fingerburner hat geschrieben:
Warum seht Ihr das so negativ?
Ich wollte nur ein Beispiel dafür bringen, dass auch Nicht-ABs über einen sehr langen Zeitraum beziehungslos sein können und zwar unfreiwillig. Was man daraus für sich zieht, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
(...)
Mich nervt z.B. das Gerede: Ah, ich bin AB, mir geht es so schlecht. Ich habe keine Erfahrungen in Sachen Liebe/Sex
Mit der Haltung gewinnt man auch keinen Blumentopf.
Nette Grüße, fingerburner
Hallo fingerburner!
1. Ich sehe das AB-Sein inzwischen ähnlich wie ein Bekenntnis zum Alkoholismus. Ganz nüchtern und ein wenig optimistisch, aber vor allem schmerzhaft. Schmerz zu spüren ist für mich nichts negatives - ich bin froh, daß ich inzwischen auch mal hemmungslos heulen kann!
2. In meinem Bekanntenkreis sind einige weibliche Langzeit-Singles, die ich nach näherer Betrachtung als wirklich liebenswerte "platonische" Bekanntschaften sehe, aber nicht mehr. Ich bin wählerisch in punkto Lebensplanung und auch "optisch" sollte sie ein bißchen zu mir passen. Ich glaube aber, eine Frau mit Birkenstock-öko-Image sucht einen bestimmten Mann und bleibt deshalb (noch) alleine. Die andere hatte inzwischen eine kurze Beziehung, ist aber auch ein Typ, der eine bestimmte Sorte Mann anspricht. Sie weiß, sie hat Zeit und wird genau DEN finden.
Das weiß ich nicht. Ich suche einen frechen, frischen Frauentyp. Interessanterweise habe ich gerade eine 5ojährige (d.h. 10 Jahre ältere) kennegelernt, die genau das hat. Ich werde mit ihr sicherlich noch ein paar Mal ausgehen, um sie näher kennen zu lernen da etwas an ihr mich fasziniert.
Colognely