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 Betreff des Beitrags: Ansprüche haben (reloaded)
BeitragVerfasst: 30.11.2007, 21:06 
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Hallo,

das Thema hatten wir schon lange nicht. ;) Nein im Ernst, mir ist dazu was neues eingefallen. Jemand der keinen Partner findet, dem wird ja gerne nachgesagt, er/sie habe zu hohe Ansprüche. Da würden einfach zu viele aus dem Raster fallen. Besonders weiblichen ABinen wird das nachgesagt, nein Spässle gemacht -Ätsch-.

Sind es wirklich die zu hohen Ansprüche, die da am Alleinsein schuld sind, oder sind es nicht einfach die falschen? Ich finde man braucht Mindestanforderungen, die ein zukünftiger Partner erfüllen muss, sonst wird die Beziehung mehr Krampf als Spass. Aber setzt man da die richtigen Kriterien an? Im Berufsleben würde man sagen, da sucht eine Firma für die freie Stelle mit dem falschen Anforderungsprofil. Mal ein Beispiel. Ich beschäftige mich unheimlich gerne mit Schach in meiner Freizeit. Ich könnte jetzt sagen, meine Freundin muss unbedingt Schach spielen können und vielleicht auch noch gut. Aber das wäre völliger Quatsch. Das sagt nichts darüber aus, ob das eine gute Beziehung wird. Viel wichtiger ist, ob sie bereit ist, mir diese Leidenschaft zuzugestehen, solange es nicht das Zusammenleben erschwert. Ich glaube da braucht es auch Zeit rauszufinden, was bei einem Partner wirklich wichtig ist. Und gerade ein AB braucht da noch mal Extratime, da er/sie es nicht in einer Beziehung austesten kann.

Okay, da muss ich jetzt tatsächlich auf die Frauen zu sprechen kommen. Nein nein, kein Generalverdacht. In der Hinsicht muss ich da viele in Schutz nehmen, ich glaube nämlich nicht, dass heutzutage Singlefrauen an ihren eigenen zu hohen Ansprüchen scheitern. Aber ich stelle schon fest, dass manche Frauen sich auf Beziehungen einlassen, die ihnen offensichtlich nicht guttun. Das kann nicht daran liegen, dass da zu hohe Ansprüche waren. Aber auf so grundlegende Basics wird da nicht geachtet, z.B. ist der Mann total freiheitsliebend und gar nicht fähig auf Dauer mit jemanden zusammenzuleben oder jemand, der alles besser weiss oder nur so tut, als wenn er sich für die Hobbies seiner Freundin interessiert und und und. Es wird zwar gesagt, bei der Liebe entscheidet der Bauch, aber so ganz ist es ja auch nicht. So ein bissel Verstand ist da ja auch dabei.

So, das waren meine zwei Pfennige zu der Sache....
Gruss
BartS


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BeitragVerfasst: 30.11.2007, 21:33 
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Gut, Ansprüche habe ich insofern, dass ich in das Gegenüber verliebt sein muss (sonst haut das alles bei mir nicht hin). Natürlich sollte man auch intellektuell zusammen passen, denn es wäre schade, wenn man sich nicht unterhalten könnte. Ich denke aber nicht, dass ich zu hohe Ansprüche habe (ich habe z.B. keine konkreten Ansprüche an das Aussehen, an den Beruf usw.).
Sicherlich hat so in etwa jeder eine gewisse Vorstellung von einem zukünftigen Partner- und das ist auch gut so, denn ich finde es ehrlich gesagt auch wieder kontraproduktiv, sich auf etwas einzulassen, wovon man nicht wirklich überzeugt ist. Denn dann wird es meistens auch nichts mit der Beziehung. Also auf Krampf sich mit jemandem einzulassen (so nach dem Motto, ich nehme jetzt irgendjemanden, nur damit ich nicht mehr alleine bin) halte ich persönlich nicht für günstig. Dann lieber in Ruhe abwarten.


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BeitragVerfasst: 30.11.2007, 21:46 
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Eine hat geschrieben:
... Also auf Krampf sich mit jemandem einzulassen (so nach dem Motto, ich nehme jetzt irgendjemanden, nur damit ich nicht mehr alleine bin) halte ich persönlich nicht für günstig. Dann lieber in Ruhe abwarten.


