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 Betreff des Beitrags: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 15:27 
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Dieses Thema scheint bischer noch nicht angesprochen worden zu sein, denn die Forensuche
wollte mit dem Begriff "Alkohol" nicht umgehen! Aber wenn ich mal auf mich schauhe will
ich dies schon mal auch loswerden!

Mir ist zu meinem "ungefallen" bei mir selbst schon bewusst worden, daß der Alkohl in meinem
Leben, leider eine immer größere Rolle zu spielen beginnt.
Ob diese nun bewusst auf meinen Status als AB zurückzuführen ist, oder auf anderweitigen
Stress und missmut, kann ich nicht sagen. Fakt ist, daß ich immer öffter und immer mehr
Aloholhaltige Getränke Konsumiere.

Der Beruf stresst mich, keine Frage. Aber ob ich wohl genau so oft zum Bierchen, oder dem
Gläschen "Ital. Kräuterschn..." greifen würde, wenn ich Familie hätte, dieser Gedanke Spukt mir
schon im kopf herum, und je mehr ich die Situation analysiere, desto mehr Angst macht sich bei
mir breit!

Vor ein paar Tagen, hatten wir einen Herrlichen Vollmond! Ein grandnioses Schauspiel mit viel
unfreiwlliger Romantik :mrgreen:
Ich kam vom Modellfliegen, meinem Hobby nach hause, wo ich den Schönen Vollmond bemerkte. Ich packte also ein
Bierchen ein und begab mich auf den Weg. Ein schöner nächtlicher Spatziergang war angesagt.
So ging ich also ging ich in das Örtlche "Naherholungsgebiet", hier bei uns um die Vollmondstimmung zu genießen.
Ich saß mich auf das Bänkchen das dort war und genoss die Vollmondstille mit meinem
Bierchen und einem "Flachen". Zu dem Zeitpunkt wollte ich dies schon verfassen, hatte aber den
Laptop nicht dabei :lol:
Dies ist nun aber nur ein beispiel einer Romantischen Situation, die ich statt in Weiblicher Begeleitung mit einem Fläschen Bier verbracht habe :oops:

Der immer häufiger werdende Konsum von Alkohol, ganz speziell wenn ich eigentlich geborgenheit
bräuchte, macht mir sorgen :(

Gut, ich bin nicht jedes Wochennde "breit", wie so machen Jugendlicher, aber dennoch trinke
ich immer wieder gerne mal ein Glas! - Ein Glas zuviel!


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 16:08 
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Zitat:
Der immer häufiger werdende Konsum von Alkohol, ganz speziell wenn ich eigentlich geborgenheit bräuchte, macht mir sorgen

Gut, ich bin nicht jedes Wochennde "breit", wie so machen Jugendlicher, aber dennoch trinke
ich immer wieder gerne mal ein Glas! - Ein Glas zuviel!


:shock: -so nicht- :shock:

Ich will nur ungern Panik verbreiten, aber in deinem Fall besteht eine latente Abhängigkeitsgefahr. Es ist weniger die Menge, die einem zum Alkoholiker macht, als die Frage, ob man davon abhängig ist, also es braucht. Viele Leute trinken einfach so Alkohol (zum Spaß, zum feierlichen Anlass) und bräuchten ihn danach theoretisch nie wieder. Andere hingegen brauchen den Alkohol, weil sie davon in irgendeiner Weise abhängig sind, was wiederrum zur Sucht führt. -alki- -teufel- Ich schreibe das hier, weil ich in der Familie selbst einen Alkoholiker hatte. Ich weiß was aus solchen Menschen werden kann. Das Schlimmste aber ist, ein Alkoholiker muss erst alles verlieren und buchstäblich in der Gosse landen, bevor er zur Einsicht gelangt, dass etwas in seinem Leben nicht in Ordnung ist und er "eventuell" :roll: abhängig ist. Bis dahin kann es aber auch schon zu spät sein und man stirbt oder die Sucht ist so schlimm, dass man nie zur Einsicht kommt und einen jämmerlichen Tod stirbt.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich behaupte nicht, dass du süchtig bist, aber Aussagen wie deine hört man oft, wenn nach den Ursachen für Alkoholismus gefragt wird.
Fazit: Lasse lieber die Finger von dem Zeug und suche dir eine Ersatzbeschäftigung, wenn es dir wieder nicht so gut geht :!: :!: :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 17:24 
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Wasserschildkröte hat geschrieben:
Viele Leute trinken einfach so Alkohol (zum Spaß, zum feierlichen Anlass)

Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

Ich fasse mal zusammen:
Das Zeug hat nen stechenden Geruch und Geschmack. Es macht beim Runterschlucken in der Kehle ein widerwärtiges Wärmegefühl.
Jeder, der bei seinem Frühstücks-Orangensaft derartige Erscheinungen feststellen würde, würde ihn wegkippen.
Und obendrein handelt es sich noch um ein Nervengift.

