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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 28.08.2008, 15:03 
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WhiteCat hat geschrieben:
Ich habe mehrere attraktive und interessierte Männer um mich herum und stelle jedoch fest, dass ihre Zutraulichkeit irgendwann nicht mehr weitergeht. Als wäre da ein dünner Faden gespannt, der diesen Männern eine Grenze vorgibt: "bis hier und nicht weiter". Man sieht ihnen an, dass sie mehr Nähe möchten, aber irgendetwas hindert sie daran einen Schritt weiter zu gehen...
Und ich glaube nicht, dass denen klar ist, dass andere Menschen mitbekommen wie sie vor einer unsichtbaren Wand stehen und nicht weiterkommen.

Also so einfach ist es denke ich nicht.... inwieweit dieses "Weitergehen" überhaupt möglich ist, hängt nämlich stark vom Umfeld ab.

Beispiel um zu verdeutlichen wie ich es meine: Bei vielen Frauen ist es so, dass sie es OK finden, sich in Gegenwart ihrer Freundinnen mit wildfremden Typen zu unterhalten, zu scherzen und auch Körperkontakt z.B. am Arm zu haben. Aber mit ihm rumzuknutschen, wäre ihnen unangenehm. Hier wäre nun also die von Dir bezeichnete "Grenze".
Um sie zu überwinden, ist es nötig, die Frau erstmal von der Gruppe zu trennen.

Und zumindest ich selbst habe noch sehr große Schwerigkeiten, das, was ich jetzt hier eben mal so locker geschrieben habe, miteinander zu koordinieren. Aber ich arbeite dran :wink:

_________________
Ich schwing an der Lampe durchs Zimmer wie Tarzan,
Ich bin der vor dem sie dich immer gewarnt ha'm


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 28.08.2008, 15:36 
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Um mal meinen Senf zum Thema Umstyling dazuzugeben:

Ich war vor ein paar Monaten in der psychosomatischen Abteilung einer Klinik und einige Mitpatientinnen hatten einen Heidenspaß daran, mich Umzustylen (so nach dem Motto "Pimp my Gollum"). Anderer Haarschnitt, Haare und Augenbrauen braun gefärbt, Kontaktlinsen statt Brille, lockerere Klamotten, Oakley-Sonnenbrille, etc. Ich habe noch einen draufgesetzt: Bin in einen Klamottenladen, habe der Verkäuferin erzählt, daß ich eine Single-Reise planen würde und ein paar lockere Freizeitklamotten bräuchte, da ich fast nur Anzüge und konservatives im Schrank hängen hätte. Die Verkäuferin freute sich wirklich, daß sie mal zur Abwechslung beraten konnte und nicht nur Hemden falten mußte. Meine Mitpatientinnen waren vom Ergebnis meines Einkaufs (bei dem mich am Ende zwei Verkäuferinnen beraten haben) positiv überrascht.

Als ich zurückkam, hatten einige Leute (Kollegen, Kunden, Nachbarn, Freunde und sogar Angehörige meiner Sippe) ein massives Problem, mich wiederzuerkennen. Einige haben mich erst an der Stimme wiedererkannt. Auch bei meinem letzten AB-Treffen in Köln mußte so manche(r) zweimal hingucken. Das Feedback war quer durch die Bank positiv.

Trotzdem verhalten sich fremde Frauen mir gegenüber genauso ablehnend wie vorher. Ich versuche z. B. zu lächeln und ihnen huscht der blanke Ekel über's Gesicht.

Umstyling kann also imho nichts schaden, solange man nichts mit sich anstellen läßt, was einem nicht gefällt. Ob es aber was nützt, weiß ich nicht.

Gruß

Gollum

_________________
Ich bin ein wilder Kerl - gefangen im Körper eines 37jährigen Spargeltarzans. :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 28.08.2008, 15:43 
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Erinnert mich irgendwie an diesen Tisserand in dem Buch "Ausweitung der Kampfzone"


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 28.08.2008, 18:08 
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Gollum hat geschrieben:
Zitat:
Trotzdem verhalten sich fremde Frauen mir gegenüber genauso ablehnend wie vorher. Ich versuche z. B. zu lächeln und ihnen huscht der blanke Ekel über's Gesicht.



