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 Betreff des Beitrags: Jesus, Gottes Sohn??
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Januar 2006, 13:48 
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Salamu aleikum



Jesus (f.s.m.i.), Sohn Gottes?

Aller Preis und Ehre dem Einen, dem Einzigen mit allen perfekten Attributen, der nicht zeugt noch gezeugt wurde, der Allmächtige. Er sandte Seine Gesandten und Propheten, um die Menschheit zum Monotheismus zu leiten; um Ihn allein anzubeten, den Einzigen würdig der Anbetung; und die Menschen zu warnen, vor der schrecklichen Konsequenz des Polytheismus, Gott jemanden beizugesellen oder Seine Geschöpfe anzubeten. Der Friede und Segen Allahs seien auf allen Gesandten und Propheten und auf Muhammed, dem letzten der Propheten, und allen, die ihm in Aufrichtigkeit folgen bis zum Tag der Vergeltung.

Wer die Bibel aufmerksam liest, wird feststellen, dass die Bibel selbst die Behauptung widerlegt, Jesus (f.s.m.i.) wäre der Sohn Gottes, sondern sie zeigt klar, dass er, wie es der Qur'an sagt, ein Prophet und Gesandter Gottes war. Das Konzept des Gottessohnes steht dem römischen Polytheismus und auch dem hinduistischen Polytheismus nahe, wo der fleischgewordene Gott Avatar genannt wird (z.B. Krishna), nicht aber der Religion Abrahams. Es war der Römer Paulus, der eigentliche Gründer des Christentums und ein früherer Feind des Monotheismus, der diese Idee als erster vertrat, wenn wir die Geschichte aufmerksam verfolgen.

Jesus (f.s.m.i.) und der Teufel in der Bibel

Im Neuen Testament, im vierten Kapitel des Matthäus, zeigen der sechste und siebte Vers recht klar, dass Jesus (f.s.m.i.) ein gehorsamer Sterblicher war und Gott sein Herr und Gebieter, laut seines Ausspruches im siebten Vers:

Es steht geschrieben, du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.

In diesem Kapitel lesen wir, dass der Teufel den Messias von Ort zu Ort trägt. Wie kann der Teufel Gott tragen? Gelobt sei Gott; Er steht über solcher Blasphemie!

Dann fordert der Teufel Jesus (f.s.m.i.) auf, sich vor ihm niederzuwerfen und ihn anzubeten, ihn sogar mit weltlichen Besitz und Macht versuchend. Wie kann der Teufel eine solche Dreistigkeit mit Gott auch nur wagen? Als der Teufel Jesus (f.s.m.i.) versuchte, antwortete der, was in allen heiligen Büchern steht:

Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten; und Ihm allein sollst du dienen. (Matthäus 4:10)

Kinder Gottes

Jesus (f.s.m.i.) nannte sich selber niemals Sohn Gottes soweit es bekannt ist, sondern Menschensohn (Mark. 2:10), obwohl er, wenn er so genannt wurde, nicht protestierte - wie es in der Bibel steht - aber dabei diesen Titel nicht allein auf sich bezogen verstand. In der biblischen Terminologie des Alten und Neuen Testaments, wird jede gottesfürchtige, aufrichtige Person Kind Gottes genannt, wie wir es z.B. Matthäus lesen:

Glückselig sind die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen. (Matthäus 5:9)

Damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmel ist... (Matthäus 5:45)

Gott, der Vater

Seid daher vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. (Matthäus 5:48)

...sonst habt ihr keine Belohnung von eurem Vater im Himmel... (Matthäus 6:1)

Das Wort Vater für Gott wird an mehreren Stellen in der Bibel erwähnt, aber niemals ausschließlich für Jesus (f.s.m.i.).

Jesus (f.s.m.i.), der Anbetende

Und als er die Volksmenge weggeschickt hatte, bestieg er einen Berg um zu beten... (Matthäus 14;23)

Wenn Jesus (f.s.m.i.) Gott ist oder eins mit ihm, warum betete er dann? Tatsache ist, ein Gebet stammt immer von einem sich hingebenden, bedürftigen und auf die Gnade des Allmächtigen angewiesenen Wesens, wie es im Qur'an erwähnt ist:

Oh ihr Menschen! Es seid ihr, die Allahs bedürft, doch Allah ist der Reiche (frei von allen Wünschen und Bedürfnissen), würdig allen Lobes. (Qur’an, 35:15)

Es gibt niemanden in den Himmeln und der Erde, der nicht als Diener zu dem Allergütigsten käme. (Qur’an, 19:93)

Jesus (f.s.m.i.), ein Prophet Gottes

Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm: Herr, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe? Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich Herr? Einer ist der Herr. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote. (Matthäus 19:16-17)

In den obigen Versen sieht man klar die Hingabe Jesus (f.s.m.i.) an Gottes Willen.

Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse gehört hatten, erkannten sie, dass er von ihnen redete. Und als sie ihn zu greifen suchten, fürchteten sie die Volksmengen, denn sie hielten ihn für einen Propheten. (Matthäus 21:45-46)

Einer aber, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der einzige, der in Jerusalem weilt und nicht weiß, was dort geschehen ist in diesen Tagen? Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig im Werk und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. (Lukas 24:18-19)

Hier ist bewiesen, dass alle, die an Jesus (f.s.m.i.) während seiner Lebenszeit glaubten, ihn nicht als Gott oder als der Sohn Gottes betrachteten, oder an die Doktrin von der Dreieinigkeit glaubten, sondern ihn als Prophet betrachteten!

Jesus (f.s.m.i.), ein Diener Gottes

Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel. (Matthäus 23:9)

Aber von diesem Tag und dieser Stunde weiß niemand, nicht mal die Engel im Himmel, sondern nur der Vater. (Matthäus 24:36)

Dies ist ein weiterer klarer Beweis, dass das Wissen von Jesus (f.s.m.i.) unvollkommen war und der allein Wissende Gott allein ist.

Und er (Jesus) ging ein wenig weiter und fiel auf sein Angesicht und betete: O mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen; aber nicht wie ich will, sondern wie Du willst. (Matthäus 26:39)

Wir sehen hier, dass die sprechende Person den Willen Gottes nicht kennt und dass klar zum Ausdruck kommt, dass er ein gehorsamer Diener Gottes ist.

Jesus (f.s.m.i.), Prediger des Monotheismus

Und das ist das ewige Leben, dass sie Dich kennen, den einzig wahren Gott, und Jesus Christus, den Du gesandt hast. (Johannes 17:3)

Und einer der Schriftgelehrten, der gehört hatte, wie sie miteinander stritten, trat hinzu, und da er wusste, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete ihm: Das erste ist: Höre, o Israel: Der Herr, unser Gott, ist allein Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft. (Markus 12:28-30)

Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn Er ist einer, und es ist kein anderer außer Ihm. (Markus 12:32)

...er (Jesus) sagte zu ihm, Du bist nicht fern vom Reiche Gottes... (Markus 12:34)

In diesen Versen bekennt Jesus (f.s.m.i.) selber, dass Gott ein Gott ist und es keinen anderen als Ihn gibt, und dass jeder, der an Seine Einheit glaubt, nahe des Königreiches Gottes ist. Deswegen ist der, wer Gott etwas in der Anbetung beigesellt, oder wer an eine Dreieinigkeit glaubt, fern vom Reiche Gottes. Wer Jesus (f.s.m.i.) als Gott annimmt, verrät ihn und seine Lehre!

Die Kreuzigung?

...um die neunte Stunde aber schrie Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani (Mein Gott, warum hast Du mich verlassen)? (Matthäus 27:46)

Dies ist eine ungeheuerliche Behauptung! Dieser Ausspruch kann niemals von dem Propheten Jesus (f.s.m.i.) sein! Kein Prophet Gottes hat jemals gegen Gottes Willen oder Gottes Versprechen protestiert oder behauptet, Gott hätte ihn verlassen!

Doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen... (Qur’an, 4, 157)

Was versichert uns, dass diese Behauptung im Qur'an tatsächlich stimmt? Antwort: die Bibel selber!

In Lukas 24:36 lesen wir, wie Jesus (f.s.m.i.) nach seiner angeblichen Kreuzigung zu den Jüngern zurückkehrt. Diese sind sehr erschrocken über sein Erscheinen. Warum sollten sie aber erschrocken sein? Die natürliche Reaktion wäre doch, Freude zu empfinden, wenn man einen vermissten Menschen wiedertrifft! Sie waren deshalb erschrocken, weil sie ihn für einen Geist hielten!

Konnten die Jünger denn sicher sein, einen Geist vor sich zu haben? Die Antwort ist ein klares Nein! Die Jünger selber waren nicht Augenzeugen der Kreuzigung, wie wir aus Markus 14:50 erfahren: ...sie verließen ihn alle und flohen. Ihr Wissen über die angebliche Kreuzigung stammte nur vom Hörensagen. Sie hörten nur, er wäre gekreuzigt worden. Sie hörten nur, er wäre begraben worden. Natürlich waren sie daher erschrocken:

Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr bestürzt, und warum steigen Gedanken auf in euren Herzen? Seht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin; betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, dass ich habe. Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße. (Lukas 24:38-40)

Soll heißen: Fasst mich an, damit ihr seht, dass ich eben kein Geist bin, kein spiritualisierter auferstandener Körper, sondern Fleisch und Blut! Jesus (f.s.m.i.) selber hatte gesagt, dass auferstandene Körper geistlicher Natur sind.

...denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich... (Lukas 20:36)

Um die Jünger aber noch sicherer zu machen, dass er nicht gekreuzigt worden war, fragte er:

Habt ihr hier etwas zu essen? Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch; und er nahm und aß vor ihnen. (Lukas 24:41-43)

Ein vergeistigter Körper braucht keine Nahrung! Alle diese Demonstrationen von Jesus (f.s.m.i.) machen klar: Er wurde nicht gekreuzigt! Das gesamte Fundament des Christentums wird durch Jesus (f.s.m.i.) und die Bibel selber widerlegt!

Das erste Gebot

Und wir sandten wahrlich zu jedem Volk einen Propheten mit dem Gebot: Betet Mich an und meidet falsche Götter. (Qur’an, 16:36)

Das erste mosaische Gebot: Ich bin dein Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben Mir haben!

Wahrlich, Allah verzeiht nicht, dass Ihm jemand beigesellt wird (in der Anbetung), aber Er verzeiht weniger als das dem, den Er will. (Qur’an, 4:48)

Jeder Prophet Gottes (friede sei mit ihnen) kam mit der gleichen Botschaft: Betet Gott an und glaubt an mich und die Gebote, die ich euch von Ihm überbringe. Wer dies nicht tut, ist schon gerichtet! Jesus (f.s.m.i.) war keine Ausnahme!

Und wann immer die ursprüngliche Lehre verfälscht wurde, sandte Gott einen weiteren Propheten. Der letzte in der Reihe der Propheten, das Siegel der Propheten, ist der Prophet Muhammed (f.s.m.i.), der mit der gleichen Botschaft kam:

Wer immer von den Christen und Juden von mir hört, aber nicht an meine Botschaft glaubt und in diesem Zustand (des Unglaubens) stirbt, wird ein Bewohner der Hölle sein. (Ausspruch des Propheten Muhammed (f.s.m.i.) in Sahih Muslim, Vol. I, P.91 No.284)

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus, Gottes Sohn??
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2006, 19:37 
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Hallo,

jesus christus ist der sohn gottes!!!!!!!!!!!!!!!!
Der allmächtige gott hat sich den menschen in jesus christus offenbart
Jesus spricht: Ich und der vater sind eins
das heisst der glaube an einen gott und zu jesus steht hier nicht im wiederspruch.
wir haben respeckt vor allen propheten aber sie waren alle nur menschen und haben alle gesündigt!
im alten testament spricht gott durch die propheten (mose,jakob,usw.) das er in jesus die welt besuchen wird - das die bibel gefälscht sei ist eine behauptung ohne jeglichen beweiss es wurden in qumram schriftrollen von den propheten gefunden die 700 jahre vor jesus gelebt haben und sie sprechen auch von dem sohn gottes dem messias der kommen wird die echtheit dieser rollen ist wissenschaftlich geprüft ausserdem wiederspricht der prophet mohammed in seinem tun und in seinen werken jesus der bibel und gott.


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BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2006, 20:27 
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السلام عليكم ورحمة الله




Endlich haben wir ein Bibel anhänger mit dem wir Inschallah einbisschen diskutieren.





ps. Ich kenn ihm persönlich und steht unter mein Schutz = ) kein beleidigung oder so dieser Tread steht auch für Christen und Juden zu verfügung




والسلام عليكم ورحمة الله وبركاته

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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 08:41 
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بسم الله

hallo rafael

Zitat:
jesus christus ist der sohn gottes!!!!!!!!!!!!!!!!
Der allmächtige gott hat sich den menschen in jesus christus offenbart
Jesus spricht: Ich und der vater sind eins


vater+sohn=2

wenn vater und sohn eins sein sollten,würde es heißen 1+1=1....?
ziemlich unwahrscheinlich

der allmächtige hat sich durch viele propheten offenbart und wir machen keinen unterschied zwischen ihnen

oder willst du bestreiten das moses (a) keine offenbarung bekommen hat?

du glaubst doch bis heute an die zehn gebote,oder?

mose (a) selbst hat muhammad s.a.s. angekündigt

wenn du interesse hast können wir darüber reden wer der von moses angekündigte prophet war,jesus(a) oder muhammad (s.a.s.)

gruß safiya

_________________
Abû Umâma ® berichtete:
>> Allâhs Gesandter (s.a.s.) hat gesagt:
"Wer um Allâhs willen liebt, wer um Allâhs willen haßt, wer um Allâhs willen gibt und wer um Allâhs willen etwas unterläßt, hat seinen Glauben vervollkommnet." <<
(Bukhârî)


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus, Gottes Sohn??
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 17:27 
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Registriert: Mittwoch 25. Januar 2006, 16:47
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Rafael hat geschrieben:
Hallo,


das er in jesus die welt besuchen wird - das die bibel gefälscht sei ist eine behauptung ohne jeglichen beweiss .


Widersprüche im Alten Testament:


Wer reizte Israel gegen das Volk?

Der Herr (2 Samuel 24:1)

Der Satan (1 Chronik 21:1)


Wie viele Krieger hatte Israel?

achthunderttausend (2 Samuel 24:9)

1100000 (1 Chronik 21:5)


Wie viele Krieger hatte Juda?

fünfhunderttausend (2 Samuel 24:9)

470000 (1 Chronik 21:5)


Wie viele Jahre Hungersnot?

sieben Jahre Hungersnot (2 Samuel 24:13)

drei Jahre Hungersnot (I Chronik 21:12)


Wie alt war Ahasja, als er in Jerusalem regierte?

Zweiundzwanzig (2 Könige 8:26)

Zweiundvierzig (2 Chronik 22:2)


(Es wurde allerdings in den neuen deutschen Übersetzungen geändert, es steht aber trotzdem so z.B. in Luthers Bible von 1545 sowie in den englischen Übersetzungen.)


Wie alt war Jojachin, als er König wurde?

achtzehn(2 Könige 24:8)

acht (2 Chronik 36:9)


(Es wurde allerdings in den neuen deutschen Übersetzungen geändert, es steht aber trotzdem so z.B. in Luthers Bible von 1545 sowie in den englischen Übersetzungen.)


Wie lange regierte Jojachin in Jerusalem?

drei Monate (2 Könige 24:8)

drei Monate und zehn Tage (2 Chronik 36:9)


Wie viele Männer erschlug der Oberste der Helden Davis auf einmal?

achthundert (2 Samuel 23:8)

dreihundert (I Chronik 11: 11)


Wann brachte David die Lade Gottes nach Jerusalem,

vor oder nach dem Krieg mit den Philistern?

nach (2 Samuel 5 and 6)

vor (I Chronik 13 and 14)


Wie viele Tiere hat der Gott Noach befohlen in die Arche mit zu nehmen?

von allem zwei, je ein Männchen und ein Weibchen (Genesis 6:19, 20)

Von allen reinen Tieren sieben Paare und von allen unreinen Tieren je ein Paar (Genesis 7:2).


Aber trotz des letzten Befehls kamen immer nur zwei zu Noach in die Arche, Männchen und Weibchen. (Genesis 7:8-9)


Wie viele Wagenkämpfer erbeutete David vom König von Zoba?

siebzehnhundert (2 Samuel 8:4)

siebentausend (I Chronik 18:4)


Wie viele Stallplätze für seine Pferde hat Salomo gehabt?

vierzigtausend (I Könige 4:26)

viertausend (2 Chronik 9:25)


(Es wurde allerdings in den neuen deutschen Übersetzungen geändert statt I Könige 4:26 heißt es jetzt I Könige 5:6, es steht aber trotzdem in Luthers Bible von 1545 sowie z.B. in den englischen Übersetzungen.)


In welchem Regierungsjahr des Königs Asa starb Bascha, der König von Israel?

Im sechsundzwanzigsten Jahr (I Könige 15:33 - 16:6,8)

Im sechsunddreißigsten Jahr lebt er noch (2 Chronik 16:1)


Wie viele Aufseher hatte Salomo beim Bau des Tempes, die das Volk anhalten sollten?

dreitausend und sechshundert (2 Chronik 2:2)

dreitausend und dreihundert (I Könige 5:16)


(Es wurde allerdings in den neuen deutschen Übersetzungen geändert, es steht aber trotzdem so z.B. in Luthers Bible von 1545 sowie in den englischen Übersetzungen.)


Wie viele Bat fasste die von Salomo erbaute Einrichtung?

zweitausend (1 Könige 7:26)

dreitausend (2 Chronik 4:5)


Wie viele waren die Kinder von Pahat-Moabs, welche aus der Gefangenschaft und der Verschleppung heimzogen?

zweitausend achthundert und zwölf (Esra 2:6)

zweitausend achthundert und achtzehn (Nehemiah 7:11)


Wie viele waren die Kinder Sattus?

neunhundert und fünfundvierzig (Esra 2:8)

achthundert und fünfundvierzig (Nehemiah 7:13)


Wie viele waren die Kinder Asgad?

tausend zweihundert und zweiundzwanzig (Esra 2:12)

zweitausend dreihundert und zweiundzwanzig (Nehemiah 7:17)


Wie viele waren die Kinder Adin?

vierhundert und vierundfünfzig (Esra 2:15)

sechshundert und fünfundfünfzig (Nehemiah 7:20)


Wie viele waren die Kinder Hasu?

zweihundert und dreiundzwanzig (Esra 2:19)

dreihundert und achtundzwanzig (Nehemiah 7:22)


Wie viele waren die Kinder Bethel und Ai?

zweihundert und dreiundzwanzig (Esra 2:28)

hundert und dreiundzwanzig (Nehemiah 7:32)


Esra 2:64 und Nehemiah 7:66 stimmen überein, dass die ganze Volksgemeinde insgesamt 42360 Personen zählte. Wenn man sie aber addiert, dann hat man verschiedene Zahlen:

29,818 (Esra)

31,089 (Nehemiah)


Wie viele Sänger waren dabei?

zweihundert (Esra 2:65)

zweihundert und fünfundvierzig (Nehemiah 7:67)


Wie hieß die Mutter des Königs Abija?