Sowas trinkt man nicht "einfach so", und nicht "zum Spaß, zum feierlichen Anlass". Sowas trinkt man "freiwillig" nur nach jahrelanger Gehirnwäsche, durchgeführt entweder von Bekannten/ Kumpels oder davon profitierenden Institutionen unter Einsatz von Werbung und Film.

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Ich schwing an der Lampe durchs Zimmer wie Tarzan,
Ich bin der vor dem sie dich immer gewarnt ha'm


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 18:33 
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Von Nüchternheit halte ich in vielerlei Hinsicht nicht sonderlich viel. In vorauseilendem Gehorsam werd ich bestimmte Begriffe in dieser Diskussion wohl nicht verwenden (Genuss, Lebensqualität), da mir die Verhätschelungstaktiken der Zuvielkonsumenten und die Reaktionen von der Askese-Fraktion mehr als geläufig sind. Die ganze Propaganda von WHO und irgendwelchen "habe ich nicht nötig"-Vernunftsbessermenschen reiht sich da gut. Die Kriterien in der Diagnostik sind übrigens so weit, dass unter Alkoholkonsumenten der Anteil an Nichtalkoholikern (welcher genauen Variante auch immer), verschwindend gering ist.

Bei allen Sachinformation zu irgendwelchen Wirkstoffen gilt: Was es im zentralen Nervensystem anstellt, zählt.

Eigentlich wollte ich persönlich überhaupt nichts dazu schreiben, da hier aber so massiv die Ablehnungskeule geschwungen wird und einfach der "Provokation" wegen: Ich trinke schon ganz gerne mal einen, sehr wohl auch aus Spaß und einfach so.
Die gut gemeinte "Seinlassen"-Propaganda ist auch nicht selten Ausgeburt gewaschener Gehirne, fast im wahrsten Sinne des Wortes... nicht nur sauber, sondern rein.


In diesem Sinne Noroc!

_________________
Eisbären müssen nie weinen...


Zuletzt geändert von exlamento am 21.08.2008, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 18:42 
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exlamento hat geschrieben:
In diesem Sinne Noroc!


Stößchen! -trinken-

Und: Stimme zu!


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 18:43 
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Bernd hat geschrieben:
Wasserschildkröte hat geschrieben:
Viele Leute trinken einfach so Alkohol (zum Spaß, zum feierlichen Anlass)

Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

Ich fasse mal zusammen:
Das Zeug hat nen stechenden Geruch und Geschmack. Es macht beim Runterschlucken in der Kehle ein widerwärtiges Wärmegefühl.
Jeder, der bei seinem Frühstücks-Orangensaft derartige Erscheinungen feststellen würde, würde ihn wegkippen.
Und obendrein handelt es sich noch um ein Nervengift.

Sowas trinkt man nicht "einfach so", und nicht "zum Spaß, zum feierlichen Anlass". Sowas trinkt man "freiwillig" nur nach jahrelanger Gehirnwäsche, durchgeführt entweder von Bekannten/ Kumpels oder davon profitierenden Institutionen unter Einsatz von Werbung und Film.

Du solltest dir angewöhnen diesen hier: -iro- dazu zu machen, ansonsten: :shock: Alkohol ist auch nicht mein Ding, weil ich es körperlich nicht vertrage, aber ich habe Cocktails und vor allem Sauren Apfelkorn gern getrunken, weil es einfach lecker geschmeckt hat! -sabber- -trinken-

In Maßen ist das alles in Ordnung, aber so wie es manche übertreiben oder versuchen, etwas zu ersaufen - Das kann ich nicht verstehen.
Zuviel davon und immer wieder ist hinterher meist schlimmer als vorher und verändert gar nichts!


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 18:58 
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admin1 hat geschrieben:
ich habe Cocktails und vor allem Sauren Apfelkorn gern getrunken, weil es einfach lecker geschmeckt hat! -sabber- -trinken-

echt??? Also wie ich das Zeug beim Trinken empfunden habe, habe ich ja oben zur Genüge ausgeführt.

Und selbst wenn mich der stechende Geruch nicht stören, ich den beißenden Geschmack nicht wahrnehmen und dieses abscheuliche Wärmegefühl in der Kehle nicht haben würde - das Wissen um die nervenschädigende Eigenschaft allein würde mir jedweden "Spaß" gründlich verderben.

Ach und: Ich bin über die Existenz des Ironie-Smilies im Bilde und hätte ihn schon verwendet, wäre in meinem obigen Beitrag auch nur ein Wort ironisch gemeint gewesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 19:15 
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"Guter Wein ist ein gutes, geselliges Ding,
wenn man mit ihm umzugehen weiß."

