierte ein emminent wichtiger Beitrag fuer meine geistige Gesundheit.


Überhaupt mit einer Nutte zu verhandeln ist sowas von entwürdigend, da bagger ich lieber. Nein laß mich lieber anbaggern :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tuff tuff tuff, jetzt fahrn wir in den...
BeitragVerfasst: 06.07.2007, 19:21 
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ABPositiv hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Für mich wars nie eine Alternative. Zum einen weil ich befürchte bei einer Nutte eh keinen hoch zu kriegen, ich brauch dazu die (echte) Geilheit einer Frau.


Naja, wenn du die Fähigkeit hast, Frauen für dich zu interessieren, dann ist dein Standpunkt absolut nachvollziehbar. Gäbe es Frauen, die auch für mich echte Geilheit empfänden, wäre ich jetzt nicht hier in solchen Foren (sondern bei diesen Frauen).


Für mich, oder für das was ich ihnen vorspiele, was solls? Jedenfalls konnte ich mit der SM-Schiene ettliche Frauen abgreifen. Auch wenn ich im Grunde gar nicht dominant bin. Was solls ;-)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06.07.2007, 23:09 
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Tilberi hat geschrieben:
TomK hat geschrieben:
1) Die Zaertlichkeiten empfinde ich als liebevoller als bei "normalen Frauen".
Woher willst du das wissen? Hast du schon so viele Vergleiche gehabt?



Ja, genug.

Tilberi hat geschrieben:
TomK hat geschrieben:
2) Die Frauen sind wesentlich huebscher, als das was sich vielleicht "normal" realisieren laesst.
Du bist ja auch ein Luxus-Anspruchs-AB :wink:
Da ist das wohl normal



Sicherlich, in Bezug auf den Charakter.

Tilberi hat geschrieben:
TomK hat geschrieben:
3) Der Sex und die Frauen sind abwechslungsreicher.
Das kannst du im realen auch haben.



Naja, im realen Leben kann ich nicht jede Woche ne Neue haben. Ich wuerde es auch gar nicht wollen. Bei Prostis ergibt sich das automatisch.

Tilberi hat geschrieben:
TomK hat geschrieben:
4) Man kann seine Wuensche aeussern, sie werden einem erfuellt und man kann auch mal passiv sein.
Das geht in einer Partnerschaft doch auch.



Naja, ging zum Beispiel in meiner letzten nicht richtig. Die meisten Frauen wuenschen sich nunmal dauernd einen aktiven, dominanten Mann. Ich moechte aber auch mal passiv sein.

Tilberi hat geschrieben:
TomK hat geschrieben:
5) Es ist ehrlicher. Als Unterdurchschnitts- oder Durschschnittsmann zahlst du eh immer fuer Sex, auf die ein oder andere Art und Weise.
Naja... Auslegungssache. ABs vielleicht, aber du? :wink:



Ok, zur Zeit sehe ich mal wieder annehmbar aus dank des Teints, der meine Narben verdeckt und aufgrund meines taeglichen Ausdauertrainings.
Aber halt, ich hab ja eklige Haare auf der Brust.

Tilberi hat geschrieben:
TomK hat geschrieben:
6) Es ist im Zweifel sogar preiswerter als ein "normale Beziehung".
Immer diese Geldgeschichte. Wenn du eine anständige Beziehung führst auf Gleichberechtigung, dann kommt dich das auch nicht teuer zu stehen!



Frauen wollen keine Gleichberechtigung in der Beziehung. Frauen wollen ueberall keine Gleichberechtigung, die Pflichten ausloesen koennte. Nutzniesser-Rosinenpicker Emanzipation eben. Die Kohle hat der Mann ranzuschaffen.

Tilberi hat geschrieben:
TomK hat geschrieben:
7) Das Wichtigste: Die absolut entwuerdigende Werbephase faellt weg. Mich macht das Werben um Frauen und die daraus folgenden Koerbe seelisch krank.
Entsprechend sind Prostituierte ein emminent wichtiger Beitrag fuer meine geistige Gesundheit.
Das trifft nicht immer zu. Es geht auch ohne dieses ganze Balzritual. Bisher hab ich so ein Theater nie gehabt und bin damit glücklich gefahren!
Aber du bist damit zufrieden :wink:


*looooooooooooooooooooooooooooool*
Du als Frau musst auch nicht balzen. Du kannst die Typen tanzen lassen :wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.07.2007, 02:33 
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frankie hat geschrieben:

1) Die Zaertlichkeiten empfinde ich als liebevoller als bei "normalen Frauen".

Wenn du Schauspielerei und Kundenfang als liebevoll empfindest ...


