Naxos

Tipps und Reiseberichte

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Potamia-Dörfer Naxos

Neuer Beitragvon Panagiotis » Freitag 4. Juli 2008, 04:43

Nach etwa 3 Kilometern sieht man geradeaus unten im Tal Kato Potamia. Wer möchte, kann hier abkürzen, verpasst aber den schönsten Teil der Strecke. Die Straße macht kurz darauf eine scharfe Kurve nach rechts um Epano Kastro herum, das man immer über sich rechts auf dem Berg sieht. Nach einem weiteren Kilometer sieht man Epano Potamia im Talschluss liegen. In Epano Potamia wartet eine sehr schön unter Platanen gelegene Platia mit einer Taverne, ein idealer Ort um die müden Füße etwas hochzulegen.

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Zuletzt geändert von Panagiotis am Freitag 4. Juli 2008, 04:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Potamia-Dörfer Naxos

Neuer Beitragvon Panagiotis » Freitag 4. Juli 2008, 04:46

Von hier aus kann man Richtung Melanes wandern und dabei unterwegs den Kouros von Potamia besichtigen. Man kann aber auch talabwärts nach Mesa Potamia und Kato Potamia laufen.

Mesa Potamia:
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Kato Potamia:

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Wir sind von Kato Potamia weiter bis zur Chora gelaufen. Diese Strecke kann ich jedoch nicht empfehlen, sie ist sehr anstrengend und wird bei Annäherung an die Chora sehr öde und der Verkehr nimmt erheblich zu (da an der Strecke ein großer Steinbruch mit Betonwerk liegt auch viel LKW – Verkehr). Besser ist es, von Kato Potamia über Agios Mamas (schönealte Bruchsteinkirche) hoch zur Straßenkreuzung bei Sangri an der Straße Chora – Chalki zu laufen und von dort einen der regelmäßig verkehrenden Busse zurück zur Chora zu nehmen (Fahrkarte vorher kaufen in der Chora im Busbahnhof, unterwegs in Tavernen oder Peripteros fragen).

LG

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Damarionas und Damalas Naxos

Neuer Beitragvon Panagiotis » Dienstag 8. Juli 2008, 04:45

Damarionas ist ein ruhiges kleines Dorf, das in Reiseführern und bei organisierten Ausflügen nicht auftaucht. Wahrscheinlich hat es sich gerade deshalb seinen Charme bewahrt. Natürlich kommt man auch mit dem Auto hierhin oder man kann von der Bushaltestelle auf freier Strecke zwischen Sangri und Chalki aussteigen und ein paar hundert Meter den Hang hinauf laufen. Mein Tipp ist ein anderer.

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Out of Filoti

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Blick auf Chalki
Wenn man in Filoti die steile Straße, die von der Platia steil abwärts geht, hinunter läuft, kommt man auf eine kleine ruhige Straße am Südrand der Trageaebene. Diese führt vorbei an Gärten, Weinbergen und Olivenhainen direkt nach Damarionas.
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Damarionas Naxos

Neuer Beitragvon Panagiotis » Dienstag 8. Juli 2008, 04:48

In Damarionas kann man durch die Gassen streifen und schließlich in dem urigen Kafenion an der Platia Rast machen.

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Damalas Naxos

Neuer Beitragvon Panagiotis » Dienstag 8. Juli 2008, 04:52

Verlässt man Damarionas direkt nach Westen, gelangt man auf einen asphaltierten Weg, der hinter einem kleinen Hügel vorbei nach Damalas führt.

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Die Kirche von Damalas

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Obwohl Damalas ebenfalls ein ruhiger Ort ist, finden hier auch die organisierten Ausflüge her. Dies liegt an zwei Dingen. Am Ortseingang befindet sich eine größere Töpferei, die auch Workshops veranstaltet. Außerdem wurde in Damalas eine alte Ölmühle hergerichtet. Die traditionelle Herstellung von Olivenöl wird dabei anschaulich auf Tafeln erläutert. Die Ölmühle ist voll funktionsfähig, wird noch benutzt und man kann auch selbst mal den Mühlstein bewegen.



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Von Damalas kann man entweder direkt zur Durchgangsstraße an die Bushaltestelle laufen oder man wandert weiter westlich auf einem schönen Weg am Berg entlang zum Wohnturm Pyrgos Timios Stavros und von dort an die Durchgangsstraße zur Bushaltestelle von Epano Sangri.


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Landschaft zwischen Damalas und Sangri


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LG

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Der Dimitra-Tempel bei Sangri Naxos

Neuer Beitragvon Panagiotis » Mittwoch 9. Juli 2008, 04:39

Unweit von Epano Sangri (man kann von dort aus laufen) wurde ein Tempel der Dimitra aus dem 7.Jahrhundert vor Christus ausgegraben. Direkt neben diesem Tempel steht auf dem Platz, der zwischenzeitlich einer frühchristlichen Basilika diente, die kleine Kapelle Agios Joannis Giroulas. Der Tempel der Dimitra ist offenbar archäologisch bedeutsam, da man angeblich fast alle Steine, aus denen er gebaut wurde, wiederfinden und vermessen konnte. Da aber viele dieser Steine in der Vergangenheit anderweitig verbaut wurden, wurde der Tempel teilweise mit neuen Steinen rekonstruiert. Ich fand in einfach schön und in die Landschaft passend. Um den Tempel wurde ein kleiner Park mit anschaulichen Informationstafeln und einem kleinen Museum angelegt.

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Vivlos Naxos

Neuer Beitragvon Panagiotis » Mittwoch 9. Juli 2008, 04:42

Vivlos ist ein größeres Dorf oberhalb der Westküste, durch das man fährt, wenn man ganz in den Südwesten der Insel gelangen will. Zumindest die Windmühlen über dem Ort und die eigenwillig gestaltete Kirche außerhalb fallen jedem auf, der hier durchfährt. Aber auch Vivlos hat mehr verdient als nur die Durchfahrt auf der Hauptstraße. Abseits gibt es schöne, ruhige Gassen, Häuser mit üppigem Blumenschmuck und sehr schöne Blicke zur Küste zwischen Agia Anna und Mikro Viglia.

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Re: Naxos

Neuer Beitragvon Panagiotis » Mittwoch 9. Juli 2008, 04:45

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Das waren meine Erinnerungen an Naxos, vielleicht konnte ich etwas Neugier auf diese tolle, einzigartige Insel wecken.

LG

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