Abschlachten der Streunerhunde in Rumänien

Wir kämpfen um die Durchsetzung des allumfassenden Tierschutzes

Abschlachten der Streunerhunde in Rumänien

Beitragvon Claudia » Mittwoch 12. November 2008, 15:02

Bitte alle mitmachen !
TG Claudia


Betreff: Abschlachten der Streunerhunde in Rumänien





Bitte beteiligen auch Sie sich mit diesem Schreiben an dem Protest gegen das barbarische Abschlachten der
Streunerhunde in Rumänien

In Pitesti/Rumänien - und Pitesti ist wahrlich kein kleines Dorf sondern eine riesige Stadt - waren wir im Somme2006 mehr wie erfolgreich mit unserer vorherigen Protestaktion, dort werden keine Hunde mehr getötet, sondern es wird weiterhin am Kastrationsprojekt festgehalten!

Jetzt geht es um das Leben der Streuner in ganz Rumänien!

Kopieren Sie den in schwarz gehaltenen Text und senden ihn mit Ihrer Unterschrift an unten stehende e-mail Adressen so oft wie es Ihnen die Zeit erlaubt. Nur die Masse an e-mails bringt den Erfolg, so wie wir ihn jetzt Pitesti haben. Leiten Sie das Protestschreiben nebst den Adressen von daher bitte auch an alle Menschen weiter die Sie kennen. Da es sehr viele Adressen sind an die der Brief gehen soll sind diese in einzelne Blöcke aufgeteilt um Ihnen das versenden zu erleichtern.

Protestbrief

Das Abschlachten der rumänischen Straßenhunde

- finanziert durch die Steuergelder der Armen Rumäniens! -

Das endlose BIG BUSINESS für die rumänische Regierung, die rumänischen Behörden und ihre unzähligen unmenschlich gefräßigen Helfer!

Seit Jahren ertrinkt Rumänien im Blut Hunderttausender von Straßenhunden, deren einzige Schuld darin besteht, am Leben zu sein! Seit Jahren fühlen sich unzählige Menschen unsäglich gepeinigt durch das Wissen um die entsetzlichen Qualen, die diese loyalen Begleiter der Menschheit hilflos zu erdulden haben. Seit Jahren schon gibt Rumänien viele Millionen Euro an Steuergeldern für die Tötung seiner Straßenhunde aus.

Das Ergebnis: NULL! Die Straßen sind genau so voll von Hunden wie davor!

Arme rumänische Straßenhunde!!! Gejagt, gequält, vergiftet, erwürgt mittels improvisierter Schlingen, aus Mund und Nase blutend werden sie über den Asphalt geschleift und wie Unrat behandelt. Danach das gemeinsame Schicksal: ein erbärmliches „Tierheim“, wo sie, total erschöpft von Ängsten, Hunger und Durst, ein grausamer Tod erwartet...

„Die Vernichtung von Hunden ist sehr kostspielig und bringt keinerlei positive Ergebnisse mit sich. Es beseitigt die Ursache des Problems nicht. Die Unterbindung der Fortpflanzung ist die bei weitem wirksamste Vorgehensweise. Sie fußt vor allen Dingen auf Kastration, Impfung, Bevölkerungsaufklärung und Kontrolle.“ (Bericht über die Beratung der Weltgesundheitsbehörde zum Thema Hundeökologie in bezug auf Tollwutkontrolle und Richtlinien zur Regulierung der Hundebevölkerung, WHO Genf, 22.– 25. Februar 1988).

Rumänien : Heimat der korrupten unmenschlichen Hundeschlächter Europas!

Angesichts der Tatsache, daß bereits seit so vielen Jahren weltweit bekannt ist, daß die Methode „Einfangen und Töten“ noch nie zu einer Reduzierung der Straßenhunde-Bevölkerung geführt hat, weil die Anzahl der Hunde auf den Straßen - trotz massiven Tötens und obwohl enorme Geldsummen dafür ausgegeben worden sind (Steuergelder der Armen!) - immer dieselbe geblieben ist – kann man niemanden glauben machen, daß die rumänische Regierung nicht klug genug sein sollte, endlich zu begreifen, daß die wirkliche Lösung des rumänischen Straßenhunde-Problems nicht in der Tötung, sondern nur in der konsequenten Kastration der Tiere liegen kann.

Es ist deshalb absolut inakzeptabel, daß die rumänische Regierung – trotz besseren Wissens! – immer noch an diesem unglaublich inhumanen barbarischen Quälen und Töten ihrer unschuldigen Straßenhunde festhält, anstatt sie zu kastrieren, wie dies von einem zivilisierten Volk sehr wohl zu erwarten wäre – (ganz abgesehen davon, daß dieses perverse Quälen und Schlachten der Hunde enormen Streß und Grausamkeit für jene Teile der rumänischen Bevölkerung bedeutet, die ihnen innig zugetan sind!)