Michaja, die Tochter Uriëls aus Gibea (2 Chronik 13:2)

Maecha, die Tochter Abshaloms (2 Chronik 11:20)

aber Abshalom hat nur eine Tochter namens Tamar (2 Samuel 14:27)


(In den neuen deutschen Übersetzungen wurde allerdings Enkelin statt Tochter (in 2 Chronik 11:20) geschrieben, es steht aber trotzdem so in Luthers Bible von 1545 sowie z.B. in den englischen Übersetzungen.)


Haben Josua und die Israelis Jerusalem erobert?

Ja (Josua 10:23, 40)

Nein (Josua 15:63)



Widersprüche im Neuen Testament:


Wer war der Vater von Joseph, der Ehemann Marias?

Jakob (Matthäus 1:16)

Eli (Lukas 3:23)


Von welchem der Söhne Davids stammt Jesus?

Salomo (Matthäus 1:6)

Natan(Lukas 3:31)


Wer war der Vater von Shealtiel?

Jojachin (Matthäus 1:12)

Neri (Lukas 3:27)


Von welchem der Söhne Serubbabels stammt Jesus?

Abihud (Matthäus 1: 13)

Resa (Lukas 3:27)


Obwohl die Kinder Serubbabels folgende sind:

Meschullam, Hananja, Schelomit, Haschuba, Ohel, Berechja, vi. Hasadja,

und Juschab-Hesed (I Chronik 3:19, 20). Die Name Abhiud and Resa passen gar nicht da!


(In den neuen deutschen Übersetzungen wurden die letzten fünf als die Kinder Meschullams aufgelistet, es steht aber trotzdem so z.B. in Luthers Bible von 1545 sowie in den englischen Übersetzungen.)


Wer war der Vater Usijas?

Joram (Matthäus 1:8)

Amazja (2 Chronik 26:1)


Wer war der Vater Jojachin?

Joschija (Matthäus 1:11)

Jojakim (I Chronik 3:16)


Wie viele Generationen waren von der Babylonischen Gefangschaft bis zu Jesus?

Matthäus sagt vierzehn (Matthäus 1:17)

Eine Zählung der Generationen ergibt aber nur dreizehn (siehe Matthäus 1: 12-16)


Wer war der Vater Schelachs?

Kenan (Lukas 3:35-36)

Arpachschad (Genesis 10:24)


War Johannes der Täufer Elija, welcher kommen müsste?

Ja (Matthäus II: 14, 17:10-13)

Nein(Johannes 1:19-21)


Wird der Thron Davids Jesus gegeben?

Ja. So sagte der Engel (Lukas 1:32)

Nein, da er ein Nachkomme Jojakim (siehe Matthäus 1: 11, I Chronik 3:16).

Und Gott sprach, Jojakim wird keinen Nachkommen mehr haben, der auf dem Thron Davids sitzt (Jeremiah 36:30)


(In einigen neuen Übersetzungen steht Jojachin statt Jojakim in Matthäus 1:11)


Wie viele Tiere hat man Jesus gebracht für seinen Zug nach Jerusalem?

Einen Esel (Markus 11:7; cf Lukas 19:35).

Eine Eselin und ein Foheln (Matthäus 21:7).


Wie hat Simon Petrus erfahren, dass Jesus der Messias war?

Durch eine Offenbarung vom Himmel (Matthäus 16:17)

Sein Bruder Andreas hat ihm erzählt (Johannes 1:41)


Wo hat Jesus zuerst Simon Petrus und Andreas getroffen?

am See von Galiläa (Matthäus 4:18)

am Ufer des Jordans (Johannes 1:42).

Erst am Tag darauf brach Jesus nach Galaläa auf (Johannes 1:43)


Als Jesus Jairus traf, war seine Tochter schon gestorben?

Ja, er sagte Meine Tochter ist eben gestorben (Matthäus 9:18)

Nein, er sagte Meine Tochter liegt im Sterben (Markus 5:23)


Hat Jesus seinen Jüngern erlaubt irgendwas mit zu nehmen?

Ja (Markus6:8)

Nein (Matthäus 10:9; Lukas 9:3)


Hat Herodes gedacht, dass Jesus Johannes der Täufer wäre?

Ja (Matthäus 14:2; Markus 6:16)

Nein (Lukas 9:9)


Hat Johannes der Täufer Jesus vor der Taufe gekannt?

Ja (Matthäus 3:13-14)

Nein (Johannes 1:32,33)


Hat Johannes der Täufer Jesus nach der Taufe gekannt?

Ja (Johannes 1:32, 33)

Nein (Matthäus 11:2)


Was hat Jesus nach dem Johannes-Evangelium über sein Zeugnis gesagt?

Wenn ich über mich selbst als Zeuge aussage, ist mein Zeugnis nicht gültig (Johannes 5:31)

Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig (Johannes 8:14)


Hat Jesus den Tempel am selben Tag, als er in Jerusalem einzog, gereinigt?

Ja (Matthäus 21:12)

Nein, er ging in dem Tempel und hat sich alles angeschaut, und da es spät Abend war, ist er nach Betanien gegangen, um zu übernachten. Am nächsten Tag ging er in den Tempel und hat ihn gereinigt (Markus 11:1- 17).


Es wird berichtet, dass Jesus einen Feigenbaum verflucht hat, verdorrte der Baum auf der Stelle?

Ja (Matthäus 21:19)

Nein, es verdorrte über die Nacht (Markus 11: 20)


Hat Judas Jesus geküsst?

Ja (Matthäus 26:48-50)

Nein, Judas konnte Jesus nicht nahe kommen, er stand bei den Soldaten (Johannes 18:3-12)


Was sagte Jesus über die Verleugnung durch Petrus?

Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen (Johannes 13:38)

Noch heute Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen (Markus 14:30)

Gleich nachdem Petrus Jesus zum dritten Mal verleugnet hat, krähte der Hahn zum zweiten Mal

(Markus 14:72). Was ist aber mit der ersten Prophezeiung?


Hat Jesus sein eigenes Kreuz getragen?

Ja (Johannes 19:17)

Nein (Matthäus 27:31-32)


Starb Jesus, bevor der Vorhang im Tempel entzweiriss?

Ja (Matthäus 27:50-5 1; Markus 5:37-38)

Nein, nachher rief Jesus laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus (Lukas 23:45-46)


Hat Jesus im Geheimen gesprochen?

Nein: Nichts habe ich im Geheimen gesprochen (Johannes 18:20)

Ja: Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war (Markus 4:34); Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben (Matthäus 13: 10-11)


Wo war Jesus um die sechste Stunde am Tag der Kreuzigung?

Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten (Markus 15:25)

Jesus war am Rüsttag des Paschafestes (Johannes 19:14)


Die Evangelien sagen, zwei Räuber wurden zusammen mit Jesus gekreuzigt.

Haben beide Räuber Jesus beschimpft?

Ja (Markus 15:32)

Nein. Einer von den beschimpfte ihn, der andere verteidigte Jesus (Lukas 23:39-43)


Ging Jesus zum Paradies am selben Tag der Kreuzigung?

Ja, er sagte: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein (Lukas 23:43)

Nein, er sagte zu Maria aus Magdala am ersten Tag der Woche (zwei Tage später),

ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen (Johannes 20:17)


Als Paulus unterwegs nach Damaskus war, sah er ein Licht und hörte eine Stimme.

Haben seine Begleiter diese Stimme gehört?

Ja(Apostelgeschichte 9:7)

Nein(Apostelgeschichte 22:9)


Als Paulus das Licht sah, stürzte er zu Boden. Stürzten seine Begleiter auch zu Boden?

Ja (Apostelgeschichte 26:14)

Nein (Apostelgeschichte 9:7)


Hat die Stimme Paulus gesagt, was seine Aufgaben sind?

Ja (Apostelgeschichte 26:16-18)

Nein, die Stimme sagte, er soll in die Stadt Damaskus gehen, und dort wird ihm gesagt, was er tun soll (Apostelgeschichte 9:7; 22:10)


Als die Israelis sich in Schittin aufhielten, begann das Volk mit den Moabiterinnen Unzucht zu treiben. Gott hat sie mit einer Plage bestraft. Wie viele Leute sind an der Plage gestorben?

vierundzwanzigtausend (Numeri 25:1-9)

dreiundzwanzigtausend (I Korinther 10:8)


Wie viele Personen vom Hause Jakob kamen nach Ägypten?

siebzig (Genesis 46:27)

fünfundsiebzig (Apostelgeschichte 7:14)


Was hat Judas mit dem Lohn für seine Untat getan?

er kaufte sich ein Grundstück (Apostelgeschichte 1: 18)

er warf die Silberstücke in den Tempel (Matthäus 27:5)


Wie starb Judas?

er erhängte sich (Matthäus 27:5)

Dann aber stürzte er vornüber zu Boden, sein Leib barst auseinander

und alle Eingeweide fielen heraus (Apostelgeschichte 1:18)


Warum wurde das Grundstück Blutacker benannt?

Weil die Hohenpriester es mit dem blutigen Geld Judas kauften (Matthäus 27:8)

Weil Judas da starb (Apostelgeschichte 1:19)


Wer ist Erlöser für wen?

der Menschensohn ist gekommen, um sein Leben .... als Lösegeld

für viele hinzugeben (Markus 10:45);der Menschensohn, der sich als

Lösegeld hingegeben hat für alle (I Timotheus 2:5-6)

Für den Gerechten dient der Frevler als Lösegeld,

anstelle des Redlichen der Treulose(Sprichwörter 21:18)


Ist die Schrift von Moses nützlich?

