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السلام عليكم ورحمة الله
Brüderlichkeit im Islam
بسم الله
Wa salatu wa salam a la sayyidina muhammad wa a la aalihi wa sahbihi wa man tabia`hum bi ihsan illa yaum addin Allahu humme ameen Amma bad Im Namen Allahs Und das Gebet und der salam auf Muhammad und auf seine Familie und Gefährten und auf die tabi`in im ihsan bis zum Tage des Gerichts oh Allah ameen
Lob sei Allah. Wir danken IHM, bitten Ihn um Hilfe und Vergebung. Wir nehmen Zuflucht bei Allah von unseren inneren und äußeren Sünden .Wen Allah auf dem geraden Weg führt, den kann niemand zum Irrtum führen und wen Allah zum Irrtum führt, dem kann niemand helfen. Wir bezeugen, dass nichts und niemand berechtigt ist , dass ihm gedient wird ,außer Allah allein. Wir bezeugen dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist. Die wahrsten Worte sind das Buch Allahs, der beste Weg ist der Weg von Muhammad (sallalahu aleyhi wa salam)Die schlimmsten Sachen sind die Neuerungen (Bidda`a),jede Neuerung ist eine Bidda`a und jede Bidda`a ist ein Irrtum und jeder Irrtum führt zur Hölle.(Abu Dawwud;At-Tirmithy)
Zur Einleitung ein Ayah: Die Gläubigen sind ja Brüder. So stiftet Frieden zwischen euren Brüdern und fürchtet ALLAH, auf dass euch Barmherzigkeit erwiesen werde. Sura 49/10
Abu Huraira (radiallahu anhu) überliefert auch, dass der Gesandte Allahs (sallalahu aleyhi wa salam) sagte: Seid nicht neidisch aufeinander und überbietet (einander beim Handel) nicht! Hasst nicht einander! Wendet euch nicht von einander ab! Unterbietet einander nicht (beim Kauf), sondern seid im Dienste Allahs Brüder! Ein Muslim ist der Bruder jedes Muslims: Er fügt ihm kein Unrecht zu, er verachtet ihn nicht und er lässt ihn nicht im Stich. Die Gottesfurcht (Taqwa) ist hier (im Herzen)." Dabei zeigte er dreimal auf seine Brust. Es ist schlimm genug, wenn jemand seinen muslimischen Bruder verächtlich behandelt. Blut, Besitz und Ehre eines jeden Muslims sind für einen anderen Muslim verboten (haram)" (Muslim)
Muhammad (sallalahu aleyhi wa salam)hat gesagt: Der Muslim ist des Muslims Bruder. Ihn darf er weder unterdrücken noch zugrunde gehen lassen. Wer seinem Bruder in der Not beisteht, dem steht ALLAH in seiner eigenen Not bei. Und wer einem Muslim eine Sorge nimmt, dem nimmt ALLAH eine Sorge von den Sorgen am Tage der Auferstehung. Und wer einen Muslim nicht bloßstellt, den stellt ALLAH nicht bloß am Tage der Auferstehung. Buharyy,Muslim,Abu Dawud, At-Tirmidyy, Ahmad Hambal. In einem Hadit Qudsy sagt ALLAH(t):Meine Liebe ist für diejenigen bestimmt, die sich Meinetwegen gegenseitig besuchen. Meine Liebe ist ferner für die bestimmt, die sich Meinetwegen gern haben. Meine Liebe ist bestimmt für diejenigen, die Meinetwegen spenden, und Meine Liebe ist bestimmt für solche, die sich Meinetwegen solidarisch zueinander verhalten Ubada Ibn As-Samit
Abu Zarr,radiallahu anhu sagte Ich geriet (einst) mit einem meiner Glaubensbrüdern, dessen Mutter Nichtaraberin war, in Wortwechsel. So beschimpfte ich ihn deswegen(, dass seine Mutter fremder Herkunft war). Der Mann beschwerte sich bei dem Propheten sallalahu aleyhi wa salam über mich. Als ich (später) den Propheten sallalahu aleyhi wa salam traf, sagte er: O Abu Zarr, du bist ein Mensch, der sich in manchem wie in der (vorislamischen) Zeit der Unwissenheit verhält. Da sagte ich: O Allahs Gesandter, wenn jemand die Männer (oder die anderen) beschimpft, so beschimpfen sie auch seinen Vater und seine Mutter. Er sagte aber: O Abu Zarr, du bist ein Mensch, der sich in manchem wie in der (vorislamischen) Zeit der Unwissenheit verhält. Sie sind eure Brüder, Allah hat euch die Oberhand über sie gegeben. Ihr sollt ihnen zum Essen geben, von dem ihr selbst esst, und ihnen zum Kleiden geben, von dem ihr euch selbst kleidet. Ladet ihnen nichts auf, wofür sie keine Kraft haben! Und wenn ihr ihnen etwas auftragt; wofür sie keine Kraft haben, so helft ihnen dabei!