William Shakespeare

gefunden hier: http://www.schwarzbrennerei.net/htm/weinspruch1.htm


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 19:21 
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Hallo Spookymike

Kann ich gut verstehen, dass du irgend einen Ersatz für deine Beziehungslosigkeit suchst... aber Alkohol scheint mir da keine günstige Lösung zu sein! Immerhin erkennst du das Suchtpotential, und dass es dich auch nicht wirklich glücklich macht, oder?
Ich denke mal, es ist bei dir bestimmt noch nicht zu spät, um den Alkoholkonsum wieder zu drosseln - wenn du das willst! Beobachte dich und merk dir, in welchen Situationen du zur Bierdose greifst. Dann überleg dir, was du in solchen Situation sonst noch tun könntest, anstelle was runter zu kippen (vielleicht hilft was Süsses, oder schalt den TV ein, oder setzt dich aufs Fahrrad und mach eine Runde um den Häuserblock... ich weiss doch auch nicht, irgendwas, das dich in dem Moment dann ablenkt). Sucht entsteht nämlich dann, wenn es zur Gewohnheit wird, und wenn du die vorher unterbinden kannst, wirst du höchstens schokoladensüchtig!!!!

Ich hab zum Glück kein Problem mit Hochprozentigem. Ich kipp eh schon weg nach einem Glas, und besonders schmecken tut's mir auch nicht!

Liebe Grüsse

noura

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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 20:17 
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Spookymike hat geschrieben:
Fakt ist, daß ich immer öffter und immer mehr
Aloholhaltige Getränke Konsumiere.



Spookymike,
das "öfter und mehr" besorgt mich.

Hier solltest du gegensteuern - schnell und völlig abgesehen davon ob Single oder nicht.



:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 20:33 
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Kann ich sehr gut nachvollziehen.

Mein jahrelanges Alleinsein machte mich zum Alkoholiker - oder zumindest bin ich alkoholgefährdet :(
Hoher Preis für mein ewiges MAB sein!

Ist mir andererseits auch zunehmend egal, mein Leben ist durch das elende AB Tum eh verpfuscht.

gruss schmog


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 20:43 
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noura hat geschrieben:
Ich hab zum Glück kein Problem mit Hochprozentigem. Ich kipp eh schon weg nach einem Glas, und besonders schmecken tut's mir auch nicht!


Hey noura, Frauen mit Schwips find ich sexy. :wink:

Ich trinke gerne zum Abendbrot mal ein Glas Bier, sofern vorrätig. Meistens ist aber leider keins da. :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 21:03 
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Spookymike hat geschrieben:
Aber ob ich wohl genau so oft zum Bierchen, oder dem
Gläschen "Ital. Kräuterschn..." greifen würde, wenn ich Familie hätte, dieser Gedanke Spukt mir
schon im kopf herum, und je mehr ich die Situation analysiere, desto mehr Angst macht sich bei
mir breit!


Auch Familienväter trinken gern mal einen zuviel. Familie kann auch Streß bedeuten, und der wird dann eben im Notfall mit Alk betäubt. Von daher sehe ich keinen großartigen Zusammenhang zum AB-Problem. Das Problem beim Alleinlebenden ist wohl eher, daß er selbst die schleichende Zunahme seines Konsums nicht bemerkt und niemand da ist, der da ein Auge drauf haben könnte.

Soweit ist es mit dir aber scheinbar noch nicht. Daß dir selbst bewußt geworden ist, daß du für deine Verhältnisse zuviel trinkst, ist doch ein gutes Zeichen! Du hast noch die Kontrolle, und somit kannst du etwas ändern, wenn nötig.
Ich zum Beispiel trinke nur in Gesellschaft. Allein zieht es mich meist nur runter, während ich in Gesellschaft gern mal einen mit mit mit trinke. Das gemeinsame Trinken in fröhlicher Runde hat dann auch nichts mit "Mut antrinken" oder "locker werden durch Alkohol" oder "sich die Welt schöntrinken", "den Schmerz runterspülen" oder wasauchimmer zu tun, sondern ist ein Stück Gemütlichkeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 21:31 
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Hier eine sehr interessante und empfehlenswerte wissenschaftlich fundierte Dokumentation über Drogen auf Youtube :!:

:arrow: http://de.youtube.com/watch?v=HvyHqg2SpgA

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 Betreff des Beitrags: Re: Alleinsein und Alkohol
BeitragVerfasst: 21.08.2008, 22:00 
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Beiträge: 71
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Spookymike hat geschrieben:
Dieses Thema scheint bischer noch nicht angesprochen worden zu sein, denn die Forensuche wollte mit dem Begriff "Alkohol" nicht umgehen!


Ich bin gerade mal wieder mit diesem Thema konfrontiert worden; nicht als direkt Betroffener, sondern wie Wasserschildkröte als Angehöriger eines Familienmitglieds, was auch nicht gerade einfach ist. Das war ganz ganz harte Kost - ich hab's jetzt zwei mal mitgemacht und kann Dir ehrlich nicht sagen, ob ich es noch ein drittes Mal schaffen würde.

Mein Rat an Dich: Wenn Du schon hier Tendenzen erkennen kannst, daß Dien Konsum stetig anzeigt, dann sei verdammt vorsichtig und steuere rechtzeitig dagegen. Wenn Du jemanden hast, mit dem Du das Ganze besprechen kannst, dann tu's lieber früher als später.

Lass die Finger von dem Zeug.

C.

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Lady, nothing surprises me anymore. We fucked up the air, the water, we fucked up each other. Why don't we just finish the job by flushing our brains down the toilet?


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