Wie bei jeder anderen Dienstleistung haben auch Huren Kunden, die sie sehr gerne bedienen und sogar Spass dabei haben.
Mit einiger Erfahrung kriegt man da sehr schnell die Unterschiede raus.

frankie hat geschrieben:
2) Die Frauen sind wesentlich huebscher, als das was sich vielleicht "normal" realisieren laesst.

Stimmt sicher. ist aber kein Grund sich so tief zu erniedrigen..


Mann kann es auch als dominante machtvolle Position sehen, sich Frauen einfach zu kaufen, die einem im realen Leben mit Koerben erniedrigen wuerden :wink:

frankie hat geschrieben:
3) Der Sex und die Frauen sind abwechslungsreicher.

Stimmt auch wieder. Trotzdem bleibt die Erniedrigung für alles DIREKT bezahlen zu müssen..


Bei realen Frauen ist die Bezahlung vielleicht indirekter aber bestimmt noch heftiger (Scheidung etc.)

frankie hat geschrieben:
4) Man kann seine Wuensche aeussern, sie werden einem erfuellt und man kann auch mal passiv sein.

Wer will schon passiv sein? Und wenn dann befiehlt man es ihr eben ;-)
Und Wünsche erfüllt man sich. Mit der devoten Frau *g*


Gerade devote Frauen wollen von einem Macho-Arsch hart genommen werden. Nix fuer mich.

frankie hat geschrieben:
5) Es ist ehrlicher. Als Unterdurchschnitts- oder Durschschnittsmann zahlst du eh immer fuer Sex, auf die ein oder andere Art und Weise.

Wer ist schon ehrlich? Ich mag mich lieber selbst betrügen statt bei einer Nutte mein Versagen einzugestehen!


Ich sehe es nicht als Versagen, eher als Einsicht. Ausserdem kann niemand was fuer die Verhaeltnisse auf dem Partnermarkt, die es einem nicht erlauben eine annehmbare Frau zu finden.


frankie hat geschrieben:
6) Es ist im Zweifel sogar preiswerter als ein "normale Beziehung".

Kann gut sein. Wenn du mit gespielter Lust und gespielten Gefühlen zufrieden bist, und auch das was eine Beziehung außer Sex noch ausmacht nicht brauchst!


Was macht denn eine Beziehung mit einer normalen deutsche Frau sonst noch aus?
Psychoterror, Zickereien, Lug und Betrug. Da passe ich....

frankie hat geschrieben:
7) Das Wichtigste: Die absolut entwuerdigende Werbephase faellt weg. Mich macht das Werben um Frauen und die daraus folgenden Koerbe seelisch krank.
Entsprechend sind Prostituierte ein emminent wichtiger Beitrag fuer meine geistige Gesundheit.

Überhaupt mit einer Nutte zu verhandeln ist sowas von entwürdigend, da bagger ich lieber. Nein laß mich lieber anbaggern :lol:



Zum angebaggert werden bin ich bei weitem nicht attraktiv genug, das unterscheidet uns eben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tuff tuff tuff, jetzt fahrn wir in den...
BeitragVerfasst: 07.07.2007, 12:20 
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ABPositiv hat geschrieben:
Was haltet ihr von Prostitution? Mögliche Hilfe auf dem Weg zur Ent-ABisierung oder Geldverschwendung oder was sonst?


°°°Prostitution ist ein Geschäft.
Eine Dienstleistung, die gegen Bezahlung (meist) männliche Grundbedürfnisse befriedigt.
Wie fast alles auf diesem Planeten funktioniert Prostitution nach dem kapitalistischem Prinzip. Deshalb ist es völlig falsch zu behaupten, dass sie dem Patriarch unterliegt.
Im Kapitalismus regiert das Kapital.
Bedürfnisse könnte man so betrachtet als Minuskapital (Schulden) bezeichnen.
Mögliche Hilfe?
Profigeliebte bieten ihre Dienstleistungen innerhalb eines gewissen Spektrums an, weshalb der AB auch nur auf dieses bestimmte Spektrum zugreifen kann.
Auf dem freien Partnermarkt wird auch ein Spektrum angeboten, welches je nach Bereich größer oder kleiner ausfällt.
All diese "Angebote" sind auch nicht für jeden zugänglich.
Jeder Mensch hat ständig die Wahl zwischen diversen Möglichkeiten.
Das Für und Wider der Prostitution steht deshalb immer in der Relation zu den möglichen Optionen der einzelnen Person.
(Ey, das reimt sich ja.)
Ich behaupte, dass auf dem freien Partnermarkt ein Anforderungsprofil existiert, welches ABs durch ihre Unerfahrenheit nicht erreichen. Da sie oftmals erst gar nicht zugelassen werden, haben sie auch nicht die Möglichkeit ihr Profil den Ansprüchen entsprechend zu verbessern.

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BeitragVerfasst: 07.07.2007, 12:57 
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1) Die Zaertlichkeiten empfinde ich als liebevoller als bei "normalen Frauen".