Ja, jede Göttliche Schrit (2 Timotheus 3:16)

Nein, denn das frühere Gebot wird nämlich aufgehoben,

weil es schwach und nutzlos war ..(Hebräer 7:18)


Was war die exakte Überschrift über seinem Kopf?

Das ist Jesus, der König der Juden (Matthäus 27:37)

Der König der Juden (Markus 15:26)

Das ist der König der Juden (Lukas 23:38)

Jesus von Nazaret, der König der Juden (Johannes 19:19)


Wollte Herodes Johannes den Täufer töten?

Ja (Matthäus 14:5)

Nein, das war Herodias, die Frau von Herodes(Markus 6:20)


Wer war der zehnte Jünger Jesus in der Liste der Zwölf?

Thaddäus (Matthäus 10: 1-4; Markus 3:13-19)

Judas, der Sohn des Jakobus (Lukas 6:12-16)


Jesus sah einen Mann am Zoll sitzen und hat ihm gesagt: Folge mir nach. Wie hieß dieser Zöllner?

Matthäus (Matthäus 9:9)

Levi (Markus 2:14; Lukas 5:27)

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BeitragVerfasst: Sonntag 5. März 2006, 16:20 
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Die wahre Religion Gottes-Teil 1

Die wahre Religion Gottes-Teil 2

Die wahre Religion Gottes- Teil 3

Der Sinn des Lebens

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BeitragVerfasst: Montag 6. März 2006, 22:31 
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السلام عليكم ورحمة الله

Gott sagt im Quran:

„Waret ihr etwa Zeugen, als Jakob im Sterben lag, und als er zu seinen Söhnen sagte: ´Wem werdet ihr dienen, wenn ich weg bin?´, sagten sie: ´Wir dienen deinem Gott, dem Gott deiner Väter Abraham, Ismael und Isaak, dem Einzigen Gott, und Ihm sind wir ergeben.“ (2:133)

„Und Allah hat gesprochen: ´Nehmet euch nicht zwei Götter. Er ist der Einzige Gott. So fürchtet Mich allein.“ (16.51)

Aber auch in der Bibel gibt es einige Stellen, die uns ähnliche Prinzipien liefern:

2. Mose 20,2-3: „Ich bin der Herr, der ich dich aus dem Lande Ägypten, aus dem Sklavenhause, herausgeführt habe; du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“

Markus 10, 17: „ Und als er sich auf den Weg machte, lief einer herzu, warf sich vor ihm nieder auf die Knie und fragte ich: ´Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott.“

Allein hier finden wir auch gleichzeitig einen Hinweis darauf, dass Jesus sich nie als Gott ausgegeben hat, sonst hätte er sich doch gut gefunden, oder?

Römerbrief 1,24-25: „ Daher gab sie Gott in den Gelüsten ihrer Herzen in Unkeuschheit dahin, sodass sie ihre Leiber untereinander schändeten, sie, die die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und den Geschöpfen Anbetung und Verehrung darbrachten statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.“

Nun, diesen Bibelzitaten nach, gibt es also nur einen einzigen Gott, der ewig ist und als einziger anbetungswürdig. Dem zu Folge, kann man manche oder vielmehr die Mehrheit der Christen nicht verstehen, die dann noch von „Gottessohn Jesu“, der „Dreifaltigkeit“ oder „Mutter Gottes“ sprechen....
Nach dem Tod Jesus ist also der Islam die einzige Religion des wahren Monotheismus. Die Glaubenssätze sind hier einfach und unmissverständlich und lassen keinen Platz für Eigeninterpretationen.

Ausserdem gibt es auch in der Bibel einige Aussagen darüber, dass Gott der einzige ist, der anbetungswürdig ist!

Z.B.:

Kapitel 44,6„ So spricht der Herr, der König Israels und sein Erlöser, der Herr der Heerscharen:´Ich der Erste und ich der Letzte, und außer Mir ist keine Gott ( arabisch: la ilaha illa-llah). Wer ist wie ich?´“

Im Vergleich der Quran dazu z.B.:

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!

[1] Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger,
[2] Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt).
[3] Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden,
[4] und Ihm ebenbürtig ist keiner."

(Quran Sure 112)

Außerdem ist weiterhin die Rede davon, dass sich Abram (Abraham) auf sein Angesicht niederwarf (Kapitel 44, Vers 17) bzw. von der „Verneigung Abrahams zur Erde“.

Der Grundsatz „Allahu akbar (Allah ist der Größte) und die Niederwerfung“ sowie die klaren Worte in Qur´an und Bibel (s.o.) müssten doch überzeugend genug sein, um jegliche Art von Schirk (Beigesellung Allahs) zu vermeiden bzw. aufzugeben. Umso unverständlicher ist deshalb die Behauptung einer „göttlichen Sohnschaft Jesu“, aus der weiteres Unheil entstanden ist wie „Dreifaltigkeit“!

Auch das Argument, dass die "Dreifaltigkeit" eine Sache ist, die der Mensch nicht verstehen kann, dass nur Gott das versteht, ist nicht akzeptabel. Wir leben in einer Welt, wo wir ständig animiert werden, uns Wissen anzueigenen und Dingen nach zueifern, die wir auch mit unsrem Verstand verstehen. Gerde was den Glauben an Gott angeht, sollte man auf keinen Fall einer Sache blind nacheifern, die weder Hand noch Fuß hat.

Der Glaube an den Einzigen und Höchsten Herrn der Schöpfung hatte die Muslime damals so stolz und sicher gemacht, dass sie sich von nun an vor niemanden niederwerfen oder verbeugen würden außer vor Allah. Abu Musa berichtete, dass er, als er mit anderen muslimischen Auswanderern den Hof des Negus erreichte, aufgefordert wurde, sich vor dem Kaiser niederzuknien. ´Amr Ibn Al- As zur Rechten des Kaisers und Umara zur Linken, und vor ihnen standen eine doppelte Reihe von Priestern, machten den Kaiser darauf aufmerksam, dass die Muslime es nicht gewohnt waren, sich vor irgendjemanden niederzuknien, doch man bestand trotzdem darauf dem Kaiser die Ehre zu erweisen. Doch Ga´far erwiderte ohne zu zögern:

„ Wir Muslime knien allein vor Allah und vor sonst niemandem nieder.“

Und auch als Rab´yy Ibn Amir als Gesandter von Sa´d zu Rustum, dem Heeresführer von Persien, geschickt wurde, empfing ihn Rustum in einer großen, mit kostbaren Teppichen ausgelegten Audienzhalle. Rustum trug eine mit Edelsteinen beschmückte Krone und Gewänder. Doch Rab´yy hingegen trug fast nur Lumpen, einen zu kleinen Helm und auch sein Pferd war eher von kleinem Wuchs. Als er auf Rustum zuging, verlangten die Offiziere, dass er wenigstens den Helm und die Waffen ablegen solle, doch Rab´yy weigerte sich und erwiderte:

„ Ich kam auf eure Bitte hin und nicht aus eigenem Antrieb, und ich bin bereit umzukehren, wenn ihr mich nicht hier haben wollt“.

Daraufhin befahl Rustum ihn eintreten zu lassen, wie er wolle. Und so trat dann Rab´yy auf seiner Lanze stützend in die Halle ein, so dass bei jedem Schritt die Teppiche durchbohrt wurden. Als die Leute ihn nach dem Grund seines Erscheinens fragten, erwiderte er:

„Wir wurden von Allah auserwählt, um die Menschen aus der Knechtschaft der Mitmenschen zu retten, alsdann sie aus der Enge dieser Welt zur endlosen Breite des Jenseits, und aus der Unterdrückung anderer Religionen zur Gerechtigkeit des Islam, zu führen“.

Hoffentlich regen diese Beiträge wenigstens etwas zum Nachdenken an!

والسلام عليكم ورحمة الله وبركاته

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„"...und dass ihr Allahs Größe rühmt, dass Er euch rechtgeleitet hat, und
damit ihr vielleicht dankbar seid.“" (2:185)


"Ilm(Wissen)ist drei.Das Wort Allahs.Die Sunnat Rasulullahs und `Ich weiss nicht` zu sagen."(Ibn Abbas)

Rettet die Moschee-dringend lesen und weiterleiten!