Wirklich? Ach, Gollum, das tut mir leid. Ich fand, dass du wirklich gut aussiehst. Ich hätte nicht gedacht, dass du nach wie vor von Frauen abgelehnt wirst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 28.08.2008, 18:12 
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Joggerin kommt mir entgegen. Ich lächle. Sie lächelt zurück, sagt sogar noch "Hallo!"

Beim Lächeln ist es so ähnlich wie mit der Pointe: das Timing ist wichtig.

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"Insofern (und jetzt quäle ich mir echt etwas raus) beneide ich sogar [...] Ganta mit seiner etwas älteren Frau etwas." - NKA aus dem AB4


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 28.08.2008, 19:17 
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Aha, und wo ist die Pointe von deinem Beitrag ?
War das ne Oma oder was.


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 28.08.2008, 19:56 
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@Slimshady

Bist du auch so 'n AB4-Troll? Der running gag hat schon sooon Bart ... *gähn*

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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 02:28 
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Hallo Gollum,
ich hatte eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht. War mal superschlank, hatte mich top gestyled, hatte todschicke Klamotten an, und mir ist genau die gleiche Ablehnung entgegengebracht worden wie vorher.
Zumindest dachte ich das... Aber im Nachhinein habe ich gemerkt, daß da schon Frauen waren, die ein Interesse signalisiert hatten, was aber nichts daran änderte, daß dies nach ganz kurzer Zeit in die so vertraute Zurückweisung mündete. Außerdem konnte ich das Interesse gar nicht wahrnehmen und spüren, weil mir die Abweisung so vertraut ist.
Auch wenn das von so vielen hier verhasst ist, es ist tatsächlich die innere Verfassung, die über Deine Attraktivität entscheidet. Wenn Du Dich innerlich nicht selbst magst, kannst Du aufgedonnert sein wie Du willst, und Du wirst weiterhin abgewiesen werden (bzw. Dich so fühlen, als ob Du es würdest). Das in der Klammer ist der entscheidende Punkt, wenn Du innerlich nicht "reif" dafür bist, geliebt zu werden, bringen Dir die besten Klamotten nichts.

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"Lurking inside every rotten situation there exists a seed of infinite possibility."


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 07:39 
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Ja, nur wenn das stimmen würde, hätten 85 % aller verpartnerten Männer kein Frau/Freundin.

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"Wann hatten Sie zum letzten Mal Geschlechtsverkehr ?"
"Vor etwas mehr als zwei Jahren."
"Wie wollen Sie unter diesen Umständen das Leben lieben ?"

(Michel Houellebecq, Ausweitung der Kampfzone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 14:57 
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Talon hat geschrieben:
Auch wenn das von so vielen hier verhasst ist, es ist tatsächlich die innere Verfassung, die über Deine Attraktivität entscheidet. Wenn Du Dich innerlich nicht selbst magst, kannst Du aufgedonnert sein wie Du willst, und Du wirst weiterhin abgewiesen werden (bzw. Dich so fühlen, als ob Du es würdest). Das in der Klammer ist der entscheidende Punkt, wenn Du innerlich nicht "reif" dafür bist, geliebt zu werden, bringen Dir die besten Klamotten nichts.


