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 Betreff des Beitrags: Doping, Junkies und Betrügern.
BeitragVerfasst: 27.07.2007, 09:36 
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Doping, Junkies und Betrügern.

Seit vielen Jahren nutzen einige der Spitzensportler Doping als Mittel zur Leistungssteigerung. Den Erfolg mit falschen Ehrgeiz aufgebaut, verkaufen sie dabei in einer Scheinwelt aber ihre Gesundheit.
Durch die Kommerzialisierung des Sports fanden die Athleten eine Möglichkeit, daß hier finanzielle Einnahmen zu holen sind, umso mehr nahmen die Dopingfälle zu - trotz aller Gefahren für ihre Gesundheit. Selbst die strengsten Kontrollen der Weltverbände und nationale Organisationen, mit einem immer engeren Netz aus unangekündigten Kontrollen während Trainingsphasen und Wettkämpfen, konnte viele Sportler nicht abhalten Leistungssteigernde Mittel zu nehmen. . Immer wieder können so einige überführt werden aber verschwunden sind die verbotenen Tricks trotzdem nicht.

Kein Wunder daß heute bald jeder zweite Spitzensportler verdächtigt wird. War er gedopt, wer benutzte die Pharmaindustrie als Hilfe…..??
Und warum das alles? Warum spielen Sportler Russisches Roulette mit einer chemischen Keule, --- statt eine Niederlage hinzunehmen?
Frage: Ist es das wirklich wert.

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mfg Kurt http://www.allthemeforum.com/


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BeitragVerfasst: 01.08.2007, 11:09 
Irgendein ausgestiegener Radfahrer hat mal behauptet bei der Tour würde keiner mitfahren der nicht gedopt ist .
Langsam glaub ich auch dran .


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01.08.2007, 12:36 
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dachte ich mir schon immer, das da was nicht mit rechten Dingen zugeht, aber wo kein Richter kein Kläger.

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mfg Kurt http://www.allthemeforum.com/


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05.10.2007, 14:08 
Jetzt auch noch die Leichtathleten

Zitat:
Jahrelang hat sie alles abgestritten oder geleugnet. Jetzt jedoch hat die dreimalige Leichtathletik-Olympiasiegerin Marion Jones aus den USA nach Angaben der US-Tageszeitung "Washington Post" zugegeben, vor den Olympischen Spielen 2000 in Sydney mit leistungssteigernden Drogen gedopt zu haben. Das Blatt beruft sich dabei auf einen Brief des ehemaligen Sprintstars an Freunde und Familienmitglieder. Wie es in dem Schreiben heißt, wolle sich Jones vor einem Bundesgericht in New York schuldig bekennen, in zwei Fällen gegenüber Untersuchungsbehörden gelogen zu haben. Laut Gesetz droht bei einem Fall von Falschaussage eine längere Haftstrafe. Zudem muss sie mit der Aberkennung ihrer drei Goldmedaillen von Sydney rechnen.


Ich bin jetzt echt gespannt welche Sportart die nächste ist die von Doping betroffen ist . (wo es öffentlich wird )Bild


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BeitragVerfasst: 02.11.2007, 22:25 
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Nun auch im Tennis !!!

Martina Hingis beendet ihre Karriere und bekennt in Wimbledon positiv auf Kokain getestet worden zu sein.

Hingis bestreitet den Kokain-Konsum und vermutet einen Verfahrensfehler. :wink: :wink:

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mfg Kurt http://www.allthemeforum.com/


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25.11.2007, 10:52 
Zitat:
Radsport-Kronzeuge Patrik Sinkewitz hat den ehemaligen Bundestrainer Peter Weibel schwer belastet und EPO-Doping bereits für das Jahr 2000 zugegeben. "Ich habe mich 2000 erstmals mit Doping befasst", sagte Sinkewitz in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Vor der Weltmeisterschaft im französischen Plouay habe er sich bei Weibel über EPO erkundigt. Dieser habe ihm das Blutdopingmittel zwar nicht direkt empfohlen. "Aber er hat auch nicht abgeraten", sagte der 27-Jährige. Auch der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) habe davon gewusst und ihn "geschützt", erklärte Sinkewitz
das EPO habe er sich in der Apotheke besorgt und selbst gespritzt. Weibel habe ihm lediglich geraten, vorsichtig zu sein, ihn aber nicht davon abgehalten, unerlaubte Mittel zu nehmen.


Jetzt wird es immer undurchsichtiger . Ich verstehe nicht warum die "Sportler " ihre Gesundheit aufs Spiel setzen . Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Doping, Junkies und Betrügern.
BeitragVerfasst: 16.10.2008, 11:25 
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Nach einen weiteren Dopingfall des Österreichers Bernhard Kohl, scheint es heutzutage nicht mehr möglich, als sauberer Sportler Spitzenleistungen erbringen zu können.
Doping ist leider keine Erfindung der Neuzeit. Seit Jahrtausenden liegt es in der Natur des Sportlers, seine körperlichen Grenzen mit div. Hilfsmitteln nach oben zu katapultieren. Die eigenen Leistungsgrenzen zu überwinden. Der Traum jedes aktiven Atleten.