Ja, den oder die Nächstbeste(n) zu nehmen, halte ich auch für Quatsch. Abwarten will ich aber auch nicht. Dem Glück kann ich ja vielleicht ein wenig durch Initiative nachhelfen.

@BartS: Das Thema überzogene Ansprüche von Singlefrauen habe ich schon mal im thread "Nicht-Abinen irren auch einsam umher" kurz angerissen. Das sind Extrembeispiele. Vielleicht haben Sie ihre hauptsächlich optischen Ansprüche mittlerweile heruntergeschraubt.

Bei mir selbst kann es für die Frau sicherlich mit den vielen Hobbies und Aktivitäten schwierig werden. Gut, bei einer Wochenendbeziehung würde sich das Problem nicht stellen. Reden sollte man mit ihr auch können und sie muss für mich natürlich attraktiv sein. Aber: Beauty is in the eye of the beholder...


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BeitragVerfasst: 30.11.2007, 21:48 
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Hallo Eine,

Eine hat geschrieben:
Also auf Krampf sich mit jemandem einzulassen (so nach dem Motto, ich nehme jetzt irgendjemanden, nur damit ich nicht mehr alleine bin) halte ich persönlich nicht für günstig. Dann lieber in Ruhe abwarten.


Da stimme ich Dir zu, es war aber andersherum gemeint. Es kann ja wirklich so sein, dass man sich ganz dolle ineinander verliebt und völlig blind ist, oder sagen wir mal an einer temporären Sehschwäche leidet 8), was so die Alltagstauglichkeit angeht. Was nützt da das schönste Verliebtsein, wenn man plötzlich feststellt, der hat eine völlig andere Lebensplanung als ich. Dann wird es krampfig.

Gruss
BartS


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BeitragVerfasst: 01.12.2007, 15:41 
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Dass Abinen zu hohe Anfordrungen stellen, wird von Frusties wie mir, die immer wieder an Frauen abprallen, dann ins Gespräch eingeführt, wenn ABinen behaupten noch nie von jemandem angesprochen worden zu sein.

Für mich klingt das dann so, als würden sie sagen, ich hätte sie noch nie angesprochen, weil sie sich von mir aus welchem Grund auch immer nicht angesprochen fühlen.

Und mittlerweile bin ich auch wieder soweit mich selbst zurückzunehmen.
Beim Frankfurttreffen waren gestern auch vier ABinen dabei. Mit dreien konnte ich, trotzt beengter Verhältnisse und damit eingeschränkem Wechsel der Gesprächspartner reden.
Ich bin gestern mit dem Gefühl weggefahren, dass ich bei keiner von denen eine Chance hätte.
Ich empfinde es als Belastung einer Frau gegenüber zu sitzen, die mich von vorneherein schon aussortiert hat.
Und das rede ich mir nicht nur ein. es sind sich immer wiederholende Erlebnisse. Und der Unterschied zu einer Frau, die einem entgegen und näher kommt ist schon fast körperlich spürbar.
Und es geht dabei auch nicht um das Tempo.
Der Unterschied, zwischen zurückhaltenderen Frauen und etwas forscheren Frauen ist mir sehr wohl deutlich. Es geht um die Richtung. Kommen wir uns näher, wenn auch langsam, oder läuft jemand innerlich vor mir weg und bleibt freundlich distanziert.

Und wenn es die Art meiner Annäherung oder ein Fehler in der Kommunikation ist, dann müsste er doch auffallen.

Ich denke aber mittlerweile, dass es etwas anderes ist, das Frauen vor mir in die Flucht treibt. So niedrig ihre Ansprüche auch sein mögen.
Ich erfülle sie auf gar keinen Fall.
Dass ich jetzt darüber frustriert bin, kann als Grund hinzukommen und hat dabei auch etwas Gutes.
Endlich kann man etwas therapierbares an mit finden.

Einige meiner Bedürfnisse, könnte man auch Ansprüche nennen.
Nur sind das gemessen daran, dass ich zu klein, zu alt zu hässlich usw, bin dann irgendwie doch ganz andere Bedürfnisse, die mir entgegenschlagen als die die ich habe.


VG
Ampetula


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BeitragVerfasst: 01.12.2007, 15:44 
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Ampetula hat geschrieben:
Dass Abinen zu hohe Anfordrungen stellen, wird von Frusties wie mir, die immer wieder an Frauen abprallen, dann ins Gespräch eingeführt, wenn ABinen behaupten noch nie von jemandem angesprochen worden zu sein.

