8. Jägermesse im Wiener Stephansdom

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8. Jägermesse im Wiener Stephansdom

Beitragvon Claudia » Mittwoch 22. Oktober 2008, 16:50

Das ist wirklich nicht zu fassen, unsere ehrwürdigen Priester halten doch wirklich eine Messe für die "Jäger" ab. :twisted: :twisted:
Wütende Grüße
Claudia
8. Jägermesse im Wiener Stephansdomdie Scheinheiligkeit in Reinkultur

Der Österreichische Tierschutzverein publiziert "Jagdwahnsinn von A-Z"


Am Freitag, 17.10.2008, ist es wieder einmal soweit, Geistliche streichen das 5. Gebot aus ihrem Gedächtnis und feiern zusammen mit Jägern die Jägermesse im Stephansdom - zelebriert vom Abt des Stiftes Geras. Das anschließende Jagdhornblasen untermalt die Verherrlichung des Tiermordes, im Anschluss werden die Opfer der Grünröcke verzehrt.
Unverständlich, warum die Kirche den Mord an Tieren für gutheißt, hier zeigt sich wieder sehr deutlich, dass die 10 Gebote nach Gutdünken interpretiert werden.
Tierschützer, darunter auch der Österreichische Tierschutzverein, werden vor dem Stephansdom in friedlicher Weise gegen den feigen Mord an Tieren, genannt Jagd, demonstrieren.

2009 wird das Buch "Jagdwahnsinn von A-Z", verfasst und herausgegeben vom Österreichischen Tierschutzverein erscheinen, ein wichtiges Vademecum für alle Jagdkritiker.

Rückfragehinweis:
Marion Löcker


16.10.2008 16:54
Tiere sind Lebewesen, keine Ware.
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Re: 8. Jägermesse im Wiener Stephansdom

Beitragvon Claudia » Donnerstag 30. Oktober 2008, 09:38

8. Hubertusmesse im Stephansdom in Wien Auch in diesem Jahr protestierte der Österreichische Tierschutzverein anlässlich der Hubertusmesse im Stephansdom in Wien gegen die Jagd.

Erschütternd ist die Tatsache, dass Vertreter der katholischen Kirche wie in diesem Fall der Abt des Stiftes Geras, Mag. Michael Karl Proházka O.Praem, das Töten unschuldiger Lebewesen für gutheißen und die Jagd samt Jäger segnen.

Eigentlich sind Hubertusmessen völlig unsinnig, denn der Legende nach war Hubertus ein leidenschaftlicher Jäger. Als er eines Tages einen Hirsch erschießen wollte, stellte sich dieser ihm plötzlich entgegen. Zwischen seinem Geweih soll ein Kreuz erstrahlt sein und in der Gestalt des Hirsches Christus zu ihm gesprochen haben: "Hubertus, warum jagst du mich?" - Hubertus stieg vom Pferd und kniete vor dem Hirsch nieder. Von diesem Tag an entsagte Hubertus der Jagd.

Das Niederknien in den Kirchen, die die Hubertusmesse zelebrieren hat heutzutage einen anderen Grund, man lässt sich von Kirchenvätern segnen, perverserweise werden auch gleich erschossene Tiere mitgenommen, um auch diesen den Gnadenakt der Kirche zuteil werden zu lassen.



27.10.2008 15:21

zur Kenntnisnahme, TG Claudia
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Autor: Claudia
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