Artikel vom 16.10.2008 09:23 | KURIER | Florian Plavec hat geschrieben:

Vor 2700 Jahren
Nur der Sieg zählt, die Teilnahme selbst ist nichts. Nicht selten liegt bei den Olympischen Spielen der Antike eine Leiche im Stadion, weil der Sportler bis zur absoluten Erschöpfung durchhalten wollte – oder weil der Trainer seinen erfolglosen Schützling erschlagen hat. "Schon damals haben Sportler nur bestimmte Sachen gegessen, die ihnen besondere Kraft verleihen", sagt Sportpsychologe Günter Amesberger. "Denn es steckt im Menschen drin, dass er seine Leistung immer steigern will. Und ganz besonders steckt es im Sportler."

Schwerathleten werden durch Überfütterung wie Vieh gemästet und sollen so den Gegner buchstäblich erdrücken. Andere Athleten ernähren sich ausschließlich von Stierhoden – obwohl die Wirksamkeit dieses Dopingmittels umstritten ist.

Vor 2200 Jahren
Gladiatoren in Rom verwenden bei Kämpfen aufputschende Mittel gegen Müdigkeit und Verletzungen. Die tatsächlichen Wirkstoffe sind nicht mehr bekannt, stammen aber vermutlich aus Pilzen.

Vor 2000 Jahren
Die römischen Wagenlenker verabreichen ihren Pferden ein Gemisch aus Honig und Wasser, um sie schneller zu machen. Der erste Nachweis des leistungssteigernden Dopings bei Pferden wird erst 1910 in Österreich erbracht. Im Pferdespeichel werden Spuren von giftigen Alkaloiden nachgewiesen.

Vor 1000 Jahren
Die nordischen Berserker sind gefürchtet als ekstatisch wütende Kämpfer, die keine Schmerzen kennen. Römer berichten über Krieger, die auch mit drei Speeren im Leib noch weiterkämpfen. In diesen Rauschzustand fallen die Berserker durch das Inhalieren von drogenähnlichen Substanzen.

Vor 500 Jahren
Die Inkas in Südamerika nützen stimulierende Mittel, um so ihre enormen Laufleistungen noch zu steigern. Sie trinken Mate-Tee und kauen vor allem Coca-Blätter. Auf diese Weise gestärkt bewältigen sie die 1750 Kilometer lange Strecke von der damaligen Hauptstadt Cuzco nach Quito in Ecuador.

Vor 140 Jahren
Doping taucht erstmals in der Sportwelt der Neuzeit auf. Manche Radsportler vertrauen auf Getränke auf Koffein-Basis, andere setzen auf einen Mix aus alkoholhaltigen Getränken oder auf Kokain. Besonders Sprinter vertrauen auf Nitroglycerin. 1886 schockt die Meldung über den ersten Doping-Toten. Beim Rennen Bordeaux–Paris stirbt der Engländer Linton an einer Überdosis Aufputschmittel.

Vor 65 Jahren
Während des Zweiten Weltkriegs wird Doping erstmals angeprangert. Der Sport soll für einen Nachwuchs garantieren, der auch ohne chemische Mittel die nötige Härte hat. Die neue Generation von Amphetaminen wird für Wehrmacht und Luftwaffe entwickelt, gelangt dann aber auch in die Hände von Sportlern.

Vor 50 Jahren
Zur Zeit des Kalten Krieges ist jedes Mittel recht, bei einem internationalen Wettkampf den politischen Gegner zu schlagen. Anabolika und Amphetamine werden hemmungslos eingesetzt, die Leistungen explodieren. Nach Schätzungen werden in den 70er- und 80er-Jahren alleine in der DDR etwa 10.000 Athleten und Athletinnen mit männlichen Hormonen hochgezüchtet. Dabei gibt es 800 "gravierende Zwischenfälle". Einige enden tödlich.

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mfg Kurt http://www.allthemeforum.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Doping, Junkies und Betrügern.
BeitragVerfasst: 16.10.2008, 12:08 
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Es geht ums Geld. Nicht die Kohle für den Sportler, sondern für die "Sponsoren". Addiwas, Neikie oder Pumaschei**e sehen den "Sportler" als Werbeträger. Da zählt nur der Sieg, um werbeträchtig den Kiddies heiss genähte Schweisstreter oder Beutelkneifer für überteuertes Geld anzubiedern.
Der Sportler steht also in dem Zwang, "Höchstleistungen" zu produzieren. Ob der Gewichtheber plötzlich keinen Schniepel hat ( :wink: ), die Schwimmerin wie Arnie in besten Tagen aussieht oder die Kugelstosserin vorher Wladimir hiess - egal. Hauptsache, die Gewinnerwartungen der Werbeträger steigen ins Unermessliche! :roll:

PS:Im ehem. Osten wurde für den Staat "geworben"!

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Motschgerer vom Dienst

Ich kann euch mein Alter nicht nennen, es ändert sich dauernd.
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