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Name: Tom Black
Klasse: 6
Haus: Gryffindor
Zauberstab: Elderbaum, 13 Zoll, Haar einer Sphinx
Haustier: -
Haarfarbe: dunkelbraun
Augenfarbe: grün
Likes: Musik, Lachen, Sport, Marken, Freunde, Hauselfen, Verteidigung gegen die dunklen Künste und Kräuterkunde, Hunde & Katzen
Dislikes: Stille, Raucher, Zigaretten und Drogen, Langeweile, Besserwisser, Untreue und Lügen, Lehrer
Hobbies: Sport, Freunde treffen, Qudditch, Musik hören,
Charakter: Tom ist ein sehr guter Freund. Mit ihm kann man immer Spaß haben, er lacht sehr viel und denkt sich immer wieder verrückte Sachen aus, die er machen kann, wenn er Langeweile hat. Er sitzt nie still da, sondern muss immer irgendwas machen, weil er seine Langeweile hasst. Er ist gegenüber seinen Freunden immer treu, freundlich, hilfsbereit, vertrauenswürdig und vor allem ehrlich. Er hasst Heuchler und Lügner. Wenn nur einer kommt und einen seiner Freunde dumm anmacht, schreitet er direkt ein, denn er kann nicht dabei zusehen, wie seine Freunde gemobbt, geärgert, gedemütigt oder sogar geschlagen werden. Für seine Freunde würde er sterben. Zu Lehrern ist er meist zurückhaltend, weil er Lehrer nicht mag, aber trotzdem gibt er ihnen meist den nötigen Respekt. Er löst er seine Probleme meist ruhig mit gut überlegten Worten. Er hat Angst vor Streiten mit Freunden, und geht ihnen meist aus dem Weg, aber wenn etwas geklärt werden muss, dann wird es auch geklärt, weil Tom unangenehme Sachen meist aus der Welt schaffen will. In Sachen Schule ist er durchschnittlich, er ist nicht besonders klug, aber er gibt sich viel Mühe und schreibt daher keine schlechten Noten. Obwohl er weiß, dass ihn manche Leute fälschlicherweise als eingebildet oder schwach sehen, interessiert es ihn überhaupt nicht. Er lebt so, wie er es will, und jeder, der ihn mag, ist bei ihm stets willkommen, und wem er irgendwie negativ rüberkommt, der hat eben Pech, schließlich ist Tom auf niemanden angewiesen außer auf seine Freunde. Trotz seinem durch und durch reinen Blut fühlt er sich nicht besser als Halbblüter und Muggelgeborene.
Erscheinung: Tom ist meist unauffällig und normal, ab und zu auch schüchtern ( meist gegenüber Mädchen ). Niemand kann von sich behaupten, er hätte ihn schon einmal traurig gesehen, denn sollte es einmal passieren, dass er traurig ist, dann sperrt er sich in einem Zimmer ein und schlägt auf irgendetwas ein, bis er wieder ruhig ist. Außerdem sieht man ihn nie ohne einen Stöpsel eines iPods im Ohr. Er hört permanent Musik, außer im Unterricht und unter der Dusche. Für nichts würde er die Musik aufgeben. Er hasst die Schuluniform und trägt sie nur wenn unbedingt nötig. Wenn er sie nicht tragen muss, trägt er immer sportliche Outfits, am liebsten von Marken wie Puma oder Nike. Meistens trägt er auch sportliche Schuhe, aber es kann auch sein, dass man ihn mit Chucks oder Vans sieht. Seine Haare sind meistens perfekt gestylt, er hat aber keine „Standardfrisur“, sondern probiert immer mal Verschiedenes aus, auch manchmal eine Kappe oder Mütze. So, wenn man ihn noch nicht kennt, scheint er ziemlich eingebildet, aber er ist das Gegenteil. Es interessiert ihn überhaupt nicht, was irgendwelche Leute über ihn denken, deswegen wird er so gut wie nie rot. Ihm ist einfach nichts peinlich, und über alle Situationen, wo andere vor Scham sterben würde, lacht er einfach immer. Sein Körper ist aufgrund seiner Neigung zum Sport sportlich gebaut, aber nicht zu muskulös. Wenn man Tom ins Gesicht sieht, fallen seine leuchtend grünen Augen sofort auf.
Familie: Mutter: Emily Parker, 39, reinblütig Vater: David Black, 44, reinblütig Schwester: Alicia Black, 10, reinblütig
Hintergrund: Bis zu seinem achten Lebensjahr wuchs Tom relativ normal in einer Kleinstadt in Britannien auf. Er hatte viele nette Freunde, Nachbarn, und seine Eltern waren immer nett zu ihm. Doch dann flog sein Vater für ein Jahr nach Amerika, und dort fing er an, Drogen zu nehmen. Crack, Ecstacy, LSD - alles mögliche. Er wurde schnell süchtig, und meldete sich immer seltener bei seiner Familie. Doch seine Frau dachte einfach, er hätte viel zu tun, und machte sich keine großen Sorgen, bis es geschah. Eine Überdosis LSD, David meinte, er könnte fliegen, und sprang aus dem dritten Stock eines Hochhauses. Die ganze rechte Seine geprellt, viele Knochen gebrochen, aber überlebt. Das war großes Glück. Nachdem er einige Wochen im Krankenhaus war, kam er nach Hause, und es fiel ihm sehr schwer, keine Drogen mehr zu nehmen. Tom war total enttäuscht von seinem Vater, der 4 Jahre brauchte, um wieder in einen ganz normalen seelischen Zustand zu kommen, und niemanden anzuschnauzen, nur weil er gerade keine Drogen hat. Jetzt ist er wieder normal, aber immer wenn Tom das Bein seines Vaters sieht, das nie wieder richtig normal werden wird, spürt er ein Gefühl von Hass gegen Drogen. Diese Geschichte hat er bis jetzt niemandem erzählt, wenn jemand fragt, was David am Bein gemacht hat, sagt er einfach immer, er wäre durch einen Unfall vom Balkon gefallen. Danach lief sein Leben wieder einigermaßen normal ab, und Tom ist froh, dass er sehr gut mit seiner Familie klarkommt.
Besonderheiten: Tom läuft nie herum ohne Musik zu hören, ansonsten ist er eigentlich durchschnittlich. ________________________________________________________________________
Tom sucht Freunde für den Einstieg, und er ist da gar nicht wählerisch, was das Haus, das Geschlecht, den Blutstatus oder das Alter angeht. Es wäre nett, wenn sich ein paar Leute anbieten würden [:
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