Riyad us salihin
Abu Huraira, radiallahu anhu, berichtete Der Gesandte Allahs sallalahu aleyhi wa salam sagte: Hütet euch vor Verdächtigungen; denn Verdächtigung ist das Größte aller Lügen; sucht nicht mit Vorbedacht nach euren Fehlern und spioniert einander nicht nach. Macht einander keine Konkurrenz in ungerechterweise, seid einander nicht neidisch und missgünstig, wendet euch nicht voneinander ab und seid Allahs Diener, brüderlich zueinander. (Buch: Riyad us salihin)
Muhammad (sallalahu aleyhi wa salam) sagte auch: Das Schlimmste, was der Mensch begehen kann, ist die Erniedrigung seines Bruders. Der Muslim ist gegenüber seinem Bruder geschützt, in seinem Leben, seinem Vermögen und seiner Würde. At-Tirmidyy, Ibn Maga, Ahmad Ibn Hambal Außerdem sagte er(s.a.s.)noch: Die Gläubigen sind in ihrem Zusammenhalt und in ihrer Barmherzigkeit und Güte füreinander wie ein Körper: Wenn ein Glied leidet, leidet der ganze Körper an Fieber und Schlaflosigkeit. (Muslim)
Brüderlichkeit und Liebe untereinander gelten in der islamischen Gemeinschaft nach dem Gebet als eine der besten Taten, mit der der Mensch die Annäherung an ALLAH sucht.
Dies ist mit 3 Punkten zu begründen:
1.Derjenige, der Brüderlichkeit praktiziert, leistet Gehorsam gegenüber ALLAH, weil ALLAH(t) zu dieser Brüderlichkeit im qur`an aufgerufen hat.
Und haltet insgesamt an Allahs Seil fest, und zerfallet nicht, und gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da ihr Feinde wart, und Er eure Herzen so zusammenschloss, dass ihr durch Seine Gnade Brüder wurdet;3/103
2. Die Brüderlichkeit wird von ALLAH deshalb belohnt, weil diejenigen, die sich gegenseitig Brüderlichkeit und Liebe schenken, sich in der gemeinsamen Liebe zu ALLAH vereinen.
3. Wo Liebe und Brüderlichkeit unter Menschen herrschen, verschwindet Satan, der keine Herrschaft über die sich liebenden und vereinten Menschen haben kann.
Der edle Prophet Muhammad (sallalahu aleyhi wa salam) hat in einem Hadith gesagt: Keiner von euch darf sich gläubig nennen, bis dass er seinem Bruder dasselbe gönnt, was er für sich selbst wünscht. Muslim, Al-Buharyy, Ad-Darimyy, Ibn Maga, At-Tirmidyy; An-Nasa`yy, Ahmad Ibn Hambal
Hier ein paar Geschichten über vorbildliche Brüderlichkeit im Islam.
Salman® Al-Farisyy radiallahu anhu war der Sohn eines bedeutenden persischen Kaufmannes. Als junger Mann verlässt er sein Vaterhaus, folgt einem christlichen Mönch und kommt nach Syrien. Von dort aus reist er nach Zentral-Arabien, um einen Propheten :saws zu suchen, von dem gesagt wird, dass er die Religion Abrahams(alayhisalam) wieder eingeführt habe. Von seinen Beduinenführern wird er jedoch als Sklave verkauft. So kommt er nach Al-Madina. Bald nach seiner Ankunft findet die Auswanderung des Propheten Muhammad (sallalahu aleyhi wa salam.) von Mekka nach Al-Madina statt. Salman erkennt im Propheten aufgrund der Beschreibung des christlichen Mönches den gesuchten Propheten und wird daraufhin Muslim. Dann bittet er seinen jüdischen Herrn, die Freiheit erkaufen zu dürfen, und fragt ihn, ob er mit ihm einen Freikaufvertrag abschließen könne. (Im Islam ist es Gesetz, dass ein Herr es nicht ablehnen darf, wenn ein Sklave seine Freiheit erkaufen will) Der Jude willigt ein, verlangt aber einen sehr hohen Preis: Der Sklave soll ein großes Stück Ackerland mit jungen Palmen bepflanzen. Wenn er dieses Land mit Bewässerungsanlagen und allen nötigen Einrichtungen versehen habe, solle er frei sein. Diese Arbeit hätte noch jahrelange Sklaverei für ihn bedeutet, bis der Wunsch seines Herrn erfüllt worden wäre. Salman® geht jedoch zum Propheten (sallalahu aleyhi wa salam.) und fragt ihn, wie schnell er die Freiheit erlangen könne. Der barmherzige Prophet (sallalahu aleyhi wa salam) ordnet sofort in der islamischen Gemeinschaft an, die Befreiung ihres Bruders einzuleiten. Die Gläubigen sammeln Geld, kaufen die Palmen, pflanzen sie ein und bringen das Land in den gewünschten Zustand; in einer Woche ist die Forderung des jüdischen Herrn erfüllt. Er überzeugt sich, dass die Arbeit bestens ausgeführt ist. Danach bleibt ihm nichts anderes übrig, als dem Sklaven die Freiheit zu geben.