Der Grund, warum die rumänische Regierung und die unzähligen rumänischen Behörden sich weigern, die einzige und alleinig mögliche und offiziell anerkannte Methode zur Reduzierung der Anzahl ihrer Straßenhunde zu akzeptieren – die Methode der konsequenten Kastration – ist die, daß die Methode „Einfangen und Töten“ (Catch and Kill) durch Steuergelder finanziert wird (!), was inzwischen ein derartig wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden ist, daß weder die rumänische Regierung noch die rumänischen Behörden willens sind, darauf zu verzichten.

Das Hunde-Schlachten ist in Rumänien zum BIG BUSINESS geworden!

Es ist überall wohlbekannt, daß durch diese unbrauchbare, grauenvolle Methode viele Leute in Rumänien, die damit zu tun haben, auf Kosten der Tiere binnen kurzer Zeit sehr reich geworden sind. Sogar die Hundefänger bauen sich jetzt große Häuser! Alles auf Kosten der bedauernswerten rumänischen Straßenhunde und der rumänischen Steuerzahler!

BIG BUSINESS auf DAUER, weil das Quälen und Töten nicht enden wird, so lange die korrupten rumänischen Politiker darauf bestehen, ein nationales konsequentes Kastrations-Programm abzulehnen, um endlos aus den für das Catch und Kill-Programm vorgesehenen Steuergeldern Nutzen ziehen und sich bereichern zu können!

Je mehr Hunde ermordet werden können, desto höher ist der PROFIT aus den Steuergeldern! Der Vertrag, den allein die Stadt Bukarest mit dem Verbrennungsunternehmen PROTAN abgeschlossen hat, beläuft sich auf 1 Tonne Hunde täglich !

So läßt es sich angeblich z.B.die vom gegenwärtigen Bukarester Bürgermeister Videanu zwecks Catch and Kill eingesetzte Chefin, Dr.vet. Simona Panaitescu, nicht nehmen, nächtens mit ihren Catchern durch die Straßen Bukarests zu ziehen, um die Hunde im Schlaf zu überraschen und in die Tötungsstationen abzuschleppen. (Man sagt, daß sie sich demnächst auch der Katzen annehmen will...!)

Man stelle sich die astronomische Höhe der nutzlos für die Tötung all dieser Hunde vergeudeten Steuergelder vor angesichts der Tatsache, daß die Zahl der Hunde (der Opfer, auf deren Kosten man sich bereichert!) auf den Straßen niemals kleiner wird, falls die rumänische Regierung ihre offizielle Kastration weiterhin ablehnt!
Wir fordern die rumänische Regierung und die rumänischen Behörden zum sofortigen STOP des „Catch and Kill“ Programms auf, das auf die Vernichtung aller rumänischen Straßenhunde ausgerichtet ist und verlangen die unverzügliche Ergreifung folgender Maßnahmen:

- eine sofortige Gesetzesänderung, wonach bei Strafe ALLE Hunde Rumäniens ordnungsgemäß von anerkannten Tierärzten kastriert werden müssen (außer Rassehunden mit von der Rumänischen Kinologischen Gesellschaft anerkanntem Stammbaum)

- insbesondere auch die Hunde mit Besitzern in ländlichen Bereichen, die die Hauptquelle des Nachschubs an verlassenen Hunden in den kleinen und großen Städten darstellen.

- eine sofortige Gesetzesänderung, wonach die kastrierten, entwurmten, geimpften und als kastriert gekennzeichneten Hunde einige Tage nach ihrer Kastration wieder in ihre bisherigen Lebensbereiche zurückzuführen sind, wo sie danach ihr Leben in Frieden bis zu ihrem natürlichen Ende fortführen dürfen.

Die bisher für die Vernichtung der Hunde eingesetzten Steuergelder sind in Zukunft für deren konsequente Kastration einzusetzen, die gemäß weltweiter Erkenntnis einzig und allein zur endgültigen nachhaltigen Reduzierung der Anzahl der Hunde führt.

Sollte die rumänische Regierung / Sollten die rumänischen Behörden auf einer Fortführung ihrer barbarischen Quälereien und Hundeschlachtungen bestehen und unsere obigen gerechten Forderungen ignorieren, werden wir

- alles daransetzen, alle Welt über die kriminell unmenschlichen, korrupten Vorgänge in Rumänien zu informieren und sie in allen Einzelheiten davon zu unterrichten, welche grauenhaften Schrecklichkeiten an den bedauernswerten rumänischen Straßenhunden im Zuge ihrer brutalen, staatlich angeordneten Vernichtung begangen werden!