100% Zustimmung -daf-

ich würde sogar sagen, dass es sowas wie einen subtilen Mechanismus gibt, der dafür sorgt, dass wir immer wieder die gleichen Erfahrungen machen um unser Selbstbild zu stabilisieren. Ich denke, man kann soviel Angst vor Veränderung haben, dass jedes Erlebnis in der altbekannten Sicht interpretiert wird - in vielen Fällen ist das eben "Ablehnung". Bei mir geht (oder ging) das soweit, dass wenn ich nicht abgelehnt wurde, ich den Mann, der mir den Hof machte abwertete. In etwa: "Was muss das für ein kranker Typ sein, wenn der mich mag, ....oder ...wenn ich dem gefalle? Also der ist sicher nix wert. ....oder....hat der nicht genau hingeschaut?" Tja Leute, solch einen schlechten Selbstwert hatte ich (habe ich - noch is nicht alles ausgestanden), dass ich nicht und nicht akzeptieren konnte, wenn mich jemand attraktiv fand, weil das ja mein tiefverwurzeltes Selbstbild zerstört hätte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 16:45 
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ElizaJane hat geschrieben:
Gollum hat geschrieben:
Zitat:
Trotzdem verhalten sich fremde Frauen mir gegenüber genauso ablehnend wie vorher. Ich versuche z. B. zu lächeln und ihnen huscht der blanke Ekel über's Gesicht.

Wirklich? Ach, Gollum, das tut mir leid. Ich fand, dass du wirklich gut aussiehst. Ich hätte nicht gedacht, dass du nach wie vor von Frauen abgelehnt wirst.


Wisst Ihr, woran mich das erinnert? An die Artikel, die letztens überall zu lesen waren und ich mir gedacht habe: jopp, stimmt!

siehe:
http://www.bild.de/BILD/entertainment/e ... adung.html
oder auch hier:
www.menshealth.de/sex/raetsel-frau/waru ... .90559.htm

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Katzen sind die Wächter der anderen Welt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 16:47 
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dolcegusto hat geschrieben:
Talon hat geschrieben:
Auch wenn das von so vielen hier verhasst ist, es ist tatsächlich die innere Verfassung, die über Deine Attraktivität entscheidet. Wenn Du Dich innerlich nicht selbst magst, kannst Du aufgedonnert sein wie Du willst, und Du wirst weiterhin abgewiesen werden (bzw. Dich so fühlen, als ob Du es würdest). Das in der Klammer ist der entscheidende Punkt, wenn Du innerlich nicht "reif" dafür bist, geliebt zu werden, bringen Dir die besten Klamotten nichts.


100% Zustimmung -daf-

ich würde sogar sagen, dass es sowas wie einen subtilen Mechanismus gibt, der dafür sorgt, dass wir immer wieder die gleichen Erfahrungen machen um unser Selbstbild zu stabilisieren. Ich denke, man kann soviel Angst vor Veränderung haben, dass jedes Erlebnis in der altbekannten Sicht interpretiert wird - in vielen Fällen ist das eben "Ablehnung". Bei mir geht (oder ging) das soweit, dass wenn ich nicht abgelehnt wurde, ich den Mann, der mir den Hof machte abwertete. In etwa: "Was muss das für ein kranker Typ sein, wenn der mich mag, ....oder ...wenn ich dem gefalle? Also der ist sicher nix wert. ....oder....hat der nicht genau hingeschaut?" Tja Leute, solch einen schlechten Selbstwert hatte ich (habe ich - noch is nicht alles ausgestanden), dass ich nicht und nicht akzeptieren konnte, wenn mich jemand attraktiv fand, weil das ja mein tiefverwurzeltes Selbstbild zerstört hätte.


100% Zustimmung -daf-

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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 29.08.2008, 23:23 
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WhiteCat hat geschrieben:
Wisst Ihr, woran mich das erinnert? An die Artikel, die letztens überall zu lesen waren und ich mir gedacht habe: jopp, stimmt!

siehe:
http://www.bild.de/BILD/entertainment/e ... adung.html
oder auch hier:
http://www.menshealth.de/sex/raetsel-fr ... .90559.htm

Hm... Ich klicke auf einen Link der zu einer Internetseite der Bildzeitung führt und augenblicklich springen mir dicke Möpse ins Auge. Wie kommt das nur? -crazy-

