Tierquäler

Warnungen - Wovor müssen wir unsere Tiere schützen

Tierquäler

Beitragvon Brunner » Samstag 15. November 2008, 09:46

Zur Kenntnisnahme mit der Bitte, die Augen und Ohren offen zu halten. Liebe Grüße Kalli

Wer schoss Katze Minka ein Auge aus?

Ein erschütterndes Bild: Von einem unbekannten Schützen wurde die Bengalkatze „Minka“ mit einem Luftgewehr beschossen und schwer verletzt. Das Tier verlor dabei ein Auge. (Foto: -mas-)

Münster-Roxel. „Eine infame Tat – und so etwas geschieht mitten in einem Wohngebiet!“ Der 69-jährige Roxeler, der namentlich nicht genannt werden will, ist geschockt darüber, was mit seiner Familienkatze passierte. Der Anwohner der Schweriner Straße kann nicht fassen, dass ein bislang noch unbekannter Luftgewehrschütze die reinrassige Bengalkatze offenbar gezielt aufs Schwerste verletzte. „Derartig Verheerendes habe ich noch nicht gesehen“, empört er sich.

Was am Sonntag geschah, werden der Roxeler und seine Frau so schnell nicht vergessen: Wie so oft schlich sich „Minka“ kurz vor Mittag aus dem Haus, um Freiluft zu schnuppern. Doch statt – wie üblich – schon nach geraumer Zeit zurückzukehren, kam die Katze erst am Abend gegen 21 Uhr zurück. „Sie schleppte sich orientierungslos durch den Garten“, erinnert sich der Besitzer des Tieres. Geschockt stellte er fest, dass die sechsjährige Katze über und über blutverkrustet war und ihr rechtes Auge aus der Augenhöhle hing.

Der Roxeler brachte „Minka“ umgehend zum tierärztlichen Notdienst nach Nienberge, wo das Tier sofort operiert wurde. Dank des prompten Einsatzes der Veterinärin konnte die Katze gerettet werden. Ihr Auge hat sie jedoch verloren, und auch das Luftgewehrprojektil ließ sich nicht entfernen. Es wird vermutlich im Kopf des Tieres verbleiben müssen. „Wenn die Kugel nur ein oder zwei Millimeter weiter rechts eingedrungen wäre, hätte sie das Stammhirn getroffen und Minka wäre tot“, so der Roxeler nach Rücksprache mit der Tierärztin.

Die Veterinärin habe ihm berichtet, dass es beileibe kein Einzelfall sei, dass Katzen in die Praxis gebracht würden, die von Unbekannten mit Luftgewehren beschossen worden seien. „Minka“ sei von vorne ins Auge geschossen worden, sagt der Roxeler. Dies sei offensichtlich mit Tötungsabsicht und wahrscheinlich auch noch am helllichten Tage geschehen. Aus Angst vor dem Schützen will der Katzenbesitzer nicht genannt werden. Er hat jedoch Anzeige bei der Polizei erstattet. Schon vor etwa zwei Jahren sei der Partner der Katze, ein ebenfalls reinrassiger Bengal-Kater, spurlos verschwunden.

Die münsterische Polizei will nun versuchen, den Täter zu ermitteln. Mit seiner unverständlichen Tat steht er laut Polizeisprecher Markus Kuhlmann unter Verdacht, sowohl gegen das Tierschutz- als auch gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben. Dass Tierhalter bei derartigen Vorfällen Anzeige bei der Polizei erstatten, kommt offenbar nicht allzu häufig vor. Vermutlich gibt es eine Hemmschwelle, die so manchen davon abhält. So verwundert es nicht, dass dem Polizeisprecher in diesem Jahr nur zwei vergleichbare Fälle bekannt wurden. Opfer waren dabei ein Vogel und ein Hund.

http://www.mv-online.de/lokales/muenste ... e_aus.html
Quelle: vgt-pulheim
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Re: Tierquäler

Beitragvon Brunner » Samstag 15. November 2008, 10:07

Grauenvoll


Kater Pauli bestialisch getötet

Eine drei Jahre alte Katze ist in Konstanz bestialisch getötet worden. Ein Unbekannter hat ihr den Kopf und den Schwanz bei lebendigem Leib abgetrennt.

Kater Pauli ist bestialisch getötet worden: Ein Unbekannter trennte seinen Kopf und seinen Schwanz ab. Familie M. hofft, dass Zeugen etwas beobachtet oder etwas gehört haben.
Foto:
Konstanz – Der schöne schwarze Kater Pauli muss unvorstellbare Schmerzen erlitten haben. Passanten haben den Körper des drei Jahre alten Tiers am Mittwochmorgen in der Jacob-Burckhardt-Straße gefunden und die Polizei alarmiert. Kopf und Schwanz waren nicht zu finden. Familie M., die Kater Pauli von klein an aufgezogen hat, ist völlig aufgelöst. Die Mutter und ihr elfjähriger Sohn kamen auf dem Schulweg zufällig am Fundort vorbei und mussten ihr geliebtes Tier so sehen. „Das war ein heftiger Anblick“, berichtet Vater Stefan M. erschüttert.
Die Polizisten waren bereits vor Ort, um den Fall aufzunehmen, als Mutter und Sohn vorbeikamen. „Es sieht so aus, als wäre der Kopf mit einem Werkzeug abgetrennt worden“, berichtete ein Polizeisprecher auf SÜDKURIER-Anfrage. Seit Jahren habe es keinen vergleichbaren Fall gegeben.
Die Familie kann nicht fassen, was da passiert ist. Der Kater und seine Schwester Goofy kamen schon im Alter von vier Wochen zur Familie. Stefan M.: „Pauli war sehr zutraulich, das war wahrscheinlich sein Verhängnis.“ Sie können sich nicht vorstellen, wer so eine grausame Tat begeht. Es sei eine sehr ruhige Wohngegend. Einen Racheakt schließen sie aus: „Wir haben das beste Verhältnis hier. Nachbarskinder kümmerten sich auch immer um die Katzen, wenn wir weg waren.“ Jetzt ist nur noch Goofy da.
Familie M. hofft nun auf Zeugen, die etwas gehört haben und es der Polizei (Telefon 07531/9950) melden. „Pauli muss furchtbar geschrieen haben.“
Die schlimmsten Fälle
Der jüngste größere Fall von Tierquälerei in Konstanz wurde im Januar gemeldet: Ein Berner Sennenhund fraß am Hörnle ausgelegtes Gift und starb. Eine Hündin war bereits im Oktober vergangenen Jahres durch einen Giftköder verendet, außerdem wurden mehrere tote Igel mit Vergiftungserscheinungen gefunden. Im Oktober 2006 töteten Unbekannte ein Zwergkaninchen in Dettingen. 2005 wurden acht Jugendliche verdächtigt, eine Katze erschlagen zu haben.

Tierschutzverein im Internet:
http://www.tierschutzheim.de
http://www.suedkurier.de/region/kreis-k ... 48,3508885
13.11.2008
Quelle:vgt-pulheim

TG Kalli
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