--> http://www.iphpbb.com/board/ftopic-7184 ... -1719.html


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BeitragVerfasst: Donnerstag 9. März 2006, 17:04 
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I) SELBSTBEZEICHNUNG JESU
A) DIE »ICH BIN«-WORTE
Das will Jesus sagen, wenn er von sich redet. Die mit »ich bin« (griech. ego eimi) eingeleiteten Selbstaussagen wollen ihn als den Offenbarer, als die Offenbarung Gottes erweisen. Als »Brot des Lebens« (Joh6,35.51) ist er Gottes Gabe an den Menschen zum ewigen Leben. Als »Licht der Welt« (Joh8,12) ruft er aus der Dunkelheit der Sünde heraus, daß Menschen in seinem Licht den Weg zum Leben finden. Daß nur über ihn der Weg zu Gott führt, zeigt die Selbstbezeichnung als »Tür« (Joh10,9) oder als »der Weg und die Wahrheit und das Leben« (Joh14,6), d.h. nur über Jesus allein führt der Weg zur Wahrheit, in der man das (ewige) Leben findet. Weil der Tod durch die Sünde den Weg zum Leben sperrt, ist Jesus auch »die Auferstehung und das Leben« (Joh11,25), d.h. der Glaube an Jesus bringt zu Gott, bei dem und durch den der Mensch allein Leben hat und im Leben bleibt. So erhebt er einen Ausschließlichkeitsanspruch: er ist der »gute Hirte« (Joh10,12.14), ohne den die Seinen nicht leben können und mit dem sie als dem »wahren Weinstock« (Joh15,1.5) in lebendiger Gemeinschaft verbunden sein sollen. Jesus redet in Joh 8,24. 28 absolut von sich als »ich bin« (griech. ego eimi, LÜ: »daß ich sei«; vgl. Mk14,62) und erinnert damit an Gottes Offenbarung gegenüber Mose (2Mo3,14; -> Namen Gottes III,1), wo die LXX mit »ich bin« (ego eimi) übersetzt. Will Gott hier Mose seinen Namen erklären, so macht Jesus in seinen Selbstaussagen deutlich, daß er Gottes endgültige, ausschließliche Offenbarung ist (Hebr1,1f) und daß Gott in ihm allein den Menschen sein Heil schenkt (Apg4,12).
B) DIE »MENSCHENSOHN«-BEZEICHNUNG
Schwerer verständlich für uns ist es, wenn Jesus sich »Menschensohn« (hebr. bän haadam; aram. bar-änasch; griech. ho hyios tou anthropou) nennt.
1a) Im AT gibt LÜ bän haadam meist mit »Menschenkind« wieder (Hiob25,6; Ps8,5; 36,8; 90,3; Hes2,1; 3,17 u.ö.). Hier ist der Ausdruck gleichbedeutend mit -> Mensch.
b) Nur in Dan7,13f heißt es vom künftigen Herrscher des Gottesreiches (dem -> Messias): »Es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn.« Er steht hier im Gegensatz zu den vorher (V. 3-8) erwähnten vier Tieren, die irdische Weltreiche verkörpern.
In ähnlichem Sinn taucht der Begriff des Menschensohns auch im äthiopischen Henochbuch auf, wo er als der Erwählte und Gerechte bezeichnet wird.
2) An Dan7,13 knüpft Jesus an, wenn er sich in den Evv. (bei den Synoptikern rund 70, bei Joh 12mal) als den Menschensohn bezeichnet. Außerdem nennen ihn nur noch Stephanus (Apg7,56) und Johannes mit diesem Namen (Offb1,13; 14,14). Aus dem Textzushg. von Dan7 ergibt sich, daß dieser Menschensohn dort als eindeutig himmlische Gestalt verstanden wird. In den Evv. ist Menschensohn eindeutig eine Selbstbezeichnung Jesu, es wird niemals in der Anrede oder in der Verkündigung von Jesus gebraucht. Auf die Frage nach der Bedeutung dieses Namens sind viele Antworten gegeben worden. Meint Jesus damit demütig seine verhüllende Niedrigkeit - was Stellen wie Mt17,22f; 20,28 nahelegen könnten - oder will er damit sagen, daß in ihm der wahre Mensch erschienen ist, der Mensch, wie Gott ihn haben wollte, als er ihn schuf? Vgl. auch die Gegenüberstellung von Adam und Christus bei Paulus (Röm5,12ff; 1Kor15,20ff).
Für die Juden jedenfalls gehörten Menschensohn und Christus (= Messias) eng zusammen (Joh12,34), und der Anspruch Jesu, der Menschensohn zu sein, war für sie Gotteslästerung (Mk14,62-64).
In Übereinstimmung damit neigt auch die neuere Auslegung eindeutig und wohl mit Recht zu der Auffassung, daß Menschensohn »so ungefähr die anspruchsvollste Selbstprädikation« ist, »die ein Mensch im antiken Orient überhaupt in den Mund nehmen konnte« (Stauffer, Theologie des NT).
Im einzelnen kann man die Aussagen Jesu in drei Gruppen gliedern:
a) von der Gegenwart des Menschensohns in Jesus (Mk2,10; Joh1,51),
b) von seinem Leiden (Mk8,31; 9,9.31; 10,33 par; Mt26,2; Joh8,28),
c) von seinem Kommen als Herrscher und Richter (Mk8,38; 13,26 par; Joh5,27).
II) DER »SOHN«-BEGRIFF
A) SOHN GOTTES
Handelt es sich bei dem bisher Genannten ausschließlich um Selbstaussagen Jesu, so ist »Sohn Gottes« sowohl Selbstaussage Jesu wie auch menschliches Bekenntnis zur Offenbarung Gottes in Jesus.
1) Im AT ist »Sohn« in Beziehung zu Gott keine dem Messias vorbehaltene Bezeichnung. Auch Israel kann von Gott so genannt werden (2Mo4,22; 5Mo14,1; 32,6.18; Jer31,9; Hos11,1). Stellen wie Ps2,7 sind allerdings schon in der rabbin. Auslegung messianisch verstanden worden.
2) Im NT ist »Sohn Gottes« (in der Einzahl) oder auch einfach »Sohn« ausschließlich messianische Bezeichnung Jesu.
a) Gott selber nennt Jesus seinen Sohn und bekennt sich zu ihm vor den Menschen (Mt3,16f; 17,5; Lk9,35).
b) Jesus bekennt sich als den »Sohn Gottes« und offenbart damit seine Herkunft von Gott und seine einmalige Beziehung zu Gott (Mt11,27; Joh1,14.18; 3,16). Darum redet er Gott auch mit Vater an und spricht immer nur von »meinem Vater«, nie von »unserm Vater« (in Mt6,9; Lk11,2 ist »unser Vater« vom Blickpunkt der Jünger und als Anweisung an sie gesagt). Das wird noch unterstrichen durch das Eigenschaftswort »eingeboren« (-> Eingeborener Sohn). Das Bekenntnis der Gottessohnschaft bringt ihm schließlich den Tod (Mt26,63f).
Wenn Jesus sich Gottes Sohn nennt, liegt darin der Anspruch absoluter Vorrangstellung vor allem Geschaffenen (vgl. Kol1,15f; auch Joh1,3). Er ist vor allem, durch ihn ist alles. So ist der »Sohn Gottes« ganz einfach der Herr (s.u. II,A 2d).
c) Das Bekenntnis der Gottessohnschaft Jesu durch Menschen ist die glaubende Anerkennung der in ihm geschehenden Offenbarung (Mt16,16). Damit wird der Mensch Glied der Gemeinde (Apg8,37) und hat Gemeinschaft mit Gott (1Joh2,23). Zu diesem Bekenntnis aber führt Gott allein (Mt16,17).
d) Daneben zeigt die Anerkennung der Gottessohnschaft Jesu durch die Dämonen (Mt8,29; Mk3,11; Lk4,41) die kosmische Macht Jesu.
B) SOHN DAVIDS
Auch »Sohn Davids« ist sowohl messianische Selbstaussage Jesu wie messianisches Bekenntnis zu Jesus.
1) Die in 2Sam7,12f gegebene Verheißung an David ist messianisch verstanden worden (vgl. Ps132,11). Sie wird von den Propheten öfter wiederholt (vgl. Jes9,5f; Jer23,5; Hes34,23; Sach12,8). So ist »Sohn Davids« Messiastitel.
2) Das wird deutlich an Mt 22,41-46. Hier lehnt Jesus nicht etwa für sich ab, »Sohn Davids« genannt zu werden, sondern greift die aus dem Namen falsch abgeleitete Auffassung an, als sei der Messias niedriger als David. Auch als »Sohn Davids« ist der Messias Davids Herr, weil er von Gott kommt. Jesus erkennt die Anrede an (Mt9,27; 21,9), und die Gemeinde erkennt (Mt1,1) und bekennt ihn als den »Sohn Davids nach dem Fleisch« (Röm1,3). »Sohn Davids« ist gleichsam die irdisch-menschliche Seite der Messianität Jesu und bekommt erst Gewicht neben dem anderen Namen »Sohn Gottes« (vgl. Röm1,3f). Beide Namen zusammen geben erst eine genaue »Ortsbestimmung« Jesu als der Offenbarung Gottes im Fleisch.
III) WEITERE NAMEN
Dazu kommen mehrere Namen, die das Werk Jesu Christi verdeutlichen. Das geschieht vor allem durch die Bezeichnung König, Priester, Prophet.
A) KÖNIG
Der Königstitel Jesu hängt eng zusammen mit der Bezeichnung »Sohn Davids« (s.o. II, B). Als König erkennen ihn die Weisen (Mt2,2), und Jesus bekennt sich als König vor Pilatus (Joh18,37). Aber die Verspottung des leidenden und sterbenden Jesus (Mt27,29.37.42) zeigt, daß sein Königsamt anders geartet ist als unsere damit verbundene Vorstellung (Joh18,36). Seine Herrschaft ist verborgen (V. 37), nur dem Glaubenden erkennbar, und triumphiert in der Niedrigkeit des Kreuzes über Sünde, Tod und Teufel. Aber sie ist wirkliche, kosmische Herrschaft (1Tim6,15), heute im Glauben erkannt und anerkannt und am Ende allen sichtbar (Mt25,34; Offb17,14; 19,16). So lenkt der Name »König« den Blick auf die -> Wiederkunft Jesu in -> Herrlichkeit.
B) BEGRIFFE AUS DEM OPFERKULTUS (PRIESTER / LAMM)
1) Der Hebräerbrief nennt Jesus im Anschluß an Ps 110,4 Priester oder Hoherpriester (Hebr5,6; 7,1.3.17.21; -> Hoherpriester V) und weist damit auf das im Gegensatz zum atl. -> Gottesdienst vollkommene Versöhnungs- und Erlösungswerk Jesu. Er selber hat mit seinem Opfer den Zugang ins Allerheiligste, d.h. zu Gott, ein für allemal erwirkt und für den Glauben eine endgültige Versöhnung geschaffen (Hebr9,12). Dabei steht er wegen seiner Sündlosigkeit (Hebr4,15; 7,26f) und seiner Barmherzigkeit (Hebr 2,17; 4,15) über allen Priestern und bleibt in Ewigkeit (Hebr10,13).
2) Daß Jesus sich selbst opfert, wird durch die Bezeichnung »Lamm« noch unterstrichen. Jes53,7 nennt den »Knecht Gottes« (-> Jesaja III, 2a.b) Lamm und weist auf Jesus Christus als den Sündenträger der Welt (Joh1,29.36). Nach Joh19,30f stirbt Jesus zu der Zeit, als die Juden im Tempel das Passalamm schlachten. Darum kann Paulus mit Recht Jesus »unser Passalamm« (1Kor5,7) nennen, das als rechtes Opfer für die Sünden der Welt stirbt (1Petr1,19).
In der Offb erscheint der erhöhte Jesus 29mal als geschlachtetes Lamm (Offb5,6ff; 13,8 u.ö.). Jesus als das Lamm, das sich für seine Gemeinde geopfert hat, schenkt ihr das Leben und läßt sie überwinden (Offb7,9ff; 12,1ff; 14,1ff). Er ist aber auch der Sieger über alle gottlosen und widergöttlichen Mächte (Offb6,16f; 14,10; 17,14) und erweist sich am Ende als der Herr über alles, der sich mit seiner Gemeinde bei der »Hochzeit des Lammes« in Ewigkeit verbinden wird (Offb19,7ff; 21), nachdem sie durch die Verführung des Gegenspielers, der sich als Imitator Christi »wie ein Lamm« tarnt (Offb13,11), hindurchgerettet ist.
C) PROPHET / »WORT GOTTES«
1) Jesus wird nie im eigentlichen Sinn Prophet genannt, sondern von den Propheten unterschieden. Das Volk, das ihn für einen Propheten hält, kennt ihn nicht (Mk6,15; Mt16,14). Von Mose wird der Messias allerdings als kommender Prophet angekündigt (5Mo18,15). Vereinzelt wird er aber auch im NT »der« Prophet genannt (Joh6,14; vgl. auch 1,21; 7,52), was dann gleichbedeutend mit »Messias« ist. In diesem das Prophetenamt überbietenden Sinn weiß sich Jesus als Prophet (Lk13,33), und Hebr1,1f unterscheidet ihn zwar von den Propheten, stellt ihn aber zugleich neben sie und über sie als den Träger des letzten, entscheidenden Wortes Gottes an den Menschen.
2) So kann Jesus auch »Wort« (griech. logos) genannt werden. Hierin unterscheidet sich Jesus von den Propheten, daß er nicht wie sie Gottes Wort bringt, sondern selber ist. Offenbarung und Offenbarer sind also gleich (s.o. I, A). Er ist als Wort im Anfang, und durch ihn ist alles geschaffen (Joh1,1-3; vgl. dazu 1Mo1,1), er ist also allem Geschaffenen vorgeordnet als Mittler der Weltschöpfung. Aber als Offenbarer tritt er in die Mitte der Menschen, wird ihnen gleich (Joh1,14) und zum -> Mittler des Lebens (1Joh1,1). Schließlich wird er als das Feinde überwindende Wort Sieger bleiben (Offb19,13).
D) VERSCHIEDENE NAMEN
Dazu treten einige weniger häufige Namen:
1) Aufgrund von Jes7,14 wird Jesus in Mt1,23 »Immanuel« genannt, weil in ihm »Gott mit uns« ist.
2) In Offb5,5 erinnert »Löwe aus dem Stamm Juda« an 1Mo49,9 und drückt damit die Unbesiegbarkeit Jesu aus.
3) In 2Petr1,19; Offb22,16 wird Jesus »Morgenstern« genannt, weil in ihm die Vollendung anbricht.
4) »Bräutigam« nennt sich Jesus nur in Gleichnissen (Mt9,15; 25,1; Joh3,29), um die Erwartung und Freude seiner Gemeinde im Blick auf ihn und die Gemeinschaft mit ihm zu verdeutlichen.
5) »Der Sproß« ist Name für den Messias in Jer23,5; 33,15; Sach3,8; 6,12, wo von Christus als von einem Sproß Davids gesprochen wird. Als »Zweig aus der Wurzel Isais« (Jes11,1) ist er »der Sohn, der geboren ist von dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch« (Röm1,3), offenbart in seinem irdischen Leben als König der Könige und Herr aller Herren. Mit der Bezeichnung »meinen Knecht, den Sproß« (Sach3,8) wird auf die Erniedrigung des Messias und auf seinen Gehorsam bis zum Tod hingewiesen (Jes52,13-15; 53,1-12; Phil2,5-8). In dem Namen Sproß (Sach6,12f) wird auf den Charakter des Menschensohnes als »letzter Adam« und »zweiter Mensch« Bezug genommen (1Kor15,45-47), der als Priesterkönig die Welt regiert, das Gebiet, das einst dem ersten Adam gegeben wurde und ihm durch seinen Fall verloren ging.
IV) »IM NAMEN JESU«
Wenn die Gemeinde im Glauben predigte und handelte, so geschah es »im Namen Jesu«. Das ist keineswegs eine Formel, wie sie Magie und Zauberei benutzen. Gerade solchen Mißbrauch will 2Mo 20,7 abwehren.
Die Taufe »im Namen Jesu« (Mt28,19 trinitarisch; Apg2,38; 8,16) will den Getauften durch den Glauben in die Lebensverbindung und -gemeinschaft mit Jesus stellen (Röm6,3-6; Gal3,26f).
Die übrigen Verwendungen des Ausdrucks »im Namen Jesu« weisen in die gleiche Richtung. »Im Namen Jesu« heißt »in der Kraft und Vollmacht Jesu« oder auch einfach »durch ihn persönlich«. Krankheiten weichen in seinem Namen, d.h. durch seine Kraft (Apg3,6; 4,10), Sünden werden »durch seinen Namen« vergeben, d.h. durch ihn selber (1Joh2,12). Die Dämonen ordnen sich unter, wo sich die Vollmacht Jesu kundtut (Lk10,17; Apg16,18). Schließlich betet auch die Gemeinde in seinem Namen (Joh14,13; 15,16; 16,23), d.h. in seinem Geist und weil sie durch ihn Zutritt zu Gott hat; und sie dankt »in seinem Namen« (Eph5,20). Das ganze Leben der Gemeinde soll »im Namen Jesu« geschehen (Kol3,17), d.h. aus der im Glauben verwirklichten Lebensgemeinschaft mit ihm erwachsen.
V) VERWEISE
Als Ergänzung vgl. -> Adam I,4; -> Amt III,3; -> A und O; -> Bischof; -> Ebenbild; -> Eckstein II; -> Erstgeburt; -> Fürsprecher; -> Gesalbter; -> Haupt; -> Heiland; -> Heiligkeit II, 4a; -> Herr 4a u. c; -> Hirte II,3; -> Jesus Christus I; -> Lehrer IV; -> Mittler II; -> Priester III.