Im Übrigen schlagen diese beiden Artikel genau in die Kerbe, die mir schon soweit ich mich zurückerinnern kann Probleme gemacht hat. In meinem Gehirn spukt der Gedanke herum, dass Frauen NICHT ANGEMACHT WERDEN WOLLEN. Wenn dich eine anlächelt, dann weil sie nett sein will und nicht, weil sie an dir interessiert ist. Aufgrund dieses Gedankens bin ich bis auf ein einziges mal NIE mit einer Frau auf eine "erotische" Kommunikationsebene gekommen. Das eine mal, wo ich mich tatsächlich mal getraut habe von mir aus etwas offensiver und körperlicher zu werden hat mir dann auch tatsächlich meine jetzige Freundin eingebracht.

Die in den Artikeln dargestellte Behauptung wiederspricht auch absolute dem, was selbst viele Frauen sagen. Wie häufig wurde schon folgende Situation durchgekaut: "Stelle dir vor, du sitzt in einem Cafe und hast mehr oder minder zufällig Blickkontakt zu einer hübschen Frau. Sie lächelt dich an." Als Ratschalg kommt dann meisten (auch von Frauen) sich doch gleich mal zu der Dame zu begeben und zu versuchen einen Flirt anzufangen. Jetzt wollen uns diese Wissenschaftler sagen, dass man da nichts überinterpretieren darf. :roll:

Dieses ganze Rumgespiele mit versteckten Signalen von Seiten der Frau, die ja bloß nicht selber aktiv werden will ist mir eh zuwieder. Zu oft habe ich den Satz eingehämmert bekommen, dass wenn man etwas haben will, es sich auch nehmen muss. Man darf nicht warten, bis es selbst zu einem kommt.

Ich warte immer noch auf den Tag, an dem der Spruch "Hast du Bock auf Sex" ein völlig legitimer Anmachspruch ist, auf den dann auch wahrheitsgemäß geantwortet wird. Und zwar von beiden Geschlechtern. :mrgreen: *träum*

_________________
Zu allem bereit und zu nichts in der Lage.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 30.08.2008, 08:24 
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Whitecat: Da stimme ich Dir zu, es gibt tatsächlich Mechanismen, die dafür sorgen, daß wir immer wieder die gleichen Erfahrungen machen bzw. an die gleiche Sorte Menschen geraten. Ob ein Mann immer wieder an gutaussehende, hohle Stiefeltussis gerät, ob eine Frau immer an einen gewalttätigen Mann gerät, der sie mißhandelt, oder ob ein Mann jedes mal an Frauen gerät, die ihn abweisen - es ist immer der gleiche Mecahnismus.

m13ab: Es ist genau umgekehrt. Gerade weil 85% weit genug sind, haben sie Partnerinnen. Wenn ich von Reife spreche, meine ich nicht Intelligenz oder Benehmen etc., sondern psychische Strukturen, die es einem erst erlauben, sich selbst als ein Mensch in Gegenwart eines anderes Menschen zu erleben.

Fabian: Den Spruch gibts es längst, er wird oft eingesetzt und ich kenne Frauen, die darauf eingegangen sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Inwieweit ist "Ausstrahlung" beeinflussbar?
BeitragVerfasst: 30.08.2008, 13:40 
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Gollum hat geschrieben:
Trotzdem verhalten sich fremde Frauen mir gegenüber genauso ablehnend wie vorher.

Das liegt vielleicht daran, weil du versuchst, krampfhaft etwas aus dir zu machen, was du in Wirklichkeit gar nicht bist. Ich würde z. B. niemals meinen eigenen Stil aufgeben nur weil andere meinen, ich sollte das doch mal machen (hat bisher noch keiner gesagt, ist nur eine Hypothese). Man muss sich selbst treu bleiben, finde ich. Wenn du dich hingegen in irgendwelche Klamotten zwängst, die dir selbst gar nicht gefallen, dann strahlst du das auch nach außen hin aus und das wirkt dann eher kontraproduktiv. :? Ziehe lieber das an, was du selbst für schön erachtest und du wirkst auf die Leute ganz anders. :wink:

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