- die ganze Welt – und auch die Behörden der EU – davon in Kenntnis setzen, wie Rumänien die Steuergelder seiner bedürftigen Bevölkerung für ein völlig uneffektives, absolut grauenhaftes Hundeschlachtungs-Projekt zwecks Ver-nichtung seiner Straßenhunde vergeudet – ein Projekt, welches vor vielen Jahren schon von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als unwirksam und daher total unbrauchbar abgelehnt wurde.

- überall kundtun, wie hemmungs- und gewissenlos man sich in Rumänien am grauenhaften Leiden und Sterben seiner wehrlosen Straßenhunde und an der hilflosen Verzweiflung der Menschen, die sie lieben, bereichert!

Adressen der EU-Abgeordneten geordnet nach Bundesländern


Europäisches Parlament

60, Rue Wiertz

B-1047 BRÜSSEL



Bundesland Name Partei eMail


Baden-Württemberg Daniel Caspary CDU dcaspary@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Evelyne Gebhardt SPD egebhardt@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Elisabeth Jeggle CDU ejeggle@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Silvana Koch-Mehrin FDP skochmehrin@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Prof. Dr. Kurt Joachim Lauk CDU klauk@europalr.eu.int

Baden-Württemberg Cem Özdemir Bündnis 90 / Die Grünen cozdemir@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Tobias Pflüger Die Linke.PDS tpflueger@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Heidemarie Rühle Bündnis 90 / Die Grünen hhruehle@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Ingeborg Grässle CDU igraessle@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Dr. Andreas Schwab CDU aschwab@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Dr. Thomas Ulmer CDU tulmer@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Dr. Karl von Wogau CDU kwogau@europarl.eu.int

Baden-Württemberg Rainer Wieland CDU rwieland@europarl.eu.int

Bayern Albert Deß CSU adess@europarl.eu.int

Bayern Markus Ferber CSU mferber@europarl.eu.int

Bayern Dr. Ingo Friedrich CSU ifriedrich@europarl.eu.int

Bayern Lissy Gröner SPD lgroener@europarl.eu.int

Bayern Wolfgang Kreissl-Dörfler Bündnis 90 / Die Grünen wkreissldoerfler@europarl.eu.int

Bayern Dr. Angelika Niebler CSU aniebler@europarl.eu.int

Bayern Bernd Posselt CSU bposselt@europarl.eu.int

Bayern Alexander Radwan CSU aradwan@europarl.eu.int

Bayern Dr. Gabriele Stauner CSU gstauner@europarl.eu.int

Bayern Manfred Weber CSU info@weber-manfred.de

Bayern Dr. Anja Weisgerber CSU aweisgerber@europarl.eu.int

Berlin Dr. André Brie Die Linke.PDS abrie@europarl.eu.int

Berlin Michael Cramer Bündnis 90 / Die Grünen mcramer@europarl.eu.int

Berlin Roland Gewalt CDU rgewalt@europarl.eu.int

Berlin Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann Die Linke.PDS skaufmann@europarl.eu.int

Berlin Dagmar Roth-Berendt SPD drothbehrendt@europarl.eu.int

Berlin Sahra Wagenknecht Die Linke.PDS Swagenknecht@europarl.eu.int

Brandenburg Dr. Christian Ehler CDU cehler@europarl.eu.int

Brandenburg Norbert Glante SPD nglante@europarl.de

Brandenburg Dr. Helmuth Markov Die Linke.PDS hmarkov@europarl.eu.int

Brandenburg Elisabeth Schroedter Bündnis 90 / Die Grünen eschroedter@europarl.eu.int

Bremen Karin Jöns SPD kjoens@europarl.eu.int

Bremen Dr. Helga Trüpel Bündnis 90 / Die Grünen htruepel@europarl.eu.int

Hamburg Dr. Georg Jarzembowski CDU gjarzembowski@europarl.eu.int

Hamburg Vural Öger SPD voeger@europarl.eu.int

Hessen Dr. Udo Bullmann SPD ubullmann@europarl.eu.int

Hessen Daniel-Marc Cohn-Bendit Bündnis 90 / Die Grünen dcohnbendit@europarl.eu.int