Für mich klingt das dann so, als würden sie sagen, ich hätte sie noch nie angesprochen, weil sie sich von mir aus welchem Grund auch immer nicht angesprochen fühlen.

Und mittlerweile bin ich auch wieder soweit mich selbst zurückzunehmen.
Beim Frankfurttreffen waren gestern auch vier ABinen dabei. Mit dreien konnte ich, trotzt beengter Verhältnisse und damit eingeschränkem Wechsel der Gesprächspartner reden.
Ich bin gestern mit dem Gefühl weggefahren, dass ich bei keiner von denen eine Chance hätte.
Ich empfinde es als Belastung einer Frau gegenüber zu sitzen, die mich von vorneherein schon aussortiert hat.
Und das rede ich mir nicht nur ein. es sind sich immer wiederholende Erlebnisse. Und der Unterschied zu einer Frau, die einem entgegen und näher kommt ist schon fast körperlich spürbar.
Und es geht dabei auch nicht um das Tempo.
Der Unterschied, zwischen zurückhaltenderen Frauen und etwas forscheren Frauen ist mir sehr wohl deutlich. Es geht um die Richtung. Kommen wir uns näher, wenn auch langsam, oder läuft jemand innerlich vor mir weg und bleibt freundlich distanziert.

Und wenn es die Art meiner Annäherung oder ein Fehler in der Kommunikation ist, dann müsste er doch auffallen.

Ich denke aber mittlerweile, dass es etwas anderes ist, das Frauen vor mir in die Flucht treibt. So niedrig ihre Ansprüche auch sein mögen.
Ich erfülle sie auf gar keinen Fall.
Dass ich jetzt darüber frustriert bin, kann als Grund hinzukommen und hat dabei auch etwas Gutes.
Endlich kann man etwas therapierbares an mit finden.


VG
Ampetula

Schau in den Spiegel! Das ist alles was mir dazu einfällt ..


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BeitragVerfasst: 01.12.2007, 16:10 
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Ampetula hat geschrieben:

Beim Frankfurttreffen waren gestern auch vier ABinen dabei. Mit dreien konnte ich, trotzt beengter Verhältnisse und damit eingeschränkem Wechsel der Gesprächspartner reden.
Ich bin gestern mit dem Gefühl weggefahren, dass ich bei keiner von denen eine Chance hätte.


Wie groß war denn der Altersunterschied?
Zitat:
.... Und der Unterschied zu einer Frau, die einem entgegen und näher kommt ist schon fast körperlich spürbar.
Und es geht dabei auch nicht um das Tempo.
... Kommen wir uns näher, wenn auch langsam, oder läuft jemand innerlich vor mir weg und bleibt freundlich distanziert.


Aber dir ist schon klar, dass das, was du gerade geschildert hast, für viele (nicht für alle) ABinen typisch ist? Das tun sie bei (fast) jedem Mann. Sonst wären sie keine ABinen. Nicht überbewerten.


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BeitragVerfasst: 01.12.2007, 16:35 
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frankie hat geschrieben:
Schau in den Spiegel! Das ist alles was mir dazu einfällt ..


In dem Falle könnte ich mir das ganze Geheuchel ersparen.
Ich habe keine Chance, also brauche ich auch nicht an meinem Auftreten Frauen gegenüber arbeiten.
Nicht wahr?


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lila hat geschrieben:

Wie groß war denn der Altersunterschied?



Bei meinen Erlebnissen in der letzten Zeit?
Keine Ahnung. Ich frage nicht nach dem Alter. In den Fällen wo ich es weis, war ene 7 Jahre älter als ich, eine ein Jahr älter. Eine drei Jahre Jünger.

Wieso? Was spielt das für eine Rolle?


Zuletzt geändert von Ampetula am 01.12.2007, 16:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Ampetula hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Schau in den Spiegel! Das ist alles was mir dazu einfällt ..


In dem Falle könnte ich mir das ganze Geheuchel ersparen.
Ich habe keine Chance, also brauche ich auch nicht an meinem Auftreten Frauen gegenüber arbeiten.
Nicht wahr?

Wahr ist das wie du es selbst siehst!


