"Wichtiger Hinweis für die im nächsten Jahr anstehende Bundestagswahl
(September 2009)
"Besteuerung für Hundehaltung, eine altertümlich überholte anachronistische Geldbeschaffungsmaßnahme der Politiker auf Kostenvon Tierliebe, die auch für Deutschland nach Meinung und Auffassung von Finanz- u. Rechtswissenschaftlern längst keine Daseinsberechtigung mehr hat "Dies einer von vielen Beweisen dafür, wie machtmißbräuchlich Politiker ihr
politisches Amt anwenden um somit finanzpolitische Interessen knallhart durchzusetzen, zum großen Leid insbesonders der tierliebenden Bevölkerung
Politiker haben aus ungezügelter Gier nach aber auch nur jedem Steuereuro selbst bei einer mitgeschöpflichen Mensch-Hund-Beziehung und der Liebe des Bürgers zu seinem Hund keinerlei Skrupel um auf Kosten von Tierliebe unverschämt und machtmißbräuchlich abzuzocken! (moderne Wegelagerei).
Die zunehmende sittliche Verrohung der Politiker in unserem Land beweist sich einmal mehr durch eine Besteuerung für Hundehaltung zur Durchsetzung finanzpolitischer Interessen.
"Eine Tierhaltesteuer ist sittenwidrig"
Nächstes Jahr ist Bundestagswahl.
Auch wenn die Hundesteuer keine Bundes- sondern eine Kommunalsteuer ist, so kann dennoch nur und ausschließlich die Bundespolitik (von ganz oben), mittels einer Parlamentsdebatte zur Hundesteuer, nach dem Beispiel Schwedens, durch Einwirkung auf die Länder auch für unser Land die Abschaffung der sittenwidrigen Tierhaltesteuer erwirken, so wie es die meißten europäischen Länder sinnvollerweise vollzogen haben.
Auch in Schweden war die Hundesteuer eine Kommunalsteuer, deren sinnvolle Abschaffung durch die schwedische Bundesregierung mittels einer Debatte im Parlament durch Einwirken auf die Länder im April 1995 erwirkt wurde; seither gibt es auch in Schweden, wie in so vielen anderen europäischen Ländern, keine Hundesteuer mehr!
Wir Deutschen Bundesbürger zahlen ohnehin am meißten unterschiedliche Steuerabgaben, wie sonst in keinem anderen Land der Welt (ca. 400 Steuerarten-das ist einziger Weltrekord) das ist zutiefst beschämend für Deutschland!
Für die anstehende Bundestagswahl wird im nächsten Wahljahr eine breit angelegte bundesweite wahlpolitische Kampagne gegen die sittenwidrige Tierhaltesteuer (Hundesteuer) in Deutschland gestartet, beginnend im Sommerloch 2009 bis zur Bundestagswahl, auch unter Einbeziehung der Print- u. visuellen Medienlandschaft, sowie Nachrichtenmagazine usw.
Alle Tier- u. Hundefreunde Deutschlands werden zur notwendigen geschloßenen Solidarbereitschaft hierzu aufgefordert ihr Wahlverhalten dementsprechend auszurichten, gegen Politikerwillkür und machtmißbräuchliches Abzocken durch Mißbrauch politischer Ämter in unserem Land, auf Kosten von Tierliebe.
Es darf nicht angehen, daß Deutschland als eines der wenigen Länder in denen es noch die Unrechts(Hunde)steuer gibt an dieser eisern und hartnäckig festhält, wobei im Gegenzug immer mehr europäische Länder diese anachronistische (Hunde)Steuer sinnvollerweise abschaffen, bzw. abgeschafft haben!
"Wo Unrecht für politische Interessen gegen Volksinteresse von Politikern zu Recht verdreht wird, da ist ziviler Ungehorsam des Bürgers oberste Pflicht "
Bürgerinitiative gegen die Hundesteuer (Stuttgart)
Jörg Schweizer