Hessen Michael Gahler CDU mgahler@europarl.eu.int

Hessen Dr. Wolf Klinz FDP wklinz@europarl.eu.int

Hessen Thomas Mann CDU tmann@europarl.eu.int

Hessen Hartmut Nassauer CDU hnassauer@europarl.eu.int

Hessen Barbara Weiler SPD bweiler@europarl.eu.int

Mecklenburg-Vorpommern Prof. Dr. Alfred Gomolka CDU agomolka@europarl.eu.int

Mecklenburg-Vorpommern Dr. Heinz Kindermann SPD hkindermann@europarl.eu.int

Niedersachsen Matthias Groote SPD mgroote@europarl.eu.int

Niedersachsen Rebecca Harms Bündnis 90 / Die Grünen rharms@europarl.eu.int

Niedersachsen Ewa Klamt CDU eklamt@wolfsburg.de

Niedersachsen Erika Mann SPD emann@europarl.eu.int

Niedersachsen Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Mayer CDU hmayer@europarl.eu.int

Niedersachsen Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering CDU hpoettering@europarl.eu.int

Niedersachsen Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl CDU gquisthoudt-rowohl@europarl.eu.int

Niedersachsen Willem Schuth FDP wschuth@europarl.eu.int

Niedersachsen Feliknas Uca Die Linke.PDS fuca@europarl.eu.int

Niedersachsen Dr.Karsten Friedrich Hoppenstedt CDU khoppenstedt@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Alexander Alvaro FDP apickartalvaro@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Elmar Brok CDU ebrok@t-online.de

Nordrhein-Westfalen Karl-Heinz Florenz CDU kflorenz@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Dr. Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf Bündnis 90 / Die Grünen fgraefe@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Dr. Klaus Hänsch SPD khaensch@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Jutta Haug SPD jhaug@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Ruth Hieronymi CDU rhieronymi@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Dr. Christoph Konrad CDU ckonrad@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Helmut Kuhne SPD hkuhne@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Alexander Graf Lambsdorff FDP agraflambsdorff@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Klaus-Heiner Lehne CDU klehne@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Dr. Peter Liese CDU pliese@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Dr. Markus Pieper CDU mpieper@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Horst Eckart Alwin Posdorf CDU hposdorf@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Bernhard Rapkay SPD brapkay@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Herbert Reul CDU hreul@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Mechtild Rothe SPD mrothe@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Dr. Frithjof Schmidt Bündnis 90 / Die Grünen fschmidt@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Martin Schulz SPD maschulz@europarl.eu.int

Nordrhein-Westfalen Dr. Renate Sommer CDU rsommer@europarl.eu.int

Rheinland-Pfalz Christa Klaß CDU cklass@europarl.eu.int

Rheinland-Pfalz Dr. Werner Langen CDU wlangen@europarl.eu.int

Rheinland-Pfalz Kurt Lechner CDU klechner@europarl.eu.int

Rheinland-Pfalz Ralf Walter SPD rwalter@europarl.eu.int

Saarland Hiltrud Breyer Bündnis 90 / Die Grünen hbreyer@europarl.eu.int

Saarland Jo Leinen SPD jleinen@europarl.eu.int

Saarland Jorgo Chatzimarkakis FDP jchatzimakaki@europarl.eu.int

Saarland Doris Pack CDU dpack@europarl.eu.int

Sachsen Dr. Lutz Goepel CDU lgoepel@europarl.eu.int

Sachsen Gisela Kallenbach Bündnis 90 / Die Grünen gkallenbach@europarl.eu.int

Sachsen Holger Krahmer FDP hkramer@europarl.eu.int

Sachsen Constanze Krehl SPD ckrehl@europarl.eu.int

Sachsen Jürgen Schröder CDU jschroeder@europarl.eu.int

Sachsen-Anhalt Dr. Horst Schnellhardt CDU hschnellhardt@europarl.eu.int

Sachsen-Anhalt Ulrich Stockmann SPD ustockmann@europarl.eu.int

Schleswig-Holstein Angelika Beer Bündnis 90 / Die Grünen abeer@europarl.eu.int

Schleswig-Holstein Reimer Böge CDU rboege@europarl.eu.int

Schleswig-Holstein Willi Pieczyk SPD wpieczyk@europarl.eu.int

Thüringen Rolf Berend CDU rberend@europarl.eu.int

Thüringen Milan Horácek Bündnis 90 / Die Grünen mhoracek@europarl.eu.int

Thüringen Dr. Dieter L. Koch CDU dkoch@europarl.eu.int

Thüringen Gabriele Zimmer Die Linke.PDS gzimmer@europarl.eu.int
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Re: Abschlachten der Streunerhunde in Rumänien

Beitragvon Sleipnir » Mittwoch 12. November 2008, 18:57

Hallo Claudia! Habs weitergeleitet. Es nimmt kein Ende..... :cry:
Geld und Waffen sind kein Ersatz für Willensstärke (Eisenhower)
Sleipnir
 
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