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frankie hat geschrieben:
Wahr ist das wie du es selbst siehst!

Leider nicht.


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Ampetula hat geschrieben:
lila hat geschrieben:

Wie groß war denn der Altersunterschied?



Bei meinen Erlebnissen in der letzten Zeit?
Keine Ahnung. Ich frage nicht nach dem Alter. In den Fällen wo ich es weis, war ene 7 Jahre älter als ich, eine ein Jahr älter. Eine drei Jahre Jünger.

Wieso? Was spielt das für eine Rolle?


Ich meinte die ABinen auf dem Treffen.


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BeitragVerfasst: 01.12.2007, 19:28 
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Hallo Eine,

Habe noch mal drüber nachgedacht und hätte eine Frage an Dich.

Eine hat geschrieben:
Gut, Ansprüche habe ich insofern, dass ich in das Gegenüber verliebt sein muss (sonst haut das alles bei mir nicht hin).


Also ich nehme mal an, Du schreibst bewusst, dass Du in den Anderen verliebt sein musst für eine Beziehung. Wie sehe es aus, wenn dem so ist, er Dich auch sehr mag, jedoch nicht in Dich verliebt ist und trotzdem einer Beziehung nicht abgeneigt ist? Würdest Du Dich darauf einlassen? Vielleicht weil Du auch hoffst, dass sich bei ihm auch dieselben Gefühle mit der Zeit entwickeln würden.

Das wäre so ein Punkt, was ich mit "falschen" Ansprüchen meine. Ganz wichtig ist vielen Menschen die Verliebtheit. Ja, wem ist die nicht wichtig. Ich habe es aber erlebt, dass sie in ihn verliebt war, er aber nicht in sie, doch er sich sagte, lieber so, als gar keine Beziehung. Ich finde ein Anspruch sollte sein, dass mein Partner mich mag und liebt. Es müssen ja nicht hochgradig dieselben Gefühle sein, doch etwas auf einem vergleichbaren Level.

Gruss
BartS


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BeitragVerfasst: 02.12.2007, 00:52 
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lila hat geschrieben:
Ampetula hat geschrieben:
lila hat geschrieben:

Wie groß war denn der Altersunterschied?



Bei meinen Erlebnissen in der letzten Zeit?
Keine Ahnung. Ich frage nicht nach dem Alter. In den Fällen wo ich es weis, war ene 7 Jahre älter als ich, eine ein Jahr älter. Eine drei Jahre Jünger.

Wieso? Was spielt das für eine Rolle?


Ich meinte die ABinen auf dem Treffen.

Keine Ahnung. Ich denke immens.
Wieso? Meinst du ich hätte da vom Alter bei ihnen keine Chance?
Das ist ja genau das, was ich zum Ausdruck bringen wollte.
Irgendwas passt immer nicht.
Jede Frau hat mindestens einen guten Grund, warum mit mir von vorne herein auf gar keinen Fall. Da bleibt sie lieber ein Leben lang allein.
Die Frau zu der ich passe gibt es in diesem Univerum nicht.


VG
Ampetula


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BeitragVerfasst: 02.12.2007, 01:35 
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BartS hat geschrieben:
Also ich nehme mal an, Du schreibst bewusst, dass Du in den Anderen verliebt sein musst für eine Beziehung. Wie sehe es aus, wenn dem so ist, er Dich auch sehr mag, jedoch nicht in Dich verliebt ist und trotzdem einer Beziehung nicht abgeneigt ist? Würdest Du Dich darauf einlassen? Vielleicht weil Du auch hoffst, dass sich bei ihm auch dieselben Gefühle mit der Zeit entwickeln würden.

Mir wäre es sehr wichtig, dass mein Gegenüber genau die gleichen Gefühle hat wie ich (also ebenfalls in mich verliebt sein muss). Wäre dem nicht so, dann würde das ganze "Projekt" schief gehen, denke ich.
Wenn ich nicht geliebt werde, dann kann ich mir nicht vorstellen, warum derjenige dann eine Beziehung zu mir haben wollte. Es sei denn, es ginge ihm nur um Sex. Aber dafür wäre ich mir einfach zu schade. Von daher denke ich, dass die Gefühle/ das Verliebtsein auf beiden Seiten vorhanden sein muss, sonst wäre alles schnell zum Scheitern verurteilt.


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