US-Soldat wegen Folter mit Hunden verurteilt
Ein US-Militärgericht hat einen Hundeführer wegen der Misshandlung von Gefangenen im irakischen Gefängnis Abu Ghraib verurteilt. Er soll die Häftlinge mit den Hunden tyrannisiert haben.
Ein Militärgericht im US-Bundesstaat Maryland hat einen Hundeführer wegen der Terrorisierung von irakischen Häftlingen im Gefängnis von Abu Ghraib schuldig gesprochen. Dem 24-jährigen Feldwebel Michael Smith wurde zur Last gelegt, Ende 2003 und Anfang 2004 mit seinem Schäferhund fünf Häftlinge angegriffen und eingeschüchtert zu haben.
Die Geschworenen des Militärgerichts in Fort Meade verhandelten an drei Tagen rund 18 Stunden, bevor sie zu einem Urteil kamen. Sie sprachen Smith dem Sender CNN zufolge in sechs der 13 Anklagepunkte schuldig.
Das Strafmaß soll den Angaben zufolge im Laufe des Tages festgesetzt werden. Die Höchststrafe könnte bis zu 24 Jahre und sechs Monate Gefängnis betragen. Die Verteidigung machte geltend, dass Smith nur auf Anweisung gehandelt habe.
Bislang wurden zehn US-Soldaten wegen der Misshandlung von Gefangenen in Abu Ghraib verurteilt. Die höchste Strafe erhielt der Gefreite Charles Graner zehn Jahre Gefängnis. Ein weiterer Hundeführer muss sich wegen ähnlicher Vorwürfe am 22. Mai vor Gericht verantworten. (nz)
http://www.netzeitung.de/spezial/irak/388290.html
p.s. als würde er tatsächlich eine schmerzliche Strafe bekommen, höchstens ein paar Monate, das kann man dich nicht Strafe nennen.
naja am tag des Gerichts wird dieser Folterknecht insha`allah seine Abrechnung bekommen