Versetzen wir uns nun etwa 1400 Jahre in jene Zeit zurück, als gerade eine Schlacht ihr Ende gefunden hat: Die Muslime fangen an sich um ihre Verwundeten zu kümmern. Eine Frau bringt Wasser herbei und geht auf das Schlachtfeld, um ihren Bruder unter den Verwundeten zu suchen. Als sie ihn gefunden hat, reicht sie ihm einen Becher mit kühlem Wasser. In diesem Augenblick ist ein Stöhnen unter den Verwundeten vernehmbar. Da gibt der Bruder den Becher Wasser zurück und fordert seine Schwester auf, zuerst zu seinem Bruder im Glauben zu gehen und ihm das Wasser zu geben. Die Schwester eilt zu dem Verwundeten. Da hört man wieder ein Stöhnen. Auch der Zweite lehnt das Wasser ab und fordert seine Schwester im Glauben, zum Nächsten zu gehen und ihm das Wasser zu geben. Als sie aber den Dritten erreicht, findet sie ihn bereits tot vor. Sie geht zu dem Zweiten zurück, der aber auch schon tot ist. Da kehrt sie eilig zu ihrem Bruder zurück, der jedoch auch nicht mehr lebt. Diese Selbstlosigkeit und brüderliche Liebe wären nicht möglich gewesen, wenn die ersten Muslime den Begriff der Brüderlichkeit im Islam nicht so ernst genommen und tatsächlich so verstanden hätten, wie es nach dem Willen Allahs (t) sein soll.
Es gibt noch eine bemerkenswerte Geschichte aus dem Leben der frühen islamischen Gemeinschaft: Dabei geht es um vier Frauen, deren Geschichte sich in der ganzen Stadt herumsprach. Die Frauen leben zusammen, um ein Kind zu betreuen. Beobachter merken, dass jede dieser Frauen das Kind zu sich nimmt, es küsst, umarmt und ihm die Brust gibt, so dass man nicht feststellen kann, wer die Mutter des Kindes ist. Als der Kalif Umar radiallahu anhu, davon hört, ahnt er dass es sich um das uneheliche Kind einer nach dem islamischen Gesetz straffälligen Ehebrecherin handelt. Eines Tages steht er persönlich vor den vier Frauen und fragt: Welche von euch ist die Mutter des Kindes? Die Frauen antworten wie aus einem Munde: Danach hast du nicht zu fragen! Sie fordern den Kalifen vielmehr auf, Geld für das Kind aus der Staatskasse zu geben, was er auch tut. Das Verhalten hatte folgenden Sinn: Sie wollten ihre Schwester im Glauben vor der Strafe schützen und dem Kind die Mutter erhalten. Der Staat und die Gesetzgebung standen machtlos vor der Schlauheit und der Barmherzigkeit dieser Frauen. Der gütige Prophet (sallalahu aleyhi wa salam) hat einmal gesagt: Die Gläubigen sind in ihrem Zusammenhalt und in ihrer Barmherzigkeit und Güte füreinander wie ein Körper: Wenn ein Glied leidet, leidet der ganze Körper an Fieber und Schlaflosigkeit. und er hat auch gesagt: Wenn jemand von euch seinen Bruder liebt, soll er ihm das kundgeben; denn wenn dieser weiß, dass er geliebt wird, dann liebt auch er seinen Bruder. Abu Dawud, At-Tirmidyy, Ibn Malik, Ahmad Hanbal Ein Muslim darf keine Missgunst gegenüber seinem Bruder im Herzen haben, denn ALLAH(t) teilt uns im qur`an durch ein Bittgebet mit: Unser HERR vergib uns und unseren Brüdern, die uns im Glauben vorangingen, und lass in unsere Herzen keinen Groll gegen die Gläubigen. Unser HERR!DU bist wahrlich Gütig, Barmherzig. Sure 59/10
Was für wunderbare Brüderlichkeit zwischen den frühen Muslimen herrschte, zeigt auch die folgende Geschichte: gehen wir zurück in die Zeit,als das islamische Heer den Sieg über Ost und West errungen hat: Jerusalem kapituliert. Die Patriarchen lehnen es jedoch ab, die Schlüssel der Stadt zu übergeben mit der Begründung ,es stehe in ihren heiligen Büchern, dass nur ein bestimmter Mann mit gewissen Eigenschaften dazu berechtigt sei, diese Schlüssel in Empfang zu nehmen. Diese Eigenschaften besäße aber keiner von den anwesenden Führern des islamischen Heeres. Daraufhin schickt einer der muslimischen Heerführer eine Nachricht nach Al-Madina zum Kalifen