Zitat:
Habe schon vor Therapeuten gehört, die zu Patientinnen Verhältnisse hatten, obwohl sie es rechtlich nicht durften; oder Patienten, die Sex mit Pflegerinnen hatten etc. (wobei das ja für uns wieder was gutes hätte lol)
Das ist doch noch harmlos. Einmal hielt sich ein Psychotherapeut eine Patientin als Sexskalvin, indem er es ihr als Therapie verkaufte und sie zuvor pathologisierte.

Sie musste Sexspiele mit ihm und seiner Frau mitmachen und ihn bis zum Höhepunkt oral befridigen. "Lecker."

Das ging über mehrere Jahre so. Ein anderer "Psychotherapeut" holt seine Freundinnen regelmäßig aus seinem Patientenklientel. Das ist natürlich verboten.
Mir ist aber nicht bekannt, ob Beziehungen zwischen Patienten und Pflegern/innen verboten sind.
Zu meinem Fall, damit ihr wisst, dass dies nicht alles nur Geschichten sind. Ich war über mehrere Jahre bei meinem ehemaligen Psychotherapeut und der hatte mich auch pathologisiert, indem er mir unterstellte, ich hätte Persönlichkeitsstörungen. Als eines Tages die Depression ausbrach und ich medikamentöse Hilfe dringend früher gebraucht hätte, machte ich im depressiven Wahn den ultimativen Fehler und ging zu ihm. Er interpretierte den letzten Schwachsinn da hinein und meinte nur, ich sollte rationaler mit meiner Situation umgehen. Das alles half nichts, denn eine Depression ist eine Krankheit die man nicht mit schönen Worten (alleine) lösen kann. Nach fast einem Jahr kam dieser Armleuchter auf die grandiose Idee meine Antiepileptika zu ändern, weil er plötzlich der Meinung war, diese wären für meine Depression verantwortlich. Nach einigen hin und hergeschiebe mit dem Medis bin ich derart schwerdepressiv geworden, dass ich zusammenbrach und für drei Monate unter anfänglicher Suizidgefahr in der Psychatrie lag. Dort wurde ich aber von der Inkompetenz dieser Kaste aber nicht verschont und musste mir außerdem noch rotzfreche Schwestern gefallen lassen, die meinten sie müssten über das Seelenleben ihrer Patienten urteilen. Mir ging es von morgens bis abends schlecht, obwohl ich mit Antidepressiva vollgepumpt wurde und konnte mich kaum noch bewegen oder sprechen, wofür mir die Ärzteschaft dort die Schuld gab. Erst nach meiner Entlassung kam heraus, dass sie mir viel zu lange und viel zu hochdosiert ein Schlaftmittel verabreicht haben, das eine narkotisierende Wirkung hat. Nach Absetzung des selbigen war ich zuhause auf Entzug, weil es mich abhängig gemacht hat.
Zurück zu meinen ehemaligen Psychotherapeuten. In der Klinik lasen die seine sog. Diagnose von ihm über mich und zweifelten sie an, was zumindest ein Gewinn aus dieser Zeit war, denn so konnte ich eine neue Perspektive gewinnen. (Frage fünf Experten und du erhälst fünf Meinungen.) Kurz nach der Entlassung war ich wieder bei ihm und bisher machte er stets einen seriösen Eindruck auf mich.
Aber just an diesem Tag zeigte er sein wahres Gesicht und schrie mich die gesamte Zeit über an und steigerte sich in einen tobenden Wutanfall. Es war so schlimm, dass er dabei die Augen verdrehte und wie ein Bekloppter auf seinen Stuhl herumhämmerte. Er gab mir die Schuld an meiner Depression und warf mir vor diese künstlich erzeugt zu haben.

Ich war nicht in der Lage mich zu wehren, den ich war noch unter dem Einfluss der Medis.

Das war auch die letzte Stunde bei ihm. Ich war von da an traumatisiert und konnte erst nach fast einem halben Jahr den Mut aufbringen mich bei der verantwortlichen Kammer zu melden. Die aber erwiesen sich, wie schon erwähnt, als auf einem Auge blind und Schutzmacht dieser Perversen. In seiner Gegendarstellung log mein Ex-Therpeut sogar derart, dies wäre alles nie geschehen und ich wäre schon von Anfang an zu ihm wegen depressiver Probleme gekommen,

was er angeblich nachgewissen hätte. Selbige Schriftstücke habe ich natürlich nie zu Gesicht bekommen.