°°°Zärtlichkeit ohne L***e funktioniert bei mir nicht wirklich. Allerdings geht mit einigermaßen Sympathie auch schon einiges.

2) Die Frauen sind wesentlich huebscher, als das was sich vielleicht "normal" realisieren laesst.

°°°Ein wichtiger Punkt.
Hinzu kommt der Fakt, dass noch vor wenigen Jahren für Menschen kaum eine Möglichkeit bestand, mit extrem exotischen Leuten Sex zu haben. Das konnten höchstens Seefahrer oder Pioniere.
Oder Missionare ;-)
Ich denke sogar, dass es in ca. 1000 Jahren auch kaum noch Rassen geben wird. Zeichnet man die Geschichte der Menschenheit von der Steinzeit bis in die Zukunft auf, so ist das wahrscheinlich eine Strecke von mehreren Metern, und wir machen gerade mal einige Milimeter aus. Genau in unserer Zeitzone existiert das größte Angebot verschiedener Menschenrassen, die Dank Globalisierung den Weg in deutsche Laufhäuser und Puffs gefunden haben.

3) Der Sex und die Frauen sind abwechslungsreicher.

°°°Optisch ja.
Technisch... ich denke eher das Gegenteil.

4) Man kann seine Wuensche aeussern, sie werden einem erfuellt und man kann auch mal passiv sein.

°°°Nicht alle Wünsche werden erfüllt.
Ist aber auf dem Partnermarkt auch nicht anders.
Passiv sein. Ja, dafür gibts Profis.

5) Es ist ehrlicher. Als Unterdurchschnitts- oder Durschschnittsmann zahlst du eh immer fuer Sex, auf die ein oder andere Art und Weise.

°°°Das hängt mit Deinem Geschmack zusammen.

6) Es ist im Zweifel sogar preiswerter als ein "normale Beziehung".

°°°Such Dir ne bescheidene Sozpad-Studentin, die vor Diskos sogar Flaschen sammelt.

7) Das Wichtigste: Die absolut entwuerdigende Werbephase faellt weg. Mich macht das Werben um Frauen und die daraus folgenden Koerbe seelisch krank.
Entsprechend sind Prostituierte ein emminent wichtiger Beitrag fuer meine geistige Gesundheit.


°°°Statt zu werben selektiert man als Mann.
Das Rotlicht ist das Negativ von dem Partnermarkt.
Die Gesetze wechseln das Geschlecht.
Auch wenn es politisch unkorrekt klingt: Im Rotlichtmileu kann man sich besser in die Lage der Frauen und ihr Verhalten hineinversetzen. Man lernt viel mehr über das Flirten.

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Es ist nicht so, dass mich Misserfolge deprimieren.
Inzwischen langweilen sie mich sogar.


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BeitragVerfasst: 07.07.2007, 16:19 
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Was macht denn eine Beziehung mit einer normalen deutsche Frau sonst noch aus?
Psychoterror, Zickereien, Lug und Betrug. Da passe ich....


°°°Was geht eigentlich in Miami ab???

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BeitragVerfasst: 07.07.2007, 20:30 
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°°°derAbzulehnende hat geschrieben:
Was macht denn eine Beziehung mit einer normalen deutsche Frau sonst noch aus?
Psychoterror, Zickereien, Lug und Betrug. Da passe ich....


°°°Was geht eigentlich in Miami ab???


Was frauenmaessig abgeht hab ich noch nicht angetestet. Dazu fehlt mir bisher der Antrieb, auch wenn die Frauen hier extrem gut aussehen und wesentlich kommunikativer sind als die KGs.


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BeitragVerfasst: 07.07.2007, 20:33 
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°°°derAbzulehnende hat geschrieben:
7) Das Wichtigste: Die absolut entwuerdigende Werbephase faellt weg. Mich macht das Werben um Frauen und die daraus folgenden Koerbe seelisch krank.
Entsprechend sind Prostituierte ein emminent wichtiger Beitrag fuer meine geistige Gesundheit.


°°°Statt zu werben selektiert man als Mann.
Das Rotlicht ist das Negativ von dem Partnermarkt.
Die Gesetze wechseln das Geschlecht.
Auch wenn es politisch unkorrekt klingt: Im Rotlichtmileu kann man sich besser in die Lage der Frauen und ihr Verhalten hineinversetzen. Man lernt viel mehr über das Flirten.



Das ist vielleicht der allerwichtigste Punkt.
Ich geniesse es unglaublich, auch mal umworben zu werden.
Deshalb schlendere ich oft auch ueber die Berliner Strassenstriche und lasse mich ansprechen, obwohl ich die Dienstleistung dort nur sehr selten in Anspruch nehme
Das ist so ein schoenes Gefuehl. :D
Frauen haben es so unglaublich leicht :(


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