Umar radiallahu anhuund verlangt, dass er persönlich kommen solle. Vielleicht sei er die Person, deren Eigenschaften mit denjenigen in den heiligen Büchern der Christen übereinstimmten. Umar® begibt sich mit einem Reittier und seinem Diener auf die Reise. Die Strecke teilt er in jeweils drei Abschnitte auf: Einmal reitet der Kalif, für den nächsten Streckenabschnitt steigt er ab und lässt seinen Diener reiten, dann steigt auch dieser ab, damit das Tier Gelegenheit zur Erholung hat. Der jeweils gleich lange Zeitabschnitt wird durch das Lesen eines Quran-Abschnittes gemessen, da man weder Uhr noch Kilometerzähler kennt. Diese Einteilung beweist die Gerechtigkeit gegenüber dem Diener wie auch gegenüber dem Tier. Als sie sich Jerusalem nähern, ist es an der Zeit, dass der Diener aufsitzen darf, und dass somit er in die Stadt hineinreitet, während der Kalif, das Oberhaupt der mächtigsten Nation in der Geschichte, zu Fuß geht. Da eilen die Generäle herbei und bitten, dass der Diener absteigen und Umar radiallahu anhu reiten solle; denn die ganze Stadt erwarte seine Ankunft. Umar® lehnte dies jedoch ab und sagt, es sei das Recht des Dieners, jetzt zu reiten. So marschiert Umar radiallahu anhu zu Fuß in die Stadt Jerusalem, während sein Diener auf dem Tier sitzt. Umar hat außerdem auf seinem Gewand siebzehn Flicken. Als die Patriarchen diese Szene und die äußere Erscheinung von Umar radiallahu anhu sehen, sagen sie: Dies ist der Mann, dessen Eigenschaften in unseren heiligen Büchern erwähnt werden. Und sie händigen Umar sofort die Schlüssel der Stadt Jerusalem aus. Es gibt noch unzählige Berichte dieser Art, all diese Überlieferungen und folgendes Ayah beweisen uns, dass der Bund zwischen Glaubensbrüder stärker ist als der Verwandtschaftsbund! Du wirst kein Volk finden, das an ALLAH und den Jüngsten Tag glaubt und dabei diejenigen liebt, die sich ALLAH und Seinem Gesandten widersetzen, selbst wenn es ihre Väter wären oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Verwandten. Das sind diejenigen, in deren Herzen ALLAH den Glauben eingeschrieben hat und die ER mit Seinem Sieg gestärkt hat. Er wird sie in Gärten führen, durch die Bäche fließen. Darin werden sie ewig weilen. ALLAH ist wohl zufrieden mit ihnen, und sie sind wohl zufrieden mit Ihm. Sie sind Allahs Partei. Wahrlich, Allahs Partei ist die erfolgreiche. Sura 58/22
Zum Abschluss noch die Abschiedspredigt unseres geliebten Propheten Muhammads (sallalahu aleyhi wa salam), die er im Jahre 632 in Mekka bei der letzten Pilgerfahrt vor seinem Tod gehalten und bei der er unter anderem gesagt hat: O ihr Menschen, höret, was ich sage, und begreift es: ihr sollt wissen, dass der Muslim dem anderen Muslim ein Bruder ist, und dass alle Muslime untereinander Brüder sind. Keiner ist berechtigt, etwas von seinem Bruder wegzunehmen, es sei denn, dass er dies völlig freiwillig gegeben hat. Unterdrückt euch nicht gegenseitig! O Allah, mein Gott! Habe ich es verkündet? Darauf rief die versammelte Menschenmasse: Bei ALLAH, ja! Inscha`Allah werden wir uns alle für Allah lieben und so zusammen ins dschanna gehen!
Subhaneke Allahu humme wa bihamdik,wa aschhadu an la illah ha illah ant wa astarghfiruke wa atubu ilaik Gepriesen bist du Allah und aller lob gebührt Dir und ich bezeuge dass es keinen illah außer dich gibt und vergib mir und meine Reue gehören dir ungefähre Übersetzung
assalamu alaikum Safiya
السلام عليكم ورحمة الله
_________________ Abû Umâma ® berichtete: >> Allâhs Gesandter (s.a.s.) hat gesagt: "Wer um Allâhs willen liebt, wer um Allâhs willen haßt, wer um Allâhs willen gibt und wer um Allâhs willen etwas unterläßt, hat seinen Glauben vervollkommnet." << (Bukhârî)
 http://www.muslima-center.de
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