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BeitragVerfasst: Freitag 10. März 2006, 16:42 
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1+1=1!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!




Gott sagt doch zu mose: einen Propheten wie mich wird dir der Herr aus deinen Brüdern erwecken.
Gott ist der, der Prophezeiungen eingibt somit ist er auch ein prophet er spricht aber durch die menschen.
Gleich wie mich ist denn der prophet gleich wie gott---nein
Es gibt keinen der ihm gleich ist daraus schliessen wir, dass gott hier von sich selbst spricht das er als in gestallt eines menschen zu uns kommt in jesus christus.
das er sein volk erlöst wie schon seit 1500 jahren vor christus in der thora steht!
ich bin der sohn eines moslems, eines sunniten ich habe meinen vater über alles geliebt und viel von ihm gelehrnt doch heute kann ich wirklich nur danken, dass ich JAHWE den einen Gott von dem alle propheten reden erkannt habe - vom sohn gottes stand schon alles geschrieben 1500 bevor er überhaupt kam- man kann behaupten diese schriften seien gefälscht obwohl es dafür keinen anlass gibt denn sogar die juden die jesus nicht akzeptieren glauben an die schriften und an den sohn gottes den messias propheten gab es auch nach jesus nämlich paulus
1+1=1 ? denkst du wir menschen können das wesen gottes in einer mathe aufgabe lösen? das geht nicht!
dank sei unsrem herrn jesus christus das er uns den vater offenbart hat und hat den tod besieg das wir seine kinder eissen dürfen -amen-


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BeitragVerfasst: Freitag 10. März 2006, 16:53 
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بسم الله


Rafael
Zitat:
Gott sagt doch zu mose: einen Propheten wie mich wird dir der Herr aus deinen Brüdern erwecken.



DAS HEISST WIE DICH MOSES NICHT WIE MICH!!!!!!!!!!!

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BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2006, 00:23 
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Admina
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Salamu alaikum,

Der Vers lautet folgendermaßen:

5.Mose 18 Vers 15 und 18/19

Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen. Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist [wie Mose ist!!], erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was Ich ihm gebieten werde. Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich‘s fordern.

Mit dem Vers ist Moses gemeint! Ein Prophet wie Moses, und nicht wie Gott!!! Also bitte den Vers erst mal richtig verstehen...

Welcher Prophet trat so auf wie Mose? Wie lebte Mose, und was tat er als Prophet? Jesus kann hier von vornherein nicht gemeint sein. Mose führte ein Volk aus Ägypten, Mose führte Kämpfe, Mose strafte mit Gottesgesetzen, Mose war verheiratet, Mose bekam eine Offenbarung mit Gesetzescharakter. Jesus bekam nur eine geistige Offenbarung, nichts zum niederschreiben. Jesu sagte ja selber: ich bin nicht gekommen aufzulesen, sondern zu erfüllen. Es kann also nur ein Prophet vor Jesus oder nach Jesus gemeint sein. Wenn Gott einen solchen Vergleich macht mit Moses, dann meint Gott auch so einen Propheten wie Mose. Oder wollen wir Gott unterstellen er weiss nicht was er sagt?! ER macht einen Vergleich mit Mose aber es findet sich kein Prophet der so auftrat wie Mose! Wie glaubwürdig soll dann der Rest von Gottes Wort sein, wenn ER sich schon da unrichtig ausdrückt. Das wollen wir ja Gott nicht unterstellen. Kein Prophet weist solche Eigenschaft wie Mose auf, außer Muhammad!!

Muhammad erlebte, und lebte ähnlich wie Mose. Muhammad bekam eine Offenbarung, er führte Kriege gegen Ungläubige, er musste fliehen aus seiner Vaterstadt, wie auch Mose fliehen musste. Muhammad war verheiratet. Und Muhammad sprach immer: im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Allerbarmers. So wie Gott es Mose ankündigte. Ein falscher Prophet kann Muhammad nicht gewesen sein, weil die Botschaft, die er brachte noch heute Bestand hat, und in unserer Zeit die einzige Religion ist, die Zuwachs verzeichnen kann. Alhamdulillah

Zitat:
ich bin der sohn eines moslems, eines sunniten ich habe meinen vater über alles geliebt und viel von ihm gelehrnt doch heute kann ich wirklich nur danken, dass ich JAHWE den einen Gott von dem alle propheten reden erkannt habe - vom sohn gottes stand schon alles geschrieben 1500 bevor er überhaupt kam- man kann behaupten diese schriften seien gefälscht obwohl es dafür keinen anlass gibt denn sogar die juden die jesus nicht akzeptieren glauben an die schriften und an den sohn gottes den messias propheten gab es auch nach jesus nämlich paulus


?? Weisst du eigentlich selber was du da schreibst? Alles total unlogisch. Hab ich das richtig verstanden, du hast den Islam verlassen um Christ zu werden? Möge Allah dich rechtleiten!Amin

Ausserdem, dass die Juden die Schrift akzeptieren, ist kein Beweis dafür dass die Schrift die wahrheit spricht! Desweiteren warten die Juden heute noch auf deren Messias, und das Paulus ein Messias sein soll, ist mir auch völlig neu! Deine Aussagen sind total aus der Luft gegriffen. #

Zitat:
1+1=1 ? denkst du wir menschen können das wesen gottes in einer mathe aufgabe lösen? das geht nicht!


Und glaubst du, dass man das Wesen Gottes in einem Menschen (Propheten) erfassen kann?? Das geht noch viel weniger! Denn wenn du mal die Beiträge da oben besser lesen würdest, dann würdest du feststellen, dass sich Gott selbst in der Bibel niemanden zu Seite beigesellt.

Und es gibt in der Bibel noch jede Menge weitere Aussagen über den kommenden Propheten, die von der Beschreibung her allesamt auf Muhammad (sas) zutreffen, und nicht auf Jesus!

wa alaikum salam

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„"...und dass ihr Allahs Größe rühmt, dass Er euch rechtgeleitet hat, und
damit ihr vielleicht dankbar seid.“" (2:185)


"Ilm(Wissen)ist drei.Das Wort Allahs.Die Sunnat Rasulullahs und `Ich weiss nicht` zu sagen."(Ibn Abbas)

Rettet die Moschee-dringend lesen und weiterleiten!

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BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2006, 22:27 
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:a3udhubillah

بسم الله

Zitat:
Es gibt keinen der ihm gleich ist daraus schliessen wir, dass gott hier von sich selbst spricht das er als in gestallt eines menschen zu uns kommt in jesus christus.


warum hat jesus (a) dann selbst in der bibel gesagt als jemand vor ihm niederkniete:"was heißest du mich gut?niemand ist gut als allein gott markus 10/18

und sagte er nicht im markus 15/34 "mein gott warum hast du mich verlassen?" da müßte er ja von sinnen sein wenn er selbst gott wäre und solches ausschreit....

gruß safiya

_________________
Abû Umâma ® berichtete:
>> Allâhs Gesandter (s.a.s.) hat gesagt:
"Wer um Allâhs willen liebt, wer um Allâhs willen haßt, wer um Allâhs willen gibt und wer um Allâhs willen etwas unterläßt, hat seinen Glauben vervollkommnet." <<
(Bukhârî)


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BeitragVerfasst: Montag 13. März 2006, 16:09 
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Erlösung, erlösen
I) IM AT
Israel hat seine erste große E. erlebt, als der Herr es aus der Macht Pharaos in Ägypten befreite. Das ist als Überschrift über die zehn Gebote gesetzt: »Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft geführt habe« (2Mo20,2).
Diese große Befreiung war für das Volk eine dauernde Erinnerung, und darin war die geistliche E. vorgebildet, die Gott durch Jesus bereitet hat. Daß Israel sich noch nach einer größeren E. sehnte, drückt es in seinem Sehnsuchtsruf nach dem Erlöser aus: »Ach, daß die Hilfe aus Zion über Israel käme und der Herr sein gefangenes Volk erlösete!« (Ps14,7).
Von Gottes erlösendem Handeln wird aber auch im Blick auf die Befreiung aus dem babylon. Exil gesprochen (Jes 40-55). Hier taucht die Vorstellung auf, daß Gott, in Analogie zum Loskauf eines Sklaven aus der Schuldsklaverei, Israel aus der Sklaverei fremder Mächte erlöst. Damit stellte Gott einen heilvollen Zustand wieder her, indem er dem Volk seine Freiheit und sein Land zurückgab.
II) IM NT
Durch die Trennung von Gott ist der Mensch im Streben nach unbedingter Freiheit in die schwerste Gefangenschaft, in die Gewalt der -> Sünde, des Teufels und des Todes geraten und hat den ganzen Kosmos mitgezogen. Sollte Welt und Menschheit aus dieser Sklaverei der satanischen Mächte, diesem Fluch und Bann befreit und dem Ziel ihrer Bestimmung entgegengeführt werden, dann waren außerordentliche, göttliche, schöpferische Mächte nötig, sie zu erlösen. Um diese E. zu vollbringen, ist Jesus Christus in die Welt gekommen (Hebr2,14f). Gott hat, so jubelt der Lobgesang des Zacharias, die E. gebracht und Jesus gesandt, »daß wir, erlöst aus der Hand unserer Feinde, ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang« (Lk1,71.74f). Durch sein Leiden und seinen Kreuzestod hat Jesus Christus eine ewige E. erworben (Hebr9,12). In ihm haben wir die E. durch sein Blut (Eph1,7) und die Vergebung unserer Sünden. »Der Menschensohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zu einer E. für viele« (Mt20,28; 1Tim2,6). Christus erlöst nicht nur von der Sünde, sondern auch vom Fluch des Gesetzes (Gal3,13; 4,5), vom Zorn Gottes (1Thess 1,10), und vom Tode (Röm7,24f; Hebr2,15). Diese E. bezieht sich aber nicht nur auf den einzelnen (2Tim4,18), sondern auf die ganze Gemeinde, das ganze Volk Gottes (Lk1,68). Gott hat durch Jesus Christus den ganzen Kosmos mit sich selbst versöhnt (Kol1,20; Eph1,10).
Dieses Evangelium von der E. ist das Herzstück des christlichen Glaubens. So sehr auch bei allen heidnischen Völkern eine Sehnsucht nach der E. zu verspüren und auch eine gewisse Erwartung eines Erlösers lebendig ist, der Hilfe in die Existenznot des Menschen bringen wird (besonders auch in den Mysterienkulten, die gerade in ntl. Zeit großen Zulauf hatten). Wahre E. ist jedoch nach biblischem Zeugnis allein in Jesus Christus (1Kor1,30).
Die in Christus geschehene E. durchläuft nun aber einen Prozeß. Im Sterben und Auferstehen Jesu Christi liegt die vollkommene Versöhnung aller unserer Sünden (2Kor5,11-21). Die E. ist geschehen, der Loskauf von der Sünde ist besiegelt, der Sieg ist erfochten. Zwar werden dem Gläubigen die Kräfte der Auferstehung zuteil, doch er kämpft zeitlebens mit der Macht des Bösen (Röm7; 1Kor4,6-13; 2Kor4,7-18). Den mit der E. anhebenden Prozeß der Reinigung und Lösung von Sünden nennt man -> Heiligung.
Erst mit der Auferstehung von den Toten und dem Eingang in das neue Reich wird die E. der Menschen vollkommen sein. Diese endgültige E. erwartet mit den Kindern Gottes die ganze Schöpfung (Röm8,21ff), die am Jüngsten Tage zur vollkommenen Herrlichkeit erblühen wird. Die Gläubigen, versiegelt auf den Tag der E. (Eph4,30), werden auf einer neuen Erde wohnen, die erfüllt sein wird von der Erkenntnis des Herrn (Jes11,9; Hab2,14).


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BeitragVerfasst: Montag 13. März 2006, 16:18 
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Hier an dieser stelle der bibel sehen wir klar das jesus anbetung empfängt und zulässt und im übrigen habe ich den vers von moses richtig verstanden fragen sie doch mal einen jüdichen rabiner der die thora auf hebräich kennt denn im original werden sie sehen das ich recht habe wenn sie hebräich verstehen kann ich ihnen gerne ins forum schreiben-danke für ihre diskusionsbereitschaft9


Die heilung eines Blindgeborenen johannes; kapitel.9 vers 1-41

1 Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war.
2 Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, [a]wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?
a) Lk 13,2
3 Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern [a]es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm.
a) Kap 11,4
4 Wir [a]müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; [b]es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.
a) Kap 5,17; b) Jer 13,16
5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das [a]Licht der Welt.
a) Kap 8,12; 12,35
6 Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen [a]Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden.
a) Mk 8,23
7 Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.
8 Die Nachbarn nun und die, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sprachen: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
9 Einige sprachen: Er ist's; andere: Nein, aber er ist ihm ähnlich. Er selbst aber sprach: Ich bin's.
10 Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen aufgetan worden?
11 Er antwortete: Der Mensch, der Jesus heißt, machte einen Brei und strich ihn auf meine Augen und sprach: Geh zum Teich Siloah und wasche dich! Ich ging hin und wusch mich und wurde sehend.
12 Da fragten sie ihn: Wo ist er? Er antwortete: Ich weiß es nicht.
13 Da führten sie ihn, der vorher blind gewesen war, zu den Pharisäern.
14 Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Brei machte und seine Augen öffnete.
15 Da fragten ihn auch die Pharisäer, wie er sehend geworden wäre. Er aber sprach zu ihnen: Einen Brei legte er mir auf die Augen, und ich wusch mich und bin nun sehend.
16 Da sprachen einige der Pharisäer: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sprachen: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? Und es entstand Zwietracht unter ihnen.
17 Da sprachen sie wieder zu dem Blinden: Was sagst du von ihm, dass er deine Augen aufgetan hat? Er aber sprach: Er ist ein Prophet.
18 Nun glaubten die Juden nicht von ihm, dass er blind gewesen und sehend geworden war, bis sie die Eltern dessen riefen, der sehend geworden war,
19 und sie fragten sie und sprachen: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, er sei blind geboren? Wieso ist er nun sehend?
20 Seine Eltern antworteten ihnen und sprachen: Wir wissen, dass dieser unser Sohn ist und dass er blind geboren ist.
21 Aber wieso er nun sehend ist, wissen wir nicht, und wer ihm seine Augen aufgetan hat, wissen wir auch nicht. Fragt ihn, er ist alt genug; lasst ihn für sich selbst reden.
22 Das sagten seine Eltern, denn [a]sie fürchteten sich vor den Juden. Denn die Juden hatten sich schon geeinigt: wenn jemand ihn als den Christus bekenne, der solle [b]aus der Synagoge ausgestoßen werden.
a) Kap 7,13; b) Kap 12,42
23 Darum sprachen seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst.
24 Da riefen sie noch einmal den Menschen, der blind gewesen war, und sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.
25 Er antwortete: Ist er ein Sünder? Das weiß ich nicht; eins aber weiß ich: dass ich blind war und bin nun sehend.
26 Da fragten sie ihn: Was hat er mit dir getan? Wie hat er deine Augen aufgetan?
27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch schon gesagt und ihr habt's nicht gehört! Was wollt ihr's abermals hören? Wollt ihr auch seine Jünger werden?
28 Da schmähten sie ihn und sprachen: Du bist sein Jünger; wir aber sind Moses Jünger.
29 Wir wissen, dass Gott mit Mose geredet hat; woher aber dieser ist, wissen wir nicht.
30 Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Das ist verwunderlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist, und er hat meine Augen aufgetan.
31 Wir wissen, [a]dass Gott die Sünder nicht erhört; sondern [b]den, der gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den erhört er.
a) Ps 66,18; Jes 1,15; b) Spr 15,29
32 Von Anbeginn der Welt an hat man nicht gehört, dass jemand einem Blindgeborenen die Augen aufgetan habe.
33 Wäre dieser nicht von Gott, er könnte nichts tun.
34 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren und lehrst uns? Und sie stießen ihn hinaus.
35 Es kam vor Jesus, dass sie ihn ausgestoßen hatten. Und als er ihn fand, fragte er: Glaubst du an den Menschensohn?
36 Er antwortete und sprach: Herr, wer ist's?, dass ich an ihn glaube.
37 Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn gesehen, und [a]der mit dir redet, der ist's.
a) Kap 4,26
38 Er aber sprach: Herr, ich glaube, und betete ihn an.
39 Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, damit, die nicht sehen, sehend werden, und die sehen, blind werden.[a]
a) Mt 13,11-15
40 Das hörten einige der Pharisäer, die bei ihm waren, und fragten ihn: Sind wir denn auch blind?
41 Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; weil ihr aber sagt: Wir sind sehend, bleibt eure Sünde.[a]
a) Kap 15,22


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BeitragVerfasst: Montag 13. März 2006, 16:24 
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Noch ein beweis für die gottessohnschaft jesu christi


Das Bekenntnis des Petrus und die Verheißung an ihn
(Mk 8,27-30; Lk 9,18-21)
13 Da kam Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?
14 Sie sprachen: Einige sagen, du seist [a]Johannes der Täufer, andere, du seist [b]Elia, wieder andere, du seist Jeremia oder [c]einer der Propheten.
a) Kap 14,2; b) Kap 17,10; c) Lk 7,16
15 Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei?
16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: [a]Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
a) Joh 6,69
17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; [a]denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
a) Kap 11,27; Gal 1,15-16
18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen [a]Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
a) Joh 1,42; Eph 2,20
19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: [a]Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.
a


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BeitragVerfasst: Montag 13. März 2006, 16:34 
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jesus ist der messias ich habe nie behauptet, dass paulus der messias ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ich danke trotzdem nochmal für diese diskusion ich habe gesprochen was meine pflicht ist, und ja ich weiss was ich da rede!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich danke Gott, dass ich ihn in jesus erkannt habe und das wünsche ich mir für die ganze welt-ich habe nichts mehr zu sagen und sage auch nichts mehr --ich bete für euch-- na dann friede sei mit euch--

ciau


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BeitragVerfasst: Montag 13. März 2006, 18:42 
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بسم الله
du hast geschrieben:

Zitat:
sogar die juden die jesus nicht akzeptieren glauben an die schriften und an den sohn gottes den messias propheten gab es auch nach jesus nämlich paulus


also sollte paulus ein prophet für dich sein oder wie ist das zu verstehen oder meinst du das er jesus anerkannt hat als gottes sohn?

mohammad s.a.s. hat jesus auch als prophet anerkannt und der qur`an erkennt ihn auch als prophet an

schade dass du nicht auf die fragen eingegangen bist

Zitat:
Ich danke Gott, dass ich ihn in jesus erkannt habe und das wünsche ich mir für die ganze welt-ich habe nichts mehr zu sagen und sage auch nichts mehr


möge Allah dich rechtleiten leider ist es typisch für euch zeugen jehovas dass ihr nicht wirklich über religion diskutieren könnt sondern nur zum missionieren vorbei kommt



3.64. Sprich: "O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns und euch, dass wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen und dass nicht die einen von uns die anderen zu Herren nehmen außer Allah." Und wenn sie sich abwenden, so sprecht: "Bezeugt, dass wir (Ihm) ergeben sind."

la ilaha ila llah m

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Zitat:
möge Allah dich rechtleiten leider ist es typisch für euch zeugen jehovas dass ihr nicht wirklich über religion diskutieren könnt sondern nur zum missionieren vorbei kommt


Das kommt mir sehr bekannt vor!

Möge Allah dir den Schleier vor den Augen nehmen, damit du die wirkliche Wahrheit erkennst.Amin

Ich finds auch schade, dass du nicht auf die Fragen eingehst...Aber naja, wer nicht verstehen WILL, der wirds auch nicht!

_________________
„"...und dass ihr Allahs Größe rühmt, dass Er euch rechtgeleitet hat, und
damit ihr vielleicht dankbar seid.“" (2:185)


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BeitragVerfasst: Montag 13. März 2006, 23:42 
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Ich bitte sie mich nicht zu beleidigen!
Sie nennen mich Zeuge jewohas das finde ich respektlos!!

Ich nehme die Bibel wie sie ist denn sie ist vollkommen, das es einige fehler bei diesen daten gibt liegt an der übersetzung martin luthers im originalen sind alle daten korrekt.


wenn sie die bibel nicht akzeptieren dann bringt dass doch nichts wenn ich ihre fragen beantworte denn ich spreche aus der bibel die verse die ich ihnen geschrieben habe lassen doch keinen zweifel offen das die bibel jesus als gottes sohn aktzeptiert denn in ihm hat gott die welt mit sich selbst versöhnt

wenn man glaubt das die bibel gefälscht ist dann ist das ja was ganz anderes. im übrigen sagte ich jahwe und nicht jewoha jahwe ist ein name gottes und kein glaube........


paulus ist ein prophet nicht weil ich das sage sondern weil er die merkmale eines propheten hat(er weissagt,missioniert und hat gesichte und visionen von gott eingegeben bekommen)
die bibel sagt das einer der jesus nicht als gottes sohn akzeptiert kein prophet sein kann paulus hat das akzeptiert und hat uns vor vielen dingen gewarnt in sofern hast du recht aber es gehört mehr dazu ein prophet zu sein als jesus als gottes sohn zu akzeptieren aber das ist